Aditi Khorana Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

(40)

Lovelybooks Bewertung

  • 51 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 24 Leser
  • 35 Rezensionen
(20)
(16)
(3)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Amrita. Am Ende beginnt der Anfang“ von Aditi Khorana

Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss? Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.

Konnte mich leider nicht ganz überzeugen, die Geschichte an sich hat aber großes Potenzial.

— TanjaWinchester
TanjaWinchester

Märchenhaft, wunderschön und ein Einzelband(!)

— bibibuecherverliebt
bibibuecherverliebt

Magisc he und mystische Geschichte mit indischem Zauber!

— Buchfreundin70
Buchfreundin70

Eine tolle Fantasygeschichte aus dem Orient.

— Anni-Booklove
Anni-Booklove

Ich bin nicht ganz überzeugt. Schöne Geschichte, die aber viele langatmige Passagen hat

— spozal89
spozal89

Langweiliges Buch aus lauter Versatzstücken und einer wirklich dummen Message.

— Archer
Archer

Ein phantastisches Fantasy-Buch , was einen an zauberhafte Orte entführt.

— Lischen1273
Lischen1273

Ein wirklich wundervolles Buch

— Schnupfel_Janine
Schnupfel_Janine

Ein süßer Jugendfantasy Roman

— Emmy29
Emmy29

Absolut empfehlenswert!!! Eine Reise in die Vergangenheit und in die Zukunft erwarten Amrita.

— Solara300
Solara300

Stöbern in Jugendbücher

Spiegel des Bösen

Gute Ansätze, viel Potential, leider aber fehlte es an Tiefe.

IvyBooknerd

Bad Boys and Little Bitches

Ein spannender Serienauftakt für Fans von Serien wie"Pretty Little Liars". Leider etwas vorhersehbar und mit vielen Parallelen zu PLL.

Larii-Mausi

Wacholdersommer

Leider enttäuschend, keine überzeugende Handlung & den Hauptcharakteren fehlte es an Tiefe. Es gibt deutlich bessere Bücher von der Autorin.

CallieWonderwood

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

Große Liebe! ♥

Chianti Classico

These Broken Stars - Sofia und Gideon

Perfekter Abschluss der Reihe!

carrie-

Will & Layken - Eine große Liebe

Mir persönlich haben die ersten 2 Bände besser gefallen...aber td herzzereissend wie alles von Colleen Hover

Isis99

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Amrita & die Vergangenheit ♥

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    TanjaWinchester

    TanjaWinchester

    18. August 2017 um 17:24

    "Unsere Vergangenheit vergessen wir, damit wir von Neuem beginnen können. Und manches müssen wir verlieren, damit wir etwas anderes erhalten können." (S. 255)Meine Meinung:Amrita verliert so gut wie alles. Ihre große Liebe, ihre Familie, ihr Volk, ihr Leben. Um sich selbst zu retten, flieht sie gemeinsam mit Thala, einer Seherin, die später einen großen Teil ihres Herzens einnimmt, aus Shalingar, wo der ehemals beste Freund ihres Vaters nun regiert. Mit brutalen Mitteln. Auch sie will er mit allen Mitteln wieder finden, komme was wolle. Doch sie flieht nicht nur, denn sie ist auch auf der Suche zu der Bibliothek des Seins, die ihr Leben verändern kann und alles schreckliche ungeschehen macht. Doch dieser Weg wird steinig und schwer, wie man so schön sagt und sie ist einigen Gefahren ausgesetzt. Außerdem begegnet sie einem attraktiven Fremden, der ihr komischerweise viel zu bekannt vorkommt, obwohl sie ihn noch nie gesehen hat. Aber nicht nur das geschieht, denn auf dieser Reise findet Amrita endlich raus, wer sie wirklich ist.Amrita ist ein tapferes, mutiges und natürlich siegessicheres Mädchen. Sie würde wirklich alles tun, um die zu retten, die sie liebt. Und ist sogar bereit, alles aufzugeben. Wortwörtlich. Sie war mir sofort sympathisch, denn sie hat sich wirklich nicht unterkriegen lassen in all der Zeit. Nicht zu vergessen ist auch, dass sie sehr klug ist, ansonsten würde sie wahrscheinlich niemals zu einem Entschluss kommen, der ihr Leben verändert.Ganz lieb gewonnen habe ich auch Thala, die Amrita bei ihrer Reise begleitet und ihr stets Mut zuspricht, oder eben die Wahrheit, da sie nicht lügen kann. Auch sie ist bereit, für Amrita alles zu geben und in einigen Momenten tat sie mir unglaublich leid, sodass ich sie einfach in den Arm nehmen wollte.Dem Leser begegnen zwei attraktive Männer, zu denen sich Amrita hingezogen fühlt, jedoch entwickelt sich die Beziehung zu beiden sehr überraschend. Für mich kam die Liebesgeschichte viel zu kurz. Auch wenn diese hier nicht im Mittelpunkt steht, habe ich mir doch davon viel mehr gewünscht, da hier alles viel zu schnell kam und somit keine Tiefe vorhanden war.Ich bin sehr schwer in die Handlung gekommen. Abgesehen von den vielen indischen Wörtern, an die man sich gewöhnen muss - die aber wirklich nicht ausschlaggebend waren - hat es eine Weile gedauert, bis ich mich in der Geshcichte eingefunden habe und dabei sind ungefähr 100 Seiten vergangen. Die Einleitung in die Geschichte dauert auch circa so viele Seiten, was ich ziemlich schade fand, da hier keine großartige Spannung aufgebaut wurde. Durch die kurzen Kapitel war es einfacher zu ertragen, dennoch konnte es mich bis zur 150. Seite nicht wirklich fesseln. Als dann jedoch die Geschichte endlich Schwung bekam und auch all die Geheimnisse langsam gelüftet wurden, konnte ich auch nicht mehr aufhören zu lesen. So habe ich es mir aber auch die ersten 150 Seiten lang gewünscht.Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er war bis auf die vielen indischen Bezeichnungen wirklich leicht zu lesen und zu verstehen, auch wenn man seine Zeit brauchte. Es wird in der Ich-Perspektive aus Amritas Sicht geschrieben.Das Ende kam viel zu überraschend und kurz geraten. Dafür dass es ein Einzelband ist, hatte ich mir gewünscht, dass es viel detaillierter wäre und natürlich deutlich mehr geschrieben wurde. Da hätte man auch die ersten 150 Seiten kurz fassen können und dafür aber das Ende etwas ausgeprägter halten. Dennoch war es ein sehr schönes Ende, über das man lächeln konnte. Auch wenn es einerseits ziemlich traurig war.Fazit:Eine wirklich schönes Geschichte über das Menschsein, die eigene Identität und die Geschichte jedes Individuums, das sich in all den Jahren ändert. Jedoch konnte es mich nicht vollkommen überzeugen, da es erst zum Ende hin wirklich spannend wurde.Es bekommt dementsprechend 3,5 von 5 Krönchen!  

    Mehr
  • Orientalisch zauberhaft mit kleinen Schwächen

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Haihappen_Uhaha

    Haihappen_Uhaha

    18. August 2017 um 14:07

    Das Cover war sofot ein Blickfang! In Natura ist es sogar noch schöner, da die Silber Elemente schön schimmern.Handlung: Prinzessin Amrita soll mit Sikander verheiratet werden, um eine Übernahme und Krieg ihres Landes zu vermeiden. Als Sikander jedoch eintrifft, kommt alles anders als geplant und Amrita muss fliehen. Sie hat nur eine möglickeit ihre Lieben und ihr Land zu retten. Sie muss die geheimnisvolle Bibliothek finden und in die Vergangenheit reisen. Gemeinsam mit Thala begibt sie sich auf die Suche und findet mehr über ihre wahre Bestimmung heraus als sie je zu träumen gewagt hätte.Meinung: Leider leider leider, gibt der Klappentext zu viel Infos her. Eigentlich die gesamte Handlung, jedoch in "langweilig". Ich gestehe, ich hatte keine großen Erwartungen, da dieser EINZELBAND doch mit seinen 300 Seiten recht dünn ist und ich dachte, man könnte solch ein Ausmaß an Story nicht in so kürzester Zeit erzählen. Ich wurde positiv überrascht. Das Buch hatte wirklich Potenzial ein 5 Sterne Buch zu werden!Der Schreibstil war einfach wunderbar, genauso wie das orientalische Feeling und die märchenhafte Atmosphäre im Buch. Auch der Plot war wirklich spannend aufgebaut und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Großartig! Was mir besonders gut gefallen hat, war dass die Liebe eine große Rolle gespielt hat. Die Story war ganz anders als der Klappentext verspricht. Die Bibliothek spielt tatsächlich nur eine wirklich kleine Rolle im Buch. Meiner Meinung nach, hätte das Buch ruhig 200 Seiten mehr haben können. So kam es mir oft vor, vieles sei zu schnell abgehandelt und viele Szenen waren einfach zu kurz und die Charaktere dadurch zu oberflächlich gehalten. Somit war ich oft einfach raus aus der Handlung, als ich grade erst angefangen habe darin abzutauchen. Es passierte mir zu viel und zu schnell nach einander. Auch das Verhalten von Arjun war gegen Ende fraglich und passte meiner Meinung nach nicht. Da hat sich die Autorin zu easy aus der Affäre gezogen. Das Ende hat mich auch überrascht, genauso wie die Message im Buch. Fazit: Eine wirklich schöne märchenhafte Geschichte, die mich überraschen konnte. Der Plot war mir oft zu rasant und die Geschichte hätte ruhig mehr Tiefe vertragen können, genauso wie ein paar Seiten mehr. Es war einfach alles zu schnell, zu easy.  Ein toller Einzelband, der definitv mit ein wenig mehr Fingerspitzengefühl ein 5 Sterne Buch hätte werden können.

    Mehr
  • Märchenhaft, wunderschön und ein Einzelband(!)

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    bibibuecherverliebt

    bibibuecherverliebt

    18. August 2017 um 11:23

    Titel: Amrita - Am Ende beginnt der AnfangAutor: Aditi KhoranaVerlag: Dressler VerlagSeiten: 336Preis:   17,99 [D] (Hardcover)               18,50 [A]ISBN: 978-3-7915-0056-0Inhalt:Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?Protagonisten:Amritas Leben scheint vorbestimmt zu sein. Sie soll verheiratet werden, um den Frieden zwischen Shalingar und Makedon zu sichern, doch nachdem alles aus dem Ruder läuft, muss sie fliehen und ihr altes Leben aufgeben. Mutig, aber auch manchmal voller Zweifel stellt sie sich ihrer Aufgabe und findet nach und nach heraus, wer sie wirklich ist. Sie ist eine starke junge Frau, die mit vielen Verlusten umgehen und sich gleichzeitig ihrem Schicksal stellen muss. Modern erzogen glaubt sie nicht an Magie oder Mythen, bis sie ihnen gegenüber steht und erkennen muss, dass sie selbst ein Teil dessen ist. Ich mochte sie sehr gerne, vor allem zusammen mit Thala gibt sie ein sehr gutes Team ab. Thala ist eine Seherin, die Sikander Amrita als Geschenk mitbrachte. Amrita befreit sie und Thala begleitet sie. Die beiden werden gute Freundinnen und Thala, die sich nach ihrem Leben sehnt, bevor sie zu dem gemacht wurde, was Sikander ihr angetan hat, hilft Amrita auf ihrer Reise. Meine Meinung:Schon als ich das Cover gesehen hatte, wusste ich, dass dieses Buch besonders sein muss. Es hat etwas Magisches an sich, und glitzert, doch nicht zu stark. Der Einstieg in die Geschichte ist eine Parabel - Die Parabel vom Land der Bäume - , die man sich in Shalingar erzählt und schon zu Beginn einen Hauch von Magie verbreitet.  Schnell lernt man die Protagonisten kennen, wird an die Schwierigkeiten des Besuches von Sikander herangeführt und taucht in Amritas königliches Leben ein, das auf den zweiten Blick nicht mehr so rosig erscheint. Das orientalische Setting mit all seinen bunten Farben, Gerüchen und Lauten wird von der Autorin detailliert beschrieben, sodass man förmlich in die Geschichte eintauchen kann. Der Schreibstil hat etwas Märchenhaftes und die Sätze fliegen nur so dahin. Das, kombiniert mit den relativ kurzen Kapitel, verleitet dazu, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Schön fand ich, dass der Übergang zum Fantasyaspekt nicht zu abrupt kam. Es tauchten langsam und nur Stück für Stück immer neue Elemente auf, die am Ende alle zusammengeführt werden. Aber leider gab es auch in dieser Geschichte wieder vorhersehbare Dinge, was dem Buch ein bisschen an Spannung genommen hat, die jedoch sehr konstant hoch gehalten wird. Der Schluss hat mich dann jedoch ziemlich überrascht und gibt jedem Charakter sein eigenes kleines Happy End. Für einen Einzelband ist dieses Buch wunderbar gelungen und lässt keine Fragen offen.       

    Mehr
  • Orientalisch, sehr detailliert und toll geschrieben

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Phoenicrux

    Phoenicrux

    17. August 2017 um 20:31

    Cover:Ein Cover an dem man nicht vorbeigehen kann. Ich entdecke immer neue Details und bin begeistert von der Struktur, sowie dem Glanz des Umschlags. Die losen Blätter die abwärts fallen, die Farben und die komplette Aufmachung könnten nicht besser sein.Erster Eindruck zum Buch:Als ich unter den Schutzumschlag geschaut habe, kam ich erstmal ins Staunen, denn auch dort zeigt sich die aufwändige Gestaltung, die man von dem Cover schon kennt. Der Einstieg in die Geschichte ist einfach gehalten, doch macht schnell Lust auf mehr, denn die Neugierde wird schon geweckt, bevor es richtig losgeht.Protagonisten:Bisher war Amritas Leben meist unbeschwert und sie konnte die Schönheit Shalingars genießen. Bis zu dem Tag, an dem sich ihr Leben verändern soll und sie Thala kennenlernt. Schnell muss sie erkennen, das sie viele Dinge nicht weiß und die Welt außerhalb anders ist, als sie dachte.Thala ist sehr interessant, aber auch schwer durchschaubar. Es ist nicht so das man ihr Böses unterstellt, aber ihre genauen Beweggründe errät man nicht so schnell. Das war für mich eindeutig positiv, da es so noch mehr Spannung gewann.Beide zusammen sind eine etwas ungewöhnliche Konstellation. So wirklich in eine bestimmte Schublade kann man sie nicht einordnen. Sie ergänzen sich allerdings wirklich super und wachsen an den Herausforderungen die sich ihnen stellen. Ich finde sie machen sich gegenseitig etwas besser, als sie vorher einzeln waren.Meine Meinung:Das Buch ist ein Hingucker, selbst ohne Schutzumschlag. Die Details, die in die Geschichte einfließen machen es einfach sich alles vorzustellen. Der Fantasyanteil gefällt mir sehr, es ließ sich so flüssig lesen, das man nicht abstreiten kann das man in die Story gezogen wurde. Die orientalischen Einflüsse sind sehr genau beschrieben, sodass man all die Orte, Erlebnisse und auch die Blumen vor sich sehen konnte. Vergleiche zu 1001 Nacht kann ich nicht ziehen, schlichtweg weil ich die Geschichte nicht kenne, doch auch so kann ich sagen das die Geschichte einen begeistert. Der einzige Makel im Verlauf der Geschichte, finde ich ist, dass man schnell errät wer der geheimnisvolle junge Mann ist, der erwähnt wird. Ansonsten möchte ich noch kurz etwas zu den abschließenden Worten der Autorin sagen und ich meine damit nicht die Danksagung. Die Worte treffen den Nerv der Zeit und regen auch zum Nachdenken an. Sie machen Mut auf ihre ganz eigene Art, da sie sehr persönlich wirken. Die Moral der Geschichte ist so wahr wie sie zutreffend ist in der heutigen Zeit.

    Mehr
  • Volle Puntkzahl

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    bblubber

    bblubber

    17. August 2017 um 17:08

    Warum hat mir das Buch so gut gefallen? Das frage ich mich immer wieder nach der Lektüre von Romanen. Was macht es aus, dass eine Geschichte mit glücklich macht? Welche Inkredenzien hat es gehabt? Welcher Cocktail der Gefühle wurde ausgelöst? Warum würde ich es weiterempfehlen? Bei "Amrita" fällt es mir nicth schwer eine Begründung zu finden. Da passt nämlich wirklich alles. Angefangen bei dem tollen Cover, welches mich sofort zum Zugreifen, Reinlesen und Kaufen aufgefordert hat. Über den Prolog, der eine magische Stimmung einleitet, die sich über weite Strecken des Buches immer wieder einstellen konnte und das Buch aus dem Einheitsbrei der Jugendfantasy weit herausgebt. Dazu eine sanfte kluge Erzählweise, die der jugendlichen Heldin und den ganzen anderen Figuren Lebendigkeit und Charakter verleihen. Und nicht zum Schluss eine absolut stimmige Geschichte, die durchaus mehr will, als nur zu unterhalten. Lasst Euch überraschen. Ich war begeistert und vergebe die volle Punktzahl für diesen tollen Fantasyroman, der alle Altersgruppe glücklich machen kann.

    Mehr
  • Orientalische Fantasygeschichte

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Anni-Booklove

    Anni-Booklove

    17. August 2017 um 15:52

    Infos zum Buch: Titel: Amrita - Am Ende beginnt der Anfang Autor: Aditi Khorana Verlag: Dressler Seiten: 334 Hardcover, Fantasy Inhalt: Amrita, die Hauptperson des Buches, ist die Tochter des Königs und damit die Prinzessin des Königreiches Shalingar. Um das Königreich zu retten, soll sie den König Sikander heiraten und somit die Beziehungen zu seinem Königreich retten. Amrita möchte ihn jedoch nicht heiraten und beschließt mit ihrem besten Freund zu fliehen. In der Nacht flüchtet sie, muss dabei jedoch Arjun zurücklassen. Auf ihrem Weg zu dem Tempel und ihren anderen Zielen, mit denen sie Shalingar retten will, trifft sie auf Thala, eine Seherin und trifft auf dem Weg zur Bibliothek des Seins auch noch auf einem mysteriösen Fremden, der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Klapptext: Duftende Mangohaine, wolkenverschleierte Berge, geheimnisvolle Tempel und der goldene Palast ihres Vaters - für Prinzessin Amrita gibt es keinen schöneren Ort als Shalingar. Um ihr Königreich vor dem schrecklichen Tyrannen Sikander zu schützen, willigt sie sogar ein, ihn zu heiraten, nur um im nächsten Moment mitansehen zu müssen, wie ihre Welt ins Chaos gestürzt wird. Verraten und Verfolgt, muss sie ihre große Liebe zurücklassen und fliehen. Gemeinsam mit der Seherin Thala und einem geheimnisvollen Fremden macht sie sich auf die Suche nach der Bibliothek des Seins, um die Vergangenheit ungeschehen zu machen. Doch welchen Preis muss sie dafür zahlen, ihre Geschichte neu zu schreiben? Meine Meinung: Die ersten einhundert Seiten des Buches haben sich sehr in die Länge gezogen. Ich habe die ganze Zeit gewartet, dass endlich etwas spannendes passiert. Ab ungefähr Seite 100 wurde die Geschichte dafür spannend und aufregend. Es gab eine unerwartete Wendung und von da an konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch spielt in einer orientalisch, persisch angehauchten Fanasiewelt, in der "normale" Menschen so wie welche mit besonderen Fähigkeiten zusammenleben. Amrita hat mir als Hauptcharakter sehr gut gefallen, weil sie sehr selbstsicher und überhaupt nicht eingebildet und Ich-bezogen rüberkommt, was ich anfangs gedacht habe, weil sie eine Prinzessin ist. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass eben mal nicht alles vorhersehbar war, sondern das es auch zu einigen Ungeahnten Wendungen kam, die wieder neue Spannung mitgebracht haben. Der einzige Charakter, der mir von Anfang an überhaupt nicht gefallen hat, ist Arjun. Auch Sikander kam nicht wirklich sympathisch rüber, aber während das bei ihm wohl gewollt war, sollte Arjun wahrscheinlich doch gemocht werden. Mir hat seine Art nicht gefallen und auch die anfängliche Liebesgeschichte zwischen Amrita und ihm hat mir nicht zugesagt. Ich habe nur die ganze Zeit gehofft, dass diese Liebesgeschichte zwischen den beiden sich das ganze Buch langziehen würde. Der Klapptext des Buches hatte mich dieses Mal nicht wirklich angesprochen, eher hat er mich verwirrt als neugierig gemacht. Die ganzen orientalischen Namen und Anreden waren für mich anfangs verwirrend, allerdings hatte ich im Buch später überhaupt kein Probleme mehr damit. Das Ende kam für etwas plötzlich. Nachdem sich die ganze Geschichte anfangs so ewig hingezogen hat, ist am Ende alles Schlag auf Schlag passiert. Das fand ich ein wenig schade und bin mir sicher, das man da mehr draus hätte machen können. Aber ich finde es auch gut, dass das Buch ein Einzelband ist. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch schon gereicht um eine volle, runde Geschichte draus zu machen. Vollkommen überzeugen konnte mich hingegen das Cover, das ein Traum von blau- und Orangtönen ist. Ich finde es wunderschön und klasse ist auch, dass das Buch auch ohne den Schutzumschlag noch bedruckt ist, was man heute ja eher selten findet. Fazit: Auch wenn ich am Anfang etwas schwerer in die Geschichte hineinkam, hat sie mich am Ende vollkommen gefesselt und mitgerissen und ich war ganz enttäuscht, als das Buch zu Ende war. Amrita und Thala haben mir beiden super gefallen und haben mich mit ihren Persönlichkeiten überzeugen können. Auch die anderen Eingriffe in die Fantasiewelt fand ich sehr schön, auch wenn ich am Anfang nicht mit einer solche Geschichte gerechnet habe. Das Cover war wunderschön. Ich gebe dem Buch deshalb 4 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Ein orientalisches Märchen

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    spozal89

    spozal89

    17. August 2017 um 14:00

    Die sechszehnjährige Prinzessin Amrita lebt zusammen mit ihrem Vater in einem goßen Palast im Reich Shalingar. Noch nie hat Amrita einen Fuß vor die Palastmauern gesetzt und noch nie jemand außerhalb des Palastes hat die Prinzessin zu Gesicht bekommen. Als sie eines Tages den großen Kaiser Sikander heiraten soll, beginnt für Amrita ein Albtraum. Denn weder will sie fortan mit dem gewalttätigen Herrscher leben, noch will sie ihre große Liebe Arjun, ihren Vater und Shalingar verlassen. Daher beschließt sie zu fliehen und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam mit dem Orakel Thala, macht sich Amrita auf, die Bibliothek des Seins zu finden, in der zu jedem Leben auf der Erde ein Schicksalsbuch verweilt. Doch auf der Reise passiert etwas komplett unvorhergesehenes und für Amrita ändert sich auch ohne ihr Schicksalsbuch alles.Als erstes fiel mir Amrita natürlich wegen des absolut gigantisches Covers auf. Da dachte ich mir - dieses Buch will ich unbedingt - koste es was es wolle. *g* Nachdem mich dann auch noch der Klappentext angesprochen hat, war es um mich geschehen.Doch leider lässt mich dieses Buch nicht recht glücklich zurück. Obwohl der Schreibstil der Autorin recht flüssig und bildhaft war, fand ich die Handlung doch teilweise ein wenig langweilig. Ich fand das erstmal nicht viel passiert ist und das Buch im Grunde erst weit nach der Hälfte spannend wurde. Oftmals bin ich beim Lesen ein wenig abgedriftet und musste den Satz dann nochmal lesen. Sowas passiert mir eher selten, das zeigt wie langweilig es manchmal war.Auch die Charaktere waren für mich irgendwie nicht greifbar. Ich kann nicht sagen, dass Amrita ein Charakter ist, den ich besonders gerne mag. Vielmehr hat mich da Thala interessiert, aber von ihr erfährt man ja leider auch nicht sehr viel. Was ich positiv fand, war die Welt, die die Autorin erschaffen hat. Der orientalische Einfluss setzt sich klasse in der Geschichte durch und ich mochte die Infos über Shalingar, Makedon, den Mangohain und sämtliche andere Orte im Buch wirklich sehr. Im Nachwort wird etwas vermerkt, dass ich hier gerne noch mit aufnehmen möchte: "Wenn unser Handeln einzig von Eigeninteresse bestimmt ist und die Rechte und Erfahrungen anderer außer Acht lässt, verlieren alle. Handeln wir aber im Dienst einer übergeordneten Sache, selbst wenn es uns etwas, vielleicht sogar viel kostet, so werden wir von Liebe, Empathie und Weisheit tief greifend verändert. Und verändern unsererseits die Welt."Diese Moral von der Geschicht wie man so schön sagt, kam in meinen Augen auf jedenfall gut zur Geltung. Der Verlauf der Geschichte geht in eine Richtung, mit der man nicht gerechnet hat und das finde ich wiederrum sehr positiv. Dennoch bin ich von dem Buch nicht gänzlich überzeugt. Daher gute drei Sterne von mir.

    Mehr
  • Leserunde zu "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" von Aditi Khorana

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    NetzwerkAgenturBookmark

    NetzwerkAgenturBookmark

    Am Ende beginnt der Anfang Willkommen zu einer neuen Vorab-Leserunde aus dem Dressler Verlag. Du magst starke, kluge und unabhängige Heldinnen?Dann bist du bei "Amrita" von Aditi Khorana genau richtig. Bewerb dich direkt für eines von insgesamt 20 Rezensionsexemplaren.Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in außergewöhnlichen Jugendbüchern versinken und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. Bewerbungsaufgabe: Schreibt uns warum ihr gerne mitlesen möchtet *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewähltGewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

    Mehr
    • 269
  • Hurra, ein Einzelband!

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    17. August 2017 um 12:14

    Inhalt Amrita soll die Frau des grausamen Herrschers Sikander werden. Doch bevor das passiert, bringt dieser ihren Vater um und Amrita muss fliehen. Alles was bleibt ist die Hoffnung, ihr Land irgendwie von Sikander zu befreien.Eigene Meinung Man wird in eine schöne Welt voller Könige, Mythen und Legenden entführt. Die Geschichte ist sehr vorhersehbar, dennoch habe ich das Buch mit Freude gelesen und am Ende sogar ein paar Tränen vergossen. Die Hauptcharaktere sind mir sofort ans Herz gewachsen. Einige der Nebencharaktere kommen mir jedoch zu wenig vor und scheinen nur Mittel zum Zweck. Was ich ein bisschen bemängeln muss ist, dass alles einfach viel zu glatt läuft. Amrita und ihrer Freundin werden keine nennenswerten Steine in den Weg gelegt und alles steuert zielsicher auf ein Happy End zu. Mit etwas mehr Ausschmücken wäre es sicher eine tolle Trilogie geworden. Als Einzelband hat es mich nicht komplett überzeugen können. Zwischen all den Trilogien war es aber mal wieder erfrischend, einen Einzelband aus dem Fantasy-Genre zu lesen.  Fazit Eine kurzweilige Fantasygeschichte die ausnahmsweise mal keine Trilogie ist. Muss man nicht lesen, man wird es aber auch nicht bereuen, wenn man sich doch ins Land von Amrita wagt.

    Mehr
  • Nicht ganz das, was ich erwartet hatte, aber trotzdem überzeugend

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Hannasbuecherwelt

    Hannasbuecherwelt

    16. August 2017 um 22:36

    Was das Cover und der Klappentext schon andeuten: Es wird orientalisch. Gleich zu Anfang lernen wir Amrita, die Prinzessin von Shalingar kennen. Sie ist eine unheimlich tolle Protagonistin, die durch ihre liebevollen Charaktereigenschaften sich direkt in mein Herz geschlichen hat. Daher kann ich auch die ein oder andere naive Handlung von ihr verkraften.  Das Setting ist toll. Aditi Khorana hat mit diesem Buch eine tolle und wirklich phantastische Welt erschaffen, die durch ihre Vielschichtigkeit mich direkt in ihren Bann gezogen hat.  Der Schreibstil ist angenehm und recht einfach gehalten und durch kurze Kapitel, konnte ich das Buch fast in einem Rutsch durchlesen. Ich muss sagen, dass mich das Buch ab der ersten Seite in sein Bann gezogen hat und auch bis zum Schluss war es durchweg spannend. "Amrita" würde ich nicht zu den typischen Jugend-Fantasybüchern zählen, da es an vielen Stellen sehr tiefgründig und mich oft zum Nachdenken gebracht hat. Ich muss sagen, dass ich mir unter dem Klappentext was anderes vorgestellt habe, aber trotzdem wurde ich nicht enttäuscht. Das Ende konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich fand es einfach nicht passend und ich muss sagen, dass ich es sehr schade finde, dass hier nicht lieber noch ein zweiter Band geschrieben wurde, denn ich als Leser hab am Ende einfach nicht verstanden was sich die Autorin dabei gedacht hat. Fazit "Amrita" hat mich zu Anfang und am Ende sehr stark überrascht. Ich habe mir unter dem Buch ein wenig was anderes vorgestellt, doch es konnte mich trotzdem überzeugen. Durch die tolle phantastische Welt und den magischen Wesen, die an der ein oder anderen Stelle auftauchen, hebt sich das Buch ganz klar von anderen Büchern in diesem Genre ab.

    Mehr
  • Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    angeltearz

    angeltearz

    16. August 2017 um 19:06

    Fantasy und Jugendbuch ist eine Kombination, die ich unheimlich gerne lese. Sie sind nicht so kompliziert, einfach gestrickt und ich kann mich fallen lassen. Ich liebe es, wenn mich eine Geschichte einfängt und nicht mehr loslässt. Wenn man so tief in ein Buch eintaucht, dass das Kopfkino anspringt. Genau das ist mir mit diesem Buch passiert.Hauptsächlich wegen dem Setting. Die Autorin ist großartig darin, alles detailiert zu beschreiben. Sie fängt den Leser mit Kleinigkeiten ein, sei es der Duft einer Blume. Aber auch einfach mit allem drum herum. Man merkt deutlich, dass sie das Setting liebt, so wie sie es beschreibt.Die Autorin schreibt so süß und einfach. Es hat richtig Spaß gemacht ihr Buch zu lesen.Die Charaktere sind durchweg toll und durchdacht. Es fehlt die typische Jugendbuch-Tiefe, aber das ist nun mal so und ich werde das nicht kritisieren. Amrita gefällt mir besonders gut, da sie wirklich stark ist und weiß was sie will. Sie muss einiges einstecken, was sie aber noch stärker zu machen scheint. Die Wandlung, die sie zum Ende macht, hätte ich nicht wirklich erwartet.Das muss ich aber generell zur Gute heißen, denn ich konnte die Geschichte überhaupt nicht einschätzen. Also in welche Richtung es sich entwickeln würde. Das liebe ich an Büchern! Wenn man wirklich so keine Ahnung hat, was als Nächstes passiert oder die Geschichte endet.Sie hat mir wirklich richtig gut gefallen. Ich finde es auch toll, welcher Hintergrund dahintersteckt. Dass man dafür kämpfen soll, was man möchte und sich dabei von nichts und niemanden abdrängen lassen. Das ist eine Ansage, die mir persönlich auch sehr wichtig ist. Deswegen fühle ich mit Amrita mit und kann ihr Handeln voll und ganz nachvollziehen.Allerdings hat sich die Autorin hier nur auf die Kernpunkte der Geschichte konzentriert. Es fehlen Stücke in der laufenden Geschichte. Ortswechsel, ohne das der Weg dahin beschrieben wird. Zwar angedeutet, dass es dort hin geht, aber nicht direkt beschrieben. Vielleicht wurden sie weggelassen, um unnötige Längen zu vermeiden. Wer weiß!?Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Klar Empfehlung!Das Cover: Schau dir mal dieses wunderschöne Cover an! Das Foto wird dem Cover gar nicht gerecht. Es funkelt überall. Ich kann mich gar nicht satt sehen.Fazit: Ein sehr schönes Buch, mit einem wichtigen Hintergrund.

    Mehr
  • Amrita - Am Anfang beginnt die Langeweile

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Archer

    Archer

    16. August 2017 um 13:40

    Amrita ist der Name der Hauptperson dieses Buches, und sie ist die 16jährige Hauptperson des Buches, Prinzessin von Shalingar. Als der Tyrann Sikander, der Reich um Reich erobert, auch vor den Toren ihrer Heimat steht, beschließt ihr Vater, sie Sikander zur Frau zu geben, wenn er Shalingar, das Land, dafür verschont. Doch dann überlegt er es sich anders, und Sikander bringt ihn um. Amrita gelingt die Flucht mit dem Orakel Thala, die eine Sklavin Sikanders war und behauptet, man könne die Ereignisse verhindern, wenn man in die Zeit eingreift. Auf der Flucht geraten sie unter anderen in einem Tempel, in dem Amrita eine Entdeckung macht und zu einem geheimnisvollen Volk, das für die Drogenproduktion des Landes verantwortlich ist (auf die ist Sikander besonders scharf). Das ist mal eine Kunst, unter solchen exotischen Vorgaben so langweilig zu schreiben. Man wartet allein einhundert Seiten, bis es mal überhaupt losgeht. Und damit es beim Losgehen auch besonders schwer ist, wird mal eben von vornherein alles getan, um es so dümmlich wie möglich laufen zu lassen. Da ist ein Tyrann, der alle Völker unterwirft? Ach, warum sollten wir, die wir sehr wahrscheinlich die nächsten sind, der Prinzessin was darüber erzählen? Warum sollten wir ihr den Fluchtweg aus dem Schloss zeigen? Ist doch nur die Prinzessin, die braucht das nicht wissen. Oder warum was über die Mutter der Prinzessin erzählen? Ist doch nur die Mutter, wen interessiert's? Danach wird das Buch aus einzelnen Versatzstücken zusammengeklaubt. Man muss eine wichtige Person treffen? Kein Problem, Prinzessin nimmt natürlich - obwohl auf der Flucht - das Tuch ab, das ihr Gesicht verbirgt. Wie sonst sollte sie erkannt werden? Oder warum sollte man der Prinzessin überhaupt was von sich erzählen? Ist doch nur ihr Leben, was geht's sie an? Vergiss die Göttin, die so aussieht wie sie. Aber all das wäre noch zu verkraften gewesen, wenn dieses dümmliche Ende nicht das ganze bröcklige Gebäude des Buches noch mehr eingerissen hätte. Ich kann jetzt nicht spoilern, aber eine ungefähre Message ist so: Wenn du, liebe Frau, dich nicht prostituierst, wird es deine Schuld sein, wenn ein Tyrann Leute umbringt und verrückt wird. So ein Tyrann ist nämlich nicht für seine eigenen Taten verantwortlich, es ist die unerwiderte Liebe, die ihn zu bösen Taten treibt. Alles klar? Nun, mir nicht. Thema verfehlt, sechs, setzen.

    Mehr
  • Wie ein Traum aus 1001 Nacht

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Lischen1273

    Lischen1273

    15. August 2017 um 21:51

              Amrita - schon der Name allein wirkt absolut anmutig.Geschrieben in einer alten Schrift mit Serifen, auf einem Cover , welches glänzender nur mit echten Edelsteinen erscheinen würde.Ein absolut edeles Cover , was sich selbst unter dem Schutzumschlag fortführt.Die Geschichte dreht sich um die 16-jährige Amrita ,  Herrscherstochter des Königreiches Shalingar. Amrita wächst glücklich, umgeben von Menschen die sie lieben auf. Ihr einziger Kummer ist das Unwissen über ihre Mutter, über diese wird von allen stillschweigen gehegt.Ihr geliebtes Königreich befindet sich jedoch in großer Gefahr und der einzige Ausweg es zu retten scheint eine Hochzeit mit dem schrecklichen Tyrannen Shirkander zu sein. Amrita willigt ihrem Vater und dem Königreich zuliebe ein , obwohl sie ihre heimlichen Liebe Arjun aufgeben muss.Doch alles kommt anders als geplant.Die brutalen Geausamkeiten nehmen ihren Lauf und Amrita ist gezwungen zu fliehen, zusammen mit dem von Shirkander gequälten  Orakel Thala. Hier beginnt für Amrita eine Reise , von der sie nicht weiß wo sie hinführt. Mutig will sie ihr Königreich , ihren Vater und die anderen lieben Menschen retten. Aber ohne das Wissen um ihre Mutter , über vergangenes oder aber auch das, was die Zukunft bringen wird , kann sie diese Aufgabe nicht bewältigen.Es ist eine aufregende Reise durch viele Zeiten und fremde Welten.Aditi Khorana hat auf 330 Seiten festgehalten , wie schön eine Reise in andermensch Gefühle , Gedanken , Hoffnungen und fremde Welten sein kann. Ich empfand diese Geschichte wie ein orientalisches Märchen , was absolut nicht nur für den Jugendbereich geschrieben ist.Amrita ist als Protagonistin absolut liebenswert , aber auch Thala als ihre Gefährtin wuchs mir sofort ans Herz.Trotz der vielen fremden Namen hatte ich keinerlei Schwierigkeiten den Personen und Handlungen zu folgen.Dank der sehr anschaulichen Beschreibungen der unterschiedlichen Orte , meinte ich sogag die blumigen und würzigen Gerüche der beschriebenen Orte wahrzunehmen. Immer tiefer tauchte ich in Amritas Geschichte und Leben ein , mit dem unguten Gefühl , dass das Buch und seine weitverzweigte Geschichte um die Herrscherstochter womöglich nicht ganz aufgeklärt wird. Doch der Autorin ist es wirklich gelungen , die Fäden des ganzen so zu spinnen ,dass alles einen Sinn ergibt und der grßartige Abschluss kommt.Ein wirklich fesselndes Buch , mit viel Gefühl und menschlichkeit , selbst von nicht menschlichen Wesen. Noch im Nachwort der Autorin kommen viele tiefgreifende Gedanken zu Wort , bei denen man merkt , wie viel Verstecktes  Aditi Khorona in dieses Buch auch aus der heutigen Zeit gelegt hat.Eine absolute Leseempfehlung für alle Fantasy-Liebhaber und Träumer.        

    Mehr
  • "Für jeden Menschen, der je geboren wurde, gibt es ein Buch..."

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Schnupfel_Janine

    Schnupfel_Janine

    15. August 2017 um 21:28

    Amrita ist die Prinzessin von Shalingar. Eigentlich sollte sie dieses Reich irgendwann regieren. Doch um ihr Volk zu schützen, ist es erforderlich, das sie sich mit Sikander verlobt. Er ist ein grausamer Herscher, der sich viele Länder durch Krieg untertan gemacht hat. Amrita und ihr Vater hoffen, ihr Volk durch diese Verlobung vor einem ähnlichen Schicksal zu bewahren. Doch es soll alles ganz anders kommen. Ich habe bei der Leseprobe schon gemerkt, dass der Schreibstil in diesem Buch etwas ganz besonderes hat. Er ist irgendwie weich, märchenhaft und gleichzeitig spannend und fesselnd. Es war wirklich schwer, das Buch aus der Hand zu legen.Die Orte waren wunderbar beschrieben, ich habe alles genau vor mir gesehen. Das ganze Setting war einfach großartig gewählt. Es hat etwas von einem Märchen aus Tausendundeine Nacht.Dazu enthält das Buch so viel Wahres. Alleine die Parabel vom Land der Bäume beschreibt ganz zutreffend, was manchmal falsch läuft auf der Welt. Die Charaktere waren authentisch. Ich mochte Amrita und Thala sehr gerne. Auch Amritas Vater und ihre Kinderfrau waren liebenswert. Sikander war wirklich ekelhaft, er hat es richtig genossen, wie viel Angst die Menschen vor ihm hatten. Aber noch schlimmer fand ich Nico, seine rechte Hand.Das Buch ist ein Einzelband und es war einfach perfekt für mich. Ich hatte weder das Gefühl, dass zu viel passiert, noch das mir irgendwas fehlt. Zur Mitte hin hat mich das Buch kurz ein bisschen verloren. Aber das war nur über ein paar Seiten, danach war es wieder einfach packend. Auch mit den Namen hatte ich ein paar Probleme. Beim lesen wusste ich, wer wer ist. Aber als ich das Buch dann zugeklappt hatte, hatte ich es auch gleich wieder vergessen. Aber nach einiger Zeit hat sich das aber auch gegeben. 

    Mehr
  • Ein süßer Jugendfantasy Roman

    Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
    Emmy29

    Emmy29

    15. August 2017 um 16:31

    Titel: Amrita - Am Ende beginnt der AnfangAutorin: Aditi KhoranaVerlag: Dressler Seitenzahl: 336Preis: 17,99 EuroPrinzessin Amrita liebt ihr Königreich über alles und würde den Tyrannen Sikander sogar heiraten, um es zu schützen.Dann passiert aber ein schreckliches Ereignis und sie ist gezwungen zu fliehen. Sie nimmt das Orakel Thala mit und zusammen machen sie sich auf den Weg zur Bibliothek des Seins ...Ich muss gestehen, dass mich zuerst das Cover total angesprochen hat und es ist wirklich wunderschön. Die verschiedenen blau Töne bewirken ein Wunder. Der Klappentext ist etwas verwirrend, was auch an den Namen liegt. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich allerdings daran, da immer weniger neue Menschen in der Geschichte auftauchen. Das Buch beginnt mit der Geschichte von "der Parabel vom Land der Bäume". Das ist wirklich total schön gemacht und man wurde langsam in die Geschichte hinein geführt. An der einen oder anderen Stelle war mir der Anfang dann doch etwas zu langsam. Als die Flucht dann losgeht ist man manchmal etwas verwirrt, aber beim Weiterlesen legen sich dann die ein oder anderen Missverständnisse. Thala war mir bereits sehr schnell sympathisch, allerdings passten manche Worte von ihr nicht ganz zu dem Charakter. Sie war liebevoll und manchmal waren ihre Sätze einfach zu hart. Im Laufe der Geschichte erkennt man auch die ersten Fantasy Elemente, wovon man anfangs nichts mit bekommen hat. Teilweise war es mit zum Schluss etwas zu schnell und nicht ganz realistisch. Klar, nichts hier ran ist wirklich realistisch, aber es war mir etwas zu viel Fantasy. Als ich bereits die Hälfte der Seiten gelesen habe, hatte ich eine Vorahnung, die sich leider bewahrheitet hat. Das war aber erstaunlicherweise nicht weiter schlimm, denn es gab genug andere Überraschungen, wodurch genug Spannung erzeugt wurde. Ich finde es schön, dass dies ein Einzelband ist, obwohl ich mir mehr Bände aus dieser Welt vorstellen kann. Fazit: Es ist trotz ein paar Kleinigkeiten ein schönes Jugendfantasy Buch. Die Charaktere waren mir größtenteils alle sympathisch und ich freue mich mehr von der Autorin zu lesen. 

    Mehr
  • weitere