Adrian McKinty Rain Dogs

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(1)
(2)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Rain Dogs“ von Adrian McKinty

'McKinty's Troubles-set tales of sarky Belfast cop Sean Duffy are becoming one of the great crime series ...Brilliant!' - THE SUN 'It blew my doors off' - IAN RANKIN SPINETINGLER AWARD WINNER NED KELLY AWARD WINNER STEEL DAGGER AWARD SHORTLISTED It's just the same things over and again for Sean Duffy. Riot duty. Heartbreak. Cases he can solve but never get to court. But what detective gets two locked room mysteries in one career? When journalist Lily Bigelow is found dead in the courtyard of Carrickfergus castle, it looks like a suicide. But there are just a few things that bother Duffy enough to keep the case file open. Which is how he finds out that she was working on a devastating investigation of corruption and abuse at the highest levels of power in the UK and beyond. And so Duffy has two impossible problems on his desk: who killed Lily Bigelow? And what were they trying to hide? BOOK 5 IN THE DETECTIVE SEAN DUFFY SERIES

Stöbern in Krimi & Thriller

AchtNacht

Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

Das Original

Grandiose Geschichte, die seine Leser u. a. in eine Buchhandlung entführt, in der man stundenlang verweilen möchte. Klare Leseempfehlung!

Ro_Ke

Die Moortochter

Langweilig, teilweise nervig. Alles andere als ein Thriller. 👎

Shellysbookshelf

Death Call - Er bringt den Tod

Wieder ein gelungener Carter! Spannend, fesselnd, blutig und mit einer gelungenen Auflösung. Spannende Lesezeit garantiert.

Buecherseele79

Wildeule

Sehr schönes Buch

karin66

Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

coala_books

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Deja Vu für Duffy??

    Rain Dogs
    Wassollichlesen

    Wassollichlesen

    28. January 2017 um 14:15

    Eigentlich sollte es nur eine Trilogie mit Sean Duffy, dem katholischen Bullen in Nordirland, geben. Zum Glück hat sich Adrian McKinty gegen die Trilogie entschieden und bereits mit "Gun Street Girl", dem vierten Teil, bewiesen, dass viele Fortsetzungen nicht zwangsläufig mit einem fallenden Niveau einhergehen müssen.Nun der fünfte Teil. Endlich. Diesmal für mich auf englisch, weil ich nicht noch länger warten wollte, bis der deutsche Teil im Februar erscheint. Eine gute Entscheidung.Zum einen natürlich, weil ich mir die Wartezeit verkürzen konnte, was am naheliegendsten ist und zum anderen, weil die Sprache und der Stil McKinty's eine wahre Wonne sind. Kurz, prägnant und dennoch vielsagend und dazu dieser (schwarze) Duffy-Humor - perfekt. Auf englisch noch besser?? Schwer zu beantworten, weil ich bisher nur diesen Teil auf englisch gelesen habe und mit den anderen übersetzten Teilen immer sehr zufrieden war. Aber der Slang und die Sprache sind im Original schon sehr unterhaltsam, ich hätte locker zwei Dutzend bemerkenswerte Zitate unterbringen können.Feststeht, dass ich mir den nächsten Teil auch im Original gönnen werde und das schon recht bald, denn am 5. Januar erschien "Police at the station and the don't look friendly". Selbstverständlich ist aber nicht bloß der Stil überragend, sondern auch der Plot. Die Story ist von Anfang bis Ende fesselnd und hat mich nicht losgelassen, ich habe jede freie Minute gelesen. McKinty hat es geschafft, dass ich mich gefühlt habe, als wäre ich wieder in Nordirland, was wahrlich nicht am vielen Regen lag, der hier beschrieben wird. (Ich glaube, es hat noch in keinem Buch so viel geregnet. Außer in der Bibel, mit Noah.). 2015 war ich in Nordirland und auch in Belfast und kenne somit ein paar Schauplätze, was das ganze Setting für mich noch ein Stück weit besonderer macht.Ebenfalls besonders ist, dass Duffy es wieder mit einem "Locked Room" zu tun bekommt. Sehr traumatisch für ihn, wie wir aus den Vorgängern wissen. Typisch Duffy: auch dieser Teil wartet mit einem tollen Soundtrack und historischen Ereignissen auf.So beginnt das Buch mit dem (fiktiven) Besuch und einer Rede von Muhammad Ali in Belfast, bietet aber auch reale Personen wie Jimmy Savile und die durchaus realistische Idee, dass finnische Geschäftsmänner eine Handyfabrik in Belfast bauen möchten und so Arbeitsplätze schaffen im arg gebeutelten Nordirland. Da werden glatt Erinnerungen an DeLorean wach.Das erste Kapitel ist hierbei besonders unterhaltsam und ein toller Beginn. So, wie hier beschrieben, habe ich mir Ali immer vorgestellt.Duffy ermittelt also erneut in einem großen Rahmen, auch außerhalb Großbritanniens und was bleibt ist, duffyesk, Resignation. Wie so oft. FazitAdrian McKinty liefert mit Sean Duffy perfekte Krimikunst. Perfect Match. Noch nie haben sich Duffy und sein Umfeld so weiterentwickelt, wie hier. Das Buch startet und endet mit der Riot Duty, aber alles, was dazwischen geschieht, verändert alles für Duffy.LESEN.

