Adrian Kasnitz

 3,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Wodka und Oliven, Kalendarium #6 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adrian Kasnitz

Adrian Kasnitz, geboren an der Ostsee, aufgewachsen in den westfälischen Bergen, lebt als Schriftsteller und Herausgeber in Köln. Er veröffentlichte den Roman „Wodka und Oliven“ und mehrere Gedichtbände, zuletzt „Glückliche Niederlagen“. Seine Texte finden sich in den lyrischen Kanon-Bänden „Der große Conrady" und „Lyrik von jetzt". Sie wurden in über zehn Sprachen übersetzt. Er betreut die Edition parasitenpresse und ist Gastgeber der Lesereihe Literaturklub in Köln.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Adrian Kasnitz

Cover des Buches Wodka und Oliven (ISBN: 9783954450008)

Wodka und Oliven

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Erschienen am 08.08.2012
Cover des Buches Schrumpfende Städte (ISBN: 9783939557975)

Schrumpfende Städte

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Erschienen am 01.03.2011
Cover des Buches Die Maske (ISBN: 9783955660147)

Die Maske

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Erschienen am 01.09.2013
Cover des Buches Kalendarium #3 (ISBN: 9783947676231)

Kalendarium #3

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Erschienen am 01.01.2017
Cover des Buches Glückliche Niederlagen (ISBN: 9783981699067)

Glückliche Niederlagen

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Erschienen am 29.03.2016
Cover des Buches Kalendarium #6 (ISBN: 9783947676262)

Kalendarium #6

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Erschienen am 14.05.2020
Cover des Buches Kalendarium #2 (ISBN: 9783947676224)

Kalendarium #2

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Erschienen am 01.01.2016
Cover des Buches Bessermann (ISBN: 9783981792034)

Bessermann

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Erschienen am 15.05.2017

Neue Rezensionen zu Adrian Kasnitz

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Cover des Buches Wodka und Oliven (ISBN: 9783954450008)Kult-Literatens avatar

Rezension zu "Wodka und Oliven" von Adrian Kasnitz

Rezension zu "Wodka und Oliven" von Adrian Kasnitz
Kult-Literatenvor 8 Jahren

„Wodka und Oliven“ erzählt die Geschichte eines Suchenden, eines Mannes, dessen Verhalten einer bipolaren Störung geschuldet sein muss. Dem Autor Adrian Kasnitz gelingt es, diesen Geist, der zwischen Manie und Depression hin und her gerissen wird, offenzulegen und das Spiel seiner Erinnerungen mit ästhetisch schönen Bildern zu zeichnen. Doch reicht das aus, um eine wirklich gute Geschichte zu erzählen? Die Schwächen finden sich offenkundig in der Handlung. So wirken manche Stellen eher konstruiert und erzählerische Kraftlosigkeit wird durch die besondere Form der Sprache verdeckt. Diese Poesie verstärkt sogar noch die erkennbaren Schwächen im Plot und verleiht der Geschichte, mit ihrer sehr stillen Atmosphäre, einen etwas zu langen Atem. Daher kommt oft mehr Langeweile als Spannung auf. Bei einigen Subplots fragt man sich außerdem, wie sie die Handlung weitertragen oder ob man sie nicht hätte weglassen können. Beeindruckend ist dann aber wieder das Ende der Geschichte, das mit einem lauten Crescendo zum großen Schlussakt bläst. Schließlich ist anzumerken, dass die Schrift dieses Buches sehr klein ist und kein echtes Lesevergnügen bereitet.

Daher ist mein Fazit eher zwiegespalten: Denn nur wer sich durch die ersten 150 Seiten gequält hat, wird am Ende mit Sicherheit belohnt. Nur für echte Literaturliebhaber zu empfehlen.

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