Adrian McKinty

 4.2 Sterne bei 506 Bewertungen
Autor von Der katholische Bulle, Rain Dogs und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adrian McKinty

Adrian McKinty wird 1968 geboren. Er wird in Carrickfergus, in der Nähe von Belfast, groß. In Oxford sudierte er Philosophie und zog anschließend nach New York. 2001 zog McKinty nach Denver und wohnt nun seit 2008 mit seiner Familie in Melbourne.

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Alter Hund, neue Tricks

Erscheint am 20.07.2020 als Taschenbuch bei Suhrkamp.

Alle Bücher von Adrian McKinty

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Cover des Buches Der katholische Bulle9783518465233

Der katholische Bulle

 (83)
Erschienen am 14.07.2014
Cover des Buches Rain Dogs9783518468685

Rain Dogs

 (74)
Erschienen am 16.04.2018
Cover des Buches Gun Street Girl9783518467350

Gun Street Girl

 (57)
Erschienen am 12.12.2016
Cover des Buches Die Sirenen von Belfast9783518466124

Die Sirenen von Belfast

 (41)
Erschienen am 07.03.2015
Cover des Buches Die verlorenen Schwestern9783518465950

Die verlorenen Schwestern

 (33)
Erschienen am 07.03.2015
Cover des Buches Der sichere Tod9783518463437

Der sichere Tod

 (28)
Erschienen am 20.05.2012
Cover des Buches Ein letzter Job9783518463727

Ein letzter Job

 (33)
Erschienen am 16.04.2012

Neue Rezensionen zu Adrian McKinty

Neu

Rezension zu "Der katholische Bulle" von Adrian McKinty

Der katholische Bulle
nati51vor 8 Tagen

Die Geschichte spielt in Belfast Anfang 1981. Die Thatcher-Regierung ist an der Macht, in Nordirland toben Straßenkämpfe und es herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit. Aufgrund eines Zwischenfalls ist der junge Detective Sergeant Sean Duffy nach Carrickfergus, einem Vorort von Belfast, versetzt worden. Er ist anders als die die übrigen Polizisten, denn er ist katholisch, wohnt in einer protestantischen Sozialbausiedlung und hat Psychologie studiert. Da geschehen mehrere Dinge gleichzeitig, die Unruhen in Belfast nehmen zu, ein Hungerstreikender kommt zu Tode, Johannes Paul II. wird in Rom angeschossen und eine Leiche mit einer abgetrennten Hand wird auf dem Vordersitz eines bereits ausgebrannten Autos gefunden. Gemeinsam mit seinen Kollegen soll Sean Duffy, den Mord aufklären. Als ein weiterer Mord geschieht und sich herausstellt, dass es sich bei den Getöteten um Homosexuelle handelt, wird vermutet, dass ein Serienmörder am Werk ist. 

 

Adrian McKinty war mir bisher als Autor nicht bekannt. Sehr ausführlich beschreibt er die Situation von Nordirland und auch Sean Duffy wird sehr detailliert dargestellt, so dass man als Leser ein sehr gutes Bild bekommt. Die teilweise düstere Stimmung wird durch eine kleine Prise Humor angehoben. Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan mit den vielen Personen und der Einordnung der unterschiedlichen politischen Gremien, so dass einige Szenen etwas zu langatmig auf mich wirkten. Die geschilderten Unruhen in Belfast fand ich sehr interessant, dadurch geriet aber die Suche nach dem Täter etwas in den Hintergrund. Der Kriminalroman lässt sich nicht so einfach weg lesen, sondern man muss sich schon etwas darauf konzentrieren. Ein Roman, der neben Spannung auch viel Geschichtliches bietet.

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Rezension zu "Rain Dogs" von Adrian McKinty

Hartnäckige Ermittler
Givemeabookvor 23 Tagen

Sean Duffy ist ein ungewöhnlicher Ermittler der die Lösung zu einer locked room Mystery finden muss. Ein unmögliches Verbrechen, begangen unter unmöglichen Umständen mit einer nicht einfachen Lösung.

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Rezension zu "The Chain - Durchbrichst du die Kette, stirbt dein Kind" von Adrian McKinty

Konnte mich nicht überzeugen
Blacksallyvor 4 Monaten

Meine Meinung

Das Thema Kindesentführung ist natürlich immer schrecklich. Für mich, die selbst ein Kind hat, ist das ganze wohl noch schlimmer. Trotzdem hat mich das Buch angesprochen, da das ganze noch einen Schritt weiter in den Abgrund geht.

Die Protagonistin Rachel ist für mich authentisch gewesen. Ihre Ängste fühlten sich real an und ihre Handlungen konnte ich nachvollziehen. Einiges fand ich persönlich jedoch zu klischeehaft. Hier gibt es zum Beispiel einen Ehemann, der in einem guten Job das Geld nach Hause bringt und eine kranke Frau, die ihre Krankheit jedoch verschweigt. Das sind nur ein paar Beispiele, aber es hat mich schon etwas gestört.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen – jedenfalls bis zur Mitte des Buches. Ab da flaut der Plot etwas ab, und ich muss leider sagen, das das Buch eher langweilig wird. Ich hatte wohl zu große Hoffnungen, durch den Hype, den dieses Buch erfahren hat. Da wurde ich etwas enttäuscht.

Fazit:

Es hat mich zwar unterhalten und auch die Idee war super, doch die Umsetzung konnte mich nicht wirklich überzeugen.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Gun Street Girlundefined
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