Adrian McKinty Der schnelle Tod

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Inhaltsangabe zu „Der schnelle Tod“ von Adrian McKinty

Ein unfreiwilliger Einsatz für den britischen Geheimdienst wird zum Himmelfahrtskommando für Michael Forsythe. Die Terrorzelle, in die er eingedrungen ist, entpuppt sich als ein Haufen sadistischer Killer. Die beste Lösung, aus der Sache wieder rauszukommen, ist zurückzuschlagen. Die zweitbeste ein schneller Tod ... Fünf Jahre im Zeugenschutzprogramm sind eine verdammt lange Zeit. Fünf Jahre Einöde, eine falsche Identität und Dauerüberwachung. Michael Forsythe braucht dringend Abwechslung. Doch was ein entspannter Strandurlaub werden sollte, endet zwischen den Fronten rivalisierender Fußballfans und schließlich im Gefängnis. Eine britische Agentin stellt Michael vor die Wahl: zehn Jahre mexikanische Gefängnishölle oder Undercover-Agent in einer Splittergruppe der IRA. Die Entscheidung fällt Michael nicht schwer. Er schafft es, zum inneren Kreis der Bande vorzudringen. Doch der Einsatz entwickelt sich zu einem Alptraum. Schon bald hat er keine Verbündeten mehr, und ihm wird klar, daß er wieder vor einer Wahl steht: töten oder getötet werden?

Ich liebe die Dead Trilogie ! Einfach nur großartig !!!

— Dakdf

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  • Rezension zu "Der schnelle Tod" von Adrian McKinty

    Der schnelle Tod

    Eglfinger

    11. March 2013 um 11:22

    Ein unfreiwilliger Einsatz für den britischen Geheimdienst wird für Michael Forsythe zum Himmelfahrtskommando: Die Terrorzelle, in die er eingeschleust wurde, entpuppt sich als ein Haufen sadistischer Killer. Die beste Lösung, aus der Sache wieder rauszukommen, ist zurückzuschlagen. Die zweitbeste ein schneller Tod. Nachdem er Darkey White und seine Organisation zu Fall brachte, gelangte Michael Forsythe ins Zeugenschutzprogramm. Nach fünf Jahren ist er gelangweilt und fliegt nach Teneriffa um Urlaub zu machen. Dort gerät er in eine Auseinandersetzung zwischen irische und englische Hooligans und landet im Knast. Damit seine Tarnung nicht auffliegt, holt ihn das MI6 und das FBI aus dem Knast und verlangt von ihm, sich in eine Bostoner Terrorzelle einzuschleusen. Er möchte nicht, doch sie drohen ihm mit Abschiebung nach Mexiko, wo noch ein Haftbefehl aussteht, weil er damals aus einem Knast geflohen ist. Er erklärt sich widerwillig bereit und es gelingt ihm sich einzuschleusen und verliebt sich dabei in die Tochter des Chefs namens Gerry. Die Terrorzelle nennt sich die Söhne des Cuchulainn und möchte den gerade in Kraft getretenen Waffenstillstand zwischen IRA und Großbritannien torpedieren. Zunächst schaut alles danach aus, als wäre diese Terrorzelle keine große Gefahr. Doch als Michaels Kontaktperson zum MI6 auf bestialische Weise ermordet wird und er zufällig gerade in der Nähe ist, wird die Sache für Michael persönlich und er gerät ins Visier der Gruppe. Was mir am ersten Teil noch so gut gefallen hat, mit der Nichthervorhebung der wörtlichen Rede und der Sprache, die Michael Forsythe spricht, ist nun weg. Es ist geschrieben wie ein normaler Krimi. Zuerst fand ich es schade, doch es lässt den Helden nun erwachsener erscheinen, schließlich ist er nun keine 19 Jahre mehr. Das Buch zieht sich die ersten zwei Drittel ein wenig hin, doch in dem Moment, wo es für Michael persönlich wird, ist es äußerst spannend und es kaum möglich es jetzt nochmal aus der Hand zu legen.

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  • Rezension zu "Der schnelle Tod" von Adrian McKinty

    Der schnelle Tod

    Golondrina

    10. October 2011 um 14:39

    Bin mittendrin eingestiegen in eine Trilogie, die Verlage setzen auf das gleiche Cover-Design, wenn's einmal gut lief, dann doch sicher auch beim zweiten Mal... Michael Forsythe, mittlerweile im Zeugenschutzprogramm, macht Urlaub auf Teneriffa und leider, leider, scheint er das Pech magisch anzuziehen. Da muss er sich dann mit dem britischen Geheimdienst einlassen, um sich in eine IRA Splittergruppe einzuschleusen und diese dingfest zu machen. Das geht nicht ohne Gewalt ab, klar und wie McKinty das beschreibt, ist einmalig, weil blutig - sicher - aber nicht reißerisch und ein gutes Stück Arbeit. Aber leider ein bisschen vorhersehbar und man weiß, Michael wirds überleben, muss er ja noch im dritten Teil agieren. Solide geschrieben aber kein Highlight für mich.

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