Adriaan van Dis Ein feiner Herr und ein armer Hund

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Inhaltsangabe zu „Ein feiner Herr und ein armer Hund“ von Adriaan van Dis

Herr Mulder ist ein feiner Herr. Auf einem Spaziergang sieht er, dass ein von Asylanten bewohntes Haus brennt. Aus dem Haus springt ihm ein Hund in die Arme, als hätte er ihn zu seinem Herrn erwählt. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen einem reichen Herrn und einem armen Hund, der Herrn Mulder zeigt, das man Glück nicht kaufen kann.

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  • Rezension zu "Ein feiner Herr und ein armer Hund" von Adriaan van Dis

    Ein feiner Herr und ein armer Hund
    papalagi

    papalagi

    20. May 2009 um 16:40

    Mulder ist ein feiner Herr und trägt teure Schuhe, die auf dem Pariser Trottoir widerhallen. Auf einem Abendspaziergang sieht er, dass ein von Asylanten bewohntes Haus in Flammen steht. Die Rettungsarbeiten sind schon im Gange, da läuft Mulder ein Hund aus dem Haus zu, als hätte er ihn zu seinem neuen Herrn erwählt. Es ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen Mulder und dem Hund, der mit afrikanischen Flüchlingen nach Paris kam. Der Hund lässt sich nicht führen oder an die Leine nehmen, der Hund führt Mulder, er führt ihn zu den Illegalen und Obdachlosen, er macht den Sauberkeitsfanatiker mit dem Geruch der Vorstädte vertraut und lässt den einsamen Kunstliebhaber unerwartete Bekanntschaften schliessen: mit einem obdachlosen Vietnamesen, der in Pappkartons lebt, einem kleinen schwarzen Mädchen, das bei dem Brand schwerste Verbrennungen erlitt, und einer schönen Frau aus Sri Lanka, in die er sich zu seiner eigenen Überraschung verliebt. Er macht Begegnungen, die vorher nicht denkbar gewesen wären. Es ist eine ruhige Geschichte, in der Mulder (bekennender Atheist) viel mit dem Pater (auch ihn lernt er über den Hund kennen) über Gott und den Glauben diskutiert.

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