Adena Halpern Die zehn besten Tage meines Lebens

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Inhaltsangabe zu „Die zehn besten Tage meines Lebens“ von Adena Halpern

Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in L.A. überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient hat und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu?

Hat mir sehr gut gefallen :)

— magenta88

Humorvoll, liebenswürdig, authentisch und wesentlich besser als man nach den ersten Seiten vermuten mag. Einfach absolut lesenswert!

— CeceHallowell

Einfach mal ein schönes Buch zum Lachen

— Lagoona

Tiefgründiges Buch über das Leben nach dem Tod.

— Kerst

Unterhaltsam, stellenweise traurig und berührend - hat mir sehr gut gefallen!

— YvesShakur

Wunderbare Unterhaltung

— VeraHoehne

Ein absoluter Überraschungsroman! Tiefsinnig, witzig, leichtfüßig und nachdenklich stimmend. Ein Buch fürs Herz und immer wieder lesen!

— Wortwanderin

wollte es am Anfang weglegen, weil mir die Oberflächlichkeit von Alex gegen den Strich gegangen ist wurde aber beim Weiterlesen voll überzeugt. Man macht sich schon beim Lesen Gedanken über das eigene Leben.

— locke61

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  • ZWEI der besten Tage MEINES Lebens ;-)

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    CeceHallowell

    26. December 2015 um 23:37

    Es ist schon ein wenig her, dass ich dieses Buch gelesen habe, trotzdem ist es mir stets im Gedächtnis geblieben, obwohl ich wahnnsinnig viel lese, daher ein paar Worte dazu, auch in Hinblick auf meinen Rezensionstitel: Zum Inhalt: Lest euch den Klappentext durch, mehr will auch nicht verraten sein ;-) Mein Fazit: Vorweg - ich habe dieses Buch in knapp zwei Tagen verschlungen und es hat mich wirklich auf verschiedenste Weisen berührt und vorallem: es waren zwei der besten Tage meines Lebens ;-) Der Einstieg war zunächst etwas holprig, da ich die Umstände mit dem Unfall erst einmal etwas plump inszeniert fand. Aber das hat sich wahnsinnig schnell geändert! Das Buch ist so liebenswürdig-witzig geschrieben und so authentisch, dass es mich total in seinen Bann gezogen hat. Nicht nur die ganze Idee dahinter und die Szenerie waren bezaubernd und in einem flüssigen wunderbar einfachen Schreibstil verfasst, sondern auch die moralische Entwicklung der Protagonistin - wohlbemerkt ohne dabei ins Kitschige abzudriften - machen es absolut lesenswert! Man wird toll unterhalten und gleichzeitig regt die Geschichte immer wieder zur Selbstreflexion an: wie lebe ich eigentlich, wie will ich wirklich mein Leben gestalten? Die doch eher schwere Thematiken Leben - Lebenssinn - Tod - Leben nach dem Tod werden unglaublich charmant dargestellt und der Verlauf der Geschichte tun dem Selbstfindungsprozess dabei keinen Abbruch! Eure Kathy

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  • "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Nelly87

