Adam Silvera

 4.3 Sterne bei 105 Bewertungen
Autor von They Both Die at the End, History Is All You Left Me und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adam Silvera

Ein Leben voller Bücher: Adam Silvera ist 1990 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren und auch dort aufgewachsen. Bevor er als Schriftsteller bekannt wurde, arbeitete er in einer Buchhandlung für Kinder, als Community Manager und als Marketing Assistent in der Buchbranche – kurzum, sein Beruf und sein Privatleben waren schon immer mit Büchern gefüllt. Mit seinem ersten Buch, „More Happy Than Not“, schaffte er es auf Anhieb in die New York Times Bestseller-Liste. Sein dritter Roman, „They Both Die at the End“, ist das erste seiner Bücher, das ins Deutsche übersetzt wird. Es erscheint 2018 unter dem Titel "Am Ende sterben wir sowieso" als eines der ersten vier Bücher des neugegründeten Arctis Verlags. Darin geht es um Mateo und Rufus, die einen Anruf erhalten, dass sie an diesem Tag sterben werden. Die beiden beschließen, ihren letzten Tag gemeinsam zu verbringen und schließen Freundschaft. 2018 erscheint auch Silveras viertes Buch, das er gemeinsam mit der Autorin Becky Albertalli, die für ihre Jugendromane wie „Nur drei Worte“ bekannt und beliebt ist, geschrieben hat. Adam Silvera lebt gemeinsam mit seinem Freund Keegan in New York.

Neue Bücher

Was mir von dir bleibt

Erscheint am 22.03.2019 als Hardcover bei Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG.

Alle Bücher von Adam Silvera

Am Ende sterben wir sowieso

Am Ende sterben wir sowieso

 (23)
Erschienen am 21.09.2018
Was mir von dir bleibt

Was mir von dir bleibt

 (0)
Erschienen am 22.03.2019
They Both Die at the End

They Both Die at the End

 (37)
Erschienen am 05.09.2017
History Is All You Left Me

History Is All You Left Me

 (32)
Erschienen am 17.01.2017
More Happy Than Not

More Happy Than Not

 (13)
Erschienen am 26.04.2016

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Neue Rezensionen zu Adam Silvera

Neu

Rezension zu "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera

Schweigen in der Stille
Tinka2vor 2 Monaten

In seinem Roman "Am Ende sterben wir sowieso" geht Adam Silvera viele Themen an, über die normalerweise geschwiegen wird: Den Tod (von jungen Menschen), (gleichgeschlechtliche) Liebe und vor allem die Familie und die unterschiedlichen Formen, die sie annehmen kann.

Silveras Ansatz ist dabei sehr interessant: In seiner Welt (die gut auch eine Zukunftsvision sein könnte) erhalten "Todgeweihte" zwischen Mitternacht und ein Uhr früh ihres Todestages einen Anruf vom sogenannten Todesboten, der sie über ihr baldiges Ableben informiert. Dabei hatte dieser Bote immer Recht und Ausrutscher sind in keine Richtung möglich, wie sein Roman eindrücklich beweist.

Der Fokus des Buchs liegt dabei auf den zwischenmenschlichen Beziehungen und vor allem auf der Familie, die ja ganz unterschiedliche Formen annehmen kann.

Für Mateo ist das Thema Familie kein leichtes, denn er hat erst vor wenigen Jahren seine "richtige" Familie verloren hat und nun bei einer Pflegefamilie lebt, die ziemlich nah an das ran kommt, was Familie eigentlich sein sollte.

Rufus Familie besteht nur noch aus seinem Vater, der ausgerechnet kurz bevor Rufus den Anruf des Todesboten erhält, ins Koma fällt. Die einzige Person, die für ihn sonst einem Familienmitglied nahe kommt ist seine beste Freundin und gerade die will er nicht mit dem Wissen um seinen baldigen Tod belasten.

Und so suchen sich die zwei an ihrem Todestag eine "neue Familie", mittels der App "Letzte Freunde", die Kontakte zwischen Todgeweihten aufbautund so kommt die Handlung ins Rollen.

Der Tod ist ein Thema, dass in Jugendbüchern leider nur sehr selten zur Sprache kommt - vielleicht einmal abgesehn von Zusaks "Die Bücherdiebin" und den Romanen von John Green. Adam Silvera gelingt das jedoch ganz hervorragend, es entsteht keine düstere, bedrückende Geschichte sondern eine, die Lust aufs Leben macht, so dass ich das Buch nur weiter empfehlen kann!

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L

Rezension zu "They Both Die at the End" von Adam Silvera

Ein Buch zum Nachdenken!
littlebookmunchkinvor 3 Monaten

"I've spent years living safely to secure a longer life, and look where that's gotten me. I'm at the finish line but I never ran the race." 

They both die at the end might be exactly the book that you need right now. Sometimes we all need a little reminder that life may not be as long as we think it is and that we from time to time we need to live like there is no tomorrow. This book is just that: a reminder. 

The novel is written from multiple points of views, but we still mostly follow two main protagonists. Rufus and Mateo. Both characters' lives are full of tragedy. Mateo is more of a shy guy, who has ceased to live his life to the fullest. Rufus is very outgoing. Both boys are very likeable and for the most part, I did not feel frustrated with them. Towards the end, however, I feel like they were too naive and that the tragedies could have been avoided.

By spoiling his own story, the author forces us to focus even more on the journey than on the actual outcome. That may be a reason why the ending felt so underwhelming and lacking. However, if you really think about it, it all ties in to together. The boys were happy, felt invincible and that is when you are the most vulnerable because you stop worrying because you feel like everything is alright.

The only thing that kind of threw me off was the -literal- last-minute romance. It did not feel right for me, too forced to be honest. I liked these characters as friends but not as partners. Somehow, I do not believe that a book with that kind of premise should involve a new romance. 

Right after I finished the book, I did not like it. I was sad and underwhelmed, but you have to let this book sink. It will make you think about it. It may even haunt you. But it will definitely make you think about this topic a lot more.   

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Rezension zu "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera

Ein ganz besonderes Buch mit einer wunderschönen und berührenden Botschaft
MariaLeseEulevor 3 Monaten

Vorab: Ich bin absolut begeistert von dem Buch, tief berührt, tief traurig und einfach unglaublich froh, dass ich es lesen durfte. Aber hier erst einmal der Klappentext: >>Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.<< Dieses Buch ist wirklich etwas ganz besonderes. Der Autor Adam Silvera hat hier etwas einzigartiges geschaffen, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Die beiden Protagonisten Mateo und Rufus sind beide ganz unterschiedliche Charaktere, und vor allem Mateo macht im Laufe seines letzten Tages eine wirklich tolle Veränderung durch, die man als Leser Stück für Stück mitverfolgen kann. Und gerade das ist auch gerade, was mir besonders gut gefallen hat, denn es zeigt, dass man auch wenn man nur noch wenig Zeit im Leben hat, etwas verändern kann, dass man sich verändern kann. Die Botschaft des Buches ist ganz klar und ebenso wundervoll, nämlich dass man sein Leben nutzen und so viel wie möglich davon genießen sollte, solange man noch kann. Und genau das versuchen Mateo und Rufus auch, und die beiden dabei zu begleiten ist einfach unglaublich schön, berührend und bewegend zu gleich. Und obwohl man spätestens, wenn man den englischen Titel, „They both die at the end“, hört, meint das Ende des Buches schon von vorn herein zu kennen, hat mich dieses Buch bis zur letzten Seite überzeugt und sogar überrascht. Ich habe mitgefiebert und spekuliert, was als nächstes geschehen wird, und dabei ist dieses Buch eigentlich eher unaufgeregt und ruhig geschrieben. Neben Rufus und Mateo begleitet man auch immer wieder sprunghaft andere Charaktere, einige haben den Anruf des Todesboten ebenfalls erhalten, andere dagegen nicht. Und auch das hat mir sehr gefallen, denn diese kurzen Einblicke in das Leben der Menschen, die irgendwie mit dem von Rufus und Mateo zusammenhängen, hat mich nicht nur tiefer in die Geschichte gezogen, sondern auch weitere Gedanken zum Thema entfacht. Wie hängen die Leben einzelner Menschen zusammen, welche Rolle spielt der Todesbote dabei und welche das Schicksal, und was wäre, wenn man tatsachlich wüsste, wann man sterben wird? FAZIT: Ein unglaublich berührendes Buch, das enorm zum Nachdenken und Innehalten anregt, und trotz seines unaufgeregten und eher ruhigen Stils bis zum Schluss spannend bleibt.

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Gespräche aus der Community

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Am Ende sterben wir sowieso

Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde aus dem Arctis Verlag. Diesmal stellen wir euch einen beeindruckendes Jugendbuch von Adam Silvera vor. 
In »Am Ende sterben wir sowieso« verarbeitet der Autor Themen wie:
Tod - Trauer - Homosexualität - Liebe

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Autoren oder Titel-Cover
Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt »Last Friend« und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Mit seinem Roman Am Ende sterben wir sowieso, der auf Anhieb zum Bestseller wurde, gelang ihm der Durchbruch als Autor. Er lebt in New York.

Wir suchen insgesamt 15 Leser, die Lust haben, dieses Jugendbuch von Adam Silvera   »Am Ende sterben wir sowieso«   zu lesen. Wir vergeben dafür 15 Rezensionsexemplare in Print.               


Aufgabe: Stelle dir vor, du bekommst von »Death Cast« einen Anruf. Wie würde dein letzter Tag aussehen? 

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Adam Silvera wurde am 07. Juni 1990 in New York, Bronx (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

Adam Silvera im Netz:

Community-Statistik

in 227 Bibliotheken

auf 110 Wunschlisten

von 12 Lesern aktuell gelesen

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