Adrian Owen Zwischenwelten

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 4 Rezensionen
(4)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Zwischenwelten“ von Adrian Owen

Der führende Neurowissenschaftler Adrian Owen beschreibt in seinem aufrüttelnden Buch „Zwischenwelten“ seine spektakuläre Arbeit mit Menschen, die an einem schweren Hirntrauma leiden. Zweifelten Ärzte bislang daran, dass Wachkoma-Patienten wahrnehmungsfähig sind, bewies Owen das Gegenteil. Damit stellt er vorschnelle Hirntod-Diagnosen infrage.

Hirnhautentzündung, Schädel-Hirn-Trauma und Schlaganfall können die Ursachen für ein Dasein in der sogenannten Grauzone zwischen minimalem Bewusstsein und Hirntod sein. Manche Patienten reagieren weder auf externe Reize, noch scheinen sie ihre Umwelt wahrzunehmen. Lange glaubten Ärzte, sie seien unfähig, zu denken und zu fühlen – bis dem britischen Neurowissenschaftler Adrian Owen das Unfassbare gelang: Mit speziellen Kernspin-Tests zeigte er, dass selbst Menschen mit schweren Hirnschäden durchaus Bewusstseinsregungen haben können.
Spannend und einfühlsam erzählt Owen von Fällen aus seinem Forscheralltag – von Patienten, die selbst nach Jahren im Wachkoma plötzlich Kontakt zur Außenwelt aufnehmen. Ihre Botschaften sind der Beginn einer Kommunikation, die Einblicke erlaubt, wie diese Menschen ihr Schicksal erleben, was man für sie tun kann – und wie sie ins Leben zurückkommen können.

Informativ, unterhaltsam, sachlich, aber auch warmherzig. Bringt Probleme der Wachkomapatienten den gesunden Menschen näher. Gern gelesen!

— Wedma

Das Buch weckt Neugier an medizinischer Forschung, es ist informativ, spannend zu lesen

— Buchraettin

Stöbern in Sachbuch

Meine Nachmittage mit Eva

zu wenig Erzählung von Eva

kidcat283

Unterwegs in Nordkorea

Es ist ein Reiseführer, das muss einem klar sein. Kritisches erfährt man hier nicht.

LillySj

„Die RAF hat euch lieb“

Spannend und sehr unterhaltsam...

Vielhaber_Juergen

Fire and Fury: Inside the Trump White House

Ich hätte mir leider etwas mehr erwartet.

reisendebuecher

Meinungsfreiheit!

Sollte an allen Schulen gelesen werden! Trotz Kürze sehr interessant!

Raven

Die Zukunft der Rebellion

Ein langatmiger Essay, der meine Fragen nicht beantwortet hat und sich alles andere als leicht durchdringen lässt.

seschat

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Zwischenwelten

    Zwischenwelten

    Kleine8310

    04. April 2018 um 20:50

    "Zwischenwelten" ist ein Sachbuch des Autors Adrian Owen. Adrian Owen ist ein britischer Neurowissenschaftler dem es gelungen ist mit speziellen Kernspin - Untersuchungen zu belegen, dass selbst bei Patienten mit schwersten Hirnschädigungen manchmal durchaus Bewußtseinsregungen festzustellen sind.    Dies ist eine neuartige Entwicklung, mit der der Forscher nicht nur die, teilweise zu voreiligen, Hirntod - Diagnosen in Frage stellt, sondern auch Menschen mit Hirnhautentzündungen, schweren Schlaganfällen und Schädel - Hirn - Traumata und ihren Angehörigen dringend benötigte Hoffnungsschimmer verschaffen kann. Ist man bisher in Fachkreisen davon ausgegangen, dass Patienten, die im Wachkoma liegen keinerlei Wahrnehmungsfähigkeiten haben, beweist Owen mit seinen Forschungsergebnissen, das, wirklich beeindruckende, Gegenteil. In diesem Buch erzählt Adrian Owen auf interessante und gefühlvolle Art und Weise aus seinem Alltag als Forscher. Er berichtet auf spannende und gut verständliche Art von Patienten und überraschenden Entwicklungen und Ergebnissen. Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen und ich kann sagen, dass es auch nicht nur von Fachleuten gelesen werden kann. Die Sprache ist nicht einfach, aber durchaus gut verständlich und ich habe mit Interesse die vielseitigen Inhalte verfolgt. In diesem Zusammenhang muss ich auch direkt das schöne Cover loben, welches, wie ich finde, wirklich toll zu der Thematik passt..    Das Wachkoma ansich ist ein Thema, welches, meines Wissens nach, noch nicht oft auf wissenschaftlich und medizinisch fundierte Weise besprochen worden ist und Adrian Owen füllt diese Lücke hervorragend auf. Die Berichte über seine Patienten sind einfühlsam und bildhaft beschrieben, sodass ich einige Male gemerkt habe, wie mir die Geschehnisse unter die Haut gegangen sind.    Ich finde es toll, dass der Autor und Neurowissenschaftler hiermit, die oftmals rasch gestellte Hirntod Diagnose Debatte neu belebt und hoffentlich auch weitere Ärzte/Ärztinnen zum Umdenken anregt. Auch in der Pflege wäre hier Förderung der Patienten möglich und ich hoffe, dass dies im Gesundheitswesen bald den benötigten Zuspruch finden wird. Positiv: * guter, auch ohne Fachwissen, verständlicher Schreibstil * interessante und wichtige Thematik * spannende Darstellung von Forschungsergebnissen * gut belegt und überzeugend beschriebene Fälle   Negativ:  * nichts   "Zwischenwelten" ist ein interessantes und spannend geschriebenes Sachbuch, in dem der Autor, auf einfühlsame Weise, revolutionäre Forschungsergebnisse zum Thema Wachkoma vorstellt. Jede Person im Gesundheitswesen und auch in der Politik drum herum sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!

