Adele Parks Bis du alles verlierst

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Inhaltsangabe zu „Bis du alles verlierst“ von Adele Parks

Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren.

Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil …

"Es gibt kaum Autoren, die so eindringliche Charaktere schaffen wie Adele Parks." Glamour

Mehr Familiendrama als Thriller, leider ...

— MissNorge

Mich konnte die Autorin nicht überzeugen mit ihrem Thriller.

— ginnykatze

Auf jeden Fall eher ein Familiendrama als Thriller, konnte mich leider nicht so ganz überzeugen

— lenisvea

Wer hier einen echten Thriller mit viel Nervenkitzel erwartet, wird möglicherweise etwas enttäuscht zurück bleiben.

— ChattysBuecherblog

Spannung, wo bist duuuu? Weder Thriller, noch Drama, noch sonst irgendetwas. Nur langweilig sonst nichts.

— Mina1705

Leider enttäuschend...

— nellsche

Langatmiger Plot ohne große Spannung - absolut kein Thriller!

— EvelynM

Langweilig, kein Thriller und eine nervige Hauptfigur

— Kaffeetasse

Eher Familiendrama als Thriller. Doch die Geschichte hat mich sehr gepackt. Atemlose Spannung gibts aber höchstens am Schluss.

— MissRichardParker

Nicht so spannend, wie man meinen könnte. Kein Thriller, keine sympathischen Protas.

— ClaraOswald

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  • Meilenweit von einem Thriller entfernt

    Bis du alles verlierst

    MissNorge

    13. December 2017 um 18:31

    Zur Geschichte(lt. Verlagsseite)Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil.Meine MeinungEine Frage vorweg, wo hat sich in diesem Buch der Thriller versteckt? Ich habe noch kein Buch gelesen, bei dem das aufgedruckte Genre so weit von der Geschichte entfernt war, wie hier. Das muss ich leider so erwähnen. Statt dessen habe ich zu 99% ein Familiendrama gelesen und bis etwas Spannung aufkam, hatte ich von den 480 Seiten etwa 380 schon gelesen. Ok, thrillermässige Spannung kann man es auch nicht direkt nennen, eher minimales Nervenkitzeln. Obwohl ich zugestehen muss, das man aus dem Ursprungsgedanken der Story wirklich einen Thriller hätte machen können. Hier wäre die Autorin besser gefahren, wenn sie vielleicht zwei Erzählungen hätte nebeneinander herlaufen lassen und sich die beiden Familien nicht so schnell begegnet wären um familiäre Spannungen, Wendungen und etwas Ungeahntes einzubauen. Aber so wurde das eigentliche Rätsel zu schnell und zu unspektakulär verbraten. Der Plot wird zum größten Teil aus Sicht von Alison erzählt, mit Rückblicken in ihre, nicht so heile Kinderwelt, und ihre Jugend. Mit ihren negativen Gedanken und mit dem obergluckenhafte Getue hat sie mich sehr oft genervt. Ich bin mit diesem Charakter nicht wirklich warm geworden. Für Alison bricht eine Welt zusammen, als ein Fremder vor der Tür, ihr einen Satz sagt und somit alles auf den Kopf stellt. Die Baby´s wurden kurz nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht, Katherine ist nicht Alison´s und Jeff´s biologische Tochter, dafür ist Olivia ihr echtes Kind. Wie erklärt man den Teenagern das? Wie wird man als Eltern damit fertig, 15 Jahre ein "fremdes" Kind groß gezogen und lieb gewonnen zu haben? Kann man "das andere Mädchen", das echte, auch so lieben? Dies alles kristallisiert sich zu einem Familiendrama und hat nichts mit einem Thriller zutun.FazitKlappentext, Cover und der Grundgedanke dieses Plots haben mich sehr angesprochen, doch leider wurde ich extrem enttäuscht.

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  • "Geh....einfach weg. Verschwinde!"

