Adrian McKinty In the Morning I'll Be Gone

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Inhaltsangabe zu „In the Morning I'll Be Gone“ von Adrian McKinty

Sean Duffy's got nothing. And when you've got nothing left to lose, you have everything to gain, but only if you want it. So when MI5 come knocking, Sean knows exactly what they want, but he hasn't got the first idea how to get it. Of course he's heard about the spectacular escape of IRA man Dermot McCann from Her Majesty's Maze prison. And he knew, with chilly certainty, that their paths would cross. But finding Dermot leads Sean to an old locked room mystery, and into the kind of danger where you can lose as easily as winning. And there's no coming back from this kind of losing. From old betrayals and ancient history to 1984's most infamous crime, Sean tries not to fall too far behind in the race to annihilation. Can he outrun the most skilled terrorist the IRA ever created? And will the past catch him first?

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  • Sean Duffy wieder in Hochform

    In the Morning I'll Be Gone

    Robin_Armstrong

    09. September 2017 um 11:39

    Nach dem etwas enttäuschenden zweiten Band läuft Duffy bzw. McKinty wieder zu Hochform auf, aus meiner Sicht, weil er die politischen Verwicklungen im Belfast der 1980er Jahre wieder stärker mit der Kriminalgeschichte verknüpft und der Fall dadurch eine wesentlich größere Tiefe und Komplexität bekommt. Und das Ende ist herrlich ironisch. Prädikat: Sehr lesenswert.

  • Ein modernes Hardboiled-Whodunnit

    In the Morning I'll Be Gone

    TheRavenking

    15. August 2014 um 18:52

    Zum Erscheinen von In the Morning I'll Be Gone wurde Adrian McKinty vom britischen Guardian gebeten seine Lieblings-locked-room-mysteries zu nennen. Denn McKinty versucht in seinem neuesten Werk nichts geringeres als Hardboiled-Literatur und den traditionellen Detektivroman miteinander zu verbinden. So gibt es einen Mord in einem verschlossenen Raum, der an die Klassiker des Golden Age Of Crime erinnert. Dies ist der dritte Roman um den Detektiv Sean Duffy, der in den 1980-er Jahren, in den Wirren des nordirischen Bürgerkrieges ermittelt. Nachdem er aus fadenscheinigen Gründen in den vorläufigen Ruhestand gezwungen worden war, wird Duffy nun vom britischen Geheimdienst MI5 reanimiert. Er soll seinen ehemaligen Schulkameraden Dermot McCann aufspüren. Der IRA-Aktivist ist aus dem Gefängnis entkommen und plant Anschläge auf die britischen Truppen. Duffy zeigt zunächst wenig Bereitschaft bei einem so hoffnungslosen Unterfangen mit zu machen. Schließlich stellt er als Bedingung fast unannehmbare Forderungen: Er möchte seinen Job und seinen früheren Dienstrang wiederhaben, und er verlangt eine schriftliche Entschuldigung von keiner geringeren, als der britischen Premierministerin Margaret Thatcher höchstpersönlich. Letzteres wird ihm selbstverständlich nicht gewehrt, doch Duffy begreift, dass es ihm einfach im Blut liegt Ermittler zu sein und nimmt sich trotzdem des Falles an. Duffy weiß, dass von McCanns Familie und Bekannten kaum Hilfe zu erwarten ist, und wie die Wochen vergehen wird seine Aufgabe immer aussichtsloser. Egal mit wem er spricht, überall trifft Duffy auf Ablehnung. Schließlich ist er nicht nur Polizist, sondern auch noch Katholik und damit doppelter Verräter. Der erste Durchbruch gelingt Duffy, als McCanns Schwiegermutter ihm ein überraschendes Angebot unterbreitet. Vor drei Jahren starb ihre Tochter Lizzie unter ungeklärten Umständen. Damals wurde auf Unfall entschieden. Doch sie glaubt es war Mord. Sollte es Duffy gelingen den Täter zu überführen, liefert sie ihm als Gegenleistung Dermot McCann. Mangels anderer Alternativen willigt Duffy ein. Doch der Fall scheint eine wirklich harte Nuss zu sein. Lizzie war in einem geschlossenen Pub gefunden worden. Vorder-und Hintereingang waren jeweils von innen verriegelt. Sie lag mit gebrochenem Genick auf dem Fußboden. Sie soll durch einen Sturz zu Tode gekommen sein, als sie versucht hatte eine Glühbirne an der Decke zu wechseln. So die offizielle Version. Und das obwohl der Arzt, der die Tote damals untersuchte, Zweifel angemeldet hatte. “-Mord im verschlossenen Raum? Gab es da nicht mal ein Buch...?” - fragt jemand “-Eine ganze Reihe, es gibt sogar ein eigenes Genre,” - erwidert Duffy, der genau so belesen zu sein scheint wie sein Schöpfer. E. A. Poe, Israel Zangwill, Gaston Leroux, John Dickson Carr... Adrian McKinty erweist den Meistern der klassischen Detektivgeschichte seine Referenz. Schon als Heranwachsender las Adrian McKinty unzählige Detektivromane und kennt sich dadurch in allen Bereichen der Kriminalliteratur bestens aus. So findet sich in Anlehnung an Carr auch hier eine Stelle, wo die Ermittler die Möglichkeiten eines Mordes im verschlossenen Raum diskutieren. "Weißt du warum Bühnenmagier nie das Geheimnis hinter ihren Tricks aufdecken? Weil die Lösung so banal ist, dass das Publikum jeglichen Respekt vor ihnen verlieren würde." - heißt es an einer Stelle. Und tatsächlich ist auch die Auflösung dieses speziellen Rätsels so simpel, dass man sich unwillkürlich an die Stirn greift. Zudem erfolgt die Auflösung schon nach Dreivierteln des Buches, was der Spannung etwas abträgig ist. (Was übrigens auch der Grund ist, weshalb das Buch bei mir haarscharf an der Höchstwertung vorbeischrammt.) Im letzten Teil folgt dann die Konfrontation zwischen McCann und Duffy, und die ist im wahrsten Sinne des Wortes explosiv, schreibt McKinty doch hier über den historischen Bombenanschlag der IRA auf die Parteikonferenz der Tories 1984 in Brighton. Wie es sich für einen Hardboiled-Roman gehört, bietet das Buch auch einiges an Gewalt (so macht Duffy kurzen Prozess mit einem unliebsamen Zuhälter) und auch der gesellschaftskritische Aspekt kommt nicht zu kurz. Adrian Mc Kinty ist ein wenig wie ein jüngerer Ken Bruen. Beide haben einen sehr ähnlichen Sinn für Humor. Sean Duffys lakonische Kommentare könnten ebenso gut aus dem Munde eines Jack Taylor stammen. Zudem ist das Buch auch glänzend geschrieben, die Sprache weist immer wieder starke lyrische Qualitäten auf. In the Morning I'll Be Gone bietet fesselnde Unterhaltung und liefert den Beweis das das Altmodische und das Neue durchaus eine gelungene Symbiose eingehen können. Obwohl viele befürchtet haben, dass In the Morning I'll Be Gone dern Abschluss einer Trilogie darstellt, soll Adrian McKinty bereits an einem vierten Sean-Duffy-Roman arbeiten, der vermutlich 2015 herauskommen wird.

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