Adina Pion Ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk: Erotische Kurzgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk: Erotische Kurzgeschichte“ von Adina Pion

Endlich hat Fiona es geschafft, ihrem Freund David einmal die Meinung zu sagen. Mit der unschönen Konsequenz, dass sie Weihnachten wohl alleine verbringen muss. Zum Glück gibt es noch ihre beste Freundin Katie, die Fiona mit einem romantischen Dinner der Extraklasse mit exklusiver Begleitung überrascht. Doch der Abend verläuft ganz anders als geplant. Unerwartet muss sich Fiona mit ihren Neigungen auseinandersetzen, die schon lange unentdeckt in ihr schlummern … Eine erotische Kurzgeschichte mit eindeutigen Szenen, einer romantischen Handlung und einem Schuss BDSM.

Und schon wird wieder die Klischeekeule geschwungen

— Yoyomaus
Yoyomaus

Und dann die KLischees

— EvyHeart
EvyHeart

Was für eine süße Geschichte

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean
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  • Und schon wird wieder die Klischeekeule geschwungen

    Ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk: Erotische Kurzgeschichte
    Yoyomaus

    Yoyomaus

    29. June 2017 um 10:43

    Zum Inhalt:Endlich hat Fiona es geschafft, ihrem Freund David einmal die Meinung zu sagen. Mit der unschönen Konsequenz, dass sie Weihnachten wohl alleine verbringen muss. Zum Glück gibt es noch ihre beste Freundin Katie, die Fiona mit einem romantischen Dinner der Extraklasse mit exklusiver Begleitung überrascht. Doch der Abend verläuft ganz anders als geplant. Unerwartet muss sich Fiona mit ihren Neigungen auseinandersetzen, die schon lange unentdeckt in ihr schlummern … Eine erotische Kurzgeschichte mit eindeutigen Szenen, einer romantischen Handlung und einem Schuss BDSM.Drei Jahre waren sie zusammen und nie hat David Fiona mit zu seinen Eltern genommen, nicht einmal an Heiligabend. Als Fiona ihn deshalb zur Rede stellt kommt es zu einem Streit in Folge dessen David aus der Wohnung auszieht, mit den Worten, dass sie ihn sowieso vermissen wird. Doch dazu hat Fiona gar keine Zeit, denn ihre Freundin Katie schenkt ihr ein exklusives Essen samt einer Begleitung die sich Fiona aus einer Agentur aussuchen kann. Doch der Mann den sich Fiona gewünscht hat taucht nicht auf. Statt dessen wird sie von Julius abgeholt der scheinbar ganz genau weiß welche Knöpfe er bei ihr drücken muss... Fiona muss sich als graue Maus erstmals mit sich selbst auseinander setzen. Doch Julius ist nicht der als der er sich ausgibt.Diese Kurzgeschichte begann interessant und ließ sich zu Beginn recht flüssig lesen. An sich hätte die Geschichte in meinen Augen auch richtig gut sein können, aber ab einem bestimmten Punkt kam es dann zu den typischen Klischees die man bei einer solchen Geschichte schon zu genüge kennt. Graue Maus trifft dominanten Mann, lässt sich richtig schön den Arsch versohlen, findet es mehr als geil und die beiden haben die Nacht ihres Lebens. Möp. Durchgefallen. Langweilig. Ausgelutscht. Explizit hin oder her, ein bisschen zu explizit geschrieben, Wortwahl mangelhaft. Und plötzlich ist Fiona zu Hause und muss sich mit dem auseinander setzen, was sie da getan hat und igelt sich total ein. Sind wir mal ehrlich. Davon abgesehen, dass es wohl sehr, sehr unwahrscheinlich ist, dass die beste Freundin ihrer Freundin zu Weihnachten einen Callboy schenkt ist es wohl noch unwahrscheinlicher, dass die Tante vom Callcenter ihre Kundin an einen Kunden verkauft, auch noch deren Adresse herausgibt, dieser "Callboy" auch noch ein ganzes Schwimmbad für sich allein mieten kann und den Abend akkurat perfekt durchgeplant hat, ist das einzige, was der Realität entspricht wohl die Tatsache, dass die Protagonistin eine graue und verklemmte Maus ist. Logik tschüß. Realität tschüß. Die ganze Story erinnert stark an eine billige Version von 50 Shades, zu mehr langt es aber nicht zu. Wer sein Köpfchen nicht mit Logik und Realität einschaltet kann wohl an der Geschichte Spaß haben, für mich waren die Gegebenheiten jedoch viel zu weit hergeholt, weshalb mir die Geschichte auch keinen Spaß gemacht hat. Klischees wären gut und logisch verpackt ja noch okay gewesen, aber das hier war einfach so gar nicht meins.Auch wenn das ebook kostenlos im Tolino-Store zu haben ist, gibt es von mir keine Leseempfehlung.2 von 5 Sternen