    Bis du alles verlierst

    ginnykatze

    11. October 2017 um 21:41

    "Geh....einfach weg. Verschwinde!"Alison Mitchell führt ein tolles Leben. Nichts deutet darauf hin, dass ihre kleine Familie, sie nennen sich gerne die drei Musketiere, irgendwelche Probleme haben. Es ist auch so, sie sind glücklich und zufrieden...ja bis...eines Tages ein Mann vor der Tür steht und sagt, Katherine eure Tochter ist meine Tochter, denn unsere Babys wurden vertauscht.Von jetzt auf gleich bricht Alisons toll aufgebautes Leben in sich zusammen. Nichts ist mehr so wie es war. Sie fragt nicht mal nach ihrer leiblichen Tochter Olivia, es interessiert sie scheinbar gar nicht. Tom Truby versucht alles, um sich seiner leiblichen Tochter Katherine näher zu bringen. Erst zögerlich und dann immer intensiver. Auch die Treffen der beiden Familien nehmen zu. Alison fühlt sich hingezogen zu Tom, er ist Witwer und musste so viel erleiden.Viele Hürden sind zu überwinden und Olivia zeigt ihren leiblichen Eltern die kalte Schulter. Alison scheint das nicht weiter zu stören, aber Jeff möchte gerne mehr Freizeit mit seiner Tochter verbringen.Probleme sind vorprogrammiert und als dann mehrere Dinge gleichzeitig passieren wankt die Welt, die Alison so stur Aufrechterhalten will, extrem. Die perfekte Mutter in ihr will immer alles richtig machen, aber alles gleitet ihr aus den Händen und sie scheint an der Situation zu zerbrechen. Dann geschieht Unglaubliches.Fazit:Die Autorin Adele Parks schreibt mit „Bis du alles verlierst“ einen Thriller, der mich leider nicht überzeugen konnte. Ein Thriller ist das in meinen Augen nicht.Der Schreibstil ist leicht und gut lesbar. Leider verliert sich die Autorin in viel zu vielen Beschreibungen, wie Alison ihr Leben führt. Eine perfekte Mutter ist und immer und immer wieder wie eine Glucke über Katherine wacht. Das hat mich teilweise schon wütend gemacht und langweilig war es allemal. Manchmal ist weniger mehr.Spannung blitzt erst auf den letzten 80 Seiten auf. Davor ist absolut kein spannender Moment vorhanden. Schade schade, denn die Geschichte hätte wirklich Potential gehabt. 150 Seiten weniger perfekte Alison hätten dazu sicher schon beigetragen. Die Charaktere wirken überzogen und können mein Herz nicht wirklich berühren. Sicher hatten alle ihre eigene Geschichte, aber mir war das alles zu viel. Alison, die so übertrieben mütterlich ist und so ein großes Geheimnis in sich trägt. Jeff der erfolgreiche Autor konnte mich auch nicht begeistern. Auch Tom war mir zu übertrieben freundlich in seiner Trauer. Die Kinder allesamt farblos und austauschbar. Einzig Annabell war für mich die Erleuchtung in diesem Buch. Sie war mir sofort sympathisch und kam authentisch rüber.Das Ende des Buches hat einiges gerettet, aber mehr als knappe 3 Sterne kann ich hier nicht vergeben. Die Abzüge sind erklärt. Aber lest selbst, denn dies ist meine Meinung.

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  • Bis du alles verlierst

    Bis du alles verlierst

    lenisvea

    11. October 2017 um 16:15

    Erscheinungstag: Mo, 10.07.2017 Bandnummer: 100076 Seitenanzahl: 450 ISBN: 9783959676717 12,99 € Zum Buch: https://www.harpercollins.de/buecher/gegenwartsliteratur/bis-du-alles-verlierst#product-info-tab2 Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren. Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil … Meine Meinung: Ich bin durch das Cover mit dem Scherbenhintergrund und dem interessanten Klappentext auf das Buch aufmerksam geworden. Freundlicherweise wurde mir dieses vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen, auch der Schreibstil war sehr flüssig. Allerdings muss ich sagen, dass ich mit der Hauptprotagonistin Alison wirklich so meine Probleme hatte. Was mir hingegen gut gefallen hat, war diese starken Muttergefühle zu ihrer Tochter Katherine, selbst als nicht mehr sicher war, ob es überhaupt ihre Tochter ist. Mir hat hier auch eindeutig die Spannung gefehlt. Für mich war dieses Buch eindeutig kein Thriller, sondern eher ein Familiendrama. Erst zum Ende hin kam ein wenig Spannung auf, da es noch eine für mich völlig überraschende Wendung gab, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte. Zum Schluss kamen dann doch noch leichte Thrillerelemente hinzu. Die Grundgeschichte fand ich sehr interessant, da habe ich so auch noch kein Buch drüber gelesen. Mir war es dann aber ein wenig zu sehr auf Happy End getrimmt zum Schluss hin, was für mich in dem Umfang einfach nicht realistisch war. Alles in allem konnte mich dieses Buch leider nicht so wirklich begeistern und überzeugen. Zum Ende hin wurde es etwas spannender, allerdings kamen dann diese unrealistischen Aspekte, so dass es kein Buch ist, war mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich vergebe hier 3,5 Sterne.

