Adele Griffin

 3.9 Sterne bei 78 Bewertungen

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Alles, was ich von mir weiß

Alles, was ich von mir weiß

 (40)
Erschienen am 17.07.2015
Das unvollendete Leben der Addison Stone

Das unvollendete Leben der Addison Stone

 (27)
Erschienen am 02.11.2015
Die Höhlmanns - Ein Ei sucht ein Zuhause

Die Höhlmanns - Ein Ei sucht ein Zuhause

 (2)
Erschienen am 04.02.2016
Das Vampir-Trio - Verflixte Fledermaus

Das Vampir-Trio - Verflixte Fledermaus

 (1)
Erschienen am 22.09.2011
Die Höhlmanns, Band 02

Die Höhlmanns, Band 02

 (0)
Erschienen am 06.10.2016
Witch Twins At Camp Bliss

Witch Twins At Camp Bliss

 (0)
Erschienen am 30.04.2004

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K

Rezension zu "Alles, was ich von mir weiß" von Adele Griffin

Alles was ich von mir weiß
kleinebuecherweltvor einem Jahr

Der Grund weshalb ich mich für dieses Buch entschied war, weil mich die Idee zu diesem sehr angesprochen hat. Das Thema Amnesie hat mich schon oft beschäftigt. Zudem lässt sich nicht leugnen, dass das Cover wunderschön ist.Die Geschichte beginnt auch sehr gut und man findet sich schnell in Embers Welt zurecht. Leider wurde es dann aber auch schnell etwas komisch mit dem Liebesdreieick, das bei dem ernsten Thema stört und langweilig bei den eintönigen Alltagserzählungen. Das ganze mit Kai kam mir am Anfang sehr komisch vor, weil es sich viel zu schnell und unrealistisch entwickelt. Holder fand ich von Anfang an besser, aber dafür störte mich Embers Verhalten ihm gegenüber, weil sie ihm Hoffnungen macht ohne wirklich richtig in ihn verliebt zu sein während er sie mehr als alles andere schätzt.Wie bereits erwähnt fand ich den Roman im Mittelteil dann auch immer langweiliger, weil man das Gefühl hat bei Embers Suche kaum weiterzukommen, weil das mit Kai und Holder so in den Vordergrund rückt. Gerne hätte ich mir hier mehr Emotionalität und Ernsthaftigkeit gewünscht. Und wenn ich hier schon bei Emotionalität bin, muss ich leider zu geben, dass diese mir komplett gefehlt hat, wobei Gefühle bei solch einem Thema extrem wichtig sind. Doch alles wirkte in dieser Hinsicht viel zu kalt.Die Schritte, die Ember Anthony näher bringen sind auch viel zu einfach, da sie zum Beispiel plötzlich eine E-Mail entdeckt, die sie bei anfänglichen Suchen nicht bemerkt hat.Das einzige, was mich am Ende doch noch mit dem Buch etwas mehr anfreunden lies, war das was man nach der nicht all zu emotionalen, wenn auch packenden Wende erfährt, wenn alles aufgedeckt wird. Vor allem das zu Kai war überraschend und unerwartet und erklärt schließlich die ganze viel zu schnell entwickelnde Geschichte zwischen ihm und Ember.Abschließend muss ich also leider zugeben, dass ich mir von der Geschichte mehr erhofft habe, sie mich aber leider nicht überzeugen konnte.
Fazit:  Eine Geschichte, die auf einer sehr guten Idee beruht, aber leider nicht ganz so gut umgesetzt wurde und leicht störende Punkte enthält. Auch wenn das Ende überraschend ist. 

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Kumosbuchwolkes avatar

Rezension zu "Alles, was ich von mir weiß" von Adele Griffin

Alles, was ich von mir weiß
Kumosbuchwolkevor 2 Jahren


Der erste Satz...



"Als ich vom Mittagessen zurückkam, hatten sie mein Zimmer leer geräumt." - Ember


Seite 7

"Alles was ich von mir weiß" ist Embers Spurensuche nach Erinnerungen. Nachdem sie nach einem schweren Verkehrsunfall nach Monaten Rehaklinik, endlich wieder nach Hause darf, beginnt die komplizierte Aufarbeitung. Denn Ember hat keine Erinnerungen an den Tag des Unfalls und an die Wochen davor.

Es ist zum Teil schwer für Ember ihren Alltag aufzunehmen, da ihr Körper nicht mehr derselbe ist, alte Träume müssen begraben werden, und die Eltern die sie gelegentlich wie ein rohes Ei behandeln.

Es sind Kleinigkeiten wie ein Satz, ein Gesicht oder ein Zeichen auf der Straße, die kleine Blitze in Ember auslösen und eine Erinnerung zurückbringen. Nicht immer leicht zu verarbeiten oder zu verstehen ist der Weg zurück auch eine Reise der Freundschaft, der Veränderung und dem Wandel.

Lese Spaß

Zum Thema des Autounfalls und dessen Folgen für Ember habe ich einen persönlicheren Bezug. Ich kenne jemanden, der so etwas selbst erleben musste und sich auch nicht mehr erinnern konnte. Die Gefühle die Ember in Bezug auf ihren mitgenommenen Körper beschreibt, haben mich deshalb noch mehr mitgenommen, weil es ähnliche Aussagen von meinem Bekannten gab.

