Adam Soboczynski Polski Tango

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Inhaltsangabe zu „Polski Tango“ von Adam Soboczynski

Berlin - Warschau: Eine Lebensreise. Als Kind hat Adam Soboczynski seine polnische Heimat verlassen. 20 Jahre später kehrt der preisgekrönte Journalist zurück. In Polen wie in Deutschland spürt er Menschen auf, deren Geschichten er voller Poesie, Tiefsinn und Komik erzählt. "Das beste der Heimat- und Reisebücher dieser Tage." Literaturen "Soboczynskis Erzählungen von Putzfrauen, Päpsten und Postkommunisten sind intim und zugleich politisch, ebenso lehrreich wie berührend." Jörg Lau, DIE ZEIT

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  • Rezension zu "Polski Tango" von Adam Soboczynski

    Polski Tango
    PantaRhei

    PantaRhei

    24. August 2011 um 13:15

    Ich gestehe manchmal habe ich geschmunzelt. Doch der Autor stellt sich und seine Familie als dumm und nativ vor, das muss man erstmal bringen. Wie kann ein erwachsener Mensch der bei der Zeit arbeitet nur so etwas schreiben und sich bloßstellen.

    Falls jemand ein Buch über Polen lesen möchte empfehle ich "Viva Polonia"

  • Rezension zu "Polski Tango" von Adam Soboczynski

    Polski Tango
    Liisa

    Liisa

    07. May 2007 um 17:15

    Adam Soboczynski ist in Polen geboren, als Kind nach Deutschland gekommen, hier aufgewachsen und hat sich dann 20 Jahre später auf den Weg zurück nach Polen gemacht. Auf der Suche nach Menschen, die er dort kannte, nach Erinnerungen an seine Kindheit und dem, was für seine Eltern viel mehr als für ihn einmal Heimat war, trifft er Menschen, hört zu, beobachtet und macht sich seine Gedanken zu dem, was er vorfindet. Einiges darüber hat er bereits in diversen Zeitungen veröffentlicht doch in »Polski Tango« legt er nun erstmals alles zusammengefasst vor. Es ist ein kleines, gerade mal zweihundert Seiten umfassendes Büchlein und damit handlich und gut zu lesen, was auch der Tatsache geschuldet ist, dass Adam Soboczynski es versteht zu erzählen. Sehr schnell wird dem Leser klar, dass Adam Soboczynski ein Grenzgänger ist, der als eine Art »Ausgleich« für die Probleme, die es mit sich bringt sich weder hier noch dort wirklich zugehörig zu fühlen, die Gabe hat Beobachtungen in beiden Ländern machen zu können, die anderen versagt bleiben würden. Er spürt den üblichen Klischees über die Polen nach, erkennt ihre Stärken und Schwächen und versucht herauszufinden, was Deutsche und Polen unterscheidet und vielleicht auch verbindet. Insofern ist das Buch lehrreich ohne mit erhobenen Zeigefinger daherzukommen. Soboczynski verfällt auch nicht auf die Idee gleich zu machen, was unterschiedlich ist, oder eine große Verbrüderungsaktion zu starten. Vielmehr lädt er ein zu einem genaueren - von Klischees unverstellten - Blick auf Polen und seine Menschen, der dann vielleicht auch zu einem echten Miteinander führt indem die Unterschiede als Chance verstanden werden.

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