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  • Netter Familienroman mit spannenden Ende

    Bis du alles verlierst

    katzi87

    17. August 2017 um 08:18

    Inhalt Alison ist eine Vollzeitmutter die ein schönes Leben mit ihrem Mann und ihrer Tochter führt bis eines Tages Tom vor ihrer Tür steht. Tom erzählt Alison, dass ihre Töchter bei der Geburt vertauscht wurden. Alisons Welt steht ab diesen Moment auf den Kopf und sie möchte ihre perfekte Tochter behalten. Meinung Das Buch war ganz ok. Den Thriller habe ich leider nicht so erkannt. Ich würde das Buch eher als guten Roman bezeichnen. Ein Thriller baut für mich die Spannung sehr rasch auf und nicht erst in den letzten Kapiteln. Einiges im Buch war leider vorhersehbar und man konnte schon ahnen, dass etwas in diese Richtung passiert. Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und interessant. Ich fand die Idee, dass sich zwei Familien zusammenraufen und die genetische Tochter kennenlernen wollen sehr interessant. Ich finde nur, dass man mehr aus dem Thema herausholen hätte können. Leider wurde hier nur ein netter Familienroman geschrieben. Fazit Meine Meinung nach war es eher ein Roman als ein Thriller. Die Geschichte ist schon ganz spannend und wenn man Romane mit spannenden Ende mag ist das Buch zu empfehlen. Wenn man einen guten Thriller sucht sollte man das Buch lieber lassen.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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  • Mein Leseeindruck

    Bis du alles verlierst

    ChattysBuecherblog

    16. August 2017 um 08:57

    Es klingelt. (1. Satz - Seite 5) Wie würdest du reagieren, wenn ein fremder Mann vor deiner Türe stehen würde und behauptet, dass eure Kinder vertauscht wurden? Entsetzliche Vorstellung, oder? Ich denke, dass jegliches Weltbild total ins Danken geraten würde. Alles wäre plötzlich so irreal. Aber genau da setzt die Autorin an. Schon nach wenigen Seiten war ich total von der Geschichte gefesselt. Was war mit der emotionalen Bindung? Was war in all den Jahren? Man fängt an, nach Unterschieden zu suchen. Leider war nach der anfänglichen Euphorie nach ca. 100 Serien Schluss, da ich mir immer wieder die Frage stellte, wann denn nun der Thrill einsetzen würde. Auf dem Cover steht ganz klar, dass es sich um einen Thriller handeln würde. Wie lange würde es also nach dauern, bis dieses gewisse Kribbeln, auch Spannung genannt, einsetzen würde. Leider habe ich diese erst auf den letzten Seiten gefunden. Ein sehr interessantes Ende, aber war das wirklich die Bezeichnung Thriller wert? Ich denke, dass der Hauptaugenmerk der Autorin vielmehr auf der Familiengeschichte lag. Diese war zweifellos absolut tragisch. Eine tolle und gut ausgearbeitete Geschichte. Auch bei den Protagonisten hatte sich die Autorin sehr bemüht, ihnen jeweils sehr unterschiedliche und ausgeprägte Charakteren zu verleihen. Jedoch war mir die beschriebene Mutterliebe an manchen Stellen etwas zu viel und fast schon erdrückend. Aber auch dieses gehörte wohl zum speziellen Charakter und hat der ganzen Story noch etwas mehr Dramatik verliehen. Fazit: Wer hier einen echten Thriller mit viel Nervenkitzel erwartet, wird möglicherweise etwas enttäuscht zurück bleiben. Eine dramatische Familiengeschichte wäre hier wohl passender.

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  • Leider Zeitverschwendung!

