Dystopien/Postapokalypse und ich wir sind dicke miteinander. Deswegen musste ich dieses Buch unbedingt haben. Es klang nach "the walking dead" nur ohne Zombies. In der Grundstory stimmte das auch. Allerdings fand ich es schade, dass es hier nur um England ging. Das hat es ein wenig unrealistisch für mich gemacht. Vom erzählen her, gibt es nur eine Hoffnung - ein Schiff. Wenn die ganze Welt untergegangen wäre, würde das ein Ziel sein, welches ich verstehe. Aber so denke ich mir, warum keine Hilfe von auswärts gekommen ist. Aber gut - vielleicht denke ich zu viel.
Dennoch hatte das Buch durch das viele Rum laufen, bei dem Nichts passiert ist und durch regelmäßiges vergangenheits reflektieren seine Längen. Dennoch ein gutes Buch, bei dem man eine Entwicklung des Protas erleben kann, unterschiedliche Menschengruppen, die sich neue Systeme aufbauen (nicht unbedingt zum guten). Allerdings ist das Ende etwas offen geblieben, was ich sehr schade fand.




