    Mehr
  • Mord in der verschlossenen Burg

    Rain Dogs
    TheRavenking

    TheRavenking

    Für einen Sean-Duffy-Thriller beginnt Rain Dogs leicht, fast optimistisch: Boxchampion Muhammad Ali ist zu Besuch in Nordirland. Duffy ist mit dabei und muss den Personenschutz organisieren. Ali ist eine Naturgewalt. Er begeistert die Massen. Er bringt die Menge zum Toben. Er spricht von Versöhnung und reicht den demonstrierenden Skinheads die Hand. Es ist ein Event, ein Ereignis. Und hinterher beneiden alle Sean Duffy, weil er dabei sein durfte. Diese Szene ist pure Fiktion. Muhammad Ali war nie in Belfast. Aber wäre er dort zu Besuch gewesen, hätte sich alles vermutlich so ähnlich abgespielt, mutmaßt Adrian McKinty im Nachwort. Der Schatten des großen Fighters hängt auch im Nachfolgenden über der Handlung. Später bekommt Duffy immer wieder von Gesprächspartnern zu hören, Mike Tyson sei der bessere Boxer. Ali redet nur, er quatscht seine Gegner zu Tode, während Tyson ein Mann der Tat sei. Ein „echter“ Mann. Vielleicht ist das eine Allegorie auf Nordirland, wo den gewalttätigen, kriminellen Männern ein viel zu großer Respekt entgegengebracht wird. Und auf Konflikte, die aus falsch verstandener Männlichkeit entstehen und sich aus Sturheit und Beschränktheit Jahrzehnte fortsetzen. Sean Duffy ist immer noch Inspektor und wird es wohl auch auf ewig bleiben. Der Weg nach oben auf der Karriereleiter ist für den eigensinnigen Bullen versperrt. Zu oft hat er sich über Anweisungen von oben hinweggesetzt. Dabei sah es im vorigen Band „Gun Street Girl“ noch so aus, als könnte Duffy neu anfangen, dem Leben des gewöhnlichen Polizisten den Rücken kehren und in den Geheimdienst MI5 eintreten. Mit der britischen MI5-Agentin Kate schien er auch die Frau seines Lebens gefunden zu haben. Doch Kate existiert nicht mehr und wurde längst von Beth abgelöst, die allerdings ihrerseits auch gerade dabei ist, Duffy den Rücken zu kehren. „Such dir doch mal jemanden in deinem eigenen Alter!“ – ruft sie ihm noch als letzten Ratschlag zu. Für die Studentin in den Zwanzigern ist Duffy, der auf die 40 zugeht keine gute Partie. Sie kommt aus einer wohlhabenden Familie, sie ist witzig und gebildet und sie möchte etwas aus ihrem Leben machen. Duffy hat keine Perspektive. Da hilft auch eine gute Plattensammlung nichts. Aber es ist 1987, und die „Troubles“, wie der Nordirlandkonflikt mit typisch britischem Understatement genannt wurde dauern an, so bleibt nicht viel Gelegenheit für Liebeskummer. Immer noch muss Duffy jeden Morgen unter sein Auto schauen, um zu überprüfen, ob keine Bombe darunter steckt. Eine viel gefährlichere Bombe im übertragenen Sinne liefert allerdings sein neuer Fall. Er beginnt denkbar harmlos, mit einem trivialen Diebstahl in einem Hotel. Eine finnische Wirtschaftsdelegation, die sich dort aufhält wurde bestohlen. Die Geschäftsleute aus dem Norden suchen nach einem Standort, wo sie eine Fabrik für Mobiltelefone errichten können. Es handelt sich um bedeutende Gäste. Für Belfast geht es um eine Menge Geld. Das erklärt warum gleich ein Chief Inspector hinzugezogen wird und Duffy an seinem freien Tag ermitteln muss. Im Hotel trifft er auch auf die britische Journalistin Lily Bigelow. Sie ist attraktiv und Duffy würde gern etwas mit ihr trinken gehen. Aber irgendwie scheint sein Charme bei der Dame nicht so recht zu funktionieren. Und als er ihr das nächste Mal begegnet ist die junge Frau tot. Sie ist vom Turm von Carrickfergus Castle, einer mittelalterlichen Burg, gestürzt. Die Annahme an Suizid drängt sich auf. Denn ein Mörder hätte die vollständig abgeriegelte Burg weder betreten noch verlassen können ohne auf den Überwachungskameras festgehalten zu werden. Diese befinden sich zwar außerhalb des Gebäudekomplexes, überblicken den (einzigen) Eingang aber rund um die Uhr. Zudem ist das Tor mit einem Gitter gesichert, das nur von innen geöffnet werden kann. Der einzige potenzielle Zeuge und Verdächtige ist der Hausverwalter. Schnell kristallisiert sich eine Theorie heraus: Lily Bigelow, die am vorigen Tag an einer Führung durch die Burg teilgenommen hatte, muss sich hinterher in der Anlage versteckt haben, um dann später, gegen Mitternacht auf den Turm zu steigen, wo sie sich das Leben nahm. Duffy bleiben allerdings Zweifel, was die Selbstmordtheorie betrifft. Ihm fällt auf, dass Bigelow ihre Schuhe verkehrt herum an den Füßen trug. Ein Zeichen für ihren zerrütteten seelischen Zustand oder doch vielleicht ein Fehler des Mörders? Da aber der Verwalter als einziger als Täter in Frage kommt - und welches Motiv könnte er schon haben? – ist man doch geneigt das Ganze als tragische Selbsttötung abzutun und einen Punkt hinter den Fall zu setzen. Das heißt, wenn die Pathologen der Polizei keinen Strich durch die Rechnung machen würden. Denn wie es aussieht starb die Reporterin noch wesentlich früher am Abend und die Obduktion stellt unzweifelhaft fest, dass es sich um Fremdeinwirkung handelt. Einen Mord in einem verschlossenen Raum – das gab es bereits in „In The Morning I’ll Be Gone“ (Die Verlorenen Schwestern), dem bisher vielleicht stärksten Teil der Sean-Duffy-Reihe. Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein unbedeutender irischer Cop gleich zweimal in einem derart komplizierten und unwahrscheinlichen Verbrechen ermitteln muss? Aber manchmal ist die Realität seltsamer als die Fiktion und Sean Duffy ist zwar kein Dr. Gideon Fell oder Hercule Poirot aber wie seine berühmten Kollegen gibt auch er niemals auf, bevor er durch hartnäckiges Kombinieren und Deduzieren die Lösung gefunden hat. Zunächst muss jedoch die Frage nach dem Motiv geklärt werden. Lily Bigelow war einer unglaublichen Story über Kindesmissbrauch auf der Spur, in die zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus ganz Großbritannien verstrickt zu sein scheinen. Die Fäden führen in die höchsten politischen Kreise. Adrian McKinty hat sich hier ganz klar von den neuesten Enthüllungen über britische Prominente wie den Entertainer Jimmy Saville inspirieren lassen. Saville hat sogar einen kurzen Auftritt im Roman. Er lebte tatsächlich damals in einem Wohnwagen auf dem Gelände eines Kinderheimes, wo er als „Berater“ und „Helfer“ anwesend war. Den Pädophilenskandal in Großbritannien zum Inhalt eines Kriminalromans zu machen, das ist harter, zermürbender Stoff, aber Rain Dogs versucht erst gar nicht sich in die Niederungen menschlicher Abscheulichkeit zu begeben oder das unvorstellbare Leiden der Betroffenen zu beschreiben. Der Roman streift die Begebenheiten nur und konzentriert sich auf den Mord an der Journalistin und das Schicksal der weniger bedeutenden Täter. In Anbetracht der Düsternis der Thematik bleibt das Buch relativ leicht und humorvoll. Es gibt einige Witze. Folgender funktioniert leider nur im Original: „Why couldn’t Beethoven find his music teacher? Because he was Haydn.“ Dennoch: wie gerne hätte man am Ende gelesen, wie Duffy mit den mächtigen Tätern kurzen Prozess macht. Aber in diesem Fall hält sich Adrian McKinty notgedrungen an die Realität. Jimmy Saville wurde 1990 auf Empfehlung von Margaret Thatcher zum Ritter geschlagen und ihm wurden sogar von Papst Johannes Paul II., höchste Ehren zuteil. Er starb ohne jemals für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen zu werden. Rain Dogs ist ein weiterer starker Band einer hervorragenden Krimireihe. (Wenn auch vielleicht nicht ganz so herausragend wie „Die Verlorenen Schwestern“. Wird McKinty jemals einen besseren Roman schreiben?) Eine klare Empfehlung für Freunde neuer und alter Kriminalliteratur.

    Mehr
    • 3
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

    Mehr
    • 3931
  • Sean Duffy wird erwachsen , wenigstens ein bisschen.

    Rain Dogs
    Marzipanqueen

    Marzipanqueen

    25. January 2016 um 22:05

    Im fünften Teil der Nordirland Serie um Sean Duffy beruhigen sich die Troubles allmählich. Zwar bleibt es immer noch gefährlich ein katholischer Bulle in einem überwiegend protestantisch besetzten Polizeikorps zu sein. Noch immer wird Sean Duffy als Verräter betrachtet und noch immer muss er jedesmal unter seinen Wagen sehen, bevor er losfährt. Aber allmählich ist er nicht mehr der junge Wilde. Diesmal gehört er zu den älteren Kollegen in der Abteilung und wird von heftigem Liebeskummer geplagt. In der Burg von Carrickfergus wird eine tote junge Frau gefunden und der Fall scheint verzwickt, wer hat sie umgebracht? Und wie in einem geschlossenen Raum, bzw. der verschlossenen Burg? Aber das bleibt nicht der einzige Fall für Sean Duffy und seine Kollegen. Wie immer spannend geschrieben und mitreißend erzählt. Nordirland in der zweiten Hälfte der 80er Jahre ist noch immer brandgefährlich und mitten drin einer meiner Lieblingspolizisten. Für den fünften Teil einer Serie ist es ein sehr gutes Buch, aber nicht das stärkste in dieser Reihe.

    Mehr