    Bis du alles verlierst

    Mina1705

    14. August 2017 um 09:18

    Inhalt:Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren. Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil.Meinung:Direkt vorab: Dieses Buch und ich sind keine Freunde geworden. Ich wollte einen Thriller lesen, der Klappentext versprach mir eine tolle, spannende Story. Was ich zu lesen bekam war, nun ja, kein Thriller, kein Drama...ich kann es gar nicht so genau benennen. Langweilig war es, aber zu welchem Genre zählt das? Und sorry, aber dieser Klappentext klingt einfach so unfassbar gut, das ist wirklich komplett irreführend. Fällt sowas nicht unter arglistige Täuschung? :DAber jetzt mal ins Detail. Die ersten fünf Kapitel waren sehr zäh, Alison war mir von Anfang an unsympathisch, aber da dachte ich noch: Warte mal ab. Ein holpriger Start hat ja noch lange nichts zu bedeuten. Das Buch ist aus der personalen Ich-Perspektive (aus Alisons Sicht) geschrieben, was ich auch ziemlich problematisch fand. Alisons Ausführungen und Gedankengänge sind einfach nur "Bla,Bla,Bla". Und genau das hat das Lesen vermutlich noch anstrengender gemacht, da wir eben alles nur aus Alisons Sicht wahrnehmen können und Alison mit ihren Gedankengängen einfach immer viel zu sehr ausholt und abschweift und alles dann nur noch so vor sich hinplätschert. Alison hat für mich einfach komplett einen weg, sie klammert an ihrer Tochter, wie ein Affe, sie hat skurrile merkwürdige Gedankengänge, die kein Mensch nachvollziehen kann und benimmt sich einfach nur wie ein kleines, naives Dummchen, dass sich an ihren starken Mann klammert und sich komplett von ihm abhängig gemacht hat. Go Feminism! :DDie andere Familie, die Trubys, ist eigentlich recht sympathisch. Tom, der Vater, scheint auf den ersten Blick ganz nett zu sein. Aber auch nur auf den ersten Blick. Nachdem die beiden Familien aufeinander getroffen sind, geht es eigentlich nur noch darum, dass Alison Angst hat, ihre Tochter könnte sich plötzlich, nach 15 Jahren, für ihre biologische Familie entscheiden, dass die Väter, Jeff und Tom, sich ein Battle nach dem anderen liefern, wer denn nun der bessere Vater ist und darum, dass Alison so ein psychisches Wrack ist, dass Jeff und sie sich immer weiter voneinander entfernen. Joa, und das wars eigentlich auch schon. Den Thrill sucht man hier vergeblich. Die letzten zwei, drei Kapitel hätten fast spannend werden können, wenn nicht in dem Augenblick, als Spannung aufkam, schon alles wieder vorbei war. Meiner Meinung nach, hätte die ganze Story einfach komplett anders aufgebaut werden sollen. Das Buch ist von vorne bis hinten nur langweilig. Alison hat total einen an der Waffel und es ist einfach nur wahnsinnig anstrengend zu lesen. Den kompletten Mittelteil hätte man sich sparen können und dafür den letzten Teil weiter ausbauen sollen. Dann hätte es auch evtl ein Thriller werden können. Aber so, tut mir leid, kann ich dem Buch leider nichts Gutes abgewinnen. Fazit:Eine reine Enttäuschung, dieses Buch ist definitiv kein Thriller. Auch kein Drama. Es ist einfach nur langweilig. Es ist durch unsinnige Gespräche und Gedankengänge so unnötig in die Länge gezogen, dass man sich wirklich durchquälen muss. In den letzten zwei, drei Kapitel nimmt die Handlung ein ganz klein bisschen Fahrt auf, aber diese ist auch genauso schnell wieder vorbei, wie sie gekommen ist. Dafür kann ich leider echt nicht mehr als einen Stern geben.

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  • Wer hier auf einen Thriller hofft, wird enttäuscht sein