    Mehr
  • Ein sehr lesenswertes Buch über die Forschung der Neurowissenschaftler bei Wachkommapatienten.

    Zwischenwelten

    Wedma

    31. December 2017 um 16:07

    Zwischenwelten von Adrian Owen habe ich gern gelesen und kann das Buch auch gut weiterempfehlen. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr treffend. Man bekommt Einblicke in die Arbeit der Neurowissenschaftler mit den Wachkomapatienten, die an schweren Hirntraumata leiden. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Komapatienten nicht wahrnehmungsfähig sind, beschreibt Owen Fälle aus seiner Praxis basierend auf über 20 Jahren Erfahrung, dass oft gerade das Gegenteil den Tatsachen entspricht. Solche Patienten können durchaus bei Bewusstsein sein, sie können sich aber nicht auf die übliche Weise mitteilen. Owen berichtet von seinen Experimenten und Lösungen, die es ihm und seinem Team ermöglicht haben, mit Wachkomapatienten zu kommunizieren. In seltenen Fällen konnten sie sich auch soweit erholen, dass sie ein fast normales Leben wieder führen konnten. Sie erzählten, wie sie sich fühlten, als sie im Wachkomazustand verweilten, was sie von der Welt um sie wahrnehmen konnten, wie schrecklich es bei manchen zuging, da sie fälschlicherweise für hirntot gehalten wurden, da sie den üblichen Händedrucktest nicht bestanden haben. Sie konnten aber alles verstehen, was um sie herum geschah, v.a. belastend war es für sie, dass sie wie ein Stück Fleisch behandelt wurden, dass niemand mit ihnen sprach, nur eben schnell die Pflege zukommen ließ und verschwand. Es gab auch andere Fälle, bei denen die Wachkomapatienten sehr liebevoll von ihren Partnern gepflegt wurden und mit ihnen kommunizieren konnten. Bloß wissenschaftlich konnte man das nicht nachweisen. Solchen Menschen wollte der Autor u.a. ihre Stimme geben und das ist ihm sehr wohl gelungen. Er erzählt über sie, dessen Leben sich von einer Minute auf die andere schlagartig veränderte. Diese Schicksale können einen einfach nicht gleichgültig zurücklassen. All diese Dinge sind schön erzählt. Der Ton ist prima getroffen: Sachlich, aber auch sehr menschlich und warmherzig. Das Verhältnis zwischen dem wissenschaftlichen Part und der Unterhaltung ist wohl ausgewogen. Das letzte Kapitel mit dem Ausblick finde ich sehr spannend. Owen spricht von dem, was bisher erreicht werden konnte und von den neuen Forschungsmöglichkeiten und Anwendungsgebieten, z.B. bei Alzheimer. Er spricht auch von neuen Technologien, die es ermöglichen werden, die Impulse im Gehirn der Wachkomapatienten in die jeweilige Sprache zu übertragen, so könnten solche Menschen ihren Willen mitteilen und den Umgang mit ihnen besser zu gestalten. Paar Zitate: „Winifred und Leonard haben uns gezeigt, wie menschliches Bewusstsein gleichsam auf das Leben eines anderen übergreift. Selten können wir und vollständig beschreiben oder verstehen, ohne unsere Beziehungen und unseren Einfluss auf unsere Umgebung einzubeziehen. Was den einzelnen Menschen ausmacht, ist nicht nur sein Gehirn, es sind auch seine Erinnerungen, Gefühle, Haltungen und Meinungen, die auf andere abfärben. Und selbst nach dem Tod kann ein Mensch das Leben seiner Hinterbliebenen weiterhin prägen und beflügeln.“ S. 297. „.. die Arbeit mit Wachkommapatienten hat mir klargemacht, dass wir eines nicht vergessen dürfen: Allein durch das Sein trägt jeder von uns zum Entstehen des Ganzen bei.“ S. 300. Das Buch ist schön gestaltet: Festeinband in sehr hellem Grau, Umschlagblatt passt sehr gut zum Inhalt. Die Schrift ist leserfreundlich: nicht zu klein. Inhaltsverzeichnis vorn hilft beim Navigieren im Buch. Hinten gibt es Anmerkungen/Quellen, auf Kapitel unterteilt, enthalten nicht nur Bücher, sondern auch Dokus, Spielfilme, Serien und Webseiten. Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das die Forschung der Neurowissenschaftler in Sachen Wachkommapatienten auf sachliche, aber auch warmherzige und unterhaltsame Weise den Lesern nahebringt, dabei einiges über die Kraft der menschlichen Psyche verrät und manche Geheimnisse unseres Bewusstseins lüftet.

