Adam Stower , Adam Stower Schlimme Miezi! - Bilderbuch

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Inhaltsangabe zu „Schlimme Miezi! - Bilderbuch“ von Adam Stower

Ein deutschsprachiges Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren aus der Reihe PiNGPONG.   Adam Stowers zauberhafte Geschichte zeigt, was man so alles mit einem kleinen, niedlichen Kätzchen erleben kann, wenn gleichzeitig ein Tiger in der Nähe sein Unwesen treibt. Der Nachfolgeband von "Dummer Schnuffi!" - liebevolle Illustrationen und eine Geschichte mit viel Witz und Charme - fröhliche und selbstbewusste Hauptfigur - zahlreiche Sprechanlässe durch Lilys fantasievollen Blick auf die Welt

Meine Kinder lieben dieses Bilderbuch! Schöne Bilder, nette Story.

— Nil

Dieses Bilderbuch hat mich verwirrt. Aber es ist schön gezeichnet mit Botschaft. Gemeinsam mit Kind völlig ok.

— black_horse

Ein optisch und inhaltlich sehr ansprechendes Buch.

— Kiritani

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  • Kleines Kätzchen ganz groß?

    Schlimme Miezi! - Bilderbuch

    black_horse

    10. September 2015 um 12:30

    Die kleine Lily wünscht sich einen Hund, bekommt aber eine Katze geschenkt. Na gut, damit kann sie sich auch anfreunden. Das klappt gut, doch kaum hat Lily das süße Kätzchen aus den Augen gelassen (im Hintergrund bzw. beim Chaos machen sieht man einen großen Tiger), entsteht ein riesen großes Chaos. Lily findet Miezi nun sehr "schlimm" und ungezogen, weil sie alles kaputt und dreckig macht. Zum Glück verjagt Miezi am Ende den kläffenden Nachbarshund und so hat Lily ihre doch wieder lieb. Ich hatte beim ersten Lesen des Buches das Gefühl, dass der Tiger einer Assoziation ist, also dass sich das niedliche kleine Kätzchen in ein unberechenbares Tier verwandelt, sobald Lily ihm den Rücken zukehrt. Dass das nicht so gemeint ist, habe ich erst dank der Innenumschlagsseiten mit Zeitungsartikeln über ausgebrochene Zootiere verstanden. Natürlich kann ich dem Töchterchen jetzt erklären, dass da ein echter Tiger rumläuft (was allerdings ja ziemlich unrealistisch ist). Was ich auch nicht gut finde, ist, dass das Tier als "schlimm" und "ungezogen" bezeichnet wird. Tiere sind nun mal Lebewesen und verhalten sich entsprechend ihrer Instinkte und ihrer Erziehung. Da sollte sich der Besitzer immer zuerst selbst an die eigene Nase fassen, ob das Tier artgerecht gehalten und ordentlich erzogen ist. Die Bilder finde ich gut gezeichnet und auch der Text ist angenehm von der Länge her. Somit ist die Geschichte schon für kleinere Leser ab 2 Jahren geeignet. Aber empfehlen würde ich das Buch aus dem o.g. Gründen nicht unbedingt.

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  • Süßes Buch :)