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  • nette Kurzgeschichte

    Ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk: Erotische Kurzgeschichte
    dorothea84

    dorothea84

    27. May 2017 um 13:04

    Fiona ist schüchtern und hat sich endlich getraut ihren Freund David ihre Meinung gesagt und aus ihrer Wohnung geschmissen. Ihre beste Freundin Katie spendiert ihr ein Dinner mit einem klasse Mann. Dabei entdeckt sie eine Neigung von sich selbst die bis jetzt tief in ihr schlummert hat. Wieder einer diese Kurzgeschichten, die viel zu schnell endet. Weihnachtsgeschichte ist es nicht wirklich und doch eine nette erotische Geschichte. Obwohl ich nicht genug davon bekommen kann, mag ich diese graue Mäuse-Mädchen Typ nicht mehr. Fiona ist sehr sympathisch und liebenswert. 

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  • Und dann kamen die Klischees...

    Ein unvergessliches Weihnachtsgeschenk: Erotische Kurzgeschichte
    EvyHeart

    EvyHeart

    05. January 2017 um 17:07

    Eine ungewöhnliche Geschichte, die das Thema SM von einer anderen Seiten betrachtet und die es sehr schwer für mich macht, Geschichte und Thematik zu trennen.Das Cover ist stimmig gestaltet, nur der Autorinnen-Name zu deutlich. Die Struktur ist in Ordnung, aber nicht opitmal - oft sind Szenen aneinander gereiht, aber nicht nahtlos verbunden. Sie scheinen sich an Anfang und Ende zu überscheiden und das wirkte nicht stimmig.In der Geschichte geht es um eine Frau, die Geld und Status hat, aber sehr schüchtern ist. Nachdem sie ihren fiesen Freund unabsichtlich aus der Wohnung geworfen hat, bekommt sie von ihrer Freundin einen Callboy geschenkt. Interessant ist, dass dieser sie von Anfang an manipuliert und ihr das später sagt: Er umgarnt sie, um ihr zu zeigen, dass sie devot ist.Ich finde es gut, dass die Autorin dem Geschehen Leben einhauchen wollte und sich bemüht, alles schön und nett darzustellen. Leider werden, besonders am Ende, einige Klischees ausgepackt, die in logisch schwierigen Erklärungen münden.Es gefällt mir, dass die Frau unterworfen, aber das gut erklärt wird. Dennoch: Warum sind "graue Mäuse" dazu verdammt, sich Männern zu unterwerfen? Warum kann eine Frau nicht entdecken, dass ihr Dominanz Spaß macht? Und warum kann sie nicht sagen: Gefällt mir nicht, machen wir morgen weiter? Warum muss guter Sex die große Liebe bedeuten? Und warum kann das größte Geschenk zu Weihnachten nicht sein, dass die Figur guten Sex hatte, sich großartig fühlt und ihr der Rest egal ist?

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