    Bis du alles verlierst

    aly53

    13. August 2017 um 02:03

    Meine Freude auf dieses Buch war riesengroß, da der Klappentext genau meinem Schema entsprach und mich sehr neugierig gemacht hat.Es fing auch gar nicht mal so schlecht an und ich hab voller Erwartung auf die Einleitung hingefiebert und einfach gehofft, das es dann richtig los geht.Die Ernüchterung folgte jedoch auf dem Fuße, denn alleine bis es zum zentralen Punkt kam dauerte es schon ewig.Ich liebe Protagonisten in die ich mich hineinversetzen kann und die mein Innerstes berühren.Und das ist auch schon der erste Punkt, an dem ich scheiterte.Alison ist eine sehr anstrengende Persönlichkeit.Ihr ganzes Verhalten hatte für mich etwas wahn- und kontrollhaftes. Fast schon zwanghaft das Ganze.Dazu empfand ich sie auch als sehr unterkühlt.Von Minute zu Minute wurde sie mir immer unsympathischer, zudem legte sie ein gewisses Verhalten an den Tag, wo ich mich als Mutter ernsthaft gefragt habe, warum da kein Interesse da ist.Einzig ihre Liebe zu ihrem Kind, die hier heraussticht, hat mir wirklich richtig gut gefallen.Ich hatte das Gefühl das Ganze wie durch einen Nebel zu betrachten. Es wirkte konstruiert, unnahbar und hat mich einfach überhaupt nicht berührt.Ein Umstand mit dem man eigentlich überhaupt nicht rechnet, denn solch Thematik sollte doch berühren , oder nicht?Auch die anderen Protagonisten konnten in mir keine Wärme oder sogar Empfindungen auslösen. Einzig Jeff oder auch Olivia konnten mein Interesse wecken.Die Handlung selbst plätscherte leider ziemlich vor sich hin und auch die Spannung ließ lange auf sich warten.Ich denke das grundsätzliche Problem ist, dass man einen Thriller erwartet und dementsprechend auch mit völlig anderen Erwartungen an die Sache herangeht.Es ist jedoch alles andere als ein Thriller. In meinen Augen eher ein Familiendrama .Die Grundthematik ist äußerst interessant, leider verliert sich die Autorin immer wieder in allzu vielen Details. Was einerseits zwar interessant ist. Aber auf der anderen Seite entstehen dadurch auch enorm viele Längen und es wurde größtenteils langatmig.Klar wird jedoch schnell, daß nichts ist, wie es scheint.Man muss öfter mal umdenken und auch zwischendurch darüber nachdenken.Die Protagonisten unterziehen sich einem Wandel wodurch man immer wieder hin- und hergerissen ist und grübelt.Es gab Momente, da konnte ich die Handlungen nicht nachvollziehen. Ich gab jedoch nicht auf und hoffte einfach da kommt noch der Knackpunkt.Ich sag es nur ungern, aber größtenteils habe ich mich schlichtweg gelangweilt.Was aber keinesfalls am Schreibstil der Autorin liegt. Denn dieser war angenehm zu lesen und auch einnehmend gestaltet.Erst im letzten Drittel schaffte es die Autorin , dass Ganze nochmal anzuziehen, wodurch auch spannende Momente entstanden und ein Hauch von Thrill hinein kam.Doch so richtig überzeugen konnte es mich leider nicht. Was wirklich schade ist, denn hier hätte man eine Menge herausholen können, denn Potenzial war eindeutig vorhanden.Diese Geschichte erfahren wir aus Alisons Sicht, was ihr zwar Tiefe verschafft, ich ihr jedoch menschlich überhaupt nicht näher kam.Überwiegend befinden wir uns in der Gegenwart, doch werden auch immer wieder Rückblenden mit eingestreut.Diese spielen sich 15 und 30 Jahre vorher ab.Wodurch wir in Alisons Vergangenheit eintauchen und ein Stück weit begreifen, was für ein Mensch sie eigentlich ist. Ich empfand dies als wichtig, um zu ergründen , warum sie so ein Mensch geworden ist . Dies ist der Autorin meiner Meinung nach hervorragend gelungen. Da man so tiefer in ihre Seele vordringt und sie auch hin und wieder verstehen kann. Es gab Momente, da hat sie mir leid getan, aber muss man sich deswegen zu so einer unverstandenen und weinerlichen Person entwickeln?Für mich ein Aspekt, den ich nicht so recht nachvollziehen kann.Doch es gab auch da , dann noch die ein oder andere Überraschung.Schlussendlich ein Thriller der sich als Familiendrama entpuppt und dessen Umsetzung leider nicht überzeugen kann.© magischemomentefuermich.blogspot.de

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  • Mehr Familiendrama als Thriller

    Bis du alles verlierst

    Drakonia007

    12. August 2017 um 22:37

    Alison hat alles was man sich wünschen kann. Ein tolles Haus, genügend Geld um sich viele teure Dinge leisten zu können, einen tollen Mann und eine wunderbare Tochter, brav und ehrgeizig. Perfekter könnte es nicht sein. Doch dann steht ein unbekannter Mann vor Alisons Tür und behauptet, ihre Tochter wäre seine! Das Drama nimmt ab dort ihren Lauf. Zwei vertauschte Kinder die dies erst im Jugendalter erfahren. Zudem folgen Schicksalsschläge die beide Mädchen betreffen. Persönlich stelle ich mir so etwas verdammt hart und schwer vor. Stellt euch mal vor, ihr hättet eigentlich eine andere Familie und wisst es nicht, da ihr als Babys vertauscht wurdet ? An sich hat mir die Geschichte recht gut gefallen. Allerdings wurde er als Thriller angepriesen. Der wirkliche Thriller kam erst in den letzten 150 – 100 Seiten zum vor scheinen. Alles davor, ist eher ein Familiendrama. Teilweise erfährt man auch Dinge aus Alisons Vergangenheit. Interessante Einblicke, wie ich fand. Man konnte daran erkennen, warum sie heute als Erwachsene vielleicht so handelt wie sie handelt. Dennoch ist mir ihre Mutter ein dermaßen unsympathischer Charakter, dass ich am liebsten in das Buch gekrochen wäre um ihr eine deftige Ansage zu machen. Beim lesen werdet ihr es denk ich verstehen. Die restlichen Charaktere haben mir bis auf weinige Ausnahmen gut gefallen, auch der Schreibstil ist gut gewählt. Fazit Mehr Familiendrama als Thriller. Dieser Effekt bleibt kommt leider zu kurz. Dennoch ein gelungenes Buch. 3 von 5 Büchern Anmerkung: "Bis du alles verlierst" wurde mir als Rezensionsexemplar vom Verlag zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür !

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  • Eher ein Familiendrama als ein Thriller

    Bis du alles verlierst

    schafswolke

    03. August 2017 um 10:43

    Als eines Tages ein fremder Mann vor Alisons Haustür steht, zerbricht ihr bisheriges Leben. Sie ist glücklich verheiratet mit Jeff und beide sind unglaublich stolz auf ihre Tochter Katherine.Doch die Nachricht die Tom Truby ihr eröffnet, bringt die heile Welt der Familie Mitchell völlig durcheinander. Katherine soll kurz nach der Geburt vertauscht worden sein, doch womöglich leidet sie auch noch an einer todbringenden Krankheit. Von da an zweifelt Alison an allem und jedem.Ich habe hier mit einem richtig spannenden Thriller gerechnet, leider hat sich das Buch dann mehr als Familiendrama entpuppt. Von daher bin ich eher im Zwiespalt, was die Rezension angeht. Das Buch liest sich recht flüssig, doch bis es auch richtig spannend wird dauert es recht lange. Erst ungefähr im letzten Viertel kommt Spannung auf.Alison ist oft am zweifeln und sehr grüblerisch. So weiß man zwar immer was sie denkt, aber dadurch passiert dann auch nicht so viel. Leider wirkte sie auf mich nicht so sympathisch, auch die anderen Figuren haben es nicht geschafft mich ganz und gar für sich einzunehmen. Und das ist vielleicht auch der größte Schwachpunkt, denn bei einem Thriller muss ich das Gefühl haben hautnah dabei zu sein und das Buch gar nicht mehr weglegen zu können.Die Geschichte hätte aus meiner Sicht mehr Tempo vertragen können, denn an sich ist sie nicht schlecht, nur die Bezeichnung "Thriller" wird sicher einige Leser enttäuschen. Ein gut lesbares Familiendrama, dem ich 3 Sterne geben möchte.

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  • Langatmiges Familiendrama - kein Thriller!

    Bis du alles verlierst

    EvelynM

    01. August 2017 um 19:47

    Im Mittelpunkt des Thrillers stehen die Familien Mitchell und Truby. Alison Mitchell ist mit Leib und Seele Mutter der 15jährigen Katherine, während ihr Mann Jeff als Schriftsteller arbeitet. Die kleine Familie ist glücklich und wird durch den überraschenden Besuch eines Fremden völlig aus der Bahn geworfen. Tom Truby stellt eine ungeheuerliche Behauptung auf: nach der Geburt von Katherine wurde diese mit der neugeborenen Olivia der Familie Truby vertauscht. Als wäre dies nicht schon ein Albtraum, so offenbart er auch noch, dass seine geliebte, verstorbene Frau Annabel Trägerin eines Krebsgens gewesen sei. Die Vermutung liege nahe, dass es Katherine geerbt haben könnte. Ganz allmählich schleicht sich Tom in Alisons Familie und vor allem in ihr Leben ein. Alison reagiert zunächst völlig hysterisch auf die ganze Situation, will Olivia auf keinen Fall kennenlernen und kontrolliert und behütet Katherine noch mehr als zuvor. Jeff dagegen bleibt gelassen und geht eher pragmatisch vor. Statt ihre biologische Tochter Olivia kennenzulernen, trifft sich Alison mit Tom und kommt ihm näher. Von ihrem Mann Jeff entfernt sie sich jedoch. Durch Rückblenden wird mit der Zeit klar, warum Alison so von Ängsten und Kontrollzwang getrieben ist. Das Cover, typisch für einen Thriller, und der Titel „Bis du alles verlierst“ haben mich genauso neugierig gemacht wie der Klappentext. Doch leider hat der Thriller, der nicht als solcher bezeichnet werden kann, nicht gehalten, was er versprach. Das Thema der vertauschten Töchter hätte richtig Potential gehabt. Leider wurde aus dem Ganzen nur eine unnötig in die Länge gezogene Familientragödie. Zeitweise war ich von der Handlung so gelangweilt und genervt, dass ich am liebsten abgebrochen hätte. Letztlich habe ich durchgehalten, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte endet. Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, wann denn nun die Spannung und der Thriller kommen. Erst ab Seite 380 kam Spannung auf – zu spät! Bis dahin war ich schon total genervt von Alison und der langatmigen Erzählung der Geschichte aus ihrer Sicht. Ich kann durchaus nachvollziehen, dass Alison die Hölle durchmacht. Trotzdem bringe ich kaum Sympathie für sie auf. Immer mehr bröckelt ihre Fassade und was darunter herauskommt, gefällt mir gar nicht.  Alison ist eine Helikoptermutter, unselbständig, ohne nennenswertes Selbstwertgefühl und ihr Horizont reicht nur bis zu ihrer Haustüre. Gut, sie kümmert sich gerne um ihre Familie – doch ihre Verhaltensweise ist oft unlogisch (ausgerechnet von ihrer Mutter erwartet sie Trost) und übertrieben, fast schon hysterisch. Kein Charakter mit dem ich mich ansatzweise identifizieren könnte. So ziemlich alle Charaktere des Buches fand ich langweilig und unsympathisch. Am ehesten konnte ich mich noch mit Olivia anfreunden. Annabel dagegen war genauso perfekt wie Jeff und damit für mich total unglaubwürdig.Am Ende ist alles gut und ich bin endlich fertig mit Lesen. Schade, dass mich dieses Buch so enttäuscht hat. Ich habe mehr  erwartet und es geht für mich bestenfalls als Familiendrama durch. Ich vergebe die 2 Sterne für die Idee zum Buch, die psychologisch ausgearbeiteten Hintergründe zu Alisons Vergangenheit und den fließend lesbaren Schreibstil.

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  • eher Familiendrama mit Spannungen

    Bis du alles verlierst

    Steffi153

    01. August 2017 um 09:25

    Im Buch "Bis du alles verlierst" von Adele Parks gerät man mitten in ein Familiendrama - Alison und Mann Jeff erfahren, dass ihre Tochter kurz nach der Geburt vertauscht sein soll und ihre leibliche Tochter nun auch noch einen Gendefekt haben könnte. Die perfekte Welt gerät aus ihren Fugen, eine neue Familie taucht plötzlich auf und Alison kämpft noch dazu mit ihrer Vergangenheit...Das Buch hat mich leider etwas enttäuscht, deshalb kann ich auch nur drei Sterne geben. Es ist einfach kein Thriller, sondern eher ein Familiendrama - auch wenn es in den letzten paar Kapiteln endlich zu Spannung kommt und man dann gefesselt wird. Leider reichen diese paar Seiten nicht aus, um das Buch für mich insgesamt zu etwas Besonderem zu machen.Die Hauptcharaktere sind alle sehr unterschiedlich und teilweise Klischee-bestätigend. Manche sympathisch, manche lernt man mit der Zeit näher kennen.Protagonistin Alison - aus deren Sicht das Buch geschrieben ist - ist die Mutter, eine ruhige, überfürsorgliche und auf Perfektion bedachte Frau, die ihre Tochter über alles liebt, die mich als Leser aber schnell nervt.-> mehr zu den Charakteren lässt sich leider nicht schreiben, ohne zuviel Inhalt zu verraten.Die Handlung selbst könnte wirklich spannend sein, leider ist sie recht langatmig geschrieben, nur aus Sicht von Alison (die teilweise damit eben einfach nur nervt) und teilweise auch mit Sprüngen in die Vergangenheit - was dann aber wieder zur Hauptgeschichte wenig zuträgt.Als Familiendrama mit spannendem Ende garnicht schlecht zu lesen, da es aber ein Thriller sein soll leider zu lasch.

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    • 2
  • Ein Familiendrama

    Bis du alles verlierst

    SusanneSH68

    30. July 2017 um 22:02

    Alison ist mit Schriftsteller Jeff verheiratet, gemeinsam haben sie Tochter Katherine. Da steht plötzlich ein Fremder vor der Tür und behauptet, dass Katherine vor 15 Jahren mit seiner Tochter im Krankenhaus vertauscht wurde. Eine schwierige Zeit für die Familien beginnt und plötzlich ist Katherine verschwunden. Auch wenn Thriller auf dem Cover steht handelt es sich doch mehr um ein Familiendrama. Das Buch bekommt erst zum Schluss, als Katherine verschwunden ist, Züge von einem Thriller. Bis dahin kann man miterleben, welche Probleme es Eltern macht, wenn sie erfahren, dass sie nicht ihr leibliches Kind aufgezogen haben. Das ist ganz interessant, allerdings auch ziemlich in die Länge gezogen. Als Familiengeschichte sicherlich ganz gut, Thriller-Freunde werden eher enttäuscht sein.   