    Mehr
    • 2
  • Einblick in den gegenwärtigen Stand der technischen Neurologie

    Zwischenwelten

    michael_lehmann-pape

    20. November 2017 um 12:18

    Einblick in den gegenwärtigen Stand der technischen NeurologieZunächst muss darauf hingewiesen werden, dass der Titel und Untertitel des Werkes zwar aus Sicht des Autors passend gewählt ist, der Leser aber in der Gefahr steht, das Werk mit falschen Erwartungen zu erwerben.„Die Grauzone zwischen Leben und Tod“, wie Owen das Buch untertitelt, könnte nun einmal leicht in Richtung einer „Erforschung des Jenseits“ oder in den (nicht minder uninteressanten Zweig der „Nahtod-Literatur“ eingeordnet auf den ersten Blick verstanden werden.Das ist aber letztlich nicht das Thema dieses persönlichen Berichtes über die medizinische Arbeit mit, weitgehend, „Wachkomapatienten“.Diesen Zustand benennt Owen als „Zwischenwelt zwischen Leben und Tod“.Für das Umfeld, die Angehörigen, die Ärzteschaft sind solche Personen wenig zugänglich, sei es ein tiefes Koma, sei es ein Wachkoma in verschiedensten Ausprägungen, sei es das „Locked in Syndrom“.Was aber die Arbeit Owens, von der das Buch mit vielfachen Fallbeispielen kündet, so interessant für den Elser macht, ist nicht unbedingt nur das Mitleid mit den vielfachen Personen und Patienten, die Owen in ihrer Krankheitsgeschichte minutiös nachvollzieht, sondern auch die Geschichte des neurowissenschaftlichen Fortschritts. Die Erfindung von Maschinen, mit denen detailliert „Gehirnschichten“ betrachtet werden können, Reaktionen sichtbar gemacht werden, Scheibe für Scheibe das Gehirn sich dem Betrachter in seinen biochemischen Prozessen offenbart und damit auch im Gehirn Bereiche „markiert“ werden können, die für bestimmte Prozesse des Körpers und des Gedächtnisses, der Empfindungen und der Kommunikation genutzt werden.So ist es der Arbeit Owens zu verdanken (auch persönlich betroffen, was die Geschichte seiner Mutter und seiner ersten Partnerin im erwachsenen Leben angeht), dass inzwischen klar feststellbar ist, ob Koma-Patienten nur noch „Gemüse“ wären, oder eben doch vielfache Außenreize aufnehmen einerseits und in einer aktiven Gedankenwelt anderseits als „Menschen in besonderer Verfassung“ trotz fehlender, äußerer Merkmale „präsent“ sind.„Der wahre Kern der Wachkomaforschung liegt jenseits der ausgeklügelten Experimente und der verblüffenden Technologie. Es geht darum, scheinbar „verlorengegangene Menschen“ wiederzufinden und mit ihren Angehörigen in Verbindung zu bringen“.Wo Owen ausführlich von diesen Behandlungen und Wegen in das Innere eines Koma-Patienten berichtet, ist das Buch hoch informativ und eröffnet dem Leser tatsächlich ganz andere als die alltäglichen Welten. Die vielfachen Inhalte des persönlichen Werdegangs, der verschiedenen Forschungsstellen und der privaten Lebensumstände Owens demgegenüber bieten wenig Interessantes, außer einer Auflockerung im Stil, der daher mitnichten knochentrocken seine Inhalte vermittelt.Auf jeden Fall eine interessante Lektüre.

    Mehr
  • Was ist Bewusstsein?

    Zwischenwelten

    Buchraettin

    05. November 2017 um 08:06

    Wachkoma. Koma. Zustände minimalem Bewusstseins. Die Zone zwischen Leben und dem Tod. Wenn man sich einmal überlegt, wie zerbrechlich der Mensch doch ist. Wie schnell kann vor allem unser Gehirn Verletzungen bekommen, die man äußerlich nicht einmal sