Adam Silvera

 4.2 Sterne bei 84 Bewertungen
Autor von They Both Die at the End, History Is All You Left Me und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adam Silvera

Ein Leben voller Bücher: Adam Silvera ist 1990 im New Yorker Stadtteil Bronx geboren und auch dort aufgewachsen. Bevor er als Schriftsteller bekannt wurde, arbeitete er in einer Buchhandlung für Kinder, als Community Manager und als Marketing Assistent in der Buchbranche – kurzum, sein Beruf und sein Privatleben waren schon immer mit Büchern gefüllt. Mit seinem ersten Buch, „More Happy Than Not“, schaffte er es auf Anhieb in die New York Times Bestseller-Liste. Sein dritter Roman, „They Both Die at the End“, ist das erste seiner Bücher, das ins Deutsche übersetzt wird. Es erscheint 2018 unter dem Titel "Am Ende sterben wir sowieso" als eines der ersten vier Bücher des neugegründeten Arctis Verlags. Darin geht es um Mateo und Rufus, die einen Anruf erhalten, dass sie an diesem Tag sterben werden. Die beiden beschließen, ihren letzten Tag gemeinsam zu verbringen und schließen Freundschaft. 2018 erscheint auch Silveras viertes Buch, das er gemeinsam mit der Autorin Becky Albertalli, die für ihre Jugendromane wie „Nur drei Worte“ bekannt und beliebt ist, geschrieben hat. Adam Silvera lebt gemeinsam mit seinem Freund Keegan in New York.

Neue Bücher

Am Ende sterben wir sowieso
 (17)
Neu erschienen am 21.09.2018 als Hardcover bei Arctis Verlag.

Alle Bücher von Adam Silvera

Adam SilveraAm Ende sterben wir sowieso
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Am Ende sterben wir sowieso
Am Ende sterben wir sowieso
 (17)
Erschienen am 21.09.2018
Adam SilveraHistory Is All You Left Me
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History Is All You Left Me
History Is All You Left Me
 (28)
Erschienen am 17.01.2017
Adam SilveraThey Both Die at the End
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They Both Die at the End
They Both Die at the End
 (29)
Erschienen am 05.09.2017
Adam SilveraMore Happy Than Not
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More Happy Than Not
More Happy Than Not
 (10)
Erschienen am 26.04.2016

Neue Rezensionen zu Adam Silvera

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MariaLeseEules avatar

Rezension zu "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera

Ein ganz besonderes Buch mit einer wunderschönen und berührenden Botschaft
MariaLeseEulevor 6 Tagen

Vorab: Ich bin absolut begeistert von dem Buch, tief berührt, tief traurig und einfach unglaublich froh, dass ich es lesen durfte. Aber hier erst einmal der Klappentext: >>Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.<< Dieses Buch ist wirklich etwas ganz besonderes. Der Autor Adam Silvera hat hier etwas einzigartiges geschaffen, das sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Die beiden Protagonisten Mateo und Rufus sind beide ganz unterschiedliche Charaktere, und vor allem Mateo macht im Laufe seines letzten Tages eine wirklich tolle Veränderung durch, die man als Leser Stück für Stück mitverfolgen kann. Und gerade das ist auch gerade, was mir besonders gut gefallen hat, denn es zeigt, dass man auch wenn man nur noch wenig Zeit im Leben hat, etwas verändern kann, dass man sich verändern kann. Die Botschaft des Buches ist ganz klar und ebenso wundervoll, nämlich dass man sein Leben nutzen und so viel wie möglich davon genießen sollte, solange man noch kann. Und genau das versuchen Mateo und Rufus auch, und die beiden dabei zu begleiten ist einfach unglaublich schön, berührend und bewegend zu gleich. Und obwohl man spätestens, wenn man den englischen Titel, „They both die at the end“, hört, meint das Ende des Buches schon von vorn herein zu kennen, hat mich dieses Buch bis zur letzten Seite überzeugt und sogar überrascht. Ich habe mitgefiebert und spekuliert, was als nächstes geschehen wird, und dabei ist dieses Buch eigentlich eher unaufgeregt und ruhig geschrieben. Neben Rufus und Mateo begleitet man auch immer wieder sprunghaft andere Charaktere, einige haben den Anruf des Todesboten ebenfalls erhalten, andere dagegen nicht. Und auch das hat mir sehr gefallen, denn diese kurzen Einblicke in das Leben der Menschen, die irgendwie mit dem von Rufus und Mateo zusammenhängen, hat mich nicht nur tiefer in die Geschichte gezogen, sondern auch weitere Gedanken zum Thema entfacht. Wie hängen die Leben einzelner Menschen zusammen, welche Rolle spielt der Todesbote dabei und welche das Schicksal, und was wäre, wenn man tatsachlich wüsste, wann man sterben wird? FAZIT: Ein unglaublich berührendes Buch, das enorm zum Nachdenken und Innehalten anregt, und trotz seines unaufgeregten und eher ruhigen Stils bis zum Schluss spannend bleibt.

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Ro_Kes avatar

Rezension zu "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera

Großartige Ode an das Leben und den Tod!
Ro_Kevor 8 Tagen

Klappentext (Lovelybooks):

Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt ›Last Friend‹ und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.

Meine Meinung:

„Vielleicht ist es besser, es an einem Tag richtig gemacht zu haben und glücklich gewesen zu sein, anstatt sein ganzes Leben falsch zu leben.“

Adam Silvera erzählt hier die Geschichte von Mateo und Rufus, die, durch die Nachricht ihres bevorstehenden Todes, zueinander und zurück ins Leben finden.

Diesen verleiht er ganz eigene authentische Stimmen und Stimmungen, so dass es ist mir sehr leicht gefallen ist, mich auf unterschiedliche Weise emotional zu ihnen verbunden zu fühlen. 

Wie der Titel vorweg nimmt, begleitet man sie auf ihren Weg zum Sterben, was sich makaber anhört und das Gefühl von Traurigkeit zum stetigen Begleiter macht. Jedoch gelingt es dem Autor, diese Strecke auch mit sehr viel Lebensfreude auszustatten und er schafft somit eine Vielzahl sehr berührender lebensbejahender Momente, die oft in kleinen alltäglichen Dingen zu finden sind. 

Auch wenn man es hier nicht mit einer klassischen Liebesgeschichte zu tun hat, kündigt sich diese auf angenehm stillen Sohlen an und sorgt letztendlich für einen zutiefst berührenden Tränen-Wegwisch-Moment.

Eine Erklärung, wie es zu den sogenannten „Todesboten“ gekommen ist bzw. wer/was sich dahinter verbirgt, bleibt der Autor seinen Lesern schuldig, was mich anfangs etwas gestört hat, im weiteren Verlauf von mir jedoch zur absoluten Nebensächlichkeit erklärt wurde. Die „Ist-Situation“ wird dafür absolut stimmig dargestellt und mit einer Vielzahl an kreativen Ideen ausgeschmückt.

Es bleibt beim Lesen dieses Buches nicht aus, dass man sich fortlaufend mit der Frage konfrontiert fühlt, wie man selbst mit einer solchen Nachricht umgehen würde und, ob man davor im Leben genügend Mut bewiesen hat, die eigenen Träume zu verwirklichen. 

Somit eine Geschichte, die noch lange Zeit in Kopf und Herz verweilen wird.

Fazit:

1 Tag im Leben von Mateo und Rufus reicht aus, um an ihnen Herz und zahlreiche Tränen zu verlieren. Großartige Ode an das Leben und den Tod!

Kommentare: 1
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TraeumenVonBuecherns avatar

Rezension zu "Am Ende sterben wir sowieso" von Adam Silvera

[Rezension] Am Ende sterben wir sowieso
TraeumenVonBuechernvor 9 Tagen

TITEL: Am Ende sterben wir sowieso
ORIGINALTITEL: They Both Die At The End
AUTOR: Adam Silvera
ÜBERSETZERIN: Katharina Diestelmeier
VERLAG: Arctis Verlag
ERSCHIENEN am 21. September 2018
EINZELBAND
GENRE: Young Adult
336 SEITEN
PREIS: 18 €
ISBN: 978-3-03880-019-4

Klappentext:
Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt »Last Friend« und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.

Zitat:
»Das Beste am Sterben ist deine Freundschaft.«
("Am Ende sterben wir sowieso", Seite 306 (c) Adam Silvera/Arctis Verlag)

Kaufgrund:
Ich bin schon seit längerer Zeit ein großer Fan von Adam Silvera und seinen Büchern, obwohl ich bis jetzt leider noch nicht dazu gekommen bin, eins davon zu lesen. Als ich dann hörte, dass „They Both Die At The End“ endlich auf Deutsch erscheint, musste ich natürlich unbedingt an der dazugehörigen LovelyBooks-Leserunde teilnehmen :)

Cover/Ausstattung:
Das Cover von „Am Ende sterben wir sowieso“ ist das gleiche wie das der Originalausgabe und ich finde es sehr passend und hübsch. Die blaue Farbe passt sehr gut zur Gesamtatmosphäre des Buches und auch die Silhouetten der beiden Hauptcharaktere fangen die Stimmung der Geschichte gut ein. Besonders kreativ finde ich die Schatten der beiden, die hinter ihrem Rücken zum Sensenmann werden. Dies gibt dem Leser einen Ausblick darauf, wie die Geschichte ausgeht, und lässt einem trotzdem einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Titel:
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich den Originaltitel des Buches („They Both Die At The End“) etwas lieber mag als die deutsche Übersetzung. Trotzdem passt „Am Ende sterben wir sowieso“ aber sehr gut zur Geschichte und lässt einen sofort auf dieses ungewöhnliche Buch aufmerksam werden.

Schreibstil:
Ich mag Adam Silveras Schreibstil sehr gerne, weil er so echt und emotional ist, dass man das Gefühl hat, man wäre selbst ein Teil der Geschichte. Deswegen fiel es mir sehr leicht, in die Geschichte einzusteigen, und ich konnte das Buch fast komplett an einem Stück durchlesen.


Protagonist/in:
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die beiden Hauptcharaktere Mateo und Rufus. Die beiden sind so unterschiedlich, wie zwei Menschen nur sein können – Mateo ist ängstlich und verschlossen und würde sich nach dem Anruf des Todesboten am liebsten für immer in seinem Zimmer verkriechen, während Rufus eher ein Draufgänger ist und vor nichts Angst hat. Doch im Laufe der Geschichte öffnen sich die beiden einander mehr und mehr und kommen sich auf eine berührende Art und Weise näher, obwohl (oder gerade weil) ihnen der Tod kurz bevorsteht. Am Anfang konnte ich mich leider mit keinem der beiden Hauptcharaktere so richtig identifizieren, doch im Laufe des Buches mochte ich die beiden immer mehr und habe mich mit ihnen gefreut, aber vor allem auch mit ihnen gelitten.

Nebencharaktere:
Ein außergewöhnliches Merkmal dieses Buches ist die Tatsache, dass die Geschichte nicht nur aus Mateos und Rufus Perspektive erzählt wird, sondern auch von scheinbar vollkommen unwichtigen Nebencharakteren. Dies gibt einem einen ganz besonderen Einblick in diese Welt, in der scheinbar alles vom Todesboten kontrolliert wird, und lässt einen noch tiefer in die Geschichte von Rufus und Mateo eintauchen. Ich mochte zum Beispiel die Kapitel von Delilah sehr gerne, und auch mit ihr habe ich bis zum Ende mitgefiebert.

Plot:
Ich finde die Idee des Todesboten nach wie vor unglaublich fasziniert. Beim Lesen habe ich sehr oft darüber nachgedacht, was ich tun würde, wenn ich plötzlich einen Anruf vom Todesboten bekommen würde, und ob ich wohl auch so mutig wäre wie Mateo und Rufus. Viele Aspekte der Welt, in der die Geschichte spielt, werden vom Todesboten beeinflusst, und ich fand die Darstellung dieser „Parallelwelt“ wirklich kreativ und gut durchdacht. Obwohl die ganze Geschichte sich innerhalb von 24 Stunden abspielt, passiert wahnsinnig viel und man durchlebt zahlreiche emotionale Momente mit den Protagonisten und auch den Nebencharakteren. Das Ende wird einem zwar schon durch den Titel des Buches verraten, aber an keinem Punkt der Geschichte kommt Langeweile auf, und mich persönlich hat das Ende trotzdem sehr mitgenommen und überrascht.

Stimmung beim Lesen:
Obwohl die Atmosphäre der Geschichte eher düster und traurig ist, wechselte meine Stimmung beim Lesen immer wieder von glücklich über nachdenklich zu sehr emotional. Nach dem Lesen konnte ich mich nicht ganz zwischen lächeln und weinen entscheiden, weil mich das Ende so berührt und aufgewühlt hat.

Fazit:
Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen. Must-Read!
5 von 5 Sternen! 

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Am Ende sterben wir sowieso

Herzlich willkommen zu einer neuen Leserunde aus dem Arctis Verlag. Diesmal stellen wir euch einen beeindruckendes Jugendbuch von Adam Silvera vor. 
In »Am Ende sterben wir sowieso« verarbeitet der Autor Themen wie:
Tod - Trauer - Homosexualität - Liebe

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Autoren oder Titel-Cover
Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der »Death Cast«, die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die schlechten Neuigkeiten zu überbringen: Sie werden heute sterben. Noch kennen sich die beiden nicht, doch aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, an ihrem letzten Tag einen neuen Freund zu finden. Die gute Nachricht lautet, dass es dafür eine App gibt: Sie heißt »Last Friend« und durch sie werden sich Rufus und Mateo begegnen, um ein letztes großes Abenteuer zu erleben – und um gemeinsam ein ganzes Leben an einem einzigen Tag zu verbringen.

Adam Silvera wurde in der Bronx, New York geboren. Bevor er mit dem Schreiben begann, arbeitete er als Buchhändler und Rezensent für Kinderbücher. Mit seinem Roman Am Ende sterben wir sowieso, der auf Anhieb zum Bestseller wurde, gelang ihm der Durchbruch als Autor. Er lebt in New York.

Wir suchen insgesamt 15 Leser, die Lust haben, dieses Jugendbuch von Adam Silvera   »Am Ende sterben wir sowieso«   zu lesen. Wir vergeben dafür 15 Rezensionsexemplare in Print.               


Aufgabe: Stelle dir vor, du bekommst von »Death Cast« einen Anruf. Wie würde dein letzter Tag aussehen? 

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Adam Silvera wurde am 07. Juni 1990 in New York, Bronx (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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