    25. June 2015 um 12:30

    Inhalt Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in L.A. überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient hat und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu?[ Inhalt nach Heyne ] Meine Meinung Nachdem mich Adena Halpern erst vor kurzem mit "Träum ich?" wirklich gut unterhalten konnte, habe ich gleich ein zweites Buch von ihr hinterher geschoben. Und als ich die Inhaltsangabe zu diesem Buch gelesen hatte, war ich schon Feuer und Flamme. Auch dieses Mal wieder verbindet die Autorin wieder fantastische Elemente mit einer ganz wunderbaren Geschichte. Alex stirbt mit nur 29 Jahren, weil sie von einem Mini Cooper übersehen wird. Gemeinsam mit ihrem Beagle Peaches kommt sie in den Himmel, wo sie nicht nur ihre Großeltern wieder sieht, sondern auch alle Wünsche sich zu erfüllen scheinen, die sie je hatte. Doch im siebten Himmel angekommen stellt sich raus, dass Alex nur dann weiterhin in ebendiesem siebten Himmel bleiben darf, wenn sie beweisen kann, dass sie ein erfülltes Leben geführt hätte, wenn sie nicht so jung hätte sterben müssen. Andernfalls würde man sie in den vierten oder, noch schlimmer, in den dritten Himmel versetzen. Der Einstieg in das Buch hat mir unglaublich gut gefallen. Man ist direkt drin in der Geschichte, weil ohe großes Bla Bla direkt die Story beginnt. Von der ersten Seite an konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das liegt vor allem an Adena Halperns Schreibstil. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Alex erzählt und sie erzählt ihre Lebensgeschichte eben so, wie sie sie auch einer Freundin erzählen würde, ohne ein Blatt vor dem Mund und gerade heraus. Das hat zur Folge, dass die Sprache zwar eine einfache ist, aber den Leser total abholt. Ich hatte stellenweise wirklich das Gefühl, Alex Stimme im Ohr zu haben.  Das Buch beginnt mit der Geschichte, wie Alex zu Tode kommt und anschließend im Himmel landet. Dieser Teil hat mir besonders gut gefallen, weil er etwas beschreibt, was wir Menschen wohl nie zu Gesicht bekommen. Frau Halpern hat eine wunderschöne und bildhafte Version des Himmels gezeichnet, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte. Und weil dieser siebte Himmel eben so traumhaft ist, wird da wohl auch aussortiert, weswegen Alex beweisen muss, dass sie es sich verdient hat, dort zu bleiben. Daher besteht das Buch zum größten Teil aus dem Aufsatz, den Alex schreiben soll, der das Thema hat: "Die zehn besten Tage meines Lebens". Bei manchen Tagen ist für den Leser nicht sofort ersichtlich, warum Alex sich gerade diesen Tag ausgesucht hat. An manchen Tagen war ich sogar der Ansicht, dass ein solcher Tag niemals auch nur gut sein kann. Doch dann nimmt die Geschichte eine Wendung, die man als Leser selten vorhersieht. Durch ihre Aufsätze erzählt Alex also ihre Lebensgeschichte. Für mich eine ganz außergewöhnliche Art, die Story zu erzählen.  Mir persönlich hat das wirklich gut gefallen. Obwohl die Geschichte an sich keinen großen Verlauf hat, fand ich sie durchweg kurzweilig und niemals langweilig. Die Handlung umfasst eigentlich das komplette Leben von Alex, von ihrer Kindheit an bis zu dem Tag, an dem sie stirbt. Dadurch wird ihr Charakter gut beschrieben und sie wird dem Leser nahe gebracht. Anfangs dachte ich, dass es sich bei ihr um ein kleines verwöhntes Mädchen handelt, weil sie in einem reichen Elternhaus aufgezogen wurde und von ihren Eltern als biologisches Wunder angesehen wurde. Doch nach und nach offenbaren sich Episoden in Alex Leben, die zeigen, dass sie sehr wohl in der Lage ist, ihr Leben in eigenen Händen zu halten. Und obwohl Alex nur einige wenige Tage ihres Lebens erzählt, kann man doch ihren Wandel und ihr Erwachsenwerden mitverfolgen. Sie stellt eindeutig den zentralen Charakter des Buches dar. Alle anderen Handelnden, ihre Großeltern, Adam, ihr Himmels-Nachbar, ihre Eltern und ihre ihre beste Freundin, spielen zwar lediglich eine Randrolle, sind aber trotzdem unglaublich wichtig. Mit der Zeit hatte ich wirklich das Gefühl, jeden einzelnen von ihnen zu kennen. Ich konnte ihr Gedanken und Gefühle nachvollziehen und was ich ganz toll fand: Adena Halpern malte nicht nur in schwarz und weiß, sondern zeigte auf, dass jeder Mensch böse und gut sein kann, selbstlos und egoistisch, nervig oder liebevoll. Obwohl es sich bei "Die zehn besten Tage meines Lebens" um eine eher unterhaltsame, seichte Lektüre handelt, werden doch einigermaßen ernste Themen angesprochen und thematisiert. Die Autorin hat es verstanden, ein wenig Fantasy mit einem ernsten Thema in eine zauberhafte Geschichte zu verwandeln. Der einzige klitzekleine Kritikpunkt ist der Umstand, dass die Liebesgeschichte zwischen Alex und Adam ein wenig zu kurz kam, die großen Gefühle nicht so rüberkamen und sie mir auch zu schnell ging. Da hätte ich mir ein wenig mehr Ausführlichkeit gewünscht. Mein Fazit "Die zehn besten Tage meines Lebens" ist ein wunderschönes Buch darüber, wie sich ein Mensch im Laufe seines Lebens verändern kann und darüber, dass ein Leben auch dann erfüllt sein kann, wenn man es selbst gar nicht sieht. Die Geschichte ist kurzweilig und perfekt für einen regnerischen Tag auf dem Sofa. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und kann nur ein wenig an der Liebesgeschichte rummeckern. Da diese allerdings nicht im Vordergrund steht, konnte ich darüber ganz gut hinweg sehen.

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  • wunderbar witzig

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Kartoffelschaf

    24. April 2014 um 07:36

    "Die 10 besten Tage meines Lebens" habe ich schon vor einiger Zeit gelesen - sogar 2x, weil es mich absolut überzeugt hat. :) Es ist ein wunderbar witziges, spritziges, liebevoll geschriebenes Buch über das Leben und den Tod. Die Protagonistin ist liebenswert und wundervoll chaotisch, der Plot schön ausgearbeitet und mal ein bisschen was anderes. An einigen Stellen habe ich herzhaft lachen müssen. :) Ein kurzweiliges Buch für zwischendurch, das unterhält. Passt eigentlich in fast allen Lebenslagen und ist für mich nicht das typische Chicklet. Daher: uneingeschränkte Leseempfehlung.

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  • Siebter Himmel auf Probe

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 15:01

    Als Alex beim nächtlichen Spaziergang mit ihrem Hund von einem MINI Cooper niedergemäht wird, kommt Sie in den Himmel. Gleich beim Schlangestehen vor dem Himmelstor lernt sie den attraktiven Adam kennen, der durch einen Herzinfarkt ums Leben kam. Zu Alex' großer Freude trifft sie im Himmel nicht nur auf liebe Verwandte, sonder wohnt auch noch Tür an Tür mit Adam. Und ihr neues Haus: Ein Traum! Mit begehbarem Kleiderschrank voller Designerklamotten. Alex wird schnell klar, dass da ein Haken dran sein muss, denn sie hat ja nichts tolles geleistet da unten auf der Erde. Kurz darauf werden ihre schlimmsten Befürchtungen wahr. Ihr Schutzengel teilt ihr mit, dass Sie einen Aufsatz über die 10 Besten Tage ihres Lebens schreiben soll, anhand dem geprüft wird, ob sie im 7. Himmel bleiben kann oder in den 4., einen wenig luxuriösen umsiedeln muss...  Mit viel Witz und Ironie beschreibt Adena Halpern hier die Geschichte der verwöhnten Alex, Tochter aus gutem Haus. Aus deren Ich-Perspektive erfährt man so einiges über das ausschweifende Leben der 28jährigen. Jeder ihrer zehn besten Tage überraschte mich aufs Neue. Der flüssige Schreibstil und die Art der Erzählung erledigten ihr Übriges, und so las ich das Buch quasi "in einem Rutsch" durch.  Alex, die im Laufe der Geschichte eine positive Wandlung durchlebt, und ihre liebenswert verrückten Großeltern waren mir sofort sympathisch.  Leider waren mir zu viele Wiederholungen in den ausschweifenden Erzählungen von Alex, und etwas mehr detaillierte Beschreibungen hätte ich mir gewünscht.  Adena Halperns Bild des Himmel hat mir wiederum sehr gut gefallen. So lässt es sich schon sehr schön Leben, äh... gewissermaßen   Fazit: Ein witziges, flott zu lesendes Buch für zwischendurch. Hierfür gibt es ganz klar eine Leseempfehlung von mir!

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  • Was sind meine zehn besten Tage?

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    carpe

    28. February 2014 um 22:33

    Klappentext: Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in L.A. überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient hat und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu? Ein locker leichtes Buch. Sehr flüssig zu lesen und witzig geschrieben. Die Protagonistin ist überaus sympathisch und auch der Rest der Charaktere. In den zehn besten Tages ihres Lebens wird quasi die gesamte Lebensgeschichte von Alex gebracht, ohne dass es langatmig wird. Aber so locker, das Buch auch ist, es regt am Schluss sehr stark zum Nachdenken an .... könnte man selbst einen Aufsatz zu diesem Thema schreiben? Fallen einem denn überhaut zehn beste Tage ein oder muss man sich gar entscheiden welche in den Aufsatz sollen? Es is also kein Buch, was man nach der letzten Seite einfach zuschlägt. Fazit: Trotz der nachdenklichen Momente ein sehr gutes Buch für Zwischendurch und um einfach mal abzuschalten oder, wie es bei mir war, um die "Gewalt" mal zu unterbrechen.

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  • Eine echte Überraschung!

