Adrian McKinty

 4.3 Sterne bei 406 Bewertungen
Autor von Der katholische Bulle, Rain Dogs und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Adrian McKinty

Adrian McKinty wird 1968 geboren. Er wird in Carrickfergus, in der Nähe von Belfast, groß. In Oxford sudierte er Philosophie und zog anschließend nach New York. 2001 zog McKinty nach Denver und wohnt nun seit 2008 mit seiner Familie in Melbourne.

Neue Bücher

Cold Water

Erscheint am 17.06.2019 als Taschenbuch bei Suhrkamp.

Dirty Cops

 (1)
Erscheint am 14.07.2019 als Taschenbuch bei Suhrkamp.

Alle Bücher von Adrian McKinty

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Der katholische Bulle

Der katholische Bulle

 (78)
Erschienen am 14.07.2014
Rain Dogs

Rain Dogs

 (70)
Erschienen am 16.04.2018
Gun Street Girl

Gun Street Girl

 (53)
Erschienen am 12.12.2016
Die Sirenen von Belfast

Die Sirenen von Belfast

 (38)
Erschienen am 07.03.2015
Der sichere Tod

Der sichere Tod

 (26)
Erschienen am 20.05.2012
Ein letzter Job

Ein letzter Job

 (32)
Erschienen am 16.04.2012
Die verlorenen Schwestern

Die verlorenen Schwestern

 (22)
Erschienen am 07.03.2015
Dirty Cops

Dirty Cops

 (16)
Erschienen am 11.03.2018

Neue Rezensionen zu Adrian McKinty

Neu

Rezension zu "Rain Dogs" von Adrian McKinty

Mein erster Duffy Fall
ManuelaBevor 25 Tagen

Rain Dogs ist der fünfte Band über Sean Duffy, einen katholischen Polizisten der in Nordirland seine Fälle klären muss. Der Autor Adrian McKinty hat einen spannenden Kriminalroman kreiert der gut aufgebaut ist und dessen Charaktere authentisch erscheinen. Duffy muss den Tod einer Journalistin klären, deren Tod auf den ersten Blick als Selbstmord erscheint. Doch im Laufe der Ermittlungen erkennt Duffy, dass sich dahinter etwas viel größeres verbirgt.


Die Spannungsbögen in der Geschichte sind in meinen Augen so gesetzt, das beim Leser keine Langeweile aufkommt und das man wissen will wie es weiter geht. Der Schreibstil ist klar und flüssig und ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Die Atmosphäre die Ende der 80er Jahre in Nordirland vorherrschte wird gut eingefangen und ließ mir mehr als einmal einen Schauer über den Rücken fahren. Obwohl ich die Vorbände nicht kannte hatte ich keine Probleme in die Geschichte hineinzukommen.

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Rezension zu "Die verlorenen Schwestern" von Adrian McKinty

Locked Room
walli007vor 4 Monaten

Anfang der 1980er brechen mehrere IRA Terroristen aus einem Gefängnis aus. Etliche werden wieder gefasst, viele bleiben verschwunden. Man vermutet sie in Libyen. Unter ihnen ist auch ein ehemaliger Schulkamerad des Polizisten Sean Duffy. Dumm nur, dass Sean aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist. Allerdings schafft es der MI5 Duffy zu überzeugen, wieder in den Dienst zurückzukehren. Doch leicht hat es auch Sean Duffy nicht, den Verschwundenen ausfindig zu machen. Er beginnt mit Befragungen von Freunden und Verwandten des Gesuchten, rennt aber erstmal gegen eine Mauer des Schweigens. Erst die ehemalige Schwiegermutter des Abgängigen erklärt sich unter einer Bedingung bereit, den möglichen Aufenthaltsort bekannt zu geben.


Die Nordirlandfrage schien doch geklärt. Nach der Brexitabstimmung müssen sich die Beteiligten allerdings neu finden und Nordirland geht einer Zeit der nicht unbeachtlichen Unsicherheit entgegen. Im Jahr 2014 als dieser Roman geschrieben wurde, ging der Autor noch von einer anderen künftigen Lage aus. Möglicherweise träumte er sogar von einem vereinigten Irland. Zur Zeit, in der sein Roman angesiedelt ist, war davon noch nichts zu spüren. Der Terror herrschte im Land, es war jederzeit mit Anschlägen zu rechnen. Das Misstrauen war groß. Der katholisch-britische Polizist sitzt zwischen allen Stühlen und ist mit sich selbst nicht im Reinen. Dennoch versucht er, seine Fälle aufzuklären. In diesen Momenten ist er eher unpolitisch, er will einfach die Wahrheit finden. Zu Beginn dieses seines dritten Falles hat er sich in eine Situation manövriert, in der seine Vorgesetzten endlich eine Möglichkeit sehen, ihn aus dem Dienst zu entfernen. Welch eine Genugtuung für Sean als er gefragt wird, ob er nicht wieder einsteigen möchte. Endlich einmal kann er Bedingungen stellen, wenn auch nicht alle erfüllt werden. 


Gerade in der heutigen Lage hat dieser Nordirland-Krimi eine große Aktualität. Zumindest in dem Gedanken, dass man die damalige Situation nicht wieder haben möchte und dass man sich doch an die damalige Zeit des Terrors erinnern sollte, um wenigstens Schlimmeres zu verhindern. Sean Duffy steckte in den 1980ern mitten drin, sein Leben in Gefahr. Vielleicht ist er nicht so ein lauterer Beamter, aber er ist ein authentischer manchmal zerrissener Mensch, der einmal auf einen Fall angesetzt nicht mehr locker lässt. Die beklemmende politische Situation wird beim Lesen sehr deutlich, doch die Untersuchung eines Todesfalls wird von ihr nicht erdrückt, sondern eher intelligent eingerahmt.

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Rezension zu "Dirty Cops" von Adrian McKinty

Genial - McKinty ist der Beste
notaboovor 6 Monaten

McKinty - forever; humorvoll, politisch, das 08.15-Cop-Leben, realistisch, nicht immer erfolgreich, spannend bis zum Schluss. Retrozeiten! Die ganze Serie war genial, selten so eine coole Serie gelesen!!!

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