Am Ende aller Zeiten

von Adrian J Walker 
3,7 Sterne bei152 Bewertungen
Am Ende aller Zeiten
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (88):
Jisbons avatar

Eine erschreckend realistische, fesselnde Erzählung, die sich mit sehr echten Menschen in unglaublich elenden Situationen befasst.

Kritisch (20):
Nadens avatar

Nach 200 Seiten abgebrochen! Anfang war ja noch ganz Interessant, aber danach war es nur noch langweilig!

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Inhaltsangabe zu "Am Ende aller Zeiten"

Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst?

Adrian J Walker hat mit ›Am Ende aller Zeiten‹ einen postapokalyptischen Roman geschrieben, in dem ein ganz normaler Familienvater vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt wird.

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt.

Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang?

Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596037056
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:FISCHER Tor
Erscheinungsdatum:21.09.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 25.08.2016 bei Argon erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Chriikus avatar
    Chriikuvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Weltuntergang ganz ohne Zombies
    Weltuntergang

    Edgar führt ein ganz normales Leben, als arbeitender Vater von zwei Kinder, als eines Tages Asteroiden einschlagen und sein Leben auf den Kopf stellen... Besonders gut gefallen bei diesem Buch hat mir dir Ehrlichkeit. Ein unsportlicher Mann zweier Kinder wird nicht auf einmal zum Superhelden, nur weil die Welt unter geht. Nein er nimmt das falsche mit in den Schutzkeller, er hat keine Ahnung wie man überlebt und auch nicht was er mit seiner Familie anfangen soll. Erst langsam gewöhnt er sich an di neue Situation und lernt damit umzugehen also Weltuntergang ohne Zombies funktioniert sehr gut ;)

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    erdmannlibobs avatar
    erdmannlibobvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Spannungsarme Dystopie ohne Überraschungen oder originellen Einfällen
    Unoriginell und spannungsarm

    Eine Dystopie ohne Dreiecksbeziehung dafür mit einer untrainierten Hauptperson, welche sich mehr für Alkohol als seine Familie interessiert? Klingt interessant, ist es aber nach den ersten paar Seiten bereits nicht mehr. Stattdessen begleitet man alsbald eine Gruppe Überlebender auf einem 500 Meilen-Lauf ohne dass es der Autor wirklich gut versteht, den Leser in das Weltuntergangsszenario eintauchen zu lassen. Begegnungen mit anderen Überlebenden verlaufen nach Schema F und kennt man zur Genüge schon aus anderen Büchern/Filmen/Serien. Überraschungen oder WTF-Momente sucht man vergebens. Was bleibt ist eine spannungsarme, unoriginelle Geschichte die nie wirklich zu fesseln oder zu überzeugen vermag. Einen halben Stern verdient sich das Buch zudem auch nur, weil diese Dystopie nicht auch noch als Trilogie aufgesetzt wurde. Mein Tipp: Einen Bogen um dieses Buch machen und besser „Die Strasse“ von Cormac McCarthy nochmals lesen.

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    nblogts avatar
    nblogtvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ich hatte mir deutlich mehr vom Roman versprochen. Über weite Längen leider nur wenig dramatisch und mitreißend!
    Ein Buch von dem man sich mehr erhofft

    "Am Ende aller Zeiten" hat mein Interesse aufgrund des Klappentexts geweckt. Die Idee, die hinter der Handlung steht klang für mich utopisch und realistisch zugleich. Gleichzeitig war ich mir aber unsicher, ob ich es wirklich lesen wollte, da mir die Figur des Edgar Hill auf den ersten Blick nicht unbedingt sympathisch fand.Als ich anfing zu lesen wurden meine Befürchtungen direkt bestätigt. Edgar Hill ist definitiv keine Figur, in die man sich beim Lesen so wirklich hineinversetzen kann. Er hängt sehr seiner Vergangenheit hinterher und ist eher negativ eingestellt. Sein ständiges Gejammer über seinen persönlichen Zustand ging mir irgendwann einfach nur noch auf den Keks.
    Dieses Buch hält insgesamt leider nicht das, was es verspricht. Hier geht man mit komplett anderen Erwartungen an den Roman heran, die der Inhalt bzw. zumindest der Beginn der Handlung dann leider nicht erfüllen kann. Ich bin von einer Beschreibung von postapokalyptischen Ereignissen ausgegangen, mit denen sich die Hauptfigur auseinandersetzen muss. Tatsächlich beginnt der Roman jedoch schon vor der Apokalypse. Zunächst scheint alles noch ganz normal, bis sich die Ereignisse plötzlich überschlagen. Dann dauert es jedoch noch eine gefühlte Ewigkeit bis Edgar Hill von seiner Familie getrennt wird.Einen weiteren Kritikpunkt muss ich dahingehend anbringen, dass in nicht nur in kürzester Zeit die komplette Infrastruktur zusammenbricht (was zumindest noch halbswegs glaubwürdig erscheint), sondern auch die komplette Gesellschaft zusammenbricht. Das war für mich doch etwas zu viel des Guten. Hier kommt dem Autor meiner Ansicht nach jegliche Glaubwürdigkeit abhanden. Wenn zwischen den Asteroideneinschlägen und der Familientrennung ein paar Jahre, statt ein paar Wochen, vergangen wären, würde ich dies für realistisch halten.
    Insgesamt betrachtet ist die Handlung in diesem Roman ziemlich flach und kratzt oftmals nur oberflächlich an dramatischen Effekten. Dieser Roman hatte aufgrund der Geschichte ein großes Potential, die es leider nicht ausschöpft. Die Szenen sind oftmals aneinander gereiht, zwischendurch unterbrochen von sentimental jammernden Rückblicken von Edgar Hill.Zwar kommt zwischendurch auch mal ein wenig Dramatik auf. Jedoch flacht die Handlung dann fast jedes Mal zu schnell wieder ab, wodurch man manche Passagen lieber überfliegen möchte.Diesem Roman hätte einen durchgehenden Spannungsbogen gutgetan. So bleibt beim Lesen leider ein kleiner bitterer Nachgeschmack.
    Zum Ende hin wird die Handlung dann zunächst etwas glaubwürdiger, wobei mich das finale Ende dann leider auch ein wenig fragend zurücklässt. Man könnte fast meinen, dass der Autor sich noch Raum für eine Fortsetzung lassen wollte.
    Fazit:Meiner Ansicht nach ist "Am Ende aller Zeiten" ein Roman, der durchaus Potential hat, die Erwartungen jedoch nicht erfüllen können. Manche Fragen bleiben bis zum Schluss unbeantwortet.Man verpasst nichts, wenn man das Buch nicht gelesen hat. Daher kann ich dem Buch leider keine Leseempfehlung geben.
    Note: 4 (💗💗)

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    Flocke86s avatar
    Flocke86vor 9 Monaten
    Rezension zu "Am Ende aller Zeiten" von Adrian J. Walker

    Inhaltsangabe: 


    Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst? 

    Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. 
    Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? 
    Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

    Meinung:
    Ein sehr eindrucksvoller, spannender postapokalyptischer Roman nach einem Meteoriten Schauer. Ohne viel Schnick Schnack. Gewaltiger Charakterentwicklung, sehr realitätsnah und mitreißend erzählt. Das Ende so gar nicht wie erhofft und da hatte ich schon fast wieder Tränen in den Augen. Ein großartiger postapokalyptischer Roman. Ein Roman, den einen Nachdenklich zurück lässt und sicher schon das erste persönliche Jahreshighlight im Lesejahr 2018. 

    Fazit: 
    Herzergreifend, düster, Hoffnungsvoll, nachdenklich machend. Ein Roman, der es schafft, einen über das was wäre wenn . . . . nachzudenken.
    Jahreshighlight 2018! Sehr zu empfehlen. ♥

    Lieblingszitat aus diesem Buch:
    Zitat S. 366: 
    Zitat: "Es ist schwer, ein Mensch zu sein. Die meiste Zeit über sind wir blinde Idioten, die in einer Welt voller Angst und Schmerz nach Erfüllung suchen. Wir haben von Tuten und Blasen keine Ahnung und wenn wir ausnahmsweise einmal das Richtige tun, dann nur aus Versehen."

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    Jisbons avatar
    Jisbonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine erschreckend realistische, fesselnde Erzählung, die sich mit sehr echten Menschen in unglaublich elenden Situationen befasst.
    Weitgehend fesselnde Handlung

    In "Am Ende aller Zeiten" geht es um Edgar Hill, der einen Asteroidenschauer überlebt, aber im darauffolgenden Chaos von seiner Familie getrennt wird. Er ist nach eigener Aussage nicht der beste Ehemann und Vater und war mit seinem Leben ziemlich unzufrieden, doch das ändert nichts daran, dass er seine Familie liebt und zu ihr zurückkehren möchte - selbst wenn er zu Fuß durch ein Großbritannien gehen muss, das zu großen Teilen zerstört und fast schon unbewohnbar ist.

    Edgar ist nicht immer ein sympathischer Protagonist. Er hat Charakterschwächen, macht Fehler und ist alles andere als perfekt, vor allem, wenn es um seine Haltung den Menschen gegenüber, die er liebt, geht. Das alles macht ihn allerdings lebendig; er wirkt wie aus dem Leben gegriffen und echt und es war sehr interessant zu sehen, wie er im Laufe der Handlung immer weiter über sich hinausgewachsen ist. Seine Reise ist schwer und entbehrungsreich, er und seine Begleiter kommen in Situationen, die man sich kaum vorstellen möchte und um zu überleben sind sie gezwungen Dinge zu tun, die mehr als unangenehm und hart sind. Dadurch, dass sie nur eine gewisse Zeitspanne haben, um ihr Ziel zu erreichen, wird die Spannung noch erhöht und der Druck auf den Charakteren ist groß, sodass es einige angespannte, aufgeladene Momente gibt. Trotzdem gibt Edgar nicht auf, selbst wenn er ein paar Mal kurz davor steht, und muss seine Schwächen überwinden. Das hat mir gut gefallen.

    Die Geschichte war zu Beginn atmosphärisch dicht und, nachdem es zu der Trennung kam, ziemlich spannend. Der Autor hat das verwüstete, zerstörte Land nach der Katastrophe sehr gut und eindringlich beschrieben. Der Fokus liegt darauf, dass die Figuren alles tun, um irgendwie zu überleben, und die Hindernisse, die sie überwinden müssen, werden ausgiebig thematisiert. Ich fand gut, dass die Reise beschwerlich und fast unmöglich war, da es dazu beigetragen hat, den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Allerdings muss ich auch sagen, dass es mir nach einer Weile so vorkam, als würde Walker die Charaktere mit immer mehr und mehr Krisen und Problemen konfrontieren, um die Handlung zu verlängern, da einfach so unglaublich viel schief ging. Das war wohl für eine apokalyptische Welt realistisch und die schrecklichen Situationen waren auch gut dargestellt, nur wirkte es auf mich irgendwann etwas konstruiert. Deshalb habe ich letztlich einen halben Stern abgezogen und 'nur' 3,5/5 Sternen vergeben.

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    einz1975s avatar
    einz1975vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannend verpacktes Abenteuer, eine Reise mit vielen Hindernissen und ein Vater, welcher erkennt, dass die Familie der Grund ist...
    Am Ende aller Zeiten

    … weiß man vielleicht wirklich erst, was man liebt und vermisst. Edgar Hill, ein Vater von zwei kleinen Kinder, Mann einer sich sorgenden Frau und Angestellter, welcher mehr Unglücklich ist, als das er ständig lächelnd durch den Tag rennt. Eines Tages passiert es aber, die Welt geht im wahrsten Sinn unter. Er selbst wohnt in einem kleinen Ort in England, weit weg von den großen Städten und vielleicht war auch dieser Fakt einer der Gründe, warum er überlebt hat. Nur halb bei Verstand schafft es Ed seine Familie am Leben zu halten. Versteckt im Keller überleben sie die ersten Wochen. Die Kinder sind von dieser Katastrophe schlimmer mitgenommen als die Erwachsenen und nur durch ein wenig Glück werden sie gerettet, doch sein Abenteuer sollte erst noch kommen.

    Er meldet sich freiwillig, um nach Nahrung und Wasser zu suchen. Viele Tage ist er manchmal weg und eines Tages sind alle verschwunden. Eine große Evakuierungsaktion hat die Überlebenden zusammengerufen und sie sollen jetzt mit Schiffen in andere Länder gebracht werden, die es nicht so schlimm erwischt hat wie England. Edgar muss sich jetzt mit seinem Trupp 500 Meilen quer durch England schlagen, damit er seine Familie wiedersehen und vielleicht auch gerettet wird. Alles wäre so einfach gewesen. In ein Auto steigen, losfahren und schon wäre man in wenigen Tagen am Ziel. Doch diese heile Welt ist nicht mehr und so müssen sich Ed und seine Kameraden durch diese postapokalyptischen Zustände ziehen.

    Dabei lernen wir sehr unterschiedliche Charaktere kennen. Die einen sind sehr hilfsbereit und glauben wirklich an das Gute im Menschen. Andere wiederum sind durchtrieben und nutzen diesen Zustand um Macht und Gewalt über die Überlebenden zu bringen. Skurrile und unwirkliche Geschichten der einzelnen Personen ergänzen diese Reise, welche nicht ganz so ausgeht, wie man es zu hoffen wagt. Walker hat bei der Beschreibung im ersten drittel des Buches eine wahres Feuerwerk an Worten gefunden, um sich und sein Leben zu beschreiben. Allein die Tatsache Kinder aus einer Spaßtagesstätte zu holen, wird bei mehr als einen Erwachsenen ein mitnicken hervorrufen.

    Später gleichen sich viele Zustände unserer Helden, was der Tatsache geschuldet ist, dass der menschliche Körper eben doch seine Grenzen hat. Das Abenteuer wirft hier und da auch Fragen auf, welche mit einigen Logiklöchern auch noch erweitert werden, dafür hat der Autor aber wohl mehr als einen Survival-Guide gelesen. Was isst man wenn es kaum noch etwas gibt? Wo findet man noch Wasser wenn eigentlich alles verdreckt ist oder wie bewegt man sich in einer derart zerstörten Welt am schnellsten voran? Selbst die Frage nach Gott findet einen Platz in diesem Buch und vielleicht hat der Autor Recht, es geht gar nicht darum ob man an ihn glaubt oder nicht, sondern das man etwas hat, an dem man sich festhalten kann.

    Fazit:
    Ein spannend verpacktes Abenteuer, eine Reise mit vielen Hindernissen und ein Vater, welcher erkennt, dass die Familie der Grund ist, warum man all die Schmerzen überleben kann. Adrian J Walker versucht nicht die Welt schön zu reden und greift dabei auf die Wirklichkeit zurück. Die Herkunft spielt dabei keine Rolle und selbst wenn der Held dieser Geschichte dieses Abenteuer überleben sollte, wird sein Leben nie mehr das selbe sein. Der Roman ist sicherlich mehr Survival als Science Fiction, beschreibt aber anschaulich, wie wir Menschen wohl bei einer solchen Katastrophe reagieren würden.

    Matthias

    Autor: Adrian J Walker
    Taschenbuch: 432 Seiten
    Verlag: FISCHER Verlag
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 21.09.2017
    ISBN: 978-3-596-03705-6

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    miahs avatar
    miahvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toller Endzeitroman - zwar düster und beklemmend, aber die Charaterentwicklung ist stark. Ich hätte mir nur ein anderes Ende gewünscht.
    Am Ende aller Zeiten

    Inhalt:
    Ein Asteroidenschauer zerstört die Britischen Inseln. Fast ohne Vorwarnung wird das Land komplett verwüstet. Edgar Hill, Mitte 30, verheiratet, 2 kleine Kinder, sitzt mit seiner Familie in der Nähe von Edinburgh im Keller seines Hauses fest. Bei der Evakuierung wird er schließlich von seiner Familie getrennt. Wenn er sie wiedersehen will, muss er bis nach Cornwall laufen. 500 Meilen in knapp 4 Wochen. Eine große Herausforderung für den sonst so unsportlichen Vater.

    Meine Meinung:
    Edgar Hill ist ein Durchschnittstyp. Mitte 30, verheiratet, 2 Kinder, Angestellter, Eigenheimbesitzer. Die Erziehung der beiden Kinder überlässt er eigentlich komplett seiner Frau, da er von seinem Job so erschöpft ist, dass er sich dazu nicht auch noch in der Lage sieht. Anstatt Sport zu treiben, verbringt er die Abend lieber vor dem Fernseher und trinkt. Er ist frustriert, aber auch unmotiviert, um etwas zu ändern. Dann passiert die Katastrophe.

    Die chaotischen Szenen zu Beginn, das Ausharren im Keller, alles erschien mir sehr realistisch. Die Stimmung war von Anfang an bedrückend und düster. Die Hoffnung sank von Tag zu Tag, bis die Familie schließlich doch noch gerettet wurde. Doch bei der Evakuierung aus England werden sie voneinander getrennt.

    Hier beginnt Edgars Reise. Zusammen mit einigen wenigen Begleitern beschließt er, seine Familie nicht aufzugeben. Und auch wenn es eigentlich unmöglich scheint, will die zufällig zusammengewürfelte Truppe 500 Meilen in knapp 4 Wochen schaffen. Zu Fuß. Auf ihrem Weg begegnen sie immer wieder anderen Menschen. Meistens wird es gefährlich, denn niemand vertraut mehr Fremden in diesen Zeiten. Es gibt Höhen und Tiefen. Mal kommen sie gut voran, dann gibt es wieder Rückschläge.

    Zwischenzeitlich hatte ich allerdings das Gefühl, dass der Autor krampfhaft Szenarien gesucht hat, die noch passieren könnten, damit es auf dem Weg von Edinburgh nach Cornwall nicht langweilig wird. Es wirkte teilweise etwas zu konstruiert, war aber trotzdem immer interessant. Und vor allem erschreckend realistisch.

    Die Apokalypse war ohnehin sehr lebendig beschrieben. Ich konnte mir die zerstörte Landschaft und das Chaos gut vorstellen. Die Verzweiflung der Menschen wurde deutlich. Der Autor zeigt erschreckend realistisch, was aus den Menschen werden kann, wenn sie in eine derartige Ausnahmesituation geraten.

    Eds Begleiter werden zu seinen Freunden, denn sie merken schnell, dass sie es nur gemeinsam schaffen können. Sie unterstützen sich gegenseitig, geben sich Halt, helfen einander. Man erfährt ein bisschen was aus ihren Leben, aber nicht sehr viel. Und es ist auch gar nicht wichtig, denn es zählt sowieso nicht mehr, wer man einmal war. Auch Ed beschließt, sein altes Ich hinter sich zu lassen. Er macht während seiner Reise eine starke Entwicklung durch. Er leidet, aber er kämpft und gibt niemals auf.

    Es bleiben einige Fragen offen, was aber unter anderem daran liegt, dass die Geschichte komplett aus der Perspektive von Edgar erzählt wird, er also zum Beispiel gar nicht wissen kann, wer die Retter sind, wenn es ihm keiner sagt.

    Das Ende hätte ich mir anders gewünscht, aber es ist durchaus authentisch. Ich konnte es komplett nachvollziehen. Trotzdem hat es mich traurig gemacht.

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    Karin_Kehrers avatar
    Karin_Kehrervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eindringlich, beklemmend, aber ein paar Schwächen!
    Wettlauf mit der Zeit

    Edgar Hill ist Mitte Dreißig und unzufrieden mit seinem Leben als Familienvater. Als Asteroideneinschläge die Britischen Inseln verwüsten, wird er von seiner Frau und seinen beiden Kindern getrennt. Um sie wiederzusehen, muss er 500 Meilen von Schottland nach Cornwall laufen – durch ein sterbendes, im Chaos liegendes Land. 
    Dystopien lese ich eher selten oder gar nicht, weil ich sie als zu destruktiv empfinde. Diese fand ich vor allem deshalb interessant, weil sie in Großbritannien spielt. Der Autor, der in Sydney geboren wurde und jetzt in London lebt, arbeitete als Informatiker. Eine Tatsache, die m.M. nach auch in der Struktur der Geschichte zu erkennen ist, denn phasenweise erinnerte mich das Ganze an eines dieser apokalyptischen Computerspiele, in denen die Helden von einer gefährlichen Begegnung zur nächsten gejagt werden und die Charaktere selbst aber eher blass bleiben. Die Geschichte beginnt zuerst spannend und sehr beklemmend. Edgar ist ein Versager, ein Alkoholiker und er hat Schuld, dass er seine Familie nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte. Er ist nur mit sich selbst beschäftigt, suhlt sich in Selbstmitleid, selbst als es zur Katastrophe kommt. Kurz, er ist absolut unsympathisch. Die Wandlung seines Charakters muss sich natürlich im Laufe der Handlung vollziehen, aber so wirklich nahe wurde er mir nicht, obwohl der Fokus nur auf ihm liegt.Deshalb bleiben auch Fragen offen (z.B. wer sind die geheimnisvollen Retter in Gelb?), einige Szenen verlaufen ins Leere. Über seine Begleiter, die durchaus interessant wären und Potenzial hätten, erfährt man viel zu wenig, um mit ihnen mitfühlen zu können. Stattdessen wird seitenlang über das Laufen und das Leben philosophiert.Sehr lebendig beschrieben fand ich das apokalyptische Szenario, die zerstörte Landschaft, die Widrigkeiten, die entstehen, wenn alles im Chaos versinkt, wenn Verkehrswege und Beförderungsmittel nicht mehr existieren. Wirklich skurril sind die Begegnungen mit Menschen, die sich durch die Katastrophe gewandelt haben, wie z.B. das Mädchen Gloria oder die selbsternannte Diktatorin Jenny Rae. Das Ende kommt dann irgendwie unvermittelt, nachdem Ed zuerst seitenlang alleine durch die Gegend stolpert und eine seltsame Begegnung mit Jesus hat

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    lexanas avatar
    lexanavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine sehr eimdringliche Geschichte mit unerwartetem Ende.
    Wenn die Zivilisation mit einem (Ein-) Schlag weg ist

    „Ich glaube, was ich glaube, damit das Leben weniger beängstigend ist.“ Ed, Seite 8

    Am Ende aller Zeiten stand von Anfang an auf meiner Wunschliste, weil es sich um mein Lieblingsgenre handelte – Dystopie. Diese Dystopie, das wurde mir allerdings nach den ersten Seiten klar, würde ganz anders werden wie alles andere, was ich bisher zu dem Thema gelesen hatte…

    Am Ende aller Zeiten von Adrian J. Walker

    Inhalt

    Ed ist Familienvater, Ehemann, Angesteller, Eigenheimbesitzer und alles andere als zufrieden in seinem Leben. Er lebt vor sich hin, ertränkt seine Unzufriedenheit in Alkohol und hadert mit sich selbst. Doch dann vernichtet ein Asteroidenschauer die Zivilisation wie wir sie kannten und es beginnt Anarchie zu regieren. Ed muss umdenken und versucht der Mann zu werden, der er seiner Ansicht nach sein sollte, der Versorger und Verteidiger seiner Familie. Ein Mann, der er nie war und der, als er von seiner Familie getrennt wird, über sich hinauszuwachsen beginnt…

    Meine Meinung

    Am Ende aller Zeiten war eine wirkliche Überraschung für mich. Viel gelobt oder schlecht bewertet, all das hatte ich im Vorwege gesehen und war tatsächlich etwas unschlüssig als ich es zum Lesen in die Hand nahm.

    Es ist keine leichte Kost. Aber nicht wegen brutaler Szenen, obwohl es schon einige weniger schöne gibt, um es mal harmlos auszudrücken. Nein, es ist auf emotionaler Ebene stark. Ed fühlt, was viele von uns fühlen: Alltagsfrust, Unzufriedenheit. Die Normalität hat uns eingeholt. Wir würden dem gern entkommen, es gelingt uns nur meistens nicht.

    Ed ist unsportlich, gelangweilt und im Bett klappt es mit seiner Frau auch nicht mehr wirklich, was unter anderem daran liegt, dass er gerne viel trinkt und Beth zwei kleine Kinder, Alice 3 Jahre und Arthur, noch kein Jahr alt, zu versorgen hat. Alltag ist eingezogen und macht das Leben schwer. Doch dann geschiet die Katastrophe. Ed schaltet erstaunlich schnell, wenngleich er auch genügend Fehler macht, aber er schafft es seine Familie zu retten, für den Augenblick.

    Nach dem Einschlag der Asteroiden musste ich das Buch erstmal einen Moment zum Durchatmen zur Seite legen. Es ist nicht so, dass es wie ein Actionfilm geschrieben ist oder mit viel Dramatik. Es sind Eds Gefühle, die Angst, die Panik, auch die der Menschen um ihn herum, die es so eindringlich machen. Die dieses Gefühl an den Leser weitergeben.

    „Nach einer Woche – drei halbwegs friedlichen Nächten und vier schrecklichen – hörte Alice auf zu schreien. Und dann hörte sie auf zu sprechen. […] Sie zeigte keine Regung mehr. […] Eine Tür war zugeschlagen. Alices Hirn hatte die nächste Verteidigungsstufe aktiviert: die totale Abschottung.“ Seite 63/64

    Als sie schließlich glauben, in ihrem Keller zu sterben, naht Rettung. Doch auch diese Rettung ist nicht von Dauer und während Ed weiter versucht, eine Lösung für sich und seine Familie zu finden, werden seine Frau und die Kinder evakuiert. Ein Schiff soll sie auf die südliche Erdkugel bringen, wo sie neu starten können und nicht so viel zerstört ist.

    Ed ist am Boden zerstört, aber er gibt nicht auf und startet mit den restlichen Zurückgebliebenen einen Gewaltmarsch durch das zerstörte Schottland und England auf der Suche nach seiner Familie und erneuter Rettung. Dabei wird der seltsame zusammengewürfelte Trupp, der sich auf den Weg macht, von  Einzelkämpfern und Fremden zu wirklichen Freunden. Freunden, die einander brauchen wie sich bald herausstellt, denn den Gewaltmarsch zu überleben ist eine Kunst für sich. Anarchie macht sich im Land breit und niemand schreckt mehr vorm Töten zurück, um seine eigene Haut zu retten.

    Ich weiß, dass viele geschrieben haben, der Mittelteil sei langweilig oder hätte sich zu sehr gezogen und auf das Laufen konzentriert, aber das ist dieses Buch. Es ist eine Reise. Eine Reise durch eine zerstörte Welt. Der Kampf des Überlebens und das Wachsen der inneren Stärke. Ed ist kein Held, ein Normalo, kein junger durchtrainierter Typ, wie in vielen Dystopien. Er kämpft ständig mit seinem inneren Schweinehund. Er leidet, er jammert, er verfällt in Argonie.

    „Ich lief weiter. In meinem Kopf tat sich immer noch nichts, was man als Denken hätte bezeichnen können. Zwei stumme Impulse umkreisten einander wie atomare Teilchen im luftleeren Raum.

    Lauf. Halt an. Lauf. Halt an.“ Ed, Seite 202

    Ja, und er gibt zu, dass er kein guter Vater war, aber sich dafür auch schämt und jetzt damit leben muss, was aber nicht heißt, dass er seine Kinder nicht liebe. Verdammt, er ist so normal wie nichts Gutes und ehrlich, was seine Schwächen angeht. Aber er gibt nicht auf. Nicht einmal. Er kämpft. Mit sich. Für seine Familie. Das ist es, was dieses Buch ausmacht und was es für mich zu einem extrem guten Werk macht.

    Es ist authentisch und es macht Gänsehaut, weil es einen mitfühlen lässt, weil man sich hineinversetzen kann. Es ist ein starkes, ausdrucksstarkes Buch. Es erinnert mich von seiner eher gemäßigten Erzählweise ein wenig an den Film „The book of Eli“. Und auch hier überrascht das Ende. Es ist so real und so wahrscheinlich wie es sein kann und lässt mich fast traurig zurück.

    Fazit

    Am Ende aller Zeiten ist eines der stärksten Bücher, die ich lesen durfte. Nicht, weil es so unterhaltsam ist, sondern weil es mich mitfühlen hat lassen und so realistisch ist. Für Fans von Dystopien, die vorwiegend Jugendbücher in dem Genre lesen und lieben, ist es vermutlich nichts. Aber ich kann das Buch aus meiner Sicht absolut empfehlen. Eines meiner Bücher-Highlights.

    Volle 5 von 5 Sternen gibt es von mir daher.

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    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnte die anfängliche Spannung nicht halten
    Asteroideneinschlag

    Edgar Hill ist Mitte dreißig und ist unzufrieden mit seinem Leben obwohl er Arbeit, eine eigene Familie und ein Haus hat. Er weiß so kann es nicht weitergehen.

    Ohne das die Bevölkerung groß vorher gewarnt wurde, verwüsten Asteroideneinschläge die Biritischen Inseln. Edgar wird von seiner Familie getrennt und vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt. Will er seine Frau und die Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen von Schottland nach Cornwall laufen. Wird er durch diese Herausforderung zu dem Mann, der er schon immer sein wollte?

    Das Buch beginnt spannend und kann den Leser am Anfang sehr gut fesseln. Es wird deutlich wie die Menschen in Gefahrensituationen handeln können und das der Einzelne dabei nur an sich denkt. Leider beginnt, nachdem Edgar und seine Familie die schwierigsten gefährlichen Momente überstanden haben, die Spannung deutlich abzunehmen.
    In der weiteren Handlung fand ich es teilweise erschreckend wie weit der Autor die Personen im Buch gehen lässt, um ihre eigene Haut zu retten. Es wirkte teilweise sehr unrealistisch.
    Das Ende konnte mich nicht sehr begeistern.
    Der Schreibstil ist flüssig.

    Fazit:
    Man kann das Buch lesen, muss es aber nicht. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Wie weit würdest du gehen … für die, die du liebst?

    Es wird apokalyptisch im Buch des Monats August! Adrian J Walker erzählt in "Am Ende aller Zeiten" die Geschichte von Ed, der als typischer Mittelklasse-Mann mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Seine Ehe läuft nicht rund, die Kinder nerven, er wird immer fauler und träger und jetzt steht auch noch der Weltuntergang bevor. 
    Ed versucht mit allen Mitteln, seine Familie zu retten. Dafür muss er über seinen eigenen Schatten springen und laufen. 500 Meilen durch das zerstörte Großbritannien.
    Ob ihm das gelingt, erfahrt ihr in unserem Buch des Monats August! 

    Mehr zum Buch:
    Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt. Als das Ende kommt, kommt es von oben: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

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    In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. 
    (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier)

    Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!

    Wer 10 Buchlose sammelt, gewinnt ein Buch aus den S. Fischer Verlagen aus dem Genre seiner Wahl. Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 11 Buchlose gesammelt haben, einen Gutschein für einen Ausflug in einen Escape-Room. Damit seid ihr bestens gerüstet für stressige Zeiten – wie den Weltuntergang. 

    Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen.

    Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats August endet am Sonntag, den 25. September 2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben.

    Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier.
    Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen. 

    Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden. 

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 25. September 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken!

    Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt und beispielsweise nicht eure Beiträge für die einzelnen Aufgaben!
    Mephisztoes avatar
    Letzter Beitrag von  Mephisztoevor 2 Jahren
    Wenn auch reichlich spät, dann immerhin doch noch endlich da: Meine Rezi zu dem Buch! Sowohl hier wie auch auf unserem Blog und auf Amazon: > https://www.lovelybooks.de/autor/Adrian-J-Walker/Am-Ende-aller-Zeiten-1238748059-w/rezension/1362927271/ > https://tthinkttwice.wordpress.com/2016/10/27/rezension-am-ende-aller-zeiten-von-adrian-j-walker/ > https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1EEVFHFUIUD6I Aus meiner Sicht hat der Autor viel Potential verschenkt. Zwar ließ sich das Buch flüssig lesen, das war es aber auch schon. Wäre Ed gleich von Anfang an in den Vordergrund gerückt worden und hätten Cover und Klappentext nicht gänzlich andere Erwartungen geschürt, wäre die Rezension vielleicht anders ausgefallen. Am ehesten lässt es sich vielleicht mit der Verfilmung von Krieg der Welten mit Tom Cruise in der Hauptrolle vergleichen: Hier stand die Action auch nicht im Vordergrund. Nicht einmal ein Held, der die Welt rettet so wie Will Smith in Men in Black oder Independence Day (worüber ich noch immer lachen muss), sondern ein Anti-Held, der nur seine Familie retten will. Die Sache ist nur die: Hier war das Konzept von Anfang an stimmig. Bei "Am Ende aller Zeiten" passte nichts so richtig... inklusive dem Titel. Aber ich bleib dabei: Beim Dosifon musste ich trotzdem flennen! :)
    Zur Leserunde

    Als das Ende kommt, kommt es von oben ...

    Edgar ist ein ganz normaler Familienvater, der ein äußerst durchschnittliches Leben in Schottland lebt. Bis eines Tages eine katastrophale Naturgewalt über die Britischen Inseln hereinbricht und Edgar plötzlich nur noch eines im Sinn hat: Für sich und seine Lieben ums Überleben zu kämpfen!

    Ihr seid große Dystopie-Fans und wollt unbedingt erfahren, wie Edgar in "Am Ende aller Zeiten" seinen Weg meistert? Oder habt euer Glück bereits im FISCHER Leseclub versucht? Dann haben wir hier exklusiv noch einmal eine ganz besondere Chance für euch! Gemeinsam mit dem Tor Verlag vergeben wir 5 handsignierte Exemplare von "Am Ende aller Zeiten" von Adrian J. Walker! Und damit nicht genug: Jedes Buch kommt nämlich in einem überlebensnotwendigen Survival Kit daher! Seid ihr bereit für das Ende aller Zeiten?



    Zum Inhalt
    Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag in Schottland als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer, fragt er sich vor allem eins: Hat das alles irgendwann einmal ein Ende? Er ahnt nicht, dass sich die Katastrophe bereits anbahnt: Ein dramatischer Asteroidenschauer verwüstet die Britischen Inseln. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Ganze Städte werden ausgelöscht. Straßen, das Internet, die Zivilisation selbst gehören plötzlich der Vergangenheit an. England liegt in Schutt und Asche. Ist dies der Weltuntergang? Edgar und seine Familie werden während der Evakuierung voneinander getrennt, und ihm bleibt nur eine Wahl: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, durch ein zerstörtes Land und über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar Hill auf einen Ultra-Marathon durch ein sterbendes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

    Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

    Mehr über den Autor
    Adrian J Walker wurde zwar Mitte der 70er Jahre in Australien geboren, wuchs aber in England auf. Schon immer galten seine Interessen den Worten, der Musik und der Technologie. Nach seinem Studium in Leeds arbeitete er als Informatiker. Mit seiner Frau und zwei Kindern lebt der Autor heute in London und schreibt dystopische Romane.

    Zusammen mit dem TOR Verlag vergeben wir im Rahmen dieser Buchverlosung 5 exklusive Survival Kits inkl. handsigniertem Exemplar von "Am Ende aller Zeiten" von Adrian J. Walker. Bewerbt euch bis zum 07.09.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und beantwortet folgende Frage:

    In welcher Situation hättet ihr schon mal ein Survival Kit gut gebrauchen können?


    Wir wünschen euch viel Spaß und Erfolg!


    Bitte beachtet auch unsere Richtlinien für Buchverlosungen & Leserunden. 

    Zur Buchverlosung
    W
    Tja, da wird Ed wohl gefordert. Habe von diesem Autoren noch nichts gelesen. Möchte ihn aber gerne kennenlernen und hoffe, bei dieser Leserunde dabei sein zu können.
    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Packend und spannend. Besser kann man sowas nicht erzählen.

    […] ich bangte mit […] Sehr gern empfehle ich das Buch weiter [.]

    Einige Szenen berührten mich sehr, andere machten mich fassungslos.

    Für mich war ›Am Ende aller Zeiten‹ packend, nicht weil die Action so mitreißend war, sondern weil es in dem Buch menschelt.

    […] ein Endzeit-Roman der Spitzenklasse.

    AM ENDE ALLER ZEITEN gehört in jede Sammlung von Endzeitromanen.

    Für alle, die gern jemanden anfeuern, mitleiden und die Liebe und Hoffnung erleben wollen, in einer düsteren Zeit, ist das genau die richtige Lektüre.

    Adrian J Walker hat DAS Geschenk für Väter geschrieben: 'Am Ende aller Zeiten'. […] Post-Apokalypse und pures Adrenalin.

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