Amrita. Am Ende beginnt der Anfang

von Aditi Khorana 
4,1 Sterne bei178 Bewertungen
Amrita. Am Ende beginnt der Anfang
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Positiv (130):
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Die Geschichte ist der Wahnsinn! Das Buch ist nur weiter zu empfehlen.

Kritisch (11):
Tini_Ss avatar

Alles wurde zu hastig & oberflächlich ausgearbeitet: Story, Charaktere, Weltenbau. Deshalb klischeehaft & vorhersehbar. Not my cup of tea.

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Inhaltsangabe zu "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang"

Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?
Opulent, außergewöhnlich atmosphärisch, erzählt in ungemein detailreicher, bildhafter Sprache: AMRITA ist literarische Fantasy mit starken, unabhängigen und klugen Heldinnen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783791500560
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Dressler
Erscheinungsdatum:21.08.2017

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Rezensionen und Bewertungen

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 16 Stunden
    Wie weit würdest du gehen?

    Die 16-jährige Prinzessin Amrita lebt das behütet und beschützte Leben innerhalb des Palastes, was vor den Mauers des Hofes geschieht ist ihr fremd. Ihr Vater hat Sie dem Despot Sikander versprochen, aber Amrita hat schon lange eine andere Liebe, Arjun. Sikander ist aber ein Machtbesessener Mann und tötet Amritas Vater. In letzter Minute gelingt ihr mit Hilfe Arjun die Flucht. Amrita versucht mit Seherin Thala zusammen die „Bibliothek der Dinge“ zu finden um zurück in der Zeit zu reisen, damit Sie das Schicksal abwenden kann. Aber kann Amrita dafür alles aufgeben?

    Ich finde es hat was von Geschichten aus 1001 Nacht, sehr orientalisch angehaucht aber bezaubernd.

    Amrita hat einen schweren Start in ihr Leben, denn Sie lebt sehr zurück gezogen und bevormundet von ihrem Vater kann man schon sagen. Wie es draußen in der Welt aussieht kennt Sie nur aus Büchern. Aber ihr Vater hat ihr gegenüber so einiges zurückgehalten u.a. das er Sie an den Sikander versprochen hat um den Frieden zu bewahren und das es sei könnte, dass ihre Mutter noch lebt. Das sind erstmal ziemlich heftig Aussagen die das Mädchen zu hören bekommt.

    Aber auch der Sikander hat so seine eigene Vorstellung, er bekommt den Hals nicht voll. Deswegen kommt es zu einen räuberischen Komplett in dem er in den Palast einfällt, den Vater tötet sowie alles was ihm in die Quere kommt.

    Amrita ist für mich eine großartige Figur. Ein Mädchen, dass wie Phönix aus der Asche zu sich selbst findet und auch an stärke gewinnt. Durch jeden Schritt, den Sie macht bekommt Sie mehr und mehr Selbstbewusst sein und entwickelt ein Gefühl nicht nur für sich, Sie weiß durch ihren Weg das noch mehr an hier hängt.

    Mich hat die Geschichte verzaubert, ich habe gelitten, bin gewandert, habe Rätsel gelöst und mein Feind dem Tod gewünscht, war dabei aber immer an Amritas Seite.

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    Prinzessin_Literaturias avatar
    Prinzessin_Literaturiavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein zauberhaftes, fast schon magisches Buch - nichts Alltägliches, aber wunderschön!
    Ein Juwel in jeder Geschichtensammlung

    Amrita – Am Ende beginnt der Anfang

    Aditi Khorana

     

    Genre: Fantasy

    Seitenzahl: 328

     

    Erster Eindruck:

    Das erste, was mich an „Amrita“ fasziniert hat, war das Cover. Blau und juwelengeschmückt erinnert es ein bisschen an die Märchen aus 1001 Nacht. Genau darum habe ich das Buch gekauft und bin nicht enttäuscht worden.

     

    Inhalt:

    Prinzessin Amrita liebt ihre Heimat Shalingar, ihren Vater und ihren Kindheitsfreund Arjun. Doch um ihr Reich zu retten, muss sie die Frau eines anderen – des tyrannischen Kaisers Sikander von Makedon – werden. Als die Friedensverhandlungen scheitern bleibt Amrita und Arjun nur die Flucht. Dabei befreit die Prinzessin auch die Seherin Thala, die ihr eine Umkehr der Geschehnisse verspricht.

    Amrita klammert sich an den Gedanken, die furchtbaren Ereignisse rückgängig zu machen und Arjun, der in Gefangenschaft gerät, zu retten. Sie willigt ein, mit Thala die Bibliothek des Seins zu suchen. Dabei begegnen den Frauen allerhand Widrigkeiten und beide lernen ihre außergewöhnlichen Kräfte kennen.

