Adi Alsaid Never Always Sometimes

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Inhaltsangabe zu „Never Always Sometimes“ von Adi Alsaid

Never date your best friend Always be original Sometimes rules are meant to be broken. Best friends Dave and Julia were determined to never be clichés so they even wrote their own Never List of everything they vowed they’d never, ever do in high school. Some of the rules have been easy to follow; But Dave has a secret: he’s broken rule #8, never pine silently after someone for the entirety of high school. It’s either that or break rule #10, never date your best friend. Dave has loved Julia for as long as he can remember. So when she suggests they do every Never on the list, Dave is happy to play along. He even dyes his hair an unfortunate shade of green. It starts as a joke, but then a funny thing happens: Dave and Julia discover they’ve actually been missing out on high school And maybe even on love. Praise for Adi Alsaid 'Reminiscent of John Green’s Paper Towns' - School Library Journal 'Balances both the quirky fun and the harsh realities of adolescence’ - Entertainment Weekly ‘Let's Get Lost is an absorbing, beautiful novel we all need in our lives. Phenomenal!’- Pretty Little Memoirs 'a sweet tale with real heart – get in early before the rest of the reading world catches up’- Heat 'For readers of John Green' - Fresh Fiction
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  • Faux-John-Green mit Special-Snowflake-Charakteren

    Never Always Sometimes

    BloodyBigMess

    29. August 2015 um 14:44

    Meine Meinung: Never Always Sometimes war ein Buch, das zu sehr versucht hat etwas zu sein was es nicht ist. Es war das Epitome für "trying too hard" und hat einem dennoch nichts geliefert, was es herausstechen lässt und zu etwas besonderem macht. Der Schreibstil war sehr an John Green angelehnt, aber während John Green bis zu einem bestimmten Grad Spannung aufbaut und dich seine exzentrischen Figuren und ihre faux-tiefen Gedanken abkaufen lässt, hat dies Adi Alsaid leider nicht geschafft. Das Ganze hat eher an das Lächerliche gelehnt. Die Figuren kann man sehr stark mit dem 'Special Snowflake Syndrome' diagnostizieren, insbesondere Julia. Sie hat ein Überlegenheitskomplex, denkt sie ist "anders" als alle anderen "normalen" Teenager und sieht diese als uninteressant und ihr minderwertig. Der Autor will ganz klar, dass wir sie als etwas besonders sehen, aber Julia hat nichts an sich, dass sie sympathisch macht. Im Gegenteil, es ist eher so als hätte sie keine ausgeprägte Persönlichkeit, denn sie verhält sich mal so mal so. Sie ist frustrierend und fühlt sich nicht echt an, sondern sie ist nur eine weitere Ausgeburt des manic pixie dream girls von einem männlichen Autor. Dave ist... nun ja, Dave ist nicht vieles, außer glatt und langweilig. Er geht mit den Mädchen in diesem Buch um wie ein Arschloch und dennoch wird ihm verziehen als könne er absolut nichts dafür. Er ist der triste und lahme Nerd, auf den trotzdem alle stehen und den alle mögen obwohl er die Persönlichkeit einer verschrumpelten Rosine besitzt, denn er steht schließlich für jeden lahmen Nerd da draußen, die sich genau das wünschen - typisch. Letztendlich würde ich Never Always Sometimes nicht weiterempfehlen. Es ist öde und ohne wiedererkennungswert mit clichébehafteten Charakteren, die keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Dieses Buch ist 0815 und etwas das man nicht braucht.

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