Aditi Khorana Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

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Inhaltsangabe zu „Amrita. Am Ende beginnt der Anfang“ von Aditi Khorana

Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?
Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.

Hätte besser sein können

— mii94

Eine Geschichte, die mal ganz anders ist und mit ihrer außergewöhnlichen Fantasie gepaart mit 1001 Nacht überzeugt.

— BuechersuechtigesHerz

Gute Moral, konnte mich sonst aber nicht fesseln. Anfangs indisch/persisch angehaucht passte die Bibliothek des Seins nicht in den Weltenbau

— Buchverrueggt

Hat mich nicht so sehr gefeselten, aber eine schöne Moral der Geschichte.

— shari77

Magisch und aussergewöhnlich!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

orientalisches Märchen mit allem drum und dran

— COW

Einfach märchenhaft schön

— derbuecherwald-blog

Eine Botschaft die man in Büchern selten findet, finde es gut, dennoch fehlte es mir an mancher Ecke

— Seelensplitter

Die Idee war interessant umgesetzt & die Atmosphäre war top. Jedoch war das Buch einfach viel zu kurz oder zu vollgestopft für die Seiten.

— schokigirl

Toller spannender und gefühlsreicher Schreibstil. Eine Story mit 1001 Nacht Feeling. Und zwei starken Protagonistinen.

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    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    mii94

    29. November 2017 um 16:19

    Inhalt Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.CharaktereAmrita ist eine sehr fürsorgliche und tapfere junge Frau. Sie ist sehr mutig und liebevoll. Teilweise ist sie etwas naiv, aber sie übernimmt auch ständig und ohne zu zögern die Verantwortung. Thala ist eine sehr direkte und ehrliche junge Frau. Sie ist sehr loyal und mutig. Außerdem ist sie auch sehr liebevoll und versucht Amrita immer zu motivieren. Thala ist sehr tapfer und hartnäckig, aber auch dickköpfig.Meine MeinungDer Schreibstil gefällt mir sehr gut. Der orientalische Einfluss gefällt mir und ist auch sehr angenehm. Man fließt durch die Geschichte, aber manchmal muss man sich auch sehr konzentrieren um folgen zu können. Es ist teilweise sehr ruhig, dann ist es wieder sehr schnell und manchmal zu schnell, manchmal etwas zu langatmig.Aber ich mag die Charaktere, die Idee und das Setting. EmpfehlungIch kann euch das Buch empfehlen, wenn ihr mal etwa lesen wollt, wo das Setting orientalisch ist. 

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  • Ein tolles Buch

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Streiflicht

    20. November 2017 um 18:32

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und mich gefesselt. Es ist spannend und schön zugleich, mystisch und voller Geheimnisse. Amrita ist ein junges Mädchen, dem als Königstochter ein schweres Schicksal bevorsteht. Um ihren Vater und sein Reich zu retten, soll sie König Sikander heiraten. Danach müsste sie dann in seinem Harem leben... Schon nach dem Lesen der kurzen Inhaltsangabe war ich begeistert von diesem Buch und sehr neugierig. Das Buch hat mir gut gefallen, auch wenn es stellenweise etwas kitschig war. Aber ich bin normalerweise halt auch ein Krimi- und Thrillerleser, daher bin ich sicherlich kein Maßstab, was das angeht. Man merkt schon, dass das Buch ein Jugendbuch ist. Aber das hat mich nicht wirklich gestört. Gut gefallen hat mir die fantastische Welt, in der Amrita lebt. Und auch die Themen, um die es geht, sind spannend und interessant. Ein toller Ausflug in eine mystische Welt mit einem Mädchen, das stark und kraftvoll ist.

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  • Durch die Bibliothek der Dinge zurück in die Vergangenheit

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    lajoya

    20. November 2017 um 18:30

    Inhalt:Prinzessin Amrita lebt ein behütetes Leben im Königreich Shalingar. Um das Königreich zu beschützen, soll die Prinzessin den grausamen Herrscher Sikander heiraten. Bei einem Hinterhalt wird der Prinzessin alles genommen und so flieht sie mit dem Orakelmädchen Thala. Ihr beider Ziel ist es die „Bibliothek des Seins“ zu finden und das Schicksal neu zu schreiben.Meinung:Das Cover ist wunderschön gestaltet und mit Glitzerelementen verziert, die auch noch bei Lichteinfall schön schimmern.Der Zauber dieses Buches, entfaltet sich schon auf den ersten Seiten. Man hat direkt das Gefühl in die Geschichte einzutauchen und die Atmosphäre zu spüren.Das liegt vor allem am Schreibstil der Autorin, denn diese hat eine besondere Art die schönen Dinge zu beschreiben. Der Schreibstil ist sehr detailreich und bildlich beschrieben. Als Leser kann man sich besonders gut die Umgebung vorstellen – die Pflanzen, Gebäude, Sonne und auch die Lichteinfälle.Die Charaktere, stellt sie authentisch dar, wenn auch nicht alle sehr ausführlich. Es sind starke, heldenhafte Persönlichkeiten, die einem nicht mehr so schnell aus dem Sinn gehen. Besonders angetan war ich von Prinzessin Amrita. Man spürt, dass die Liebe zu ihrem Land, Vater, Kindheitsfreund Arjun und auch dem Kindermädchen besonders stark ist. Sie lebt als Halbwaise ohne Mutter auf und weiß fast nichts über sie. Das Verlangen mehr über sie zu erfahren, ist auch besonders groß und nimmt einen großen Platz ein. Es ist ein ganz großes Geheimnis, das gelüftet werden will.Besonders gut gefallen haben mir die kleinen Ausschweifungen, die von Parabeln, Fabeln und Legenden erzählen. Die Geschichte beruht auf diesen kleinen Geschichten und so wird die eigentliche Geschichte noch viel lebhafter.Den Schreibstil empfand ich als angenehm und auch leicht verständlich, trotz der detailreichen Beschreibungen. Ich habe das Buch schnell und flüssig lesen können und war von Seite zu Seite immer begeisterter.Fazit:Ein wundervolles Buch mit vielen Geheimnissen, das gelesen werden sollte. Die Autorin schafft es eine dichte Atmosphäre zu schaffen und den Leser in den Bann zu ziehen. Starke Persönlichkeiten und ein detailreicher Plot, machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Eine klare Leseempfehlung von mir.

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  • Eine bildhafte Geschichte

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Apathy

    13. November 2017 um 22:23

    Was als erstes bei dem Buch auffällt...das Cover! Wünderschön gestaltet; sebst der Einband besticht durch die schöne Musterung. Ich hatte es schon bei einigen Anderen gesehen und war neugierig auf das Buch. Es hat mich daher sehr gefreut, dass ich das Buch überraschend vom Verlag erhalten habe. Amrita lebt mit ihrem Vater in Shalingar. Als junge Herrschertochter soll Amrita mit dem Jugendfreund ihres Vaters, Sikander, verheiratet werden, damit eine Übernahme des Landes zu vermeiden. Sikander herrscht über Makedon, dies auch mit Grausamkeit. Als die Hochzeit immer näher rückt, überschlagen sich die Ereignisse im Palast. Amrita sieht keinen anderen Ausweg als zu fliehen. Sie lässt dabei ihre große Liebe, Arjun, zurück. Auf der Flucht begleitet sie die Seherin Thala. Um ihr Land zu retten, begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise, die so einige Dinge über sich selber offenbart und die auch die Möglichkeit bietet, die Vergangenheit zu ändern. Der Einstieg fiel mir nicht schwer, da die Autorin einen flüssigen und bildhaften Schreibstil hat. Sie hat eine fantasievolle sowie auch märchenhafte Welt erschaffen, die detailreich beschrieben wurde. Lebhafte Bilder entstanden vor meinen Augen. Amrita ließ mich nur manchmal etwas zweifelnd zurück. Wahrscheinlich ist es dem geschuldet, dass sie an manchen Stellen zu naiv wirkte, weil sie nur das Leben im Palast kannte. Thala war hingegen schon etwas tougher, da sie in ihren jungen Jahren schon viel mitmachen musste. Aber gerade die Gegensätze der beiden Charaktere machten die Handlungen interessant. Es wurde somit nicht langweilig. Die Geschichte an sich ist mit sehr vielen Details und Handlungen gespickt. In der Mitte des Buches dachte ich mir, wie soll soviel Geschehenes auf etwas mehr als 300 Seiten passen. Für mich hätte das Buch noch etwas mehr Seiten haben können. Es ist eine wirklich schöne Geschichte. Ich habe sie gerne gelesen, aber trotzdem ging alles viel zu schnell vorbei. Handlungen und Probleme lösten sich schnell auf, um eine weitere Handlung folgen zu lassen. Aber manchmal war das zuviel, aber dafür die Auflösung zu wenig. Auch der Klappentext verrät schon viel, dennoch entwickelt sich die Geschichte anders als gedacht. So wurde ich am Ende doch noch überrascht. Fazit: Eine schöne fantasievolle und bildhafte Geschichte mit besonderer Message. Die Geschichte hätte trotzdem noch mehr ausgebaut werden können. Es fehlte an manchen Stellen das gewisse Etwas.

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  • Spannend und einzigartig!

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    BuechersuechtigesHerz

    30. October 2017 um 11:25

    INHALT:Amrita ist die Prinzessin ihres Reiches Shalingar. Sie führte ein glückliches Leben, bis der Eroberer Sikander auch bei ihnen einzieht und Amrita als Frau fordert. Amrita ist klar, dass sie flüchten muss und auf ihrem Weg begleitet sie eine Seherin namens Thala, die sie zur Bibliothek des Seins führen will, wo Amrita die Chance haben soll die Vergangenheit zu ändern. Doch schon bald kommt alles ganz anders als geplant...MEINUNG:Bei diesem Buch überzeugt mich das wunderschöne Cover und die Geschichte, die ein bisschen nach 1001 Nacht klang.Trotzdem hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde und ging ganz neutral an das Buch heran.Der Einstieg fiel mir ganz leicht, man lernt gleich Amrita und ihr Leben als Prinzessin kennen. Sie ist gerade dabei sich zu verlieben und gemeinsam entdeckt man mit ihr die Schmetterlinge im Bauch. Es dauert jedoch nicht lange, dann geht es auch schon los und die Sicherheit des ganzen Reichs steht auf dem Spiel. Amrita muss eine schwere Entscheidung treffen, ob sie mit ihrem Angebeteten gemeinsam fliehen will. Ab diesem Zeitpunkt kommt in der Geschichte wirklich alles anders, als man denkt.Es beginnt eine spannende und einzigartige Reise, die immer mit neuen Überraschungen überzeugt.Die Geschichte ist anders, als alles was ich zuvor gelesen habe. Sie ist sehr fantasiegeladen und manchmal musste ich über meinen Horizont hinausgehen, um mich darauf einlassen zu können. Die Autorin überzeugt mit einem leichten und flüssigen Schreibstil, der trotzdem alles sehr bildhaft erscheinen lässt und uns in einen fremde Welt entführt. Alles ist etwas 1001 Nacht angehaucht und in meinem Kopf lief die ganze Zeit ein Film.Ich konnte jederzeit mit Amrita mitfühlen und war durchgehend gespannt, wohin mich die Geschichte führen würde. Es wurde an keiner Stelle langweilig oder langatmig, es gab immer Neues zu entdecken und das Lesen hat mir großen Spaß gemacht.Schade, dass es nur ein Einzelband war, das Ende kam viel zu schnell, ich hätte gern noch mehr von dieser einzigartigen Geschichte gelesen.Besonders angetan hat es mir dann auch noch das Nachwort, in der die Autorin auf die heutige Zeit eingeht und darauf, was wir Menschen tun sollten. Sie bekräftigt, dass wir alle gleich sind und gleiche Rechte haben sollten, egal welcher Rasse, Religion, welchem Geschlecht oder welcher Sexualität wir angehören. Ihr Nachwort hat mich sehr zu Tränen gerührt!FAZIT:Eine Geschichte, die mal ganz anders ist und mit ihrer außergewöhnlichen Fantasie gepaart mit 1001 Nacht überzeugt. Spannend und einzigartig!Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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  • Verspricht das Cover zuviel?

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Angel1607

    20. October 2017 um 16:59

    Worum gehts? Amrita ist 16 und Prinzessin in Shalingar. Alles könnte gut sein, würde sie nicht in wenigen Stunden ihrem neuen Leben gegenübertreten müssen. Und zwar an der Seite von Sikander, ehemaliger Freund ihres Vaters aus Jugendtagen, der jetzt Angst und Schrecken verbreitet und skrupellos ein Land nach dem anderen unterwirft. Als sich Sikanders scheinbar friedvollen Absichten als falsch entpuppen und sich die Ereignisse überschlagen, gelingt es Amrita gemeinsam mit der Seherin Thala zu fliehen.  Eine Reise zum Schicksal beginnt und gleichzeitig wächst die Hoffnung, dass die Vergangenheit noch geändert werden kann..... Wie erging es mir mit dem Buch? Also erstmal muss ich sagen, dass das Cover wirklich ein Traum ist. Der Schimmer und die bläulichen Muster geben der Geschichte diesen orientalischen und fantastischen Touch, der für mich perfekt inszeniert ist. Aber jetzt lasst uns nicht weiter über das Cover quatschen, es ist wunderschön, aber kann der Inhalt hier mithalten? Ich muss sagen, dass meine ersten Gedanken nach dem ersten Kapitel waren: Oh gott...nein...bitte nicht schon wieder eine fliehende Prinzessin mit anschließender Liebesgeschichte. Anscheinend geht der neue Trend in fliehenden Frauen und anschließender Liebelei. Aber hier war die Entwicklung gott sei dank in eine etwas andere Richtung und meiner Meinung nach hätte die Autorin sogar die Geschichte noch mehr auswerten können. Noch mehr Seiten und mehr Tiefe hätten es absolut perfekt gemacht! Amrita mochte ich gleich von Beginn an. Sie ist eine Prinzessin, die leider ohne ihre Mutter aufwachsen musste und ihren Vater dafür umso mehr liebt. Nichts desto trotz ist es schwer für sie zu akzeptieren, dass ihr Leben nun in anderen Bahnen laufen soll, dass sie von nun an an Sikanders Seite leben soll.... Für welches Mädchen in diesem Alter ist es nicht schwer. Allein die Liebe zu ihrem Freund seit Kindertagen gibt ihr - so meine Empfindung - etwas Halt und macht sie glücklich. Doch auch das soll von nun an vorbei sein.... Aber wie schon zu erwarten war, kommt natürlich alles ganz anders. Die Ereignisse überschlagen sich, die Autorin wirft einen durch ein Gefühlchaos von Angst, Trauer und Hoffnung und ehe wir uns versehen, befinden wir uns gemeinsam mit den zwei weiblichen Hauptprotas Thala und Amrita auf einer ganz besonderen Reise. Für mich selbst war die Liebe von Amrita und ihrem Freund Arjun - muss ich leider ehrlich zugeben - nicht wirklich greifbar. Vielleicht hab ich es als Teenager-Schwärmerei abgetan, auf jeden Fall konnte ich diese Gefühle bei den beiden nicht wirklich spüren. Thala hingegen war für mich zu Beginn ein sehr spannender Charakter. Mag es an ihrer Fähigkeit als Seherin gelegen haben oder auch weil ich einfach auf ihre Geschichte an sich gespannt war und neugierig war, wohin die Autorin sie führen wollte.  Beide - sowohl Amrita als auch Thala - kamen sympathisch und authentisch rüber, waren nicht überzogen dargestellt und haben irgendwie die perfekte Mischung dargestellt.  Die Geschichte an sich hätte für mich eindeutig mehr Seiten vertragen. Vorallem die Reise in die Vergangenheit!!!! Man hätte die zwischenmenschlichen Beziehungen etwas mehr ausbauen können um somit noch mehr Gespür und Gefühl als Leser für die Charaktere entwickeln zu können. Trotzdem war die Geschichte für mich gut aufgebaut und war gut und flüssig zu lesen. Ideal für zwischendurch. :-)

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  • orientalisches Märchen

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    mimogi

    04. October 2017 um 12:01

    Was ist mir dieses Cover ins Auge gesprungen. Als ich letzte Woche in der Mayersche Buchhandlung war, lag das Buch auch mit ein paar anderen auf einem Tisch, aber wirklich heraus gestochen ist bei der Auswahl nur „Amrita – Am Ende beginnt der Anfang“. Insgesamt gefiel mir das Buch ganz gut, obwohl es Stellenweise sehr schleichend und nicht fesselnd war. Auch wenn ich wissen wollte wie es weiter geht, konnte ich das Buch gut aus den Händen legen. Was evtl. auch ein bisschen daran lag, dass ich mich mit dem Hauptcharakter weder identifizieren konnte, noch das ich sie wirklich sympathisch fand. Die Tiefe und Beschreibungen der Charaktere und Umgebungen sind wirklich Klasse und der Film vor meinem inneren Auge war Farbenfroh, typisch orientalisch. Der Schreibstil war insgesamt sehr gut und flüssig zu lesen, auch in der Erzählung kam man seh gut mit, allerdings fehlte mir die Spannung an manchen Stellen. Die Idee hätte wesentlich mehr Potenzial gehabt, als das was letztendlich ausgeschöpft wurde. Eine etwas andere Geschichte aus dem Land der 1001 eine Nächte. Eine Empfehlung für Märchen und orientalische Geschichten Fans, ansonsten würde ich eher davon abraten.

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  • Schöne orientalische Atmosphäre, aber leider viel Potential verschenkt

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    _zeilenspringerin_

    25. September 2017 um 23:49

    Amrita ist für mich mal wieder ein ideales Beispiel dafür, dass das Cover absolut nichts über die Qualität der Geschichte aussagt. Ich finde das glänzende Cover wirklich traumhaft schön, der Inhalt allerdings konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Den Anfang des Buches fand ich noch sehr gelungen, da eine tolle orientalische Stimmung erschaffen wird, die mich direkt in ihren Bann gezogen hat. Zu Beginn hat es mich auch nicht gestört, dass Amrita eine recht unsicheren und "schwache" Protagonistin ist. Sie macht zwar im Buch eine Entwicklung durch, aber diese ist leider lange nicht so umfangreich, wie ich sie mir gewünscht habe. Vielmehr ging sie mir zunehmend auf die Nerven. Ich fand leider auch ihre Gefühle nicht immer nachvollziehbar.Die Seherin Thala, die Amrita auf ihrer Reise begleitet, erschien mir da schon deutlich sympathischer. Sie hat schon sehr viel durchgemacht im Leben und ist dadurch ein sehr starker Charakter, der nicht aufgibt und Amrita immer wieder als Stütze dient. Die vorhandene Liebesgeschichte konnte mich auch nicht komplett überzeugen. Die Grundidee hat mir zwar sehr gut gefallen, aber leider wurde die tiefe Verbundenheit zwischen dem Paar nur mäßig dargestellt. Vor allem war mir auch der männliche Part der Geschichte einfach zu blass und zu wenig präsent. Die Handlung selbst fand ich zwar von der Grundidee gut, allerdings wurde hier dennoch viel Potential verschenkt. Ab einem gewissen Punkt hatte ich einfach den Eindruck, die Autorin hatte zu viele Ideen und hat diese nicht gut genug ausgearbeitet, so dass es einfach kein rundes Gesamtbild ergeben hat. Es gab sowohl Szenen, die mich gelangweilt haben, weil einfach nichts passiert ist, was die Handlung voran getrieben hätte. Andererseits reihten sich am Ende dann die Ereignisse so aneinander, dass ich teilweise nicht mehr ganz folgen konnte und mir mehr Details gewünscht hätte.Das Ende selbst hat mir dann aber gut gefallen, was vor allem auch daran liegt, dass kein vollkommenes Happy End ist, was alles authentischer erscheinen lässt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Es gibt zwar einige orientalische Begriffe (wie beispielsweise spezielle Kleidungsstücke dieser Kultur etc.), die ich nicht kannte, aber darüber habe ich bald hinweg gesehen und mir einfach indische Kleidung vorgestellt und die Details dabei ignoriert. Fazit:Auch wenn ich die orientalische Atmosphäre in Amrita wunderschön fand, konnte mich das Buch inhaltlich leider nicht überzeugen. Hier wurde meiner Meinung nach sehr viel Potential damit verschenkt, dass zu viele Ideen eingebunden und nicht ausführlich genug ausgearbeitet wurden. Wirklich schade...

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  • Anders als erwartet

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    FaMI

    25. September 2017 um 15:16

    „Amrita. Am Ende beginnt der Anfang“ ist ein Jugendbuch, das mich vollkommen überrascht hat. Ich habe die abenteuerliche Geschichte einer jungen Prinzessin erwartet, aber am Ende einen außergewöhnlichen Roman voller mythologischer und fantastischer Elemente bekommen. Nach der eindringlichen „Parabel von den Bäumen“ beginnt die Handlung im Königreich Shalingar. Ein Ort, dessen orientalische Atmosphäre durch Khoranas Worte sofort greifbar wird. Um ihr zukünftiges Königreich zu schützen ist Amrita bereit, den Herrscher des benachbarten Königreichs Makedon zu heiraten und dafür ihre Liebe zu Arjun aufzugeben. Sikander ist ein machtbesessener Mensch, der sich Sklaven hält und sein Volk unterdrückt. Bei seinem Besuch in Ananta, der shalingarischen Hauptstadt, werden Amrita und ihr Vater Opfer eines Hinterhalts und Amrita muss fliehen. Der Plan mit Arjun zu fliehen, geht schief. Stattdessen bleibt ihr nur die Seherin und einstige Sklavin Sikanders Thala. Starker Anfang Die Handlung beginnt sehr temporeich und spannend. Das ambivalente Duo hat mich begeistert. Auf der einen Seite die junge Amrita, die plötzlich aus ihrem behüteten Leben gerissen wird und auf sich allein gestellt ist und auf der anderen Seite die Sklavin Thala, die auf einmal frei ist. Wie werden sie wohl die Abenteuer bestehen und kann Amrita Thala trauen? Als einzige Chance wollen die beiden die „Bibliothek des Seins“ aufsuchen. Mittelmäßiges Ende Mit Beginn ihrer Reise geht das orientalische Flair etwas verloren und es treten mythologische und fantastische Elemente in den Vordergrund. Es werden neue Charaktere und Orte eingeführt, die allesamt auf ihre eigene Art faszinierend sind. Besonders die Darstellung der Sybellinen und ihr Leben haben mir gefallen. Ich fand es nur schade, dass sowohl Charaktere und Schauplätze nur angerissen werden, so dass ich beim Lesen ab und zu den Faden verloren habe. Was ist mit Arjun? Amrita und Thala verändern sich im Laufe der Geschichte zusehends. Dafür bleiben alle anderen Charaktere auf der Strecke oder finden zum Ende hin einfach kaum Beachtung. Besonders die Arjun-Amrita-Geschichte hat mich enttäuscht. Ich bin mir nicht sicher, ob mir dieser thematische Umschwung so gut gefallen hat. Ich war überrascht, von den mythologischen Elementen fasziniert und doch haben mir die Erklärungen gefehlt. Die Autorin zeigt mit ihrem Buch definitiv ihr Talent für außergewöhnliche Geschichten und wunderbare Settings, doch solch wunderbare Ideen bedürfen viel mehr Seiten und ausführlichere Beschreibungen. Fazit: „Amrita. Am Ende beginnt der Anfang“ ist außergewöhnlich und überraschend anders, als der Klappentext es vermuten lässt. Mit viel Potenzial nach oben aber durchaus eine Empfehlung für Fans von Mythologie.

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  • Märchen

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    COW

    22. September 2017 um 14:48

    Amrita ist Prinzessin in einem Land wie aus tausend und einer Nacht. als sie verheiratet werden soll muss Sie fliehen und begibt sich ins Abenteuer.Das Cover ist sehr schön, glänzend und passend zum Buch. Selbst ohne Schutzumschlag ist das Buch noch eine Augenweide. Die fast 330 Seiten habe ich schnell durchgelesen. Der Schreibstil ist bildlich, so dass man sich schön in diese opulenten Welten einfinden kann, aber nicht zu ausschweifen. Insgesamt geht es in dem Buch schnell zur Sache und auch eine gewisse Spannung wird gehalten, so dass man es nur schwer weglegen kann. Amrita ist sympathisch und kämpft für Gleichberechtigung und ihr Reich. Allerdings beruhen viele Wendungen in dem Buch auf Zufälle und anderen Personen - fand ich bei so einer starken Hauptperson etwas schade. Wie bei einem Märchen üblich, darf auch die Moral nicht fehlen. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Parabel vom Land der Bäume

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Lesemama

    22. September 2017 um 09:21

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfangvon Aditi KhoranaBewertet mit 4 SternenZitat: Allen, die eine bessere Welt suchen, die jeden Tag dafür kämpfen, widme ich dieses Buch. Aditi KhoranaZum Inhalt:Amrita wächst behütet im Palast ihres Vaters auf, ihre Mutter kennt sie nicht, die hat sie kurz nach der Geburt verlassen. Einzig die Parabel vom Land der Bäume ist Amrita von ihrer Mutter geblieben.Nun soll sie den König von einem befreundeten Land heiraten, aber er ist grausam und hinterlistig. Kann sie ihrem Schicksal entgehen? Meine Meinung: Das Cover ist so wunderschön, so orientalisch. Ich mag es unglaublich gerne, auch ohne Schutzumschlag hat das Buch einen wunderschönen Einband. Die Geschichte beginnt mit dem Märchen vom Land der Bäume und bleibt diesem Stil treu. Mir gefiel die orientalische Erzählung sehr gut, ich mag allerdings auch Märchen sehr gerne. Amrita und das Orakel Thala wurde sehr gut beschrieben, wie alle Figuren in diesem Buch. Für mich war es genau die richtige Mischung aus Abenteuer, Fantasy und Liebe. Ich mochte die märchenhaften Elemente sehr gerne. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die abenteuerliche Reise ist bildhaft. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten.  Fazit:Ein märchenhafter Fantasyroman für junge Menschen ab zwölf, dreizehn Jahren, die vor ein bisschen Blut und Brutalität nicht zurückschrecken, es ist eben nicht alles ein Märchen. Ich kann es jedenfalls gerne weiterempfehlen.        

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  • Zauberhafte Welt

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    ConnySch

    20. September 2017 um 20:42

    „Amrita – Am Ende beginnt der Anfang“ ist der neue Roman der Autorin Aditi Khorana. Die Geschichte um Amrita entführt den Leser in eine zauberhafte Welt. Amrita ist die Prinzessin von Shalingar, einem Land, das eine Mischung aus 1001 Nacht und Indien ist. Um ihr Land zu retten, soll sie Sykander, einen alten Freund ihres Vaters heiraten. Ihr vermeintlich Zukünftiger ist ein gefürchteter Herrscher, der über Leichen geht, um sein Reich und seine Macht zu vergrößern. Kann Amrita durch diesen Deal ihr friedliches und glückliches Land retten? Nach einem brutalen Hinterhalt durch Sykander, bei dem Amrita Grausames mit ansehen musste, gelingt ihr zusammen mit dem Orakel Thala die Flucht. Auch muss Amrita die Menschen, die ihr einst wichtig waren, zurück lassen, darunter auch Arjun – ihre erste Liebe. Wird sie ihre Heimat je wieder sehen? Wird es ihr gelingen, sich weiterhin vor Sykanders Leuten zu verstecken? Oder wird ihre Flucht schon an der nächsten Ecke vorbei sein und sie zur Heirat gezwungen werden? Auf der Flucht und ihrer Reise zur Bibliothek des Seins erfährt Amrita einiges über sich selbst, die Göttin Maya und ihre Verbindung zu dieser. Sie und Thala erleben immer wieder Leid, jedoch auch Freude auf ihrem Weg. Wir tauchen nicht nur in eine zauberhafte Welt voller Götter, Orakeln und Weltenbewahrer ein, sondern auch in eine mystische und phantastische Atmosphäre. Es gibt dort unsterbliche Seelenwesen, die ihre Gestalt ändern können. Eine Substanz namens Chamak, die als Droge für Orakel gilt und deren Weissagungen genauer erscheinen lässt und wegen derer Kriege geführt wird. Ein Mädchen, das zur Erde spricht und in die Vergangenheit reist, um die Zukunft zu retten. Und Liebe – Liebe, die alle Zeiten überdauert. Es hat Freude gemacht, in diese Welt einzutauchen und mit Amrita mitzureisen und ihre Abenteuer zu erleben.

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  • Eine interessante Grundidee, mit einem nachdenklichen Hintergrund und einer starken Protagonistin.

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Buechersalat_de

    20. September 2017 um 13:05

    Das ist eines der Bücher, die man aufgrund seines Covers schon unbedingt haben muss. Auch unter dem Schutzumschlag strahlt das Buch wirklich vor Schönheit. Ich finde das Cover passt ausgezeichnet zum Inhalt. Amrita ist eine Prinzessin. Sie soll heiraten, Sikander. Er ist ein Tyrann, aber um ihr Volk und ihr Land zu retten, willigt sie in diese Hochzeit ein. Doch die Situation gerät außer Kontrolle und Amrita muss fliehen. Sie begibt sich gemeinsam mit Thala, einem Orakel, auf eine gefährliche Reise um ihr Volk zu retten. Doch diese Reise wird alles verändern...Der Schreibstil ist sehr seicht und man steigt schnell in die Geschichte ein. Amrita ist ein kluges Mädchen, sie ist eine Träumerin, glaubt aber wenig an die alten Sagen und Legenden, die ihr als Kind immer erzählt wurden. Sie liebt ihren Vater und ihr Königreich sehr. Sie würde alles tun, um beides zu retten.Diese Geschichte fließt vor sich hin und ich war gefangen. Ich mochte die Atmosphäre und auch die Charaktere. Man wird langsam an das Ende heran geführt, das so ganz anders ist als man es erwartet. Dieses Buch hat enorm viel Tiefgang am Ende. Es zeigt die Auswirkungen, die manche Entscheidungen haben, vor allem auf die Leben der Menschen um einen herum. Amritas Geschichte regt ein wenig zum Nachdenken an. Ich mochte das Ende, für mich war es schlüssig und nachvollziehbar. Ich werde dieses Buch noch länger in Erinnerung haben, meinen Geschmack konnte die Autorin absolut treffen. Eine interessante Grundidee, mit einem nachdenklichen Hintergrund und einer starken Protagonistin. 

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  • Ein paar Seiten mehr, hätten der Geschichte nicht geschadet

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Caterina

    20. September 2017 um 10:02

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Amrita fällt wahrscheinlich durch das sehr gelungene Cover auf. Ganz besonders schön finde ich die Ornamante, die nicht nur auf dem Schutzumschlag sondern auch dadrunter verteilt sind. Es verleiht dem ganzen Buch etwas Geheimnisvolles. Ich war sehr gespannt auf dieses Buch, vor allem nach den neugierigmachenden Klappentext wollte ich das Buch sehr schnell lesen. Die vielen kritischen Meinungen bremsten jedoch meine Euphorie, weshalb ich meine Erwartungen sehr nach unten schraubte. Und das war eine gute Entscheidung. Einstieg: Die Autorin leitet ihre Geschichte mit der Parabel der Bäume ein. In diesem kurzen Kapitel wurde mir ein wenig Wissen über Shalingar vermittelt. Dies empfand ich als Einleitung sehr gelungen. Aditi Khorana erzählt auf beinhae märchenhafte Art und Weise, was ich sehr an das Setting Orient angepasst fand. Sofort hatte ich durch den Schreibstil das Gefühl, als befände ich mich schon mitten in Shalingar. Nach diesem Einstieg erlebt der Leser mit der jungen Prinzessin Amrita ihren großen Tag. Charaktere: Für ihren Roman wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler, dadurch war ich mitten im Geschehen und konnte in Amritas Gefühl- und Gedankenwelt eintauchen. Zwar ist diese Protagonistin keine außergewöhnliche Figur, die in der Menge heraussticht, aber ich empfand sie als sehr angenehme Wegbegleiterin. Alle anderen Nebenfiguren erscheinen jedoch recht blass und nur wenige blieben mir wirklich im Gedächtnis. An dieser Stelle möchte ich Thala, die Amrita vom ersten Tag an auf ihrer Reise begleitet nicht unerwähnt lassen. Sie hat kein leichtes Schicksal und gerade durch ihre Fähigkeit als Seherin steht sie unter keinem guten Stern. Trotzdem beweist sie großen Mut und das gefiel mir sehr gut. Handlung: Wer das Buch lesen möchte, sollte den Klappentext nicht lesen, denn er verrät definitiv zu viel von der Handlung, leider auch Dinge, die erst recht spät passieren. Hauptsächlich geht es in diesem Buch um die beginnende Flucht von Amrita und Thala, die später zur Reise ihres Lebens wird. Neben dem Setting vom Orient, welches Aditi Khorana schön darstellte, spielen auch Magie und tiefe Freundschaft eine große Rolle. Die Liebesgeschichte konnte mich dagegen nicht erreichen, gerade nach dem Klappentext, habe ich mir da mehr erhofft. Ab und an überraschte mich die Autorin mit sehr unerwarteten Passagen oder schockierte mich mit überraschenden Wendungen. Alles in allem ist es eine sehr ruhige Geschichte und kam mir manchmal sehr gequescht vor. Für einen Einzelband gab es hier einfach viel mehr zu entdecken. Trotz allem gefiel mir die Grundidee und die Autorin baute in die orientalische Atmosphäre immer wieder mythische Elemente ein. Das Ende habe ich so nicht erwartet, finde es aber rund um gelungen.  Schreibstil: Aditi Khorana schreibt auf faszinierende und angenehme Art, so dass ich mich schnell in Shalingar wohlfühlte. Leider merkte ich immer wieder, dass die Autorin sich nicht genügend Zeit gab. Sie hetzte förmlich durch die Geschichte und einzelne Ereignisse hatten nicht die Möglichkeit einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Das Potenzial ist hier auf jeden Fall da, aber ein paar mehr Seiten so wie ausführliche Beschreibungen hätte das Buch manchmal sehr gebraucht. Mein Urteil  Amrita - Am Ende beginnt der Anfang ist ein recht ruhiges Buch, welches großes Potenzial auf jeden Fall in sich birgt. Jedoch wurde dieses nicht vollstens ausgenutzt. Der teilweise bildhafte Schreibstil erweckte in mir das Gefühl, als sei ich selber auf dieser Reise. Aditi Khorana überraschte mit unerwarteten Passagen und interessanten Wendungen. Die Liebesgeschichte dagegen konnte mich nicht erreichen. Ein paar mehr Seiten hätten dem Buch aber auch nicht geschadet. Ich habe es gerne gelesen und vergebe knappe 4 von 5 Welten.

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  • Märchenhaft

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    derbuecherwald-blog

    18. September 2017 um 19:22

    Vollständige Rezension: Der BücherwaldAmritas Geschichte hat mich sehr an ein oientalisches Märchen erinnert. Denn die Atmosphäre ist wunderschön und märchenhaft und wird in schillernden Farbenbeschrieben. Außerdem spielt die Magie und das Schicksal in diesem Buch eine sehr große Rolle. Es gibt Sagen und Erzählungen, die sich im Laufe von Amritas Reise als wahr oder falsch herausstellen. Außerdem gibt Aditi Khorana im Nachwort der Geschichte eine bemerkenswerte Moral, die ich aber nicht so einfach verraten will.Amritas Reise war für den Leser sehr gut zu verfolgen. Es gab keine Stellen, an denen ich dachte "hier hätte man ausführlicher beschreiben können" oder "jetzt wird es aber sehr langatmig". Im Gegenteil es wurde durchgehend Spannung erhalten und so konnte ich gar nicht genug kriegen von dem orientalischen Reich, in dem Amrita lebt. Ständig sind neue Aspekte aufgetaucht, die aber alle sehr gut miteinander vernetzt waren, sodass sich eine runde Geschichte ergab.Der Schreibstil ist leicht zu lesen und ein bisschen ausgeschmückt, durch besonders schöne Beschreibungen. Die wunderschönen Schauplätze dieses Buches wurden so gut beschrieben, dass man einfach in das Buch abtaucht und gar nicht mehr wieder auftauchen möchte.Von den Charakteren hatte ich nach den ersten paar Kapiteln nicht viel erwartet, doch im Lauf der Geschichte, haben sie sich als außergewöhnlich herausgestellt. Besonders Amrita ist selbstbewusst und mutig, aber auch bedacht und klug. Durch die vielen Facetten der Personen wurde es beim Lesen nie langweilig.Dieses Buch ist wirklich was für jung und alt. Besonders wer sich für Märchen begeistert, wird es lieben.Mir ist wirklich nichts Negatives aufgefallen. Das einzige von dem ich sagen kann, dass es mich nicht so begeistert hat ist, dass die Bibliothek des Seins nur relativ kurz erwähnt wird. Ich hatte erwartet, dass es vor allem um Bücher geht. Doch obwohl sich diese Erwartung nicht erfüllt hat, hat mich "Amrita-Am Ende beginnt der Anfang" keinesfalls enttäuscht.

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