    Zum Schluss muss sich Amrita für einen Weg entscheiden: ihr Leben oder das Schicksal ganzer Reiche.

     

    Charaktere und Meinung:

    „Amrita“ gehört zu den Büchern, die mich zunächst erfreut, dann verwundert und schließlich überrascht haben. Zu Beginn erzählt uns die Autorin die Parabel „Das Land der Bäume“. Eine kurze Geschichte, die zum Nachdenken anregt und mir bestimmt noch lange in Erinnerung bleibt. Zunächst scheint es sich nur um eine Einleitung zu handeln, doch im Verlauf des Buches wird das Land der Bäume von einer Legende zu einem Wunsch, einer Vision.

    Die Charaktere ihres Buches zeichnet Aditi Khorana liebevoll, vielschichtig und malerisch, dass man sich beim Lesen klar vor Augen sieht. Das gilt auch für die wunderschönen Wüstenlandschaften, in denen die Geschichte spielt. Die farbenprächtige Sprache der Autorin beflügelt die Fantasie und entführt in eine einzigartige Welt, kombiniert aus 1001 Nacht und indischen Märchen.

    Besonders Augenmerk liegt auf Amrita, die ihre Geschichte erzählt. Die schöne Prinzessin wirkt zu Beginn ängstlich und weltfremd, da sie im Palast ein behütetes Leben geführt hat. Ihre Wandlung zu einer starken, unabhängigen Frau, die das Leben anderer über ihr eigenes stellt, ist glaubhaft dargestellt und man fühlt bei jeder Entscheidung mit ihr.

    Für mich war es zunächst verwunderlich, dass die Liebesgeschichten im Buch eher schmückendes Beiwerk, denn Hauptattraktion sind. Die Liebe zwischen Arjun und Amrita ist zart wie ein Schmetterlingsflügel und verschwindet ebensoschnell im Sturm der Ereignisse. Die Liebe von Maya und Varun ist beständig für die Ewigkeit, steht aber nicht im Mittelpunkt. Vielmehr ist es die Liebe von Amritas Eltern, die das Schicksal der Welt beeinflussen kann.

    Bis kurz vor dem Ende habe ich diese besondere Erzählweise nicht recht verstanden und hatte ganz kurz sogar einen Moment, wo ich das Buch zuklappen wollte, weil ich nur das Jetzt gesehen habe. Sollte es euch auch so gehen – bleibt dran! Erst durch das Ende wird ersichtlich, wie vielschichtig und magisch „Amrita“ eigentlich ist.

    Ein wunderschönes, farbenprächtiges Märchen, das erzählt, wie aus Menschen Göttern werden und wie Schicksale miteinander verknüpft sind.

     

    Empfehlung:

    Ich bin restlos begeistert von diesem Buch, von seiner Dynamik und dem wunderschönen Sprachstil. Wie gesagt, bis kurz vor dem Ende wusste ich nicht, was ich von „Amrita“ halten sollte. Doch mit dem letzten Satz war klar, dass das Buch ein besonderes Juwel in jeder Geschichtensammlung ist.

     

    Fünf von Fünf Literaturia-Sternchen

     

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    TifaLockharts avatar
    TifaLockhartvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Voller Spannung, anderer Kulturen, wie in einem Märchen und voller Fantasy. Gleichzeitig auch etwas philosophisch angehaucht.Einfach toll!!!
    Ein absolutes Muss!

    Wer dieses Cover sieht, der ist sofort verliebt, denn es ist eines der schönsten Cover, die ich jemals gesehen habe und ich schaue es mir immer wieder gerne an.

    Diese Geschichte hatte für mich einfach alles! Sie war spannend, ich habe mitgefiebert, habe geweint und gleichzeitig hat sie mich zum nachdenken angeregt. 
    Sie war für mich wie ein Märchen aus 1001 Nacht und hatte eine sehr schöne Botschaft. Für mich war sie ein wenig philosphisch angehaucht. Eine extrem tolle Fantasygeschichte, die man erst begeifen muss. Die Charaktere fand ich einfach authentisch und sie haben sich sehr schön auf ihrer Reise entwickelt. 
    Es ist einfach auch eine völlig andere Kultur und wer mal etwas anderes lesen möchte als eine 08-15 Fantasygeschichte, der ist hier genau richtig.
    Der Schreibstil von Aditi Khorana ist sehr flüssig und regt einfach die eingene Phantasie an.
    Für mich ist es ein absolutes Highlight 2018 und noch heute, zwei Monate später, beschäftigt mich die Geschichte.

    5 von 5 Sternen

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    TigorAs avatar
    TigorAvor 6 Monaten
    Überraschend gut und ein wenig philosophisch

    "Unsere Vergangenheit vergessen wir, damit wir von Neuem beginnen können. Und manches müssen wir verlieren, damit wir etwas anderes erhalten können." Seite 255

    Dieses Buch war im Grunde ein typischer Cover Kauf. Ich meine seht es euch an, gibt es da noch Fragen? Dem Inhalt gegenüber war ich etwas skeptisch und hatte ein durch und durch typisches Jugendbuch mit den gängigen Klischees erwartet. Letztendlich steckte zwischen diesen hübschen Buchdeckeln aber noch viel mehr.

    Es beginnt, indem wir Prinzessin Amrita und ihr Königreich - und die Sagen und Legenden die sich darum ranken - erst einmal kennen lernen, aber es dauert auch nicht lange, bis sich der erste Konflikt anbahnt. Denn die Verlobung zwischen ihr und dem tyrannischen Sikander steht bereits wie ein Elefant im Raum. Der grausame Herrscher des Nachbarlandes macht seinem Ruf auch alle Ehre, als er schließlich im Palast von Amritas Vater ankommt um alle Details zu besprechen und seine zukünftige Braut kennen zu lernen. Doch wie es mit grausamen Herrschern so ist, man kann ihnen nicht trauen und schon bald bricht im Palast das Chaos aus. Die Königsfamilie wird nieder gemetzelt und Amrita verliert mit einem Schlag alles. Hals über Kopf flieht sie mit Sikanders Orakel Thala, muss dabei aber ihren besten Freund und Geliebten zurück lassen. Doch Amrita hat ein Ziel, denn sie muss sowohl jemanden vor Sikander warnen, als auch mit Thala die "Bibliothek des Seins" aufspüren, die laut des Orakels helfen könnte, alles ungeschehen zu machen. Doch der Weg dorthin ist beschwerlich und nur mit Hilfe eines geheimnisvollen Fremden zu meistern, der Amrita vor ein Rätsel stellt.

    Die Flucht der beiden Mädchen und das Abenteuer auf das sie sich da einlassen, hat mich wirklich wunderbar unterhalten. Einige Dinge waren vorhersehbar, andere wiederum nicht. Aber die Geschichte hatte etwas besonderes und wurde zudem auch noch sehr schön erzählt. Der Schreibstil der Autorin ist schön flüssig und mir hat besonders gut gefallen, wie sie wichtige Botschaften und philosophische Fragen des Lebens in ihre Geschichte einfließen lässt. Dadurch bekam sie dieses gewisse Extra, das ich erwähnt hatte und damit hatte ich Anfangs überhaupt nicht gerechnet, dass es doch noch um einiges tiefer gehen würde.

    Die wunderschön Atmosphäre, die einen orientalischen Flair hat und mich ein ums andere Mal an Bollywood erinnerte, passte auch wunderbar zur Geschichte. Ich fühlte mich sehr oft nach Indien versetzt und mochte das Setting wirklich gerne. 

    Die Charaktere haben mir auch allesamt sehr gut gefallen. Amrita ist eine nette, sympathische junge Frau die mehrmals über ihren eigenen Schatten springen muss. Sie ist nicht übermenschlich taff, aber auch kein kleines Opferlamm, sondern sehr mutig, indem sie ihre Ängste überwindet und für sich und ihre Freunde einsteht. Das Schicksal spielt ihr übel zu und das gleich mehr als ein Mal. Es hat mich wirklich überrascht, was die Autorin aus ihrer Protagonistin macht und ich habe an mancher Stelle ziemlich mit ihr gelitten. Aber Amritas Geschichte birgt auch einen Funken Hoffnung und ich mochte wie die Autorin sie hat enden lassen.

    Fazit:
    Eine schöne Geschichte für zwischendurch, die tolle Botschaften und nette Charaktere enthält. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es mir so gut gefallen würde, aber es hat mich wirklich überrascht. Mir hat es richtig gut gefallen und ich kann euch nur empfehlen selbst mal einen Blick hinein zu werfen.
    4,5 Sterne von mir.

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    leseratte_lovelybooksvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Der Anfang vom Ende - stark angefangen, leider nachgelassen!
    Der Anfang vom Ende - stark angefangen, leider nachgelassen!

    "Amrita. Am Ende beginnt der Anfang" von Aditi Khorana hat mich optisch und von der Inhaltsangabe her so sehr angesprochen, wie selten ein Buch.
    Das Cover ist farbenprächtig und glitzernd gestaltet mit verschlungenen Ornamenten, die auf die orientalische Kulisse, in der die Geschichte spielt, anspielen und ebenso die einzelnen Blätter, die für mich eine Anspielung auf die in der Erzählung vorkommende "Bibliothek des Seins" sein soll. Wenn man den prächtigen Schutzumschlag abnimmt, ist auch der Bucheinband darunter mit dem Motiv des Umschlags bedruckt, also rundum ein sehr hochwertiger und üppiger Eindruck.
    Dem werden auch die ersten Kapitel des Buches gerecht, mit denen man in die märchenhafte Kulisse eintaucht, die Palastwelt, in der Prinzessin Amrita aufwächst. Liebevolle, ausführliche Beschreibungen der Räumlichkeiten, der Gärten, der orientalischen Festgewänder und Speisen des opulenten Festmahles haben mich mit in die Welt aus tausendundeiner Nacht genommen.
    Der Beginn der Erzählung ist auch wirklich märchenhaft - nach dem Prolog mit der Legende vom Land der sprechenden Bäume lernen wir die sechzehnjährige Amrita kennen,  Prinzessin des Landes Shalingar. Ihr Land befindet sich gerade in einer akuten Bedrohung durch das Nachbarland Makedon, und sie soll mit dem Herrscher von Makedon, einem früheren Jugendfreund ihres Vaters, verheiratet werden, um für die Sicherheit Shalingars zu sorgen. Makedon ist ein überaus unangenehmer Zeitgenosse, die Gebräuche seines Reiches grausam, Sklaverei  ist dort verbreitet und die Frauen werden missachtet. In dieser ganzen Situation der Unsicherheit und der Bedrohung entdeckt sie, dass sie ihren Freund Arjun aus Kindertagen liebt, ebenso wie dieser sie. Nach einer mysteriösen Prophezeihung von Thala, einem Orakel, das Sikander Amrita als Geschenk mitgebracht hat, fliehen Amrita, Arjun und Thala aus dem Palast.
    Und ab hier wird die Vorspultaste gedrückt, zumindest nach meinem Empfinden. Nachdem die ersten Kapitel gemächlich träge und oppulent dahinplätscherten, geht es jetzt im Schnelldurchgang weiter und für mich bleibt dabei so manches im Unklaren.
    Arjun, Amritas große Liebe, bleibt unerwartet gleich zu Beginn der Flucht "auf der Strecke", Amritas Trauer hierüber fehlte mir irgendwie, stattdessen stolpert von einem Handlungsstrang in den nächsten. Thala erweist sich als hilfreiche Begleiterin, Amrita erfährt unerwartete Unterstützung . Aber irgendwie verbleibt die weitere Entwicklung der Geschichte leider etwas unausgegoren, die Protagonisten in ihrem Denken und Handeln unklar.
    Schade, schade, denn in der Idee hätte sehr viel Potenzial gelegen...

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    _Vanessa_s avatar
    _Vanessa_vor 7 Monaten
    Konnte mich leider nicht vollkommen überzeugen

    Meine Meinung:
    "Amrita: Am Ende beginnt der Anfang" besticht allen voran durch das wunderschöne Cover, welches mir sofort ins Auge gesprungen ist. Ich war gleich neugierig, um was es in dem Buch geht, wollte mehr wissen, es haben. Dass die Geschichte dann auch noch ganz nach meinem Geschmack klang, machte die Sache perfekt und ich war unheimlich gespannt darauf, was die Prinzessin auf ihrer Suche nach der "Bibliothek des Seins" erlebt und wie es überhaupt zu dieser Situation kam.

    Als ich dann endlich dazu kam, dieses Schmuckstück zu lesen, war ich gleich noch ein wenig mehr begeistert - auch unterm Umschlag sieht das Buch einfach wunderschön aus und ich habe mir gedacht, wenn der Inhalt nur halb so gut ist, wie das Äußere hübsch, dann kann ich mich auf ein paar wundervolle Lesestunden freuen.

    In die Geschichte konnte ich gut eintauchen. Die Autorin schreibt aus der Sicht von Protagonistin Amrita im Ich-Erzähler, was mir gut gefiel. Ihr Schreibstil las sich angenehm und flüssig, ich mochte es sehr, wie sie die Umgebungen beschrieben hat und konnte mir alles bildlich vorstellen, habe mich gefühlt, als stünde ich an Amritas Seite im Mangohain oder im Palast ihres Vaters.

    Amrita fand ich sympathisch und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Sie ist die meiste Zeit glaubhaft dargestellt, an ein paar Stellen fand ich sie allerdings leider unglaubwürdig. Dazu aber später mehr, zumindest so weit ich etwas dazu sagen kann, ohne zu spoilern.
    Die anderen Charaktere mochte ich ebenfalls, fand diese aber etwas blasser als Amrita.

    "Amrita: Am Ende beginnt der Anfang" fängt damit an, dass Prinzessin Amrita eine arrangierte Ehe mit dem schrecklichen Tyrannen Sikander eingehen soll, um ihr Königreich zu schützen. Als dieser dann im Palast ihres Vaters auffährt, kommt allerdings alles ganz anders. Ihr Vater wird ermordet, Sikander erobert Shalingar und Amrita muss fliehen, um ihr Leben und vielleicht auch ihr Reich zu retten. An ihrer Seite ist Sikanders ehemalige Sklavin und Seherin Thala und gemeinsam mit ihr macht sie sich auf die Suche nach der "Bibliothek des Seins".

    Ich muss sagen, dass ich mir die Geschichte spannender vorgestellt habe. Ein schrecklicher Tyrann, der ihr Königreich erobert, nur eine Flucht kann sie noch retten, die Suche nach dieser Bibliothek, die ihr Leben, ihren Vater und ihr Königreich retten soll.. Für so eine Story gibt es überraschend wenige spannende Stellen! Das meine ich jetzt absolut nicht negativ, ich möchte es nur anmerken, weil mich das überrascht hat und ich mir das ganz anders vorgestellt habe. "Amrita: Am Ende beginnt der Anfang" hat mich nämlich trotzdem nie gelangweilt, ist sehr interessant und konnte mich in seinen Bann ziehen. An manchen Stellen fand ich die Geschichte aber ein wenig vorhersehbar und nicht immer ganz glaubwürdig und besonders zum Ende hin konnte ich die Entwicklung der Handlung nicht so ganz nachvollziehen. Ich kann dazu an dieser Stelle nicht allzu viel sagen, da ich sonst spoilern würde, was ich nicht möchte, aber es schien mir viel zu leicht zu gehen, die Figuren nahmen alles einfach so an.. Zumindest kam es mir persönlich so vor. Trotzdem befand ich mich weiterhin im Bann dieses Buches, habe es nur selten aus der Hand gelegt und dadurch recht flott beendet.

    Fazit:
    "Amrita: Am Ende beginnt der Anfang" ist eine interessante Geschichte, die ohne allzu viel Spannung auskam. Leider konnte mich das Buch aber nicht vollkommen überzeugen, denn die Entwicklung der Handlung war für mich persönlich nicht ganz nachvollziehbar. Trotzdem hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und hat mich bis zum Ende gefangen gehalten, sodass ich es nur selten zur Seite gelegt und in kurzer Zeit beendet hatte.


    Die Rezension ist zuerst auf meinem Blog "Vanessas Bücherecke" erschienen. In dieser habe ich die Inhaltsangabe vom Verlag verwendet und ich verzichte darauf, diese hier einzufügen.

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    vivi011s avatar
    vivi011vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein orientalisches Märchen
    ein Muss für jeden Märchenfan

    Bei dem Buch weiß ich garnicht so genau wo ich Anfangen soll. Weil ich so begeistert bin von diesem Buch. Ich fange einfach mal außen an. Das Cover (Schutzumschlag) strahlt märchenhaft und hat einen Stil von Bollywood. Es ist sehr liebevoll bis ins letzte Detail gestaltet. unter dem Schutzumschlag kann man ein, so zu sagen, zweites Cover entdecken. Dieses ist etwas schlichter und konzentriert sich auf den tollen Hintergrund von dem Cover. Von außen lässt sich erahnen das die Geschichte arabische und persische Einflüsse hat.
    Da dies der Fall ist, passt das Cover perfekt zu der Geschichte. Die Geschichte ist genauso Geheimnisvoll und märchenhaft wie das Cover. Aditi hat einen sehr bildhaften Schreibstil, er fesselt, ist spannend und es verbergen sich wertvolle Botschaften in dieser Geschichte. Aus dem Buch kann man daher vieles für das eigene Leben ableiten, z.B. Das man manchmal Dinge aufgeben muss, um seiner wahren Bestimmung folgen zu können.
    Amrita die Protagonisten wird sehr real beschrieben. Beim Lesen wird man selbst zu Amrita und erlebt die ganze Geschichte als wäre es das eigene Leben. Auch ihre Freundin Thala fesselt die Leser egal wie es ihr geht man ist immer sehr gespannt wie es mit Thala und Amrita weiter geht. Was passiert als nächstes? Wo hin führt die nächste Abzweigung?Es ist schrecklich zu sehen was ein einziger Moment mit dem restlichen Leben anrichten kann. Was aus Menschen werden kann und was andere Menschen manchmal aufgeben um andere zu retten.

    Mein Fazit ist:Ich muss euch sagen das ist mein absolutes Lese Highlight 2017 und ich kann es nur jeden empfehlen, der auf Fantasy, Märchen, Königreiche und Plötzliche Wendungen stehen. Daher gibt es von mir 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung. 

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    Soley-Laleys avatar
    Soley-Laleyvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Uns erwartet ein orientalisch angehauchtes Königreich, das fast aus einem Märchen entsprungen sein könnte.
    Amrita – Am Ende beginnt der Anfang

    Meinung

    Amrita war wieder mal eins dieser Bücher die man überall auf Instagram und Blogs gesehen hat. Genau deswegen, und wegen dem wunderschönen Cover, wurde ich erst auf das Buch aufmerksam. Nachdem ich dann auch den Klappentext gelesen hatte, wollte ich unbedingt Amrita – Am Ende beginnt der Anfang lesen.

    Der Einstig war sehr interessant und die Atmosphäre war überaus besonders. Uns erwartet ein orientalisch angehauchtes Königreich, das fast aus einem Märchen entsprungen sein könnte. Ich fand die Beschreibungen des Landes Anatan grandios. Die Autorin hat es mit ihrer Bildgewalten Schreibweise geschafft, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.



    Auch die Handlung fing recht spannend und sehr temporeich an. Amrita die junge Prinzessin muss sich für ihr Land aufopfern und den Machtgierigen Herrscher aus dem Nachbarkönigreich Makedon heiraten, um ihr eigenes Land zu beschützen. Sikander will aber nicht nur Amrita, er lockt sie und ihren Vater in einen Hinterhalt um Anatan zu beherrschen. Eigentlich wollte Amrita zusammen mit ihrem Geliebten Arjun fliehen aber ihre Pläne werden durchkreuzt. Also muss Amrita alleine los, aber auf dem Weg begegnet sie der Sklavin von Sikander Thala. Und zusammen machen sie sich auf den Weg zur Bibliothek des Seins um alles Unheil ungeschehen zu machen.



    Nun der Anfang des Buches war wirklich sehr stark und rasant, sodass die ersten 100 bis 150 Seiten flott gelesen waren. Ich fand es leider etwas schade in welche Richtung sich die Handlung gewendet hat. Die Schauplätze und die Reise der beiden Mädchen war toll, aber irgendwie hatte ich mich auf etwas anders gefreut. Dennoch muss ich sagen, dass es sehr besondere Aspekte hatte. Zum Beispiel spielen Mythen und Legenden im Buch eine große Rolle. Diese waren so schön beschrieben, dass sie den orientalischen Hauch des Buches noch weiter unterstützt haben.



    Die Kombination der beiden Mädchen war eine Mischung, die ich sehr gelungen fand. Auf der einen Seite Amrita, einer Prinzessin die das erste mal nicht im behüteten Schloss ist und Thala einer Sklavin die aus den fesseln ihres Herrschers entfliehen konnte. Ihre Freundschaft wird mit jeder Seite stärker. Thala war ein überaus sympathischer Charakter. Trotz ihrer jahrelangen Gefangenschaft hat sie nie die Hoffnung aufgegeben. Mit Amrita dagegen wurde ich leider nicht ganz so warm. Sie war eine sehr distanzierte Protagonistin, zu der ich leider keine richtige Bindung aufbauen konnte.



    Cover

    Das Cover finde ich großartig. Da hat der Verlag wirklich tolle Arbeit geleistet. Das Buch sieht ohne seinen Umschlag genauso schön aus wie mit. Und auch die Innengestaltung passt zum Gesamtbild des Buches.



    Fazit

    Ich vergebe an Amrita – Am Ende beginnt der Anfang 3 Sterne. Ich liebe den orientalischen Flair des Buches und bin gespannt was die Autorin noch so für Bücher schreiben wird.

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    Pastellherzs avatar
    Pastellherzvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Orientalisch, märchenhaft, bezaubernd und tiefgründig. Eine Geschichte wie in 1001 Nacht mit tollen und auch geheimnisvollen Charakteren.
    Wunderschöne Geschichte über Amrita und die Reise zu sich selbst

    ""Ich glaube es" 
    Thala fuhr herum. "Seit wann?"
    "Seit ich weiß. wie wenig ich überhaupt weiß", antwortete ich." 


    Inhalt:
    Amrita ist glücklich mit ihrem Leben. Sie lebt als Tochter des Herrschers von Shalingar im großen Palast und ist verliebt in ihren besten Freund Arjun. Jedoch soll sich das ändern: um einen Friedensvertrag mit dem König von Makedon Sikander zu schließen, soll Amrita diesen heiraten und in seinem Harem leben. Nur so kann ihr Vater und sein Reich geschützt werden. Allerdings werden sie von Sikander hintergangen und Amrita muss mit der Sklavin und Seherin Thala aus dem Palast fliehen. Zusammen begeben sie sich auf eine gefährliche und abenteuerliche Reise durch das Reich auf der Suche nach der „Bibliothek aller Dinge“ um ihr Schicksal zu verändern.

    Cover: 
    Das Cover glänzt wunderschön im Licht. Die Farben finde ich toll und sie passen wunderbar zueinander. Die sich wiederholenden Ornamente und Muster haben es mir besonders angetan. Die Idee mit den leeren Buchseiten und der Untertitel passen gut zur Geschichte des Buches. Auch ohne Schutzumschlag ist das Buch wunderschön, denn die Muster und Ornamente sind auch auf dem Bucheinband zu sehen. Ich war richtig begeistert, als ich den Umschlag abgemacht habe, denn meistens wird ja nur der Umschlag aufwendig gestaltet.

    Meine Meinung: 
    Das Buch beginnt mit einer Parabel "vom Land der Bäume". Diese hat mich schon mal begeistert. Es geht um Bäume, die sprechen können und Reisenden von ihren Geschichten erzählen. Mit der Zeit verbreitet sich die Information über die Bäume und immer mehr Menschen reisen zu ihnen. Deswegen fangen die Menschen an, das Land mit Unterkünften zu bebauen und zerstören so die Bäume, bis keine mehr übrig sind und das Land seinen Zauber verliert. Die Parabel enthält eine so tolle Botschaft, sie wird mir auf jeden Fall lange im Gedächtnis bleiben.

    "Doch vielleicht, eines Tages, wirst du durch einen Wald gehen, und wenn du ganz genau hinhörst und aus dem tiefsten Grunde deines Herzens fragst, dann, ja, dann wird womöglich einer der Bäume die Sehnsucht in deiner Seele hören [...]"


    Anschließend lernt man den Palast kennen, in dem Amrita mit ihrem Vater und dem Personal wohnt. Das ganze wird sehr bildhaft beschrieben und man kann es sich wunderbar vorstellen, fast so, als würde man selbst vor Ort sein. Und so zieht es sich durch das ganze Buch. Jeder Ort, den Amrita besucht, wird detailliert beschrieben. So wird man durch ihre Welt geführt und hat das Gefühl, man sieht alles mit seinen eigenen Augen. Auch Düfte und Geräusche kann Aditi Khorana sehr gut beschreiben.

    "Nun hörte ich zum ersten Mal das metallische Klingen der Windspiele, die eiligen Schritte, das ungenierte Lachen, die langen, schrillen Rufe der Verkäufer, die das beste Obst, Spielzeug oder Tuch anpriesen. Ich neigte den Kopf ein wenig, um den Wind zu lauschen, der in den Blättern kleinwüchsiger Bananen- und Palmenbäume raschelte."

    Die Charaktere sind sehr toll gestaltet. Arjun mit seiner Hingabe zu Amrita war mir besonders sympathisch. Die Beziehung zwischen den beiden fand ich sehr schön. Auch Thala, die Amrita auf ihrem Abenteuer begleitet, ist ein toller Charakter. Sie spürt zum ersten Mal seit langer Zeit als Sklavin die Freiheit und hat sehr viele Verluste verkraften müssen, dennoch ist sie sehr stark. Amrita sieht zum ersten Mal die Welt außerhalb der Palastmauern und ohne Wachen, die sie begleiten, wenn sie doch mal in die Stadt ging. Sie lernt, selbständig mit allem klar zu kommen. Sie ist warm- und gutherzig trotz der Trauer, die sie in sich trägt. Als Prinzessin muss sie ihre Identität verhüllen, sie kennt ihre Mutter nicht und wird von heute auf morgen in ein Leben geworfen, was sie nicht kennt.
    Amrita und Thala sind ein tolles Duo und werden zu guten Freundinnen trotz aller Differenzen.

    "Ich weiß, wie schwer es ist, sagte Thala und kauerte sich neben mich, Mitgefühl in ihren Augen. "Aber es wird leichter." "Ach ja?" "Nein", sagte sie plötzlich überraschend barsch. [...]

    Die Reise von Amrita und Thala ist voll mit Überraschungen und vollkommen unvorhersehbar. Es warten einige Gefahren und Hindernisse auf sie, aber auch schöne Geschichten und Mythen, wovon das ein oder andere sich eventuell auch als wahr entpuppen könnte. Die Orte wechseln zwischen belebter Stadt zu dunklem Wald bis hin zur heißen Wüste. Alles in allem sehr magisch und märchenhaft.
    Die Liebe ist eher zweitrangig. Im Vordergrund steht das Abenteuer und die Charakterentwicklung der beiden Mädchen. Dennoch spielt sie auch eine schöne Rolle in der Geschichte.

    "Ich wollte glauben, dass in die Welt, in der wir lebten, Magie eingewoben war, dass unter der sichtbaren Oberfläche noch ein ganzes Universum lag. Gewiss, wir wussten nicht viel darüber, aber das bedeutete noch lange nicht, dass es nicht existierte." 

    Das Ende habe ich so überhaupt nicht erwartet, aber es hat mir dennoch gefallen. Das Buch bietet auf jeden Fall Potenzial für einen Folgeband, ansich ist es aber abgeschlossen und es soll meines Wissens nach auch kein zweiter Teil folgen.

    Hinter der ganzen Geschichte steckt eine tolle Botschaft, die in jeder Zeit gültig ist. Egal ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft. Das Nachwort der Autorin verdeutlicht die Botschaft nochmals und erläutert ihre Intention.

    Fazit:
    Orientalisch, märchenhaft, bezaubernd und tiefgründig. Eine Geschichte wie in 1001 Nacht mit tollen und auch geheimnisvollen Charakteren. Der Leser wird auf ein spannendes Abenteuer mitgenommen, wo Freundschaft und Liebe eine Rolle spielen. Insgesamt bezaubernd und einfach nur wunderschön.




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    readingthroughthenightss avatar
    readingthroughthenightsvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Faszinierender Mythos, hervorragender Schreibstil - und doch fehlte etwas.
    Faszinierender Mythos, hervorragender Schreibstil - und doch fehlte etwas.

              In 'Amrita - Am Ende beginnt der Anfang' verfolgen wir Amrita, die mit einem Freund ihres Vaters verheiratet werden soll, um zu verhindern, dass dieser ihre Heimat einnimmt so wie er es mit vielen Orten in der Umgebung bereits getan hat. Die Dinge entwickeln sich jedoch nicht wie geplant und Amrita findet sich plötzlich auf der Flucht vor jenem Mann, den sie heiraten sollte. An ihrer Seite ist Thala, ein Orakel welches Amrita von der Existenz der Bibliothek des Seins unterrichtet. Ein Ort, der es Amrita ermöglichen kann, ihre Vergangenheit zu ändern und somit Ereignisse ungeschehen zu machen. Als Leser begleiten wir Amrita auf dieser Reise voller Höhen und Tiefen und fiebern ihrer Finalen Entscheidung entgegen. 
    Ich erinnere mich noch, dass ich, als ich die Leseprobe zu Beginn gelesen hatte, Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte und es gedauert hat, bis ich mich in ihm wirklich wohl gefühlt habe. Das war nun nicht mehr der Fall! Ich fand mich überraschend gut in dem Schreibstil zurecht und mochte ihn mit jeder Seite mehr und mehr! 
    In 'Amrita' begegnen wir unterschiedlichen Geschichten, mit welchen die Charaktere aufgewachsen sind wobei schnell deutlich wird, dass es nicht unbedingt nur Geschichten sind, sondern durch aus Dinge die im hier und jetzt geschehen. 
    Trotz der Tatsache, dass ich die Idee hinter dem Buch wirklich toll fand, mir der Schreibstil sehr ans Herz gewachsen ist, konnten mich die Charaktere einfach nicht für sich gewinnen. Ja, sie hatten ihre Momente - vor allem Amrita! - aber ich habe zu keinem Zeitpunkt mit ihnen mitgefiebert. Mir fehlte wirklich die Verbindung, wodurch mich das Buch auch nicht in dem Ausmaß in seinen Bann ziehen konnte, wie ich es gewollt hätte. Was vermütlich auch erklart, wieso es am Ende so lange gedauert hat, bis ich es endlich gelesen habe.         

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    Am Ende beginnt der Anfang

    Willkommen zu einer neuen Vorab-Leserunde aus dem Dressler Verlag. Du magst starke, kluge und unabhängige Heldinnen?Dann bist du bei "Amrita" von Aditi Khorana genau richtig. Bewerb dich direkt für eines von insgesamt 20 Rezensionsexemplaren.


    Dein Schicksal ist ein Buch, das du selbst schreibst! Das Leben von Amrita, 16-jährige Prinzessin des Königreichs Shalingar, ändert sich auf einen Schlag, als der Despot Sikander Shalingar erobert. Gemeinsam mit der Sklavin und Seherin Thala gelingt Amrita die Flucht und beide machen sich auf den Weg, die »Bibliothek aller Dinge« zu finden, um das Schicksal der Welt zu ändern und schließlich zurück in die Vergangenheit zu reisen: an den Punkt, wo das Unheil begann. Doch was, wenn der einzige Weg, ihren Vater und ihr Land zu retten, bedeutet, dass Amrita sich selbst und ihre große Liebe opfern muss?



    Wir suchen nun mindestens 20 Leser, die gerne in außergewöhnlichen Jugendbüchern versinken und das Buch gerne gemeinsam in der Leserunde lesen möchten. 

    Bewerbungsaufgabe: Schreibt uns warum ihr gerne mitlesen möchtet

    *** Wichtig ***

    Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in Eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie Ihr Eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplars ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches. 
    Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
    Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.



    Zur Leserunde

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