Adaobi Tricia Nwaubani Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy

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Inhaltsangabe zu „Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy“ von Adaobi Tricia Nwaubani

'Ein spannendes und humorvolles Buch über die Abzocke per E-Mail.' Cosmopolitan Kingsley, dem Erstgeborenen, wird bei Tisch das Essen serviert, in seiner dünnen Egusi-Suppe schwimmt ein Stück Fleisch, sein Universitätsabschluss wird mit einer Party gefeiert. Doch die Zeiten in Nigeria sind schlecht, er findet keine Arbeit und der Brautpreis für Ola – seine süße, wunderbare Ola – ist viel zu hoch. Also nimmt Cash Daddy den Neffen unter seine Fittiche und Kingsley lernt die Spielregeln des Überlebens.

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  • Ein ernstes Thema locker erzählt

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    Heimfinderin

    Heimfinderin

    31. August 2013 um 20:37

    Kingsley stammt aus einer Familie, für die Bildung das A und O ist und so hat auch er erfolgreich ein Studium absolviert und erwartet nun, die Früchte seiner Mühen zu ernten. Doch er wird bitter enttäuscht, denn er findet keine Arbeit und kann somit der Verpflichtung, für seine Familie zu sorgen, nicht nachkommen, und auch seine Freundin wendet sich von ihm ab und sucht sich einen reichen Mann. Ernüchtert und aus der Not heraus schließt er sich seinem Onkel an und lernt von diesem, wie man wirklich Geld verdient. Viel Geld! Trotz der Anflehungen seiner Mutter, doch eine ehrliche Arbeit zu suchen, wird Kingsley in der Scam-Szene immer erfolgreicher und die Geldsorgen für die ganze Familie gehören der Vergangenheit an. Doch Kingsleys Mutter leidet unter der Veränderung ihres Sohnes und lehnt seine Arbeit weiterhin vehement ab. Auch eine neue Liebe ist dadurch in Gefahr und sie ist nur ein Vorbote der negativen Ereignisse, die Kingsley auf einmal überfallen. Aber ob sie ihn davon abhalten werden, auf den Luxus, den das viele Geld aus den Betrügereien bringt, zu verzichten? Mir hat das Buch sehr viel Spaß gemacht. Locker und spritzig erzählt die Autorin hier ein doch ernstes Thema, ohne banal zu wirken. Die Figuren wirkten teilweise sogar etwas überspitzt, besonders Cash Daddy war für mich meist filmreif. Immer wenn er auftrat, hatte ich das Gefühl, es müsste Musik und Glimmer ins Bild kommen, so sehr stach seine Persönlichkeit hervor. Viele Szenen und Dialoge brachten mich zum Lachen und manche der betrügerischen Aktionen ließen mich nur noch staunen. Allein aus dem E-Mail-Verkehr, der innerhalb der Geschichte entstand, hätte man noch ein weiteres Buch machen können, das für sich alleine schon spannend gewesen wäre. Wie weit die Autorin die Vorgänge im Einzelnen hier überspitzt dargestellt haben mag, kann ich nicht sagen, aber grundsätzlich ist die Art und Weise, wie die Scammer hier in der Geschichte vorgehen, offensichtlich schon lange erfolgreich, denn man braucht nur in seinen Spam-Ordner zu schauen und findet dort vielleicht genau die gleiche Art E-Mails, mit denen auch Kingsley und seine Kollegen angefangen haben. So traurig es ist, entwickelte ich teilweise kein Mitleid mit den Opfern und fragte mich eher, wie man so blöd-gierig sein kann, auf solche E-Mails hereinzufallen. Kingsley und seine Familie gehörten zwar trotz ihrer Armut noch zu den besser gestellten Familien im Land, noch ärmere Dörfer wurden nur kurz erwähnt , aber die Schwierigkeiten, mit denen sie kämpften, wurden doch sehr deutlich. Allein die Szenen im Krankenhaus waren erschreckend und ließen mich unser eigenes Gesundheitssystem mit Erleichterung betrachten. Aber das Buch vermittelt auch viel über die Bedeutung der Familie, nämlich die Familienzugehörigkeit und Selbstverständlichkeit, füreinander zu sorgen. Man lässt sich nicht im Stich. Ein Lesevergnügen, das gleichzeitig auch nachdenklich macht . Ich bin gespannt, ob es von der Autorin noch mehr zu lesen geben wird.Kommentar

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  • Rezension zu "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" von Adaobi Tricia Nwaubani

