Adrian McKinty

 4,2 Sterne bei 615 Bewertungen
Autor von Der katholische Bulle, Alter Hund, neue Tricks und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adrian McKinty

Adrian McKinty wird 1968 geboren. Er wird in Carrickfergus, in der Nähe von Belfast, groß. In Oxford sudierte er Philosophie und zog anschließend nach New York. 2001 zog McKinty nach Denver und wohnt nun seit 2008 mit seiner Familie in Melbourne.

Alle Bücher von Adrian McKinty

Cover des Buches Der katholische Bulle (ISBN: 9783518465233)

Der katholische Bulle

 (87)
Erschienen am 14.07.2014
Cover des Buches Rain Dogs (ISBN: 9783518468685)

Rain Dogs

 (77)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Alter Hund, neue Tricks (ISBN: 9783518470602)

Alter Hund, neue Tricks

 (80)
Erschienen am 20.07.2020
Cover des Buches Gun Street Girl (ISBN: 9783518467350)

Gun Street Girl

 (57)
Erschienen am 12.12.2016
Cover des Buches Die Sirenen von Belfast (ISBN: 9783518466124)

Die Sirenen von Belfast

 (43)
Erschienen am 07.03.2015
Cover des Buches Die verlorenen Schwestern (ISBN: 9783518465950)

Die verlorenen Schwestern

 (35)
Erschienen am 07.03.2015
Cover des Buches Der sichere Tod (ISBN: 9783518463437)

Der sichere Tod

 (28)
Erschienen am 20.05.2012

Neue Rezensionen zu Adrian McKinty

Cover des Buches The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind (ISBN: 9783426524855)Bibi1999s avatar

Rezension zu "The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind" von Adrian McKinty

Anfang war gut, das Ende eher schlecht.
Bibi1999vor 2 Monaten

Als Rachels Tochter entführt wird bricht für sie eine Welt zusammen. Um sie wiederzubekommen, muss Rachel zum einen ein Lösegeld zahlen und zum anderen einer Familie genau das antun, was ihr angetan wurde: ein Kind entführen. Ist dies getan, wird der Sohn der Leute freigelassen, die Rachels Tochter entführt haben. Tut sie es nicht, wird der Junge und Rachels Tochter sterben. Damit Rachel ihre Tochter wiederbekommt, muss die Familie, aus welcher sie das Kind entführt hat, ebenfalls ein Kind entführen. Die Organisation hinter dem ganzen nennt sich die Kette. Doch die Kette hat Rachel unterschätzt.

Das Buch umfasst 347 Seiten. Ich habe mir ziemlich viel davon erhofft, da zum einen der Klappentext sehr interessant klang, zum anderen wurde auf der Innenseite der Buchdeckel Zitaten von bekannten Autoren für das Buch geworben, wie spannend und toll es ist.

Der Beginn der Geschichte gefiel mir sehr gut. Schon auf den ersten Seiten wird Rachels Tochter entführt. Die Geschichte ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und es als Leser konnte man ziemlich viel nachvollziehen. Nach ungefähr der Hälfte kam Rachels Tochter wieder frei. Bis dahin war das Buch auch spannend und ich war neugierig, wie es weitergeht.

Doch dann kam der Abfall. Das Buch zog sich ab hier und die Spannung ging verloren. Man erfuhr einiges über die Gründer der Kette. Leider wurde hierbei auch der Name der Person verraten, die alles organisiert. Und damit war der letzte Rest Spannung verpufft, da sofort klar war, wer gemeint ist, da der Name kein Allerweltsname ist. 

Ich hätte in das Buch nicht so große Erwartungen stecken sollen, dann wäre ich auch nicht so enttäuscht gewesen. Zum Glück war wenigstens die erste Hälfte spannend. Darum gebe ich dem Buch noch 3 Sterne. 

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Cover des Buches The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind (ISBN: 9783426524855)SotsiaalneKeskkonds avatar

Rezension zu "The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind" von Adrian McKinty

Ein guter Thriller
SotsiaalneKeskkondvor 3 Monaten

Der Tag beginnt für Rachel wie jeder andere. Am Morgen fährt ihre dreizehnjährige Tochter zur Schule, wo sie allerdings nie ankommt. Die einzige Spur ist das Handy von Rachels Tochter, das an der Bushaltestelle gefunden wird. Kurz darauf erhält Rachel einen Anruf von einer komplett aufgelösten Mutter, deren Kind ebenfalls entführt wurde. Doch das ist noch nicht alles, sie gibt sich als die Entführerin von Rachels Tochter zu erkennen und sagt, dass sie Teil des Netzwerkes "The Chain" ist. Wenn Rachel ihre Tochter jemals lebendig wiedersehen möchte, muss sie ebenfalls ein Kind entführen, und deren Eltern erpressen. Zusätzlich muss sie noch ein enormes Lösegeld aufbringen. Anfangs glaubt Rachel noch, dass die Liebe zu ihrer Tochter sie dazu bringen wird, die Entführung schnell hinter sich zu bringen, doch schnell muss sie erkennen, dass sie nur schwer den emotionalen Belastungen standhalten kann. 

Der Schreibstil ist angenehm kurzweilig und flüssig, also perfekt für einen Thriller. Gepaart damit, dass die Spannung der Geschichte kontinuierlich hoch ist, flog ich nur so durch die Geschichte. Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich super spannend und eigentlich gut umgesetzt. Vor allem hat sie mich aber zum, Nachdenken gebracht. An sich wäre es ja möglich, dass hinter unserem Rücken sich genau solche Szenarien abspielen, weil wir ja nichts davon mitbekommen würden. was man aber sagen muss, ist, dass die Geschichte nicht besonders viele Plottwists aufweist, und so diese eigentlich immer in die gleiche Richtung steuert. Zu den Protagonisten kann man sagen, dass diese an und für sich recht einfach gestrickt sind, aber trotzdem nicht schlecht sind. Und auch die Auflösung der Geschichte hielt keinerlei große Überraschungen bereit, war aber durchaus schlüssig. So kann man sagen, dass sowohl Protagonisten und Ende der Handlung recht einfach sind, aber dem Buch angemessen. 

Final kann ich sagen, dass es sich bei diesem Buch um einen rasanten Thriller handelt, der auch ohne große Überraschungen auskommt und durchaus gelungen ist. 

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Cover des Buches Alter Hund, neue Tricks (ISBN: 9783518470602)J

Rezension zu "Alter Hund, neue Tricks" von Adrian McKinty

Immer weiter so....
Johannbruhnvor 4 Monaten

Die Verortung ist Hammer. Sean Duffy als katholischer Bulle in Nordirland/Belfast, zur Zeit der Troubles? Das alleine weckt alle Geister in mir. Sean Duffy ist witzig, sarkastisch und authentisch. Diese Bewertung gilt für alle seine Bücher in der Reihe, von "Der katholische Bulle" bis "Alter Hund neue Tricks"... Man mag sich garnicht vorstellen, wenn McKinty seine Androhung, mit dem Schreiben aufzuhören, wahr gemacht hätte.

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