Adrian Kasnitz

 3,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Wodka und Oliven, Kalendarium #7 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adrian Kasnitz

Adrian Kasnitz, geboren 1974 an der Ostsee, aufgewachsen in den westfälischen Bergen, lebt als Schriftsteller und Herausgeber in Köln. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände, u.a. Glückliche Niederlagen (Sprungturm 2016) und Kalendarium (parasitenpresse 2015ff.) sowie den Roman Bessermann (Launenweber 2017). Alles weitere findet man unter

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Adrian Kasnitz

Cover des Buches Wodka und Oliven (ISBN: 9783954450008)

Wodka und Oliven

 (2)
Erschienen am 08.08.2012
Cover des Buches Frischer Schnee (ISBN: 9783948229092)

Frischer Schnee

 (0)
Erschienen am 03.12.2019
Cover des Buches Kalendarium #6 (ISBN: 9783947676262)

Kalendarium #6

 (0)
Erschienen am 14.05.2020
Cover des Buches Kalendarium #7 (ISBN: 9783947676279)

Kalendarium #7

 (0)
Erschienen am 25.06.2021
Cover des Buches Mann mit Wagen (ISBN: 9783945453360)

Mann mit Wagen

 (0)
Erschienen am 11.11.2017
Cover des Buches Was es bedeuten soll (ISBN: 9783947676491)

Was es bedeuten soll

 (0)
Erschienen am 25.11.2019
Cover des Buches Westfalen, sonst nichts? (ISBN: 9783981358728)

Westfalen, sonst nichts?

 (0)
Erschienen am 01.12.2012
Cover des Buches Wilde Tiere (ISBN: 9783947676620)

Wilde Tiere

 (0)
Erschienen am 28.07.2020

Neue Rezensionen zu Adrian Kasnitz

Cover des Buches Wodka und Oliven (ISBN: 9783954450008)K

Rezension zu "Wodka und Oliven" von Adrian Kasnitz

Rezension zu "Wodka und Oliven" von Adrian Kasnitz
Kult-Literatenvor 9 Jahren

„Wodka und Oliven“ erzählt die Geschichte eines Suchenden, eines Mannes, dessen Verhalten einer bipolaren Störung geschuldet sein muss. Dem Autor Adrian Kasnitz gelingt es, diesen Geist, der zwischen Manie und Depression hin und her gerissen wird, offenzulegen und das Spiel seiner Erinnerungen mit ästhetisch schönen Bildern zu zeichnen. Doch reicht das aus, um eine wirklich gute Geschichte zu erzählen? Die Schwächen finden sich offenkundig in der Handlung. So wirken manche Stellen eher konstruiert und erzählerische Kraftlosigkeit wird durch die besondere Form der Sprache verdeckt. Diese Poesie verstärkt sogar noch die erkennbaren Schwächen im Plot und verleiht der Geschichte, mit ihrer sehr stillen Atmosphäre, einen etwas zu langen Atem. Daher kommt oft mehr Langeweile als Spannung auf. Bei einigen Subplots fragt man sich außerdem, wie sie die Handlung weitertragen oder ob man sie nicht hätte weglassen können. Beeindruckend ist dann aber wieder das Ende der Geschichte, das mit einem lauten Crescendo zum großen Schlussakt bläst. Schließlich ist anzumerken, dass die Schrift dieses Buches sehr klein ist und kein echtes Lesevergnügen bereitet.

Daher ist mein Fazit eher zwiegespalten: Denn nur wer sich durch die ersten 150 Seiten gequält hat, wird am Ende mit Sicherheit belohnt. Nur für echte Literaturliebhaber zu empfehlen.

Kommentieren0
Teilen

Gespräche aus der Community

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 3 Bibliotheken

von 1 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks