Adele Parks Bis du alles verlierst

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Inhaltsangabe zu „Bis du alles verlierst“ von Adele Parks

Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren. Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil … "Es gibt kaum Autoren, die so eindringliche Charaktere schaffen wie Adele Parks." Glamour

Langweilig, kein Thriller und eine nervige Hauptfigur

— Kaffeetasse
Kaffeetasse

Eher Familiendrama als Thriller. Doch die Geschichte hat mich sehr gepackt. Atemlose Spannung gibts aber höchstens am Schluss.

— MissRichardParker
MissRichardParker

Nicht so spannend, wie man meinen könnte. Kein Thriller, keine sympathischen Protas.

— ClaraOswald
ClaraOswald

Leider nur ein Möchtegern-Thriller - insofern enttäuschend. Flüssig zu lesen, aber nach der Spannung muss man suchen.

— parden
parden

Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss.

— Baerbel82
Baerbel82

Eine Familiengeschichte mit Spannung am Anfang und am Ende.

— noita
noita

Ein Buch, dass einen spannenden Titel und eine vielversprechende Beschreibung hat, aber leider kein Thriller ist, da es kaum Spannung gibt.

— Laura_2017
Laura_2017

Potenzial verschenkt,als Leser bekommt man nicht das,was man erwartet.

— YaBiaLina
YaBiaLina

Als Thriller angepriesene Familiengeschichte, die mich nur teilweise überzeugen konnte.

— Euridike
Euridike

Definitiv kein Thriller

— voeglein
voeglein

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  • Leserunde zu "Bis du alles verlierst" von Adele Parks

    Bis du alles verlierst
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Bis du alles verlierst" von Adele Parks ein. Bitte bewerbt euch bis zum 03.07.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (E-Book) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren. Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil …   Du möchtest "Bis du alles verlierst" von Adele Parks lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare und teile uns bitte mit, welches Format du im Gewinnfall benötigen würdest (epub oder mobi). Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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  • Gutes Familiendrama in falschem Gewand

    Bis du alles verlierst
    Queenelyza

    Queenelyza

    22. July 2017 um 22:40

    Alison hat ein gutes, ja, fast ein perfektes Leben. Zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter Katherine lebt sie ein gutbürgerliches und sorgenfreies Leben. Als es eines Tages an ihrer Tür klingelt, vermutet Alison zunächst nichts Schlimmes. Doch der Mann, der vor ihrer Tür steht, bringt ihre gesamte Welt zum Einstürzen, behauptet er doch, dass Katherine seine Tochter sei. Zwei Mädchen seien damals im Krankenhaus vertauscht worden...Damit beginnt für Alison eine Zeit, die alles in Frage stellt, was ihr je wichtig war. Alte Wunden werden aufgerissen, zwei Familien müssen mit der neuen Situation zurechtkommen, und mehr als einmal schrammen alle Beteiligten verdammt nah am Abgrund alles Menschlichen vorbei. So viel so gut, aber...Der größte Fehler dieses Buches ist meiner Meinung nach, dass es als Thriller vermarktet wird. Dafür ist nämlich wirklich zu wenig Spannung und Drive da. Sieht man es aber als (Familien-)Drama, kann man dem Buch durchaus einiges Gutes abgewinnen. Da ist eine Mutter, die vordergründig funktioniert wie eine Stepford-Frau, aber hinter den Kulissen extrem unsicher, von Minderwertigkeitskomplexen geplagt und nicht gerade der Sympathieträger schlechthin ist. Warum dies alles so ist, bekommt man man im Verlaufe des ersten Drittels in Rückblenden serviert. Und es hilft, Alison besser zu verstehen, wenngleich man sie dadurch auch nicht lieber mag...Katherine ist die Mustertochter, die ab und zu auch gerne mal anders wäre, Jeff der Ehemann, der das Geld heranschafft, aber durchaus auch so seine Ecken, Kanten und auch Geheimnisse hat - und da ist die andere Familie. Nicht ganz so gut situiert, aber auch interessant gezeichnet. Mehrere Kinder, Katherine hätte also auch Geschwisteer - und ein sehr undurchsichtiger, manipulativer und doch charismatischer Vater. Ob er wirklich Gutes im Schilde führt, wird dieser Roman zu gegebener Zeit noch verraten und damit die Spannungsschraube ein wenig andrehen. Ordentlich genug für ein Drama, für einen Thriller jedoch deutlich zu wenig und auch viel zu spät im Verlauf des Romans. Da ich mich meist nicht von Etiketten beeinflussen lasse, habe ich das Lesen unvoreingenommen begonnen, die Geschichte hat mich relativ schnell in ihren Bann gezogen und ich konnte das Buch kaum weglegen. Die Charaktere sind nachvollziehbar, man merkt, wie sie sich im Laufe des Buches ändern und weiterentwickeln, und die Geschichte hat für mich einige gelungene Wendungen und Spannungsmomente. Ich kann verschmerzen, dass es kein Thriller war, weil mich der Inhalt interessiert hat, und ich wurde mit einigen Stunden guter gelungener Unterhaltung belohnt. Nur schade, dass durch das ungeschickte Marketing wohl nur wenige Leser das Buch so einordnen werden wie ich - als einen gelungenen Roman über eine Familie auf der Suche nach Wahrheit.

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  • Kein Thriller, einfach nur langatmig

    Bis du alles verlierst
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    22. July 2017 um 21:50

    Alison und Jeff sind verheiratet und haben eine 15 jährige Tochter, die Katherine heißt. Sie führen eine Bilderbuchfamilie und Alison geht in der Mutterrolle und in der Rolle der sorgenden Ehefrau wirklich auf. Ihr gefällt ihr Leben und sie liebt ihre Familie über alles.Doch plötzlich ändert sich alles, ein Fremder steht vor der Tür und sagt, das Katherine seine Tochter ist, da die beiden Mädchen im Krankenhaus vertauscht wurden. Ein DNA Abgleich bestätigt das ganze wenig später und für Alison bricht ihre heile Welt zusammen.Der Klappentext hat mich ja wirklich begeistert und da es sich um einen Thriller handelt, hatte ich auch eine große Erwartung an das Buch. Doch leider hat mir dazu zu vieles nicht gefallen, am schlimmsten ist das die Geschichte total langatmig aus Alisons Sicht erzählt wird. Schon nach den ersten Seiten wusste ich, das ich Alison nicht mag und ihre Erzählweise hat alles immer nur in die länge gezogen, es fehlte jeder Humor oder irgend etwas was das ganze aufgelockert hätte. Alison ist wirklich extrem unsympathisch und total anstrengend. Ihre grösste Sorge war, das sie ihre Tochter Katherine verliert, was ich zwar irgendwie nachvollziehen kann, aber warum sie kein Interesse an ihrer richtigen Tochter zeigt, das habe ich absolut nicht verstanden. Klar will man die Tochter die man 15 Jahre hatte nicht tauschen oder hergeben, aber jede normale Mensch würde doch gucken, das er zusätzlich noch Kontakt zur richtigen Tochter aufbauen kann. Man verliert ja eigentlich nicht sein Kind, sondern man bekommt eines dazu ............................aber Alison versteht das irgendwie gar nicht.Mir hat einfach Spannung gefehlt und ein Bezug zu einer Protagonistin, die ich mag. Die wichtigsten Punkte haben mir also gefehlt. Ich gebe 2 Sternchen, weil es immerhin ein Buch war, das ich dennoch bis zum Ende gelesen habe, auch wenn mich das dann auch nicht überzeugen konnte.

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  • langweilig mit nerviger Hauptperson und wenig Handlung

    Bis du alles verlierst
    Kaffeetasse

    Kaffeetasse

    22. July 2017 um 20:55

    Angekündigt wurde ein Thriller, bekommen hat man einen wirklich langweiligen Roman, der erst kurz vor Ende etwas Fahrt aufnimmt. Leider reicht das nicht aus, um letztlich doch noch zu überzeugen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Alison und hier ist der erste Fehler des Buches. Alison ist einfach nur nervig mit ihrer Art. Sie ist anstrengend, naiv, wenig selbstständig und einfach nur extrem unsympathisch. Zwischenzeitlich möchte man die gute Dame einfach nur mal schütteln- aber das geht ja leider nicht. Ihre Sichtweise zieht sich durch das ganze Buch, denn es ist die einzige Erzählperspektive, die es gibt. Auch die Nebenfiguren konnten mich nicht packen und überzeugen. Nun könnte ein Buch ja mit einer spannenden Geschichte punkten. Aber auch hier wird der Leser leider enttäuscht. Zum einen weil sich die Welt scheinbar nur um Alison dreht, zum anderen, weil es sich bei diesem Buch maximal um einen leicht dramaturgischen Roman handelt. Einige Nebenstränge werden eröffnet, die aber eigentlich keine Rolle spielen für die Geschichte. Das bisschen Handlung am Ende des Buches wirkt dann nur noch konstruiert und unglaubwürdig, ebenso wie das Ende des Buches.Ich muss gestehen, durch dieses Buch habe ich mich wirklich durchgequält und war selten so enttäuscht....

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 992
  • Thriller?

    Bis du alles verlierst
    Igela

    Igela

    22. July 2017 um 11:22

    Alison Mitchell ist Hausfrau und Mutter der 15 jährigen Katherine. Ihr Mann Jeff ist Schriftsteller und die Familie ist wohlhabend, lebt in einem grossen Haus und kennt keine finanziellen Sorgen. Alison ist völlig fixiert auf Katherine, sie ist ihr ganzer Lebensinhalt. Ihre heile Welt gerät ins Wanken als eines abends ein fremder Mann vor der Haustüre steht. Tom Truby behauptet, dass Katherine und  seine Tochter Olivia kurz nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht wurden. Die Geschichte beginnt als Familiengeschichte und mausert sich allmählich zu einem Spannungsroman. Doch Thriller, wie es auf dem Cover steht habe ich nicht gefunden.Hier hat der Verlag arg übertrieben. Denn damit ich als Leser das Gefühl habe, dass ich einen Thriller lese, müssen schon ein paar "Gänsehautszenen" enthalten sein. und die gibt es in diesem Buch einfach nicht. Die Story ist teilweise mitreissend, als spannend würde ich sie jedoch nicht bezeichnen. Und ohne Spannung oder psychologischen Spielchen geht's einfach nicht in einem Thriller.  Die Autorin hat den Fokus auf die Gegenwart und auf die Protagonistin Alison gelegt . Ab und zu schickt sie den Leser 30 Jahre zurück und in die Jugendzeit von Alison. Hier spürt man gleich zu Beginn, dass ein Geheimnis verborgen schlummert. Schade ist, dass die Andeutungen über lange Zeit zu offensichtlich waren. So, dass das einzig Spannende im Buch , genau dieses Geheimnis, sehr schnell sehr offensichtlich war. Zu den Figuren: Alison ist sehr anstrengend und sie kreist als Helikoptermutter über ihrem Sinn des Lebens :Katherine! Eine Mutter wie sie, wünscht sich kein Teenager.Egal ob sie sie immer beim Schultor persönlich abholt (Katherine ist 15!) oder ihr Essverhalten genau überwacht.Zudem hat sie Tendenz ihren Augenstern zu glorifizieren. Beim ersten Mal als sie erzählt wie wunderbar und einzigartig ihre Tochter ist  war es interessant, beim zweiten Lesen abgenutzt und ab dem dritten Mal habe ich mich nur noch genervt. Alison versteht zum Beispiel überhaupt nicht,warum andere Frauen die Zeit für sich und die Zeit für die Familie trennen. Katherine ist ihr Lebensinhalt,ihre grösste Leistung,ihr Triumph und ihr Vermächtnis(Zitat Buch ). Den Schreibstil habe ich als in die Länge gezogen empfunden.So wird zum Beispiel ein DNA Test immer wieder erwähnt, durchgekaut und dann das Resultat in wenigen Sätzen abgehandelt. Da habe ich mir schon gesagt:Viel Schall und Rauch um wenig. Ansonsten wiederholt sich die Autorin etliche Male, was für den Fortlauf der Handlung bedeutet, dass diese oftmals auf der Stelle tritt. Da beschreibt die Autorin haarklein wie Alison den Babybrei für ihre Tochter zubereitet und zerkleinert hat. Das Ziel ist wohl, dass der Leser die Ueberbehütung wirklich versteht…doch dies ist auf Grund der zahlreichen weiteren Beispiele, die alle in diese Richtung zielen, gar nicht mehr nötig. Gegen Schluss trumpft die Autorin zum Glück noch mit einer Ueberraschung, die absolut unvorhersehbar auf...das hat so einiges gerettet!

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  • Leserunde zu "Die Bücherflüsterin" von Anjali Banerjee

    Die Bücherflüsterin
    leucoryx

    leucoryx

    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 14.07.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                 15                           22                      56,00€PollyMaundrell                     10                           60                     34,00€Kirschbluetensommer      181                         181                    24,00€ annlu                                        63                         100                   163,00€Nelebooks                            773                        703                   79,10€ulrikeu                                      80                          50                    13,00€Oanniki                                    28                          38                      22,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€ChattysBuecherblog             0                          20                     67,00€ StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€Kurousagi                             298                        251                     -4,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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    • 231
  • Sicher nicht für jeden Thriller-Leser das richtige

    Bis du alles verlierst
    MissRichardParker

    MissRichardParker

    20. July 2017 um 13:19

    Als ein Fremder Mann vor Alisons Tür steht und ihr Fragen über Ihre Tochter stellt, ist sie alarmiert. Was er ihr zu berichten hat, ist ein Albtraum für Sie und ihre Familie. Ihre Tochter Katherine soll im Krankenhaus vertauscht worden sein und damit nicht genug...Tom drängt sich immer mehr in das Leben von Alison und Katherine und zu spät merkt Sie, dass Sie dabei ist alles zu verlieren was Sie liebt...Ich hatte das Buch schon im Regal und bevor ich es zu Lesen anfing habe ich die bisherigen Lesermeinungen durchgesehen. Da viele enttäuschende Berichte zu lesen waren, war ich sehr kritisch ob mir das Buch gefallen wird. Doch ich muss sagen, dass mich die Geschichte von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Die Autorin hat einen super Schreibstil. Sehr flüssig und bildhaft. Die verschiedenen Personen werden so gut beschrieben, dass ich richtig mitgefühlt (und mich oft auch mal mitgenervt) habe. Das Buch ist, verglichen mit anderen Thriller, nicht wirklich atemlos spannend. Das auf keinen Fall. Aber trotzdem ist die Geschichte sehr packend und fesselnd konstruiert. Am Schluss wird es dann endlich sehr spannend, aber ich denke mal, dass das einem Thriller-Leser nicht unbedingt reichen wird.Ich empfand die Geschichte eher als Familiendrama. Aber da ich solche Geschichten sehr gerne Lese war es für mich ein wahrer Lesegenuss.

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  • This is not a Thriller.

    Bis du alles verlierst
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    17. July 2017 um 21:00

    Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren. Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil…Dieser Klappentext hat mich aufmerksam gemacht und ich fand die Idee so spannend, dass ich mich direkt um ein Exemplar beworben habe. Tatsächlich hatte ich das Glück ein E-Book zu gewinnen – Danke dafür an HarperCollinsGermany.Leider wurde ich enttäuscht. Möglicherweise habe ich zu viel erwartet. Meines Erachtens nach ist dieser Roman kein Thriller, dafür fehlte Spannung, der Thrill. Lediglich auf den letzten Seiten, als es zum Showdown kommt, wird es aufregender. Doch aufgrund der faden vorhergehenden Seiten reißt es den Leser auch nicht mehr aus der Lethargie.Einige Handlungsstränge bleiben ohne Folgen oder Erklärungen, erscheinen nutzlos. Die Geschichte ist sehr konstruiert, besonders das Ende und leider sehr schnell zu durchschauen, was den Roman eintönig und vorhersehbar macht."Es gibt kaum Autoren, die so eindringliche Charaktere schaffen wie Adele Parks." Glamour Eindringlich ist hier anders aufzufassen. Die Protagonistin Alison, die uns diese Geschichte erzählt ist eine Helikoptermutter, anstrengend und nervig mit einer unmöglichen Verhaltensweise. Sie ist so eingenommen von ihrer (nicht leiblichen) Tochter Katherine, dass sie nicht mehr gesund erscheint. Sie versucht ihre Tochter vor allem zu schützen und lässt ihr nicht die kleinste Chance selbstständig zu werden. Sie liebt ihr Kind über alles und ist eifersüchtig, hat (möglicherweise zu Recht) Angst, dass sie Katherine verlieren könnte.Alison hat in ihrem Leben nichts erreicht. Möglicherweise frustriert sie das. Sie ist Hausfrau und Mutter, ihr Mann Jeff ist erfolgreicher Schriftsteller. Sie liebt ihn, hat aber kaum Verständnis für diesen Job. Jeff hielt ich sehr lange für einen angenehmen Zeitgenossen, der eine Art Ruhepol für die Familie ist. Die Mitglieder der zweiten Familie sind sehr verschieden und wirken zunächst interessant. Durch die tragische Geschichte wollen beide Familien zueinander finden, doch ist alles durch Verlustangst geprägt.Ich hatte eine dramatische Geschichte erwartet, eine die mich durch das Thema berührt und mir Gänsehaut und Nervenkitzel erhofft. Leider habe ich nichts davon bekommen. Es war ermüdend zu lesen und die Protagonistin hat es mir nicht leicht gemacht, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Potenzial verschenkt und Lesezeit vergeudet.

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  • Wo Thriller drauf steht, steckt nicht immer einer drin

    Bis du alles verlierst
    Steffi1611

    Steffi1611

    17. July 2017 um 09:34

    Der Titel „Bis du alles verlierst“ sowie das Cover des Buches wirken sehr gelungen und deuten auf einen spannenden Thriller hin. Leider stellt der Lese relativ schnell fest, dass es sich nicht um einen Thriller handelt. Ich habe beim Lesen immer wieder gehofft, dass es jetzt los geht oder jetzt, aber leider wurde ich enttäuscht. Die Einteilung in das Genre Thriller ist hier fehl am Platz und haben bei mir falsche Vorstellungen geweckt.Die Hauptperson Alison aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, hat mich nach den ersten 100 Seiten schon fast in den Wahnsinn getrieben. Sie ist einfach nur langweilig, naiv und anstrengend. Leider gibt es keine anderen Sichtweisen, diese hätten der Story aber sehr gut getan. So verbringt man 400 Seiten in Alison´s Kopf. Zwischenzeitlich musste ich mich wirklich anstrengen um beim Lesen nicht aufzustöhnen, weil sie wieder etwas Dummes tut.Zum Ende hin wird die Geschichte ein wenig besser, aber alles was dort dann an Spannung entsteht, wird sofort wieder im Keim erschickt.Mich konnte das Buch nicht überzeugen, auch wenn ich die Idee der Geschichte interessant finde.

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  • Enttäuschend

    Bis du alles verlierst
    JoLeo

    JoLeo

    16. July 2017 um 19:39

    Alison hat ein scheinbar perfektes Leben mit ihrem Mann und ihrer Tochter. Bis zu dem Tag an dem ein fremder vor ihrer Tür steht und behauptet ihre Kinder wurden nach der Geburt vertauscht. Für sie bricht eine Welt zusammen.Die Idee dieses Buchs war toll, allerdings fehlte es mir durchweg an Spannung. Man hätte aus der Geschichte so viel mehr machen können, den Titel Thriller hat es nicht verdient. Das Lesen war teilweise eine Mühe, man wartet ständig darauf wann es denn endlich losgeht. Als dann der ersehnte Showdown kommt ist auch alles ganz schnell vorbei und alles "heile Welt". Das Cover und Titel zusammen mit dem Klappentext fand ich sehr ansprechend. Leider hält das Buch nicht, was es verspricht. Sehr schade.

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  • Leider nur ein Möchtegern-Thriller...

    Bis du alles verlierst
    parden

    parden

    15. July 2017 um 10:59

    LEIDER NUR EIN MÖCHTEGERN-THRILLER...Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil …Dieser Klappentext las sich wahrlich spannend, und so wurde ich neugierig auf das Buch. Tatsächlich startet der Prolog auch gleich mit dem Fremden an der Tür, und Alisons Welt beginnt zu bröckeln. Auch erfährt der Leser rasch, welche Gefahr der 15-jährigen Katherine droht - der Fremde berichtet, dass seine Frau vor kurzem an Krebs gestorben sei und dass es sein könne, dass Katherine dieses Gen ebenfalls in sich trage. Naheliegend, dass die bislang heile Welt Risse bekommt, dass sich Ängste und gegenseitige Vorwürfe Bahn brechen.Aber was hat das alles mit einem Thriller zu tun? Na, eben: nichts. Um hier nichts Falsches zu sagen, habe ich bei Wikipedia mal nach der Definition von 'Thriller' geforscht und bin auf Folgendes gestoßen: "Charakteristisch für Thriller ist das Erzeugen eines Thrills, einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung."Und da muss man bei diesem Buch leider sagen: Fehlanzeige. Ganz im Gegenteil. Die Handlung zieht sich in vielen Passagen in die Länge, es geht nichts voran, und auch wenn man sich beim Lesen immer wieder fragt, was hier eigentlich nicht stimmt, reicht dies kaum aus, um von 'Spannung' zu sprechen. Erst im letzten Viertel driftet das bis dahin eher lahme Familiendrama in das Thriller-Genre ab, doch da war ich dann so weit zu sagen: zu spät. Die Spannung erfasste mich nicht mehr wirklich, und ich war mir sicher, wie das Buch ausgehen würde: zu Recht.Grundlegend für meine Enttäuschung war wohl auch Katherines Mutter Alison, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird. Ein derart (wohl ungewollt) unsympathischer Hauptcharakter ist mir bislang selten begegnet: weinerlich, unselbständig, ohne eigene Meinung, sich selbst gerne an allem die Schuld gebend, klammernd, Helikoptermama, ohne nennenswerte Freunde - niemand also, mit dem man gerne zu tun haben möchte. Adele Parks hat hier wohl versucht, mit psychologischen Hintergründen zu arbeiten (Alison hatte keine schöne Kindheit und Jugend), doch wirkt das ganze auf mich wenig authentisch und eher stümperhaft - sorry.Die Idee mit den vertauschten Kindern und dem möglicherweise tödlichen Gen hätte Potential für ein wirkliches Drama gehabt, zur Anbahnung eines Thrillers, der sich erst im letzten Viertel zeigte, war sie wohl weniger geeignet. Ein flüssiger Schreibstil sorgte dafür, dass die Lektüre dennoch flott vonstatten ging.Dieser Möchtegern-Thriller konnte mich leider nicht überzeugen. Schade...© Parden

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    • 10
  • Lebenslügen

    Bis du alles verlierst
    Baerbel82

    Baerbel82

    14. July 2017 um 11:28

    Adele Parks geht gleich in medias res. Ein Fremder steht vor Alisons Tür und behauptet, dass vor fünfzehn Jahren seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht wurden. Eine DNA-Untersuchung bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Doch damit nicht genug. Rückblenden 15 und 30 Jahre zuvor verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Am Anfang viel zu ausschweifend und langatmig erzählt. Erst als Alison offensichtlich schwanger ist, kommt Spannung auf. Was war damals geschehen? Alison nervt total, kommt megaunsympathisch rüber. Sie ist egoistisch, ein Kontrollfreak, eine typische Helikoptermutter, besessen von ihrem perfekten Kind. Im Verlauf der Geschichte erfahren wir, warum das so ist. Entschuldigt eine verkorkste Kindheit alles? Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint… „Bis du alles verlierst“ lässt sich leicht und locker lesen. Aber für einen Thriller hat mir der Thrill gefehlt. Daher fand ich die Geschichte auch nur leidlich spannend. Mich konnte sie nicht wirklich fesseln. Selbst wenn die Autorin am Ende nochmal Gas gibt. Fazit: Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss.

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  • Bis Du alles verlierst

    Bis du alles verlierst
    noita

    noita

    12. July 2017 um 23:42

    Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich einen Thriller erhoffte. Das Cover verspricht viel, aber es ist nicht immer drin was drauf steht :( Erzählt wurde eine Familiengeschichte aus der Sicht einer Person. Sie wurde mir nicht wirklich sympathisch, vielleicht ein wenig zum Ende hin. Zu Anfang beginnt die Geschichte recht spannend, dann kommt eine ewige Durststrecke in der immer nur Gedankengänge und Wiederholungen vorkommen. Da habe ich wirklich überlegt abzubrechen. Auf den letzten Seiten dann wieder Spannung und ein Ende mit einer kleinen Botschaft verpackt. Nachdem du alles verlieren könntest siehst du das Leben aus einer anderen Sicht.   2,5 Sterne von mir

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  • Leider kein Thrillerpotenzial

    Bis du alles verlierst
    Laura_2017

    Laura_2017

    11. July 2017 um 22:50

    Das Thema, Die Beschreibung und das Cover dieses Buches sind spannend, vielversprechend und sehr interessant. Die Ideen sind sehr gut, aber leider sehr schlecht umgesetz. Es kamen teils große Nebengeschichten vor, die so unbedeutend sind, dass man sich fragt warum sie überhaupt eingefügt wurden. Ich verstehe auch nicht, warum dies ein Thriller ist. Ich wäre nämlich nicht so unzufrieden, wenn dies ein Roman wär und ich wüsste warauf ich mich einlasse. Es gab leider einfach zu wenig Spannung und einen viel zu kurzen und unbedeutenden Höhepunkt.Nichtsdestotrotz war dies ein Buch, was ich gerne weiter gelesen habe und nicht abbrechen wollte, weil ich dann doch wissen wollte wie es weitergeht. Und wenn man es als Roman betrachtet ist dieses Buch auch ziemlich gut, weshalb es meine drei Sterne bekommt. Dies ist aber leider nicht, was es sein soll.

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