Bei allem Mitgefühl für Ember, war sie mir aber oft zu anstrengend. Ember und ihr Exfreund Holden kommen sich wieder näher, Holden ist die Sorte Freund, die ihr Herzmädchen auf Händen tragen, immer zur Stelle ist, etwas romantisch verklärt und trotzdem sexy. Zeitgleich lernt Ember aber auch Kai kennen und auch hier sind Gefühle im Spiel. Sehr schnell intensiv und überzeugend. Es ist schon nachvollziehbar, dass Ember selbst nicht weiß, was sie möchte. Zumal da immer noch der junge Mann ist der mit Ember im Auto saß und dessen Präsenz ihr immer wieder begegnet.

Ember hat mich herausgefordert, da ich für klare Verhältnisse bin und nicht immer derselben Meinung mit ihr gewesen bin, war es zwischenzeitlich schwierig weiter zu lesen. Ich mochte es gar nicht, als sie wiederholt ihre beste Freundin und ihre Eltern vor den Kopf stößt und nicht versteht, dass sie sich auch nur um sie sorgen.

Immer stellt sich Ember in den Mittelpunkt, möchte das die anderen ihr den Freiraum geben, versteht aber selbst nicht, dass der Unfall an ihrer Umgebung selbst nicht spurlos vorbeigegangen ist.

Als dann das Beziehungsdreieck Holden-Ember-Kai seinen Höhepunkt erreichte, musste ich mich zum Weiterlesen zwingen, es waren schließlich nur noch ca. 100 Seiten, aber es war schwer mit Ember klar zu kommen.

Und dann kam der Schluss und die widersprechenden Gefühle in mir verpufften, denn alles wird übern Haufen geworfen und die Dinge die mich gestört haben und stehen plötzlich in einem anderen Licht da.

Fazit

"Alles, was ich von mir weiß", ist emotional und nicht immer einfach, weil Protagonistin Ember mit ihren Autounfall zu kämpfen hat, sie macht sich Vorwürfe, sie weiß, wer sie lange davor war, doch nicht mehr wer sie wenige Monate davor gewesen ist oder wer sie nun sein soll. Nicht immer war ich einer Meinung mit ihr und gerade Beziehungsdreiecke sind nicht mein Fall. Ich kann da nicht aus meiner Haut und bin für klare Verhältnisse. Ember windet sich da lieber länger und lässt leiden. Wegen der unterschiedlichen Meinungen, habe ich die Lust am Lesen verloren, ich habe schleppend weitergemacht. Zum Glück, denn der Schluss dreht alles in eine andere Richtung und hat mir den Wind den Segeln genommen, dass ich für diese gelungene Wendung 4 Sterne geben muss.

© Cover-/Zitatrechte: liegen bei den einzelnen Verlagen und/oder Autoren
© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de

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simplybooklovers avatar

Rezension zu "Alles, was ich von mir weiß" von Adele Griffin

Rezension - Alles, was ich von mir weiß
simplybooklovervor 2 Jahren


Inhalt: 

Als Ember einen schweren Autounfall verursacht und ihr Beifahrer Anthony dabei ums Leben kommt, ist nichts mehr so, wie es war. Ember überlebt schwer verletzt, kann sich jedoch an nichts mehr erinnern. Während ihre Eltern und Freunde nicht über die Geschehnisse reden wollen, stellt sich Ember immer wieder dieselben Fragen: Was ist in dieser Nacht passiert? Warum hat sie ihr Gedächtnis verloren? Und vor allem: Wer war Anthony? Bei der Suche nach Antworten trifft sie auf den geheimnisvollen Kai, der sie wie kein anderer zu kennen scheint. Gemeinsam versuchen sie, der Vergangenheit nachzugehen. Aber ist Ember wirklich bereit, die Wahrheit zu erfahren? 
Meine Meinung: Die Inhaltsangabe hatte mich sehr neugierig gemacht, denn es wird eigentlich nicht viel über die Story verraten, und d ie Grundidee des Buches hat mir wirklich gut gefallen. Der Einstig in die Geschichte war sehr flüssig und der Schreibstil wirklich angenehm. Ember war mir anfangs eine sympathische Protagonistin, mit der ich richtig mitfühlen konnte. Ihr Unfall und ihre Verletzungen machen ihr auch noch ein Jahr später zu schaffen, und das konnte ich als Leser sehr gut spüren und nachvollziehen. Durch ihre Freunde und Familie findet sie relativ schnell wieder relativ gut in ihr Leben zurück. Doch dann trifft sie Kai und es verändert sich wieder alles für Ember. Und leider wurde Ember mir auch ab dem Treffen mit Kai ein wenig unsympathisch. Viel zu sehr war sie darauf konzentriert immer wieder ein Treffen mit dem geheimnisvollen Fremden zu organisieren oder auch nur eine Nachricht von ihm zu bekommen. Ember wirkte auf mich etwas besessen von ihm. Wer Kai ist, und warum Ember so auf ihn fixiert ist, hat sich zwar zum Schluss aufgeklärt, aber mich hat es beim Lesen trotzdem etwas gestört. Diese Kleinigkeit und, dass mir die Handlung manchmal einfach zu schnell ging, sorgten dafür, dass ich leider eine Tatze abziehen muss. 
Bewertung: Nichtsdestotrotz war es ein sehr gutes Buch, das mich, wenn auch nicht vollkommen, trotzdem überzeugen konnte.  Ich vergebe 4/5 🐾 Tatzen!  

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