    Schlimme Miezi! - Bilderbuch

    Kiritani

    25. August 2014 um 22:41

    Eigentlich wollte Lily immer einen Hund haben. Aber Hunde machen laut Mama zu viel Dreck, deshalb bekommt Lily ein Kätzchen. Doch irgendwie macht ihr Kätzchen auch eine ganze Menge Arbeit - viel Arbeit sogar. Lily kann sich nicht erklären, wie das kleine Kätzchen es schafft, die ganze Küche zu verwüsten. Was ist da nur los? Das sagt der Verlag zu dem Buch: - liebevolle Illustrationen und eine Geschichte mit viel Witz und Charme - froehliche und selbstbewusste Hauptfigur - zahlreiche Sprechanlaesse durch Lilys fantasievollen Blick auf die Welt Dem ersten Punkt stimme ich voll und ganz zu - die Illustrationen sind super süß und es gefällt mir, wie sich die Bilder über zwei Seiten erstrecken. Das war besonders für die Kinder in der Kita schön, so große Bilder können sie auch auf ein bisschen Entfernung gut anschauen. Bei einseitigen Bildern wird es auf Distanz schon schwerer und das Gemecker von wegen 'ich kann nichts sehen' ist groß. Schön ist auch, dass die Seiten nicht zu vollgestopft waren. Die Kinder wurden nicht unnötig von anderen Geschehnissen im Buch abgelenkt - ein bisschen mehr hätte es teilweise aber schon sein können. Dennoch hatte man genug Fläche für Sprechanlässe, die die Kinder gerne und gut genutzt haben. Die Geschichte kam mit wenig Text auf den 32 Seiten aus. Für Tage wie den heutigen perfekt, wenn die Kinder hibbelig sind und nicht lange stillhalten können. Zum Vorlesen für das erste Mal war die Verteilung der Texte ein bisschen ungeeignet. Ich zeige die Bilder immer, nachdem ich den Text gelesen habe und dann gibt es ja einiges zu entdecken und anzusprechen. Die Kinder erzählen was sie sehen - lachen, scherzen. Wenn der Text dann gebrochen wird, weil er auf der nächsten Doppelseite weitergeht, dann fällt es den kleineren Kindern schwer an das Vorherige anzuknüpfen. Punkt zwei kann ich in diesem Buch nicht so bestätigen. Lily kommt in diesem Buch eher fies als fröhlich rüber. Das fanden vor allem die Kinder, weil sie so viel geschimpft hat. Natürlich hatte sie auch ihre fröhlichen und freundlichen Momente, aber hier wirkte sie eher belehrend. Ich bin gespannt, wie sie in dem anderen Buch auf die Kinder wirkt. Der eigentliche Star - für uns Erzieher - war Miezi. Ihre Posen und Gesichtsausdrücke in dem Buch waren einfach nur komisch und wir haben uns köstlich amüsiert. Sie hat Lily die Show gestohlen :) Fazit:Ein optisch und inhaltlich sehr ansprechendes Buch. Schade finde ich, dass dieses Buch so gar keine Botschaft vermittelt. Gerade im Kindesalter finde ich es schön, wenn Kinderbücher - die lustig und liebevoll gestaltet sind - eine Botschaft übermitteln. Das ist hier leider nicht der Fall - aber ich denke, dass dies ein 'Problem' der Erwachsenen ist. Die Kinder hat es nicht gestört. Ein süßes Buch, dass auch hibbeligen Kindern die Chance des Zuhörens gibt, da es durch die kurzen Texte relativ schnell zu lesen ist.

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  • sehr niedlich

    Schlimme Miezi! - Bilderbuch

    78sunny

    01. November 2013 um 16:25

    4,6 von 5 Sternen *Inhalt:* Die kleine Lily hat endlich ein Haustier – eine süße kleine Katze. Doch dann stellt die schlimme Miezi alles mögliche an und schaut hinterher so unschuldig. Ist es denn überhaupt möglich, dass eine so kleine Katze so ein riesiges Chaos anrichtet oder hat das Ganze doch etwas mit dem Ausbruch der Tiere vom nahegelegenen Zoo zu tun? *Wie kam das Buch zu mir* Ich habe ja bereits „Dummer Schnuffi“ vom gleichen Autoren mit den Kindern meiner Arbeitsstelle angesehen und gelesen und als BlogDeinBuch dann diesen zweiten Teil anbot, musst ich mich bewerben. Ich war unter den Glücklichen und konnte nun auch mit diesem Buch den Kleinen eine Freude machen. *Aufmachung/Qualität* Das Cover ist wieder schön stabil ohne zu schwer zu werden. Hübsch illustriert ist es es zusätzlich noch. Die Seiten sind schön stabil und gut für Kinder geeignet. Gerade im empfohlenen Alter (3+) blättern Kinder noch sehr grobmotorisch um, was meist auf Schieben der Seiten hinausläuft. Dafür sind sie sehr gut geeignet und nur sehr selten wird bei dieser Technik eine Seite überblättert. Außerdem sind die Seiten stabil genug, dass sie nicht leicht reißen und so ist es kein Problem das Kind selbst umblättern zu lassen. Die Illustrationen sind herrlich und schön bunt, aber dazu schreibe ich später noch genaueres. *Meinung:* Meinung als Erwachsener/Pädagoge: (4/5) Die Zeichnungen sind sehr schön und niedlich. Jeder Erwachsene wird dahinschmelzen. Die Farben sind angenehm fürs Auge aber auch abwechslungsreich und sprechen somit die Kinder visuell sehr an. Die Proportionen stimmten ebenfalls und die Zeichnungen sind detailreich, ohne zu ablenkend zu wirken. Das Buch hat keinen großen Lerneffekt, sondern verspricht einfach nur Spaß, was auch okay ist. Lily, die Hauptprotagonistin, ist ein sehr selbstbewusstes und eigenständiges kleinen Mädchen. Sie kümmert sich um ihre Katze selbst – Futter, Streicheleinheiten und Beschäftigung. Ja selbst erziehen möchte sie ihre kleinen Katze. Erwachsene spielen hier keine Rolle, was für die Handlung und das angestrebte Publikum gut geeignet ist. Die Zeichnungen sind an keiner Stelle beängstigend, obwohl hier eine Raubkatze eine große Rolle spielt. Trotzdem wirkt der Tiger allein von seine Größe und den Zähnen her, etwas einschüchtern, was allerdings von meinen 4 Testern nur einem etwas ausgemacht hat. Die anfängliche Angst verflog aber schnell. Die Geschichte wird sehr witzig verpackt und das macht es eben aus. Vor allem die Zeichnung wo der Tiger in das Aquarium guckt, hat sowohl mich als auch die Kinder zum lachen gebracht. Die Geschichte wird in ihrer Komplexität von 3 Jährigen sicher nicht ganz erfasst und es ist auch einiges an Zusatzerklärungen nötig, da sich allein vom Text er nicht alles erschließen lässt. Dafür gibt es von mir den kleinen Abzug. Man muss nämlich nicht nur den Text lesen, sondern auch die verschiedenen Artikel in den Zeitungen, die auf manchen Bildern zu sehen sind. Diese Artikel sind manchmal nicht ganz vollständig und so müssen sie regelrecht vom Vorleser übersetzt bzw. dem Kind verständlich gemacht werden. Allerdings regt dies auch wieder zum gemeinsamen Erleben der Geschichte an und der Vorleser wird quasi zur direkten Kommunikation mit dem Kind 'gezwungen' – was ja auch nicht schlecht ist. Mit etwa 5 Jahren wird die Geschichte komplett verständlich sein. Kinder werden beim Ansehen nicht nur visuell gefördert sondern auch das kognitive Denken wird gefördert. Nicht immer ist eindeutig ersichtlich was auf dem Bild passiert ist, sondern man sieht meist nur die Auswirkungen von einem vorangegangenem Ereignis. Das ist für Kinder nicht leicht, aber es ist eine Entwicklungsaufgabe, die mit diesem Buch gefördert werden kann. Ein Element was immer besonders beliebt bei Kindern ist, ist das Versteck spielen von Charakteren in Büchern. Das löst zumindest bei meinen Testern wahre Begeisterungsausbrüche aus und wenn ich die Kinder frage was gerade passiert, kommt meist als erstes: „Der Tiger versteckt sich“. Auf manchen Bildern wurde der Tiger von den Kindern schneller gefunden als von mir und ich fand, dass dies sehr geschickt (nicht schwer) in die Bilder eingebaut wurde. Meist kam ich nicht zum Lesen des Textes bevor der Tiger nicht entdeckt wurde, selbst bei mehrmaligem Vorlesen, ließ dieses Phänomen nicht nach. Mir persönlich haben die Geschichte und die Zeichnungen noch besser gefallen als in „Dummer Schnuffi“. Der Tiger ist wirklich toll und die Zeichnungen sind sehr witzig. (Da es sich bei den kleinen (und großen) Testern um Kinder von meiner Arbeit handelt, werde ich hier keinen Namen benutzen!) Meinung eines genau 3 jährigen Mädchens: (4/5) Sie verstand etwa 50% der Geschichte. Sie könnte nur grobe Zusammenhänge wiedergeben. Einzelne Bildelemente waren für sie wichtiger als die Geschichte. Der Tiger hatte es ihr angetan und sie wollte immer wieder die Seiten aufschlagen, bei denen der Tiger zu sehen war. Das beliebte Tigersuchspiel (siehe meine obige Ausführung) war bei dieser Testperson auch sehr beliebt. Die Zeichnungen schienen sie sehr anzusprechen und sie wollte das Buch mehrfach ansehen und vorgelesen bekommen. Das was den Bildern vorausgegangen sein muss, war ihr nicht immer klar. Das zerstörte Zimmer beispielsweise sprach sie der Katze zu, weil ja auch Lily die Katze beschuldigte. Das es eigentlich der Tiger war, man dies aber eben nicht gesehen hat, verstand sie nicht. Meinung eines 3 jährigen Jungen: (5/5) Dieser Junge ist vom kognitivem Verstehen bereits weiter als Testperson 1, obwohl sie vom Alter her nur eine Woche auseinanderliegen. Er bekam bereits deutlich mehr vom Zusammenhang der Geschichte mit und konnte diese auch simple beschreiben. Trotzdem standen auch für ihn die einzelnen Elemente in den Bildern im Vordergrund und das Tigersuchspiel war auch hier deutlich wichtiger als die Geschichte an sich. Als der Tiger zum ersten Mal in voller Größe zu sehen war, reagierte die Testperson etwas ängstlich. Nachdem ich ihm versicherte, dass der Tiger hier nichts Böses will, konnte er sich auf die Geschichte einlassen. Die Zeichnungen waren sehr ansprechend für ihn, aber den Witz dahinter konnte er noch nicht nachvollziehen. Im Gegensatz zu Testperson 1 verstand er aber auch das, was man nicht direkt sah. Er wusste sofort, dass es der Tiger und nicht die Katze war, die das Zimmer zerstört hat. Meinung eines 5 (+8 Monate) jährigen Mädchens: (4,5/5) Ihr war sowohl die Geschichte als auch der Humor voll zugänglich. Sie lachte über die witzigen Episoden, verstand den Hintergrund und liebte die Katze und auch den Tiger. Wer meine Kinderbuchrezensionen verfolgt, wird sich denken, dass es hier wieder um Frau Naseweis geht. Natürlich fand sie auch an dieser Story wieder einiges was nicht 'stimmte'. Erst einmal war sie sich ziemlich sicher, dass Tiger keine Torte essen und sie fand Lily ziemlich dumm, dass sie immer der kleinen Miezi die Schuld gab, obwohl doch 'völlig klar' war, dass es der Tiger war. Naja und den Vogel hatte der Autor dann mit den Haaren im Bett abgeschossen. Ist doch klar, dass die roten Haare im Bett nicht von der grauen kleinen Katze stammen können, sondern nur vom Tiger. Also wirklich. Aber das Buch hat trotzdem sehr gut bei ihr abgeschnitten. Die Zeichnungen gefielen ihr nämlich ganz, ganz toll. Vor allem den Tiger fand sie so süß, obwohl sie lieber das Kätzchen hätte. Meinung eines 12 jährigen Mädchens: (5+/5) Okay, ich weiß, sie ist eigentlich nicht die angestrebte Leserschaft, aber sie repräsentiert für mich mal die vielen Erwachsenen, die ebenfalls illustrierte Kinderbücher lieben und gern vorlesen. Von all den Testlesern war sie die am meisten begeisterte. Sie liebte den Humor, war von den Zeichnungen begeistert und las es den Kindern auch gern vor. Auch das ist für mich ein wichtiger Punkt bei einem Kinderbuch – es sollte auch dem Vorleser Spaß machen, denn nur dann kann er es auch überzeugend und mitreißend vorlesen bzw. Lerninhalte vermitteln. Zeichnungen 5+/5 päd. Wertvoll 3/5 Geschichte 4/5 Aufbau/Lesefluss 3,5/5 *Fazit:* 4,6 von 5 Sternen Von den Zeichnungen her ist das Buch ohne Frage eines der schönsten Kinderbücher, die ich kenne. Die Geschichte ist zwar nicht komplex, aber von ihrer Vermittlung her etwas umständlich. Dafür gebe ich den geringen Abzug. Ansonsten ist das Buch nicht auf Wissensvermittlung oder Entwicklungsförderung zugeschnitten, sondern auf Spaß und Humor – was völlig in Ordnung ist. Rein visuell und auch kognitiv bietet das Buch aber durchaus Fördermöglichkeiten und regt zu einem Austausch zwischen Vorleser und Zuhörer an. Kinder ab 3 werden den vollen Inhalt des Buches noch nicht erfassen können, werden aber durch die visuelle und kognitive Anregung trotzdem begeistert sein. Die Geschichte und die Bilder werden aber auch ältere Kinder ansprechen und spätestens mit 5 Jahren kann dann alles komplett erfasst werden.

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  • Schlimme Miezi! von Adam Stower

    Schlimme Miezi! - Bilderbuch

    Mone80

    25. October 2013 um 16:41

    Nach "Dummer Schnuffi!" erobert nun "Schlimme Miezi!" die Kinderzimmer und auch das Herz meiner Tochter. Lily, die sich ja eigentlich einen Hund wünscht, bekommt ein kleines Kätzchen. Denn Mama findet, Katzen machen viel weniger Ärger und sie stinken nicht so sehr wie Hunde. Das stimmt auch, bis auf einmal hinter Lilys Rücken ein riesen Chaos ausbricht. Ob Lily herausfindet, wer in Wirklichkeit dahintersteckt?  Es geht lustig und turbulent in dem Buch zu und mit den süßen Bildern wird alles so anschaulich. Besonders die Mimik der kleinen Miezi ist herrlich, wenn sie von Lily zum Beispiel geschimpft bekommt.  In kurzen und einfachen Sätzen wird die Geschichte erzählt und lässt den Kindern Raum, zu schauen, wer denn wirklich hinter den Missetaten steckt. Mal sieht man einen Kopf, mal nur ein Stück vom Schwanz. Denn der Übeltäter ist gut im Verstecken;) Einzig die Sprechblasen stören den Lesefluß ein wenig, aber sie gehören dazu, bzw meine Tochter wollte sie gerne auch hören.Ob die Geschichte nun einen Sinn ergibt oder nicht, vielleicht ist er auch versteckt, finde ich garnicht schlimm, denn im Alter von 3 Jahren aufwärts, da dürfen die Kinderbücher auch nur den Spaßfaktor bedienen und das finde ich, gelingt diesem Buch sehr gut.  Meine Tochter ist nun schon fast 6 Jahre, aber sie geht noch nicht zur Schule. Sie schaut sich gerne Bilderbücher an und für kleine Vorlesekuschelrunden zwischendurch, greift sie zu kurzen, lustigen Geschichten. Die Illustrationen sind wieder wunderschön und mit kleinen Details liebevoll ausgeschmückt. Aufschriften und Zeitungabbildungen sind so groß, dass man sie vorlesen kann und es lohnt sich, auf diese Kleinigkeiten einen Blick zu werfen, wenn man eine Logik in der Geschichte haben möchte. Denn sie beantworten so die ein oder andere Frage, die entstehen könnte. Was mir an den Langenscheidt Bilderbüchern so gut gefällt ist, dass sie ein festeres Papier benutzen, welches nicht so schnell einreißt beim umblättern. Denn die Motorik der Kleinen kann bei dieser Größe manchmal nicht ganz so fein sein und da geschehen Unfälle schon eher. Diese werden, wie ich finde, mit der Papierstärke deutlich vermindert. Kindermeinung: Ich finde die Bilder so toll und schaue mir das Buch gerne an. Die Geschichte kann ich auswendig und lese sie meinem kleinen Bruder vor. Der versteht sie noch nicht, dabei ist die ganz witzig. Ich vergebe 5 Sterne. Fazit: Eine liebevoll gestaltete und lustige Geschichte für Kinder ab 3 Jahren oder auch ein wenig jünger.