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    bouquineur

    06. November 2013 um 11:06

    Das Buch stand schon so lange in meinem Regal... da musste ich mich doch mal erbarmen. ;) Und das war eine gute Entscheidung! Erwartet habe ich Folgendes: Entweder eine total belanglose Story oder eine superkitschige Schnulze. (keine Ahnung wieso ich den Roman mal ausgesucht habe ;) ) Bekommen habe ich eine sehr süße Geschichte über eine junge Frau die plötzlich, zusammen mit ihrem treuen Schoßhündchen, aus dem Leben gerissen wird und sich im Himmel wiederfindet. Dort ist es, wie zu erwarten, sehr schön und luxuriös und sie trifft auch Menschen wieder, die ihr schon zu Lebzeiten sehr am Herzen lagen. Leider ist es nicht so einfach im Himmel glücklich zu werden wie anfangs gedacht. Den es gibt verschiedene Ebenen und ob sie in der Höchsten bleiben darf, muss sie erst beweisen. Ihre Aufgabe ist es, einen Aufsatz zu schreiben über "Die zehn besten Tage ihres Lebens". Dabei lernt sie erstaunlicherweise Einiges über sich selbst und findet im Himmel viel mehr als erwartet. Zum Beispiel einen sexy Nachbarn, der es ihr gleich zu Beginn sehr angetan hat... ;) Es macht wirklich Spaß das Buch zu lesen. Für mich eine echte Überraschung. Hat ein wenig was von dem Zauber der Bücher von Cecelia Ahern. Denn auch sie versteckt oft ein wenig "Magie" oder "Übersinnliches" in ihren Geschichten. Das gefällt mir sehr gut.

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  • Naja... so für zwischendurch...

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    ChrissisFederecke

    28. June 2013 um 11:36

    Klapptext: "Ich in heute gestorben, zu meiner großen Verblüffung. Ich hatte mich allen Ernstes für unsterblich gehalten. Aber ich schätze, das geht allen so." Noch keine dreißig Jahre als, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in LA überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient und ihr Leben nicht nur der sinnlosen Jagd nach dem neusten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu? Meine Meinung Eigentlich sagt der Klapptext schon genug über den Inhalt aus, so dass ich mir jetzt eine grobe Zusammenfassung spare. Das Buch wurde aus der Perspektive von Alex geschrieben, einemsehr verwöhnten Einzelkind. Selbst ihr Vater schien an ihr zu verzweifeln und hatte scheinbar bereits die Hoffnung aufgegeben dass aus ihr noch mal etwas werden könnte. Eigentlich fand ich das Buch wirklich sehr mittelmäßig. Zwischendurch habe ich gelacht, an anderen Stellen ging mir die Protagonistin Alex ziemlich auf die Nerven. Möchte hier ja nichts gegen Einzelkinder sagen, aber sie erfüllt wohl so ziemlich alle Klischees die man aus der Wunderkiste hätte angeln können. Der Himmel allgemein wird für mein empfinden sehr... keine Ahnung... ich habe mir vorher noch nie so wirklich Gedanken zum Himmel gemacht, aber diese Darstellung entspricht irgendwie nicht meiner. Alex landet ja zu Beginn des Buches erst mal im Siebten Himmel. Der Höchsten Ebene. Diese Ebene ist vor allem für jene Leute die ein besonders vorbildliches Leben geführt oder gar ein sehr hartes Leben hatten, weil sie vielleicht sehr arm waren oder viel Leid erdulden mussten. Alex jedoch ist früh gestorben und hat eine einige Entscheidungen getroffen die man nun hinterfragt. Sie hat einfach an einigen Stellen nicht sehr viel aus ihrem Leben gemacht und soll eine Art Aufnahmeprüfung bestehen, ob sich für sie vielleicht für den Vierte oder Fünfte Himmel besser eignet. Das ganze wird sehr vermaterialisiert. Hat sie im Siebten Himmel ein eigens Haus und Klamotten aus der aktuellen Kollektion. Gibts im Vierten Himmel nur ein Appartment mit Portier und einen Gemeinschaftspool und Klamotten aus dem Vorjahr. Diese Himmelsdarstellung finde ich persönlich nicht sehr schön! Was ich auf der anderen Seite sehr schön fand war, dass Alex als eine Art Geist ihre Eltern besuchen konnte um ihnen, auch wie sie Alex nicht sehen konnten, wissen lassen konnte, dass es ihr gut geht. Das empfand ich sehr schön und erfüllt einen beim Lesen irgendwie mit Hoffnung. Ganz zum Schluss hat mich das Buch sogar zum nachdenken angeregt. Alex hat nicht so sehr viel aus ihrem Leben gemacht. Hat in den Tag hinein gelebt und hatte auch eigentlich keinen Plan davon, was sie aus ihrem Leben machen sollte. Doch ihr am nach Abschluss ihres Aufsatzes selbst die Erkenntnis, dass sie es wohl nicht zugelassen hätte dass sie ihr eigenes Leben vergeudet. Die letzten Zeilen "So ist es also im Himmel." Ich lege lächelnd meine Hand in seine. "Ja Dad", sagte ich. "So ist es im Himmel." Abschließende Bewertung Umgehauen hat mich das Buch nicht. Eigentlich waren gerade die letzten Seiten dafür ausschlaggebend, dass ich es doch noch als lesenswert erachten würde. Wer gerne Frauenromane liest den wird das Buch mit Sicherheit begeistern. Es ist nicht sehr anspruchsvoll und enthält auch wirklich eine ganze Menge unsinniges Geschwaffel der Protagonistin. Dennoch hat das Buch einen schönen Runden Abschluss. Von mir gibt es daher 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Nady

    12. February 2013 um 13:32

    „Ich bin heute gestorben, zu meiner großen Verblüffung. Ich hatte mich allen Ernstes für unsterblich gehalten. Aber ich schätze, das geht allen so.“ Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in LA überfahren. Überraschend findet sie sich im siebten Himmel wieder. Dort Gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag, wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die zehn besten Tage ihres Lebens muss Alex erst beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient und ihr Leben nicht nur mit der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu? Schriftstellerin: Adena Halpern, geboren in Philadelphia, studierte Dramatic Writing an der Nex York City und Drehbuch am American Film Institute. Sie arbeitet als Journalistin und Kolumnistin und schrieb unter anderem für Marie Claire und New York Times. Beurteilung: Super schönes, entspannendes Buch. Es ist rührend, turbulent Und charmant geschrieben

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Armillee

    19. October 2012 um 08:17

    Der Anfang war ziemlich oberflächlich. Das lag auch daran, dass sämtliche Modellabels aufgelistet wurden. Das Thema des Buches war auch nicht mehr ganz neu. Aber....so ab dem 1. Drittel der Geschichte, wurde es gut. Der Humor kam nicht zu kurz. Es ging in die Tiefe der Suche nach dem Sinn des Lebens. Was haben wir zu Lebzeiten an der Welt verändern können. Wo haben wir uns angestrengt, was ließen wir laufen. Wieviele gelegenheiten wurden unwiderbringlich verpasst. Und am Ende war es so emotional, dass es mich sehr gerührt hat. Überaus nachdenklich habe ich die letzte Seite zugeschlagen. Wie gestalte ich z.B. den heutigen Tag, wenn ich wüßte...das es mein letzter ist...? Für das schwache 1. Drittel nur 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    locke61

    04. September 2012 um 10:43

    KNOCKING ON HEAVEN'S DOOR Als ich das Buch aufschlug und anfing zu lesen, dachte ich: Oh Nein! Nicht so ein Shopping Girl Buch! Da stand was von Taschen, Klamotten und natürlich Schuhe von der besten und berühmten Sorte a' la Sex at the City. Ich wollte es wieder weglegen und überlegte sogar es weiterzuschicken - ist ein Wanderbuch - doch irgendwas hat mich dann reingezogen. Alex, noch keine 30 geht mitten in der Nacht Gassi mit ihrem Hund Peaches der an Verdauungsproblemen leidet. Zu ihrem Pech werden sie und ihr Hundchen von einem MiniCopper überfahren. Beide überleben den Unfall nicht! Plötzlich steht sie in einer langen Schlange mit den unterschiedlichsten Leuten, alle haben ein Ziel - die Himmelspforte. Und wie es halt so ist, in einer Warteschlange, man steht da und wartet, beobachtet die Leute und fängt an sich zu unterhalten. Fleißige Engel reichen Fingerfood und diverse Getränke. Alex wundert sich, daß sie ihr Tod so leicht nimmt. Sie macht sich nur Gedanken um ihre Eltern und Freundin. Und sie lernt Adam kennen, einen süßen Banker, der beim Joggen mit Mitte Dreißig an einen Herzinfarkt verstarb. Inzwischen an der Himmelspforte angelang, empfangen sie dort ihre geliebten Großeltern und Onkel mütterlicherseits mit einer herzlichen Begrüßung. Sie wird von ihnen im Himmel herumgeführt und entdeckt, daß hier alle ihre Wünsche wahr werden. Sie bekommt ihr Traumhaus mit allem Luxus und einem rießigen begehbaren Kleiderschrank, darin die neueste Mode der angesagtesten Designern, eine ausgesuchte Schuhekollektion plus den dazugehörigen Taschen. Ein Mädchentraum wird wahr. Das war der Zeitpunkt an dem ich aussteigen wollte, zum Glück hab ich es nicht gemacht Als sie dann noch Adam gleich nebenan entdeckte, fehlte ihr nichts mehr zum Glück. Doch hier kommt jetzt ihr Schutzengel Deborah ins Spiel. Sie erklärt Alex, dass man sich diesen Luxus auf Himmelsebene 7 erst verdienen muss, d.h. da sie nur ein kurzes und unüberschaubares Leben geführt hat, wollen die Chefs im Himmel erst wissen, wie genau sie ihr Leben geführt hat, genauer gesagt muss sie ihre 10 besten Tage ihres Lebens in Aufsatzform niederschreiben. Danach wird erst von einer Jury entschieden ob sie auf E7 mit allem Luxus bleiben darf oder sie in eine andere Ebene ziehen muss, wo es viel einfacher und bescheidener zugeht. Voller Panik fängt sie an zu überlegen was genau ihre 10 besten Tage des Lebens sind.

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    keks_kruemelchen

    10. March 2012 um 11:03

    Der Klappentext: "Ich bin heute gestorben, zu meiner großen Verblüffung. Ich hatte mich allen Ernstes für unsterblich gehalten. Aber ich schätze, dass geht allen so." Noch keine dreißig Jahre alt, wird Alex mit ihrem Pocket Beagle in LA überfahren. Überraschend findet sie sich im Siebten Himmel wieder. Dort gehören begehbare Schuhschränke genauso zum Alltag wie das bewegende Wiedersehen mit ihren verstorbenen Großeltern. Doch Schutzengel Deborah funkt dazwischen. Mit einem Aufsatz über die besten 10 Tage ihres Lebens muss Alex beweisen, dass sie den Siebten Himmel verdient und ihr Leben nicht nur der sinnlosen Jagd nach dem neuesten Designerfummel zugebracht hat. Aber trifft nicht genau das zu? Über die Autorin: Die besten zehn Tage meines Lebens ist das Erstlingswerk von Adena Halpern. Adena Halpern wurde in Philadelphia geboren. Für Marie Claire und die New York Times war sie als Journalistin und Kolumnistin tätig. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Los Angeles. Zum Inhalt: Als Alex eines Nachts mit ihrer Hündin Gassi geht, wird sie von einem Mini überfahren und nichts ist mehr wie es mal war. Um nicht zu sagen, Alex ist nicht mehr da. Den Unfall hat sie nicht überlebt, auch wenn ihr das nicht gleich so wirklich klar zu sein scheint. Froh darüber gut gekleidet und ohne die sichtbaren Folgen des Unfalls in der Warteschlange zum Siebten Himmel zu stehen, macht sie sich doch Gedanken darüber, wie es ihren Eltern wohl geht und wie sie ihnen wohl mitteilen könnte, dass es ihr gut geht (soweit man das sagen kann). Nach der erfolgreichen Aufnahme im Siebten Himmel und einem Wiedersehen mit ihren Großeltern und ihrem Onkel, genießt Alex die Annehmlichkeiten die der Siebte Himmel zu bieten hat. Alles was man sich wünscht, wird umgehend erfüllt. Doch dann taucht Deborah, Alex Schutzengel zu Lebzeiten, auf und eröffnet ihr, dass man sich nicht sicher ist, ob sie den Siebten Himmel auch wirklich verdient hat, im Gegensatz zu Peaches, Alex Hündin. Aus diesem Grund muss Alex einen Aufsatz über die besten zehn Tage ihres Lebens schreiben, der darüber entscheidet, ob Alex eventuell runter in den vierten oder dritten Himmel muss. Leseprobe ab Seite 6: Wie ich gestorben bin? Ich wurde überfahren. Die gute Nachricht lautet: Es war zum Glück kein Trecker (wer stirbt schon gerne wie in einem abgedroschenen Witz?). Die schlechte lautet: Es war ein Mini Cooper. Ich höre förmlich meine beste Freundin Penelope Tränen lachen bei der Vorstellung, dass mein dicker Hintern der Kollision mit einem Mini nicht gewachsen war. Eigentlich ist mein Hintern gar nicht so dick, aber so reden beste Freundinnen eben übereinander. Es ging ganz schnell. Es war vier Uhr Früh, und ich überquerte mit Peaches den Fairfax Boulevard in Los Angeles, als wir von diesem roten Mini niedergemäht wurden. Peaches ist mein Pocket Beagle. Nun bin ich normalerweise nicht um vier Uhr morgens mit meinem Hund unterwegs, aber Peaches hatte den ganzen Tag an Verstopfung gelitten, und ihre gestörte Darmmotorik hatte just zu diesem Zeitpunkt beschlossen, ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen. Mich plagt noch immer das schlechte Gewissen, weil ich die Ärmste eine gute Dreiviertelstunde neben meinem Bett winseln ließ, bis ich mich aufraffen konnte, mit ihr Gassi zu gehen. Sie ist so ein süßes, braves, knuddeliges Hündchen. Aber man kennt das ja: Wenn man erstmal in Morpheus Armen ruht, ist einem meist alles schnurz, selbst ein bedauernswerter Schoßhund mit aufrührerischen Gedärmen. Jedenfalls habe ich mich ihrer irgendwann doch erbarmt. Zum Glück war ich am Vorabend todmüde in voller Montur ins Bett gesunken. Warum das so ein Glück ist, darauf komme ich später zurück. Jedenfalls trug ich zum Zeitpunkt meines Todes nicht wie zu erwarten eine schlabberige Jogginghose und ein fleckiges T-Shirt, sondern meine sexy Jeans und mein Lieblings-Kapuzenshirt mit U-Boot-Ausschnitt, der mir immer so lässig über die linke Schulter rutscht. Wie dem auch sei, Peaches musste ebenfalls ihr Leben lassen und ist jetzt hier bei mir. Ist das nicht furchtbar? Die arme Kleine - da hatte sie sich endlich erleichtert und einen Augenblick später war sie tot. Das erste Drittel des Buches ist in dem Stil, in dem auch die Leseprobe ist, geschrieben. An der Stelle, wo Alex beginnt sich Gedanken über die besten 10 Tage ihres Lebens zu machen und diese Gedanken aufschreibt, ändert sich das. So locker und mit einem Augenzwinkern wie sie ihren Tod und auch ihren Aufenthalt im Siebten Himmel geschildert hat, traut man ihr eigentlich gar nicht zu, sich ernsthafte Gedanken zu ihrem Leben zu machen und der Leser wird überrascht, welche Tage Alex zu den besten ihres Leben zählt! Infos zum Buch: Das Taschenbuch ist im März 2008 Heyne Verlag erschienen. 336 Seiten Aus dem Englischen übersetzt von Ursula Christine Sturm ISBN: 978-3-453-40563-9 Preis Euro 7,95 Ich bin auf dieses Buch eigentlich nur aufmerksam geworden, weil mich das Cover sehr an PS Ich liebe Dich erinnert hat. Der Klappentext brachte mich zum schmunzeln und so hab ich mir gedacht, das ist ein bisschen was zum Ablenken von den eigenen Problemen. In der Tat musste ich schon das eine oder andere Mal beim Lesen schmunzeln, allerdings regt dieses Buch auch zum Nachdenken an. Was ist im Leben wirklich wichtig? Wann ist man glücklich? Welche Werte sind wirklich wichtig? Trotzdem ist das Buch aber so geschrieben, dass einem die weniger witzigen Passagen nicht aufs Gemüt schlagen. Mich hat das Buch so gefesselt, dass ich es innerhalb von zwei Tagen durch hatte. Auch finde ich die Vorstellung, dass es im Himmel sieben verschiedene Stationen gibt, Hunde aber grundsätzlich immer in den siebten Himmel kommen, schon schön.

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. February 2012 um 11:43

    Ich liebe dieses Buch! Eigentlich kann ich nicht viel mit Himmel usw. anfangen, aber in diesem Buch war es anders. Man macht sich einfach selbst Gedanken über seine besten Tage im Leben.

  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    MsBuecherwuermchen

    30. July 2011 um 20:14

    In dem Buch „Die zehn besten Tage meines Lebens“ wird von der 29 jährigen Alex Dorenfield erzählt, die zusammen mit ihrem Pocket Beagle in Los Angeles von einem Mini Cooper überfahren wird. Überraschend findet sich Alex im 7. Himmel wieder. Sie wird in das Haus der Glückseligkeit gerufen, was neben dem Haus der Idylle, Haus der Harmonie,… als Check- In -Schalter des Himmels dient. Im Haus der Glückseligkeit wird sie von ihren verstorbenen Großeltern und ihrem Onkel empfangen und darauf zu ihrem neuen Zuhause gefahren. Dort wartet ein Traumhaus auf sie, welches mit einem begehbaren Kleiderschrank, einem Heimkino und anderen traumhaften Dingen, ausgestattet ist. Ihr Nachbar entpuppt sich kurze Zeit später als ihr Traummann. Doch plötzlich funkt Alex´ Schutzengel Deborah dazwischen. Alex muss erst beweisen, dass sie den 7. Himmel auch verdient hat. Sie muss eine Aufnahmeprüfung bestehen, welche aus einem Aufsatz der zehn besten Tage ihres Lebens besteht. Die Beschreibung dieser 10 Tage soll Aufschluss darüber geben, was Alex kurz oder lang aus ihrem Leben gemacht hat. Schafft Alex es nicht Deborah zu überzeugen, droht ihr der Abstieg in den 4. Himmel und ihr Traum- haus und –mann wären Vergangenheit. Die 10 besten Tage werden in 10 Kapiteln beschrieben: Alex schreibt über ihre Geburt, von der Liebe ihrer Eltern, über ihren 1. Kuss mit dem Pizzajungen in Teenagerzeiten, von der Freundschaft mit ihrer besten Freunden Penelope Goldstein, einer geplatzten Hochzeit, dem Rauswurf von Zuhause, bis zum letzten Tag. Auf der Reise durch ihr Leben findet Alex heraus, was wirklich zählt. Das Cover des Buches erinnert an einen typischen Frauenroman. Eine hellblaue Farbe und ein roter High Heel, der auf Wolke 7 schwebt. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, da ich viel lachen, aber auch weinen konnte. Der Roman beginnt mit dem tragischen Tod von Alex und ihrem Hund. Doch schon die Tatsache, dass sich beide im Himmel wieder finden (Alex im 7. Himmel, Peaches im Hundehimmel), lässt die Trauer verschwinden. Ich finde die Idee des Buches sehr ansprechend, denn wer träumt schon nicht von einem Leben nach dem Tod? Empfehlen würde ich es allen Fans von Ildiko von Kürthy und Sophie Kinsella, oder auch Menschen, die mal etwas anderes lesen möchten.

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Bücherwurm

    30. April 2011 um 06:39

    "Die 10 besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern liest sich flüssig und leicht wie ein lustiger, trivialer Frauenroman. Alexandra, eine junge Frau aus reichem Haus, wird im Alter von nur 29 Jahren tödlich von einem Auto erfasst. Fröhlich und ausgelassen berichtet sie von der Ankunft vor dem Himmelstor, dem Wiedersehen mit den längst verstorbenen Grosseltern und einer neuen Bekanntschaft mit einem jungen Mann. Sie ist im 7. Himmel gelandet, alles, was sie sich je wünschte steht ihr hier zur Verfügung, Reichtum, Villa, Porsche und ohne Ende Köstlichkeite zu essen ohne Gewichtszunahme. Eben das, was eine junge, verwöhnte Frau sich wünscht. Alles wäre zu schön, wäre da nicht ihr Schutzengel, die nach 2 Tagen zu Besuch kommt und ihr folgendes eröffnet: Da Alexandra so jung starb, ist man sich im 7. Himmel unschlüssig, ob sie ihr Leben auch sinnvoll genutzt hat, sprich, ob sie den 7. Himmel überhaupt verdient hat. Alexandra erhält die Aufgabe, einen Aufsatz über ihre 10 besten Tage des Lebens zu schreiben. Dieser wird darüber entscheiden, ob sie bleiben kann, oder ob sie auf eine andere Himmelsebene zurückgestuft wird, natürlich mit dementsprechenden Einschränkungen des Luxus. Was lustig und leicht beginnt wird mit zunehmender Länge des Romans tiefergehend und fesselnd. Was hat eine 29 jährige Frau, die alles hatte, schon sinnvolles getan? Wie hat sie die Welt verändert, was war ihr wirklich wichtig? Spätestens nach dem 6. wichtigen Tag sass ich und grübelte. Was sind meine 10 besten Tage bisher? Komme ich überhaupt auf 10 Tage? Wäre es besser gewesen früh zu sterben um gewisse Fehler nicht zu machen? Hat Alexandra wirklich im Leben etwas verpasst oder hat der frühe Tod sie eher vor schlimmeren Erfahrungen bewahrt? Wie wäre ihr Leben weiter verlaufen, wie wird mein Leben weitergehen? Sollte ich dringend etwas ändern, um endlich "beste Tage" zu sammeln? Und schon ist ein lockerer, lustiger Roman zum melancholisch machenden, nachdenklichen Werk geworden. Die Schilderungen der jungen Frau über ihr Leben zeigt, sie hat es genutzt, sie hatte schöne Erlebnisse, und hinter der scheinbar oberflächlichen , reichen Tochter aus gutem Haus verbirgt sich eine freundliche, sensible und sensitive junge Frau, die ihren Weg gefunden hat und DAS alleine geschafft hat, was viele von uns noch vor sich haben: Ein erfülltes Leben, das Sinn macht und Spass bringt und ermöglicht unabhängig zu leben.

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  • Rezension zu "Die zehn besten Tage meines Lebens" von Adena Halpern

    Die zehn besten Tage meines Lebens

    Inni

    27. April 2011 um 17:18

    Mir hat das Buch leider garnicht gefallen. Ich hatte mir vom Titel viel mehr erhofft!
    Ich finde es sehr oberflächlich beschrieben, z.B. die Beschreibung der Markenkleidung und der tollen Schuhe etc. fand ich total überflüssig und langweilig. Kann nicht nicht empfehlen

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