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    walli007

    walli007

    17. March 2013 um 13:57

    Der 419er Als sein Vater seine Mutter kennenlernte war das erste, was der Vater von der Mutter wollte, dass sie einen Studienabschluss macht. Nach Jahren ist der Vater ein kleiner aber ehrbarer Beamter geblieben und die Mutter führt eine Näherei. Nach Jahren, die vier Kinder sind fast erwachsen, ist der Vater in Pension, die Näherei der Mutter läuft nicht besonders, doch der älteste Sohn hat seinen Abschluss als Ingenieur geschafft. Die Eltern sind sehr stolz, doch auch mit einem sehr guten Abschluss hat man noch lange keine Stelle. Und so ist die finanzielle Situation der Familie nicht gerade rosig. Als dann der Vater zu allem Unglück auch noch einen Schlaganfall erleidet, sieht Kingsley keine andere Chance mehr als Hilfe bei seinem reichen Onkel Cash Daddy zu holen. Und so kommt Kingsley mit einer anderen Welt in Berührung, eine Welt aus Betrug. Emails werden in die Welt geschickt mit wilden Geschichten, die das große Geld versprechen und doch erstmal Zahlungen erfordern. Man kennt ja diese Zeitungsberichte von den Nigerianern, die auf diese Weise die Gier der Menschen ausnutzen. Und mit diesem Buch kann man die Geschichte mal von der anderen Seite erleben. Nigeria - ein Land bitterster Armut und großen Reichtums. Die Verteilung des Reichtums ist nicht gerade gerecht. Ausbildung ist wichtig, ja, doch wenn man dann nur Absagen bekommt, weil man keine Beziehungen hat. Und dann zeigt einem der Onkel den Weg, der Armut zu entfliehen. Auf einmal kann man dem Vater den Krankenhausaufenthalt bezahlen und den Geschwistern eine Ausbildung. Und wenn man sich die kruden Geschichten anschaut, die den Opfern aufgetischt werden, kann man eigentlich nur denken, wer darauf reinfällt, ist auch irgendwie selbst schuld. Und so liest man das Buch mit einem Schmunzeln und einem gewissen Verständnis für Kingsley, der seiner Familie letztlich nur ein angenehmes Leben bereiten will.

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  • Rezension zu "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" von Adaobi Tricia Nwaubani

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    libri

    libri

    15. January 2012 um 18:19

    Ja, schon wieder brauchte es 200 Seiten bis Inhaltsangabe mit dem wirklichen Inhalt zusammen passten ! Unglaublich. Aber das Buch war wirklich phantastisch. Es geht um eine Organisation in Nigeria die Scam-Betrug im grossen Stile durchführt. Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten Geschichten auf Tatsachen beruhen. Absolut empfehlenswert !

  • Rezension zu "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" von Adaobi Tricia Nwaubani

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2011 um 08:24

    Kingsleys Familie legt seit jeher Wert auf eine gute Ausbildung, ordentliche Arbeit, Zuverlässigkeit. Kingsley wurde auf Wunsch seines Vaters Chemieingenieur, doch der erfolgreiche Abschluss nutzt wenig. Es hagelt Absagen, denn den grundehrlichen Leuten fehlen zum Einen die Beziehungen und zum Anderen der Wille und die Möglichkeiten, finanziell nachzuhelfen. Der Vater verdient als Beamter kaum noch etwas und das Übel bricht endgültig herein, als die mageren Ersparnisse für einen Krankenhausaufenthalt gesammelt werden müssen. Der letzte Ausweg ist der unfassbar reiche Onkel Boniface - dessen Gewinne jedoch maßgeblich aus Scammer-Betrug generiert wurden. Boniface sorgt mit Mails, Briefen und Faxen dafür, dass reiche Ausländer investieren, um vermeintliche Vermögen von Nigerianern zu retten oder winidige Wirtschaftsprojekte zu finanzieren. Kein Wunder, dass die Familie da nicht gerne um Hilfe bittet. Doch Kingsleys Gewissensbisse halten nicht lange; er steigt wegen des Geldmangels bald selbst ein und erweist sich als gewitzter "Investment-Berater". Mit seinem Tun eckt er zu seinem Leidwesen jedoch nicht nur bei der entsetzten Mutter an. Nwaubanis Buch um den so genannten 419-Betrug faszinierte mich von Beginn an. Sie bietet einen interessanten Einblick in die nigeranische Gesellschaft, wo Familienzusammenhalt groß geschrieben wird und innerhalb der Familien strikte Rangordnungen herrschen. Die Rahmenbedingungen ansonsten sind weit von dem entfernt, was man in Europa gewohnt ist: Selbst im Notfall leistet das Krankenhaus nur dann eine Behandlung, wenn vorab bezahlt wird und für jede simple Tablette, jeden Verband oder die Kanülen werden die Angehörigen mit einer Einkaufsliste in die Stadt geschickt. Taxis mögen so voll sein wie hier die Busse, doch Schlaglöcher sind dort keine Sensation, die in die Zeitung gehört. Und eine Familie, die hartnäckig an ihren hehren Grundsätzen festhält, passt nicht so recht in ein Umfeld, das lebhaft organisiert, improvisiert und Beziehungen unterhält. Auf der anderen Seite steht einer wie Boniface "Cash Daddy", der sich einen umfangreichen Schuhfundus in fantasievollen Farben leistet, mehrere Autos und einen Prunkpalast als Wohnsitz. Doch so viel Geld er für sich ausgibt, so viel stiftet er gleichzeitig für Stipendien, für Kinder, für Straßen, für die Familie. Cash Daddy handelt fast wie ein moderner Robin Hood und angesichts der Rahmenbedingungen, von denen man erzählt bekommt, schwindet das Mitleid mit den Betrogenen Seite um Seite. Es ist und bleibt Betrug, doch man erkennt auch, dass all die Tricks aus Verzweilung heraus geboren wurden und dass der eine oder andere bei suspekten Gelegenheiten zugreift, um seine Situation zu verbessern. Genug Nigerianer lehnen Scammer ab, doch die böse Buben haben ausreichend Geld, um nötigenfalls die Polizei milde zu stimmen: Bei guter Getränkeversorgung und mit ein paar Spielkarten versorgt warten die Beamten gerne mit einer Verhaftung, bis der Delinquent fertig gebadet hat. Mir gefällt sehr gut, wie Nwaubani Sympathien und Ärgernis ausbalanciert. Kingsley durchlebt erst die Verzweiflung zu Hause, dann einen Erfolgsrausch bei Cash Daddy und er schlittert zwischen den geteilten Reaktionen auf seine Arbeit hin und her. Obwohl er für seine Familie nun den Verpflichtungen als Ältester nachkommen kann, schämt er sich und sagt den meisten Bekannten nicht die Wahrheit über seinen Job. Völlig konsterniert muss Kingsley auch noch feststellen, dass Scammer keinen ungefährlichen Bürjob haben. Nwaubani bietet letzten Endes keine perfekte Lösung für Probleme jedweder Art. Ihr Kingsley erweist sich als lernfähig, anpassungsfähig und er stellt auf eine ganz eigene Lösung um, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Einfach ist das Leben in Nigeria nicht, und einfach macht es Nwaubani dem Leser folgerichtig auch nicht. Aber sie macht es mit Gefühl und Humor und die Geschichte lässt einen bis ans Ende nicht mehr los.

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  • Rezension zu "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" von Adaobi Tricia Nwaubani

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    marimirl

    marimirl

    10. November 2011 um 11:52

    Normalerweise schreibe ich immer sofort eine Rezi, wenn ich ein Buch beendet habe. Hier sind nun doch schon einige Tage vergangen, aber ich weiß einfach nicht, was ich darüber schreiben soll. Irgendwie habe ich nichts mehr zu dem Buch zu sagen. Ich hatte mich mit dem Buch überhaupt nicht auseinandergesetzt bevor ich zu lesen begonnen habe. Darüber bin ich auch froh, denn ich hatte keine Ahnung, was das eigentlich Thema ist. Dadurch barg das Buch doch einige Überraschungen für mich. Deshalb will ich das hier auch nicht erwähnen. Nur soviel: Kings lebt in Nigeria und hat studiert, findet aber keinen angemessenen Job. Nach dem Tod seines Vaters muss er sich um die Familie kümmern. Da kommt sein reicher Onkel ins Spiel, dessen Methode Geld zu verdienen mehr als umstritten ist. Mir fehlt das Hintergrundwissen, das Aldawen hat, um beurteilen zu können, wie gut der Einblick in das nigerianische Leben ist. Schockiert hat mich wenig bis gar nichts, denn eigentlich hätte ich mir die Lebensumstände viel schlimmer vorgestellt. Natürlich darf man nicht vergessen, dass der Protagonist Kings studiert hat und auch seine Eltern bzw. seine ganze Familie sehr viel Wert auf Bildung legt. Schon alleine deshalb leben sie sicher nicht so schlecht wie viele andere. Grundsätzlich hat mir das Buch gut gefallen, weil man viel dabei lernt und neues erfährt. Es ist nicht schwierig geschrieben und man braucht auch kein Hintergrundwissen über Afrika oder ähnliches, um gut mitzukommen. Es ist stellenweise witzig, traurig, und spannend, dennoch aber sehr informativ. Die volle Punkteanzahl kann ich leider nicht vergeben, da mir am Schluss einiges zu schnell ging. Während viele Kapitel lange ausgedehnt werden, passiert dann plötzlich zu viel auf einmal . Davon abgesehen bleiben einige Fragen offen.

