Adele Marini Denn nichts ist je vergessen

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Inhaltsangabe zu „Denn nichts ist je vergessen“ von Adele Marini

Zu schrecklich, um wahr zu sein? Adele Marinis Roman liegt die wahre Geschichte einer Frau zu Grunde, die als Kind als einzige ihrer Familie ein grausames Blutbad überlebte. Als Vierjährige wurde Marcella Grazioso aus einem sizilianischen Kinderheim adoptiert und kam nach Mailand. Als junge Frau will sie endlich herausfinden, wer ihre wirklichen Eltern waren. Sie wendet sich an eine Fernsehsendung, in der nach vermissten Personen geforscht wird. Bald darauf erhält Marcella einen anonymen Brief mit einem Zeitungsartikel: Anfang der 70er Jahre wurde in Catania eine ganze Familie in einem grausamen Blutbad ausgelöscht, und nur ein vierjähriges Mädchen blieb wie durch ein Wunder verschont – aus einem einzigen, schrecklichen Grund ...

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  • Rezension zu "Denn nichts ist je vergessen" von Adele Marini

    Denn nichts ist je vergessen

    Das_Leseding

    11. November 2012 um 18:47

    Klappentext: Zu schrecklich, um wahr zu sein? Adele Marinis Roman liegt die wahre Geschichte einer Frau zu Grunde, die als Kind als einzige ihrer Familie ein grausames Blutbad überlebte. Als Vierjährige wurde Marcella Grazioso aus einem sizilianischen Kinderheim adoptiert und kam nach Mailand. Als junge Frau will sie endlich herausfinden, wer ihre wirklichen Eltern waren. Sie wendet sich an eine Fernsehsendung, in der nach vermissten Personen geforscht wird. Bald darauf erhält Marcella einen anonymen Brief mit einem Zeitungsartikel: Anfang der 70er Jahre wurde in Catania eine ganze Familie in einem grausamen Blutbad ausgelöscht, und nur ein vierjähriges Mädchen blieb wie durch ein Wunder verschont – aus einem einzigen, schrecklichen Grund … — Leider hat Adele Marini etwas schlampig gearbeitet – auch wenn dieser Roman auf einer wahren Begebenheit beruht, ist die Geschichte noch mit zu vielen Freiheiten geschmückt – wie selbst im Vorwort zugegeben wird. Der Mafia, sowie der Polizei passieren zu viele Fehler bei der Überwachung und auch später, wo die Heldin der Geschichte in das Zeugenschutzprogramm geschickt wird, ist es doch sehr unwahrscheinlich, dass sie so nah (Kontakt mit einer Verwandten ihres Liebhabers/Kommissar) zusammentrifft. Schade, dass diese Freiheiten zu unwahrscheinlich sind, so verliert dieser Roman (in meinen Augen) seine Glaubwürdigkeit und landet bei mir bei 3 Sternen.

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  • Rezension zu "Denn nichts ist je vergessen" von Adele Marini

    Denn nichts ist je vergessen

    Tweetywoman76

    03. April 2010 um 16:49

    "Denn nichts ist je vergessen" war für mich mal ein ganz anderer Krimi. Keine reißerische Story, sondern eine Handlung, die zwar dahinzuplätschern scheint, in der sich jedoch die Spannung stetig aufbaut. Marcella, in ihrer Persönlichkeit durch die Adoptiveltern klein gehalten, wird von ihrer tatsächlichen Biografie überrollt. Nichts ist mehr so, wie es zu sein scheint, alles bisherige wird in Frage gestellt. Das Ende - mag man es mögen oder nicht - war für mich der passende Abschluss dieses Buches.

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  • Rezension zu "Denn nichts ist je vergessen" von Adele Marini

    Denn nichts ist je vergessen

    nic

    11. January 2010 um 15:25

    Es handelt sich hier wieder um ein hochgelobtes Buch. Krimi des Jahres 2006 in Italien.... Hm... nach über 100 Seiten merke ich zwar, dass es spannend sein soll. Aber es könnte jetzt auch langsam mal losgehen. Viel passiert ist noch nicht. Die letzten Seiten ziehen sich schon sehr und ich warte darauf, dass mich die Geschichte packt. Ich habe den Eindruck, als soll krampfhaft versucht werden, die Seiten zu füllen. Meine Erwartungen sind schon sehr hoch, ich hoffe, sie werden zumindest im Ansatz noch erfüllt. Wie bei Amazon.de rezensiert wurde (?) soll es ein fesselnder Krimi sein. Nun, mich fesselt er noch nicht..... daher lege ich erst mal eine Pause ein und lese das Buch evtl. weiter, wenn mir der Lesestoff ausgehen sollte...

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