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  • Ein Buch für die ganze Familie

    Schlimme Miezi! - Bilderbuch

    michasbuechertraeume

    25. September 2013 um 10:20

    Inhalt: Lilly wünscht sich immer noch ein eigenes Haustier. Eigentlich einen Hund, aber weil Lillys Mama Hunde zu schmutzig findet und diese zu viel Arbeit machen, bekommt sie stattdessen eine Katze geschenkt. Am Anfang hatte Lillys Mama auch recht. Doch dann verwüstete Miezi die Küche, das Wohnzimmer und machte ganz viel Dreck. Doch kann so ein kleines süßes Kätzchen eine Wohnung wirklich derart auf den Kopf stellen? Cover: Supersüß mit einer total niedlichen Katze auf dem Cover. Miezi sieht etwas bedrückt aus. Warum, das erfährt man dann im Buch. Aber uns gefällt es! Meinung: Nachdem Adam Stower uns schon mit Dummer Schnuffi begeistern konnte, kommt jetzt der zweite Teil: Schlimme Miezi. Mit genauso viel Witz und Charme wird die Geschichte von Lilly weiter erzählt. Das kleine Mädchen bekommt endlich ihren größten Wunsch erfüllt: ein eigenes Haustier. Die Illustrationen sind wieder genauso bezaubernd wie schon bei Dummer Schnuffi. Auch die Story ist super, Sarah hat immer wieder losgelacht wenn Lilly Miezi geschimpft hat, für etwas das sie nichts konnte. Sogar Papa, und das kommt wahrlich nicht oft vor, konnte Schlimme Miezi begeistern. Papa fand es zu witzig, dass man auf jeder Seite, wenn man ganz genau hinschaut, einen alten bekannten wiederfindet, der Miezi das Leben schwer macht, weil „er“ Schuld an dem ganzen Chaos ist. Adam Stower zeigt in seinem Kinderbuch auf humorvolle Art wie wichtig ein Haustier für ein Kind ist, aber auch weviel Arbeit es machen kann. Trotzdem ist Lilly zufrieden mit ihrer Miezi und das ist doch das wichtigste. Zusätzlich gibt es noch auf jeder Seite etwas zu entdecken, denn der Chaosveranstalter will nicht so leicht enttarnt werden... Fazit: Schlimme Miezi ist ein wunderschönes Kinderbuch. Gekonnt erzählt Adam Stower von den Tücken eines eigenen Haustiers, aber auch wie schön so ein kleiner Freund sein kann. Sarah empfiehlt das Buch unbedingt allen Kindern weiter! Schlimme Miezi kann auch ohne Vorkenntnisse von Dummer Schnuffi gelesen werden, aber den doppelten Spaß bekommt man, wenn beide Bücher gelesen werden! Natürlich am besten nacheinander. ;) Reihe: Dummer Schnuffi Schlimme Miezi

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