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  • Rezension zu "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" von Adaobi Tricia Nwaubani

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    01. July 2011 um 00:20

    Es ist nicht einfach, anständig zu bleiben, wenn man arm ist, und eine Familie zu ernähren hat. Das bekommt auch Kingsley zu spüren, der so gern seine Pflicht als Erstgeborener erfüllen möchte. Er ist zwar begabt und kann einen guten Abschluss als Chemieingenieur vorweisen, trotzdem scheitert er aber bei der Jobsuche. In Nigeria werden Stellen eben nach ganz anderen Kriterien vergeben. Dann wird auch noch der Vater krank, und damit sinkt das Familieneinkommen. Zu allem Überfluss verliert Kingsleys Verlobte die Geduld mit ihm, weil er ihr nichts bieten kann, und sucht sich einen finanzkräftigeren Mann. Schließlich bleibt Kingsley nichts anderes mehr übrig, als bei seinem reichen Onkel anzuheuern, der sein Geld mit Internetbetrug verdient, und Spam-Briefe nach Europa zu schreiben. Und das lässt sich erst einmal gut an. Kingsley trifft gut den Ton, der nötig ist, um immer mehr „Gebühren“ von den Opfern überwiesen zu bekommen. Er schwimmt plötzlich in Geld und kann sich alles leisten. Nur seine Mutter weigert sich, seine Unterstützung anzunehmen. Sie will nicht vom schmutzigen Geld profitieren. Sein sich leise meldendes Gewissen beruhigt Kingsley erst einmal damit, dass der Betrug ja keine Armen trifft, sondern gierige Europäer, und damit einfach eine andere Art von Entwicklungshilfe darstellt. Oder sind auf der anderen Seite doch auch Menschen, denen der Verlust weh tut? Was ist nötig, um glücklich zu werden? Ist Geld wirklich das Wichtigste im Leben? Die Nigerianerin Nwaubani stellt die moderne afrikanische Gesellschaft realistisch dar, dabei aber auch mit Humor und viel Wärme. Ihr Schreibstil gefiel mir sehr gut, ich fühlte mich geradezu nach Nigeria versetzt. Und die Geschichte selbst ist witzig und liest sich gut, regt aber auch zum Nachdenken an. Mein einziger Kritikpunkt ist ein Übersetzungsfehler: In der deutschen Ausgabe wird immer wieder „Plantane“ gegessen, als Übersetzung von „Plantain“. Das bedeutet aber Kochbanane – die übrigens sehr, sehr lecker ist.

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  • Rezension zu "Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy" von Adaobi Tricia Nwaubani

    Die meerblauen Schuhe meines Onkels Cash Daddy
    Malima

    Malima

    22. May 2011 um 16:18

    Kingsley, der Erstgeborene eines nigerianischen Paars hat einen Universitätsabschluss, ist Ingenieur für Chemie, doch er findet keine Arbeit, denn die Zeiten sind schlecht, die Arbeitslosigkeit extrem hoch und seine Eltern sind ehrbare Leute, die nichts von Bestechung und Korruption halten. Seine Braut Ola läuft ihm davon, da er den Brautpreis nicht zahlen kann und als sein Vater schwer erkrankt, weiß sich Kingsley keinen anderen Rat und wendet sich an seinen Onkel " Cash Daddy", dem schwarzen Schaf der Familie. Cash Daddy hat sein Vermögen mit den typischen E-mails aus Nigeria gemacht, auf die habgierige westliche Leute, die den Hals nicht vollkriegen können, reinfallen. Kingsley geht bei seinem Onkel in die Lehre und bemerkt bald, dass er diesem Leben nicht ganz abgeneigt ist. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, denn Idee ist neu, das Ende sehr überraschend und afrikanisch. Viel Spaß beim Lesen

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