Adam Silvera History Is All You Left Me

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Inhaltsangabe zu „History Is All You Left Me“ von Adam Silvera

"This book will make you cry, think, and then cry some more."  —Nicola Yoon, #1 New York Times bestselling author of Everything, Everything  From the New York Times bestselling author of More Happy Than Not comes an explosive examination of grief, mental illness, and the devastating consequences of refusing to let go of the past. When Griffin’s first love and ex-boyfriend, Theo, dies in a drowning accident, his universe implodes. Even though Theo had moved to California for college and started seeing Jackson, Griffin never doubted Theo would come back to him when the time was right. But now, the future he’s been imagining for himself has gone far off course. To make things worse, the only person who truly understands his heartache is Jackson. But no matter how much they open up to each other, Griffin’s downward spiral continues. He’s losing himself in his obsessive compulsions and destructive choices, and the secrets he’s been keeping are tearing him apart. If Griffin is ever to rebuild his future, he must first confront his history, every last heartbreaking piece in the puzzle of his life.

4,5 Sterne für eine beklemmende, philosophische und wunderschöne Geschichte

— ReginaMeissner

Tolles, berührendes Buch mit wahnisinnig guten Charakteren.

— sophiekatrin

Eine sehr gefühlvolle Erzählung über den Umgang mit Trauer, das Älterwerden und die Liebe. Das Buch hat mich sehr berührt!

— zazzles

Ich weiß nicht, wann mich ein Buch das letzte mal so berührt hat... Ich hab immer noch einen Kloß im Hals.

— JokersLaugh

So berührend und emotional. Es kamen zum Ende hin auch Wendungen, die ich so nicht erwartet habe. Lesenswert!!!

— _juuules

absolutes Lieblingsbuch!!! Habe mir die Augen rausgeheult wie noch nie zuvor.

— RubinNina

Dieses Buch trifft direkt das Herz! Ich habe gelacht, geweint & dann noch mehr geweint. Das Buch ist SEHR empfehlenswert.

— baeliciousbooks
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  • Eine sehr berührende Geschichte über die Liebe und den Umgang mit Trauer

    History Is All You Left Me

    zazzles

    14. September 2017 um 19:26

    Inhalt:Griffins Leben ändert sich schlagartig, nachdem er erfahren muss, dass seine erste Liebe und Ex-Freund Theo bei einem schrecklichen Unfall ertrunken ist. Obwohl Theo vor einiger Zeit für sein Studium von New York nach Kalifornien gezogen ist, hat Griffin immer gedacht, dass Theo eines Tages zu ihm zurückkehren wird. Durch dessen Tod hat sich dieser Traum nun mit einem Mal in Luft aufgelöst. Der einzige Mensch, der seinen Schmerz und seine Trauer nach Theos plötzlichem Tod nachvollziehen kann, ist ausgerechnet dessen neuer Freund Jackson. Durch innige Gespräche, in denen Griffin und Jackson ihre jeweiligen Erinnerungen austauschen, die sie mit Theo geteilt haben, versuchen die beiden den Trauerprozess gemeinsam zu bewältigen. Dabei erfährt Griffin nicht nur Geschichten, die ihm durch die Distanz verborgen geblieben sind, sondern muss sich auch seinen ganz eigenen Geheimnissen stellen.Meine Meinung:Das Buch ist sehr gefühlvoll und berührend geschrieben und die Seiten sind während dem Lesen nur so dahingeflogen. Die Kapitel wechseln sich immer zwischen der Gegenwart - also nach Theos Tod - und der Vergangenheit ab, so dass man als Leser erst nach und nach mehr über die Beziehung von Griffin und Theo erfährt. Man kann dadurch ihren ersten Kuss, ihr erstes Mal und viele weitere schöne Momente noch einmal miterleben und ist gleichzeitig gespannt, was für neue Aspekte man noch erfahren wird. Die Gegenwart beschäftigt vor allem mit der neu entstandenen Freundschaft zwischen Jackson und Griffin. Beides führt dazu, dass man am Ende der Geschichte Dinge über die Hauptcharaktere erfährt, die man so anfänglich niemals erwartet hätte. Ich mochte den Aufbau des Buches sehr und fand es schön, dass die Geschichte ein rundes Ende gefunden hat, indem Verstrickungen aufgedeckt wurden, von denen man erst am Ende etwas erfährt.Der einzige grössere Kritikpunkt, der mich gestört hat, war die Sache mit Griffins Zwangsstörung. Man merkt zwar, dass sich der Autor mit der Thematik befasst und ordentlich recherchiert hat, indem er verschiedene Szenen sehr realitätsnah schildert, in denen die Zwänge zum Ausdruck kommen, aber für mich hätte es diesen Aspekt für die eigentliche Story nicht auch noch gebraucht. Ich bin mir sicher, dass die Geschichte auch ohne diese psychische Erkrankung funktioniert hätte, denn neben der Zwangsstörung wurden schon so viele andere schwierige, aber auch wichtige Themen angesprochen, dass das mit den Zwängen in meinen Augen letztendlich etwas too much war. Griffin wäre auch ohne OCD ein sehr interessanter Charakter geworden.Fazit:Ein sehr gefühlsvolles Buch über eine gleichgeschlechtliche Liebe, die ein jähes Ende gefunden hat und sich einerseits mit schwierigen Themen wie den Umgang mit Trauer oder einer psychischen Erkrankung beschäftigt, aber andererseits auch die schönen Seiten einer ersten, jungen Liebe aufzeigt. Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen!

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