Adrian Doyle Professor Zamorra - Folge 1104: Das glimmende Reich

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Inhaltsangabe zu „Professor Zamorra - Folge 1104: Das glimmende Reich“ von Adrian Doyle

Nostradamus ist Hals über Kopf von Château Montagne geflohen. Zu eindringlich waren die Erlebnisse, die ihn dort heimsuchten. Doch was war die Ursache dafür? War es tatsächlich der Kompass, den er von seinem Lehrer und Mentor erhielt? Oder weist der nur auf das Böse hin, das dort immer noch lauert ...?

Eher müder Zweiter Teil!

— Jare
Jare
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  • Recht müde Fortsetzung!

    Professor Zamorra - Folge 1104: Das glimmende Reich
    Jare

    Jare

    28. September 2016 um 17:21

    Professor Zamorra versucht noch immer, hinter das Geheimnis des mysteriösen Hauses in Paris zu kommen, zumal sich auch seine Lebensgefährtin Nicole Duval darin befindet. Doch der Meister des Übersinnlichen kann langsam aber sicher nicht mehr unterscheiden, was Realität und was Fiktion ist. Unterdessen flieht Nostradamus in der Vergangenheit vom Chateau Montagne, gerät aber vom Regen in die Traufe.  Mit „Das glimmende Reich“ setzt Manfred Weinland, alias Adrian Doyle seine Geschichte fort, die er im letzten Roman „Die tickende Stadt“ begonnen hat. Leider gelingt es ihm nicht, an die Klasse des ersten Teils heranzukommen. Dieser Roman liest sehr stellenweise sehr zäh und kann trotz der vielen Schauplatz- und Perspektivwechsel (Zamorra, Nicole Duval, Nostradamus) keine wirkliche Spannung aufbauen. Als Zamorra zum Ende hin auf eine Person trifft, die er nie und nimmer in diesem Haus vermutet hätte, kommt dann doch so etwas wie Spannung auf. Allerdings kann diese Tatsache den Roman nicht mehr aus dem Mittelmaß herausholen. Sprachlich kann man nichts Negatives sagen: Adrian Doyle schreibt wieder sehr flüssig und anschaulich und trifft auch in den Szenen, die in der Vergangenheit spielen, den richtigen Ton. Fazit: Angesichts des ersten, sehr guten Teils dieses Zweiteilers, war ich von „Das glimmende Reich“ schon enttäuscht. Adrian Doyle gelingt es nicht, den Spannungsbogen der ersten Folge aufzugreifen. Dieser Roman plätschert eher dahin und ist insgesamt nur eine durchschnittliche Folge in einer Serie, die mehrfach beweisen hat, dass sie es besser kann.

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