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  • Leider enttäuschend

    Bis du alles verlierst

    SunshineSaar

    27. July 2017 um 23:47

    Ich habe laut dem Klappentext einen spannenden Thriller erwartet, doch leider wurde ich enttäuscht, denn letztendlich war „Bis du alles verlierst“ eher ein dramatischer Familienroman, als ein mitreißender Thriller.Die Story dreht sich um Alison, die ein scheinbar perfektes Leben zu haben scheint – sie ist verheiratet, hat eine tolle Tochter und ein schönes Haus. Doch von einem auf den anderen Tag wird ihr Leben auf den Kopf gestellt, als sie erfährt, dass ihre Tochter vor 15 Jahren im Krankenhaus vertauscht wurde. Doch das ist noch lange nicht alles, denn ihre Tochter schwebt in großer Gefahr…Der Schreibstil ist ok und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Erzählt wird die Geschichte in der Gegenwart und auch in Rückblenden. Leider waren gerade die Rückblenden immer mal wieder sehr langatmig, was mir das Lesevergnügen etwas geschmälert hat. Richtig spannend war die Story – was ich bei einem Thriller aber eigentlich erwarte – leider nicht. Nur zum Ende hin wurde kurz die Spannungsschraube angezogen. Aber wirklich überzeugt war ich auch dann nicht.Auch war es für mich schwer mich mit der Hauptfigur Alison anzufreunden. Sie kommt einfach unsympathisch rüber und ich konnte mich mit ihrem Denken und Handeln nie wirklich identifizieren. Das ist mir aber eigentlich sehr wichtig, wenn ich ein Buch lese – dass ich mich hinein versetzen kann in die Figuren. Fazit:Ich war leider sehr enttäuscht von der Umsetzung, denn ich habe einen spannenden und mitreißenden Thriller erwartet. Leider war es nur ein Familienroman, der nur am Ende bedingt Spannung aufbauen konnte. Schade…

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  • Bis du alles verlierst

    Bis du alles verlierst

    nellsche

    26. July 2017 um 22:15

    Alison und Jeff führen ein perfektes Leben. Sie haben genug Geld, ein schönes Zuhause und eine wundervolle Tochter namens Katherine. Doch dann steht plötzlich ein Mann vor der Tür und behauptet, dass ihre Töchter vor fünfzehn Jahren im Krankenhaus vertauscht wurden. Diese Offenbarung bringt die ganze Familie durcheinander und Katherine droht sogar wahres Unheil.Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend und sie versprachen einen spannenden Thriller. Doch leider hat mich das Buch sehr enttäuscht.Die Geschichte wird aus der Sicht von Alison erzählt. Es gibt auch diverse Rückblicke in Alisons Vergangenheit, die mich neugierig machten, weil die Verbindung zu der heutigen Alison und den Geschehnissen noch nicht klar war.Alison fand ich anfangs noch ok, obwohl es da bereits Momente gab, in denen ich sie nicht verstehen konnte und sie sich unverständlich verhielt. Im weiteren Verlauf des Buches wurde sie mir immer unsympathischer, sie war regelrecht nervig. Ich mochte sie überhaupt nicht mehr.Auch die weiteren Personen haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einige wechselten von sympathisch zu unsympathisch und wieder zurück. Das fand ich generell gelungen, da ich mir dadurch zu deren Absichten nicht sicher sein konnte. Doch die nervige Alison hat irgendwie alles überlagert.Der Geschichte fehlte eindeutig die Spannung. Von dem angekündigten Thriller ist fast nichts vorhanden. Es war interessant zu lesen und ich war neugierig, wie alles zusammenhängt. Erst zum Ende hin wurde es spannender. Doch auch dort für meinen Geschmack viel zu wenig für einen Thriller. Ich war nicht richtig gefesselt.Das Ende gefiel mir leider nicht, wobei das einfach Geschmackssache ist. Jedoch gab es auch einen Punkt in der Geschichte, auf deren Auflösung ich neugierig war, der dann aber schlichtweg unter den Tisch fiel.Für mich war das leider kein Thriller, sondern eher eine Art Familienroman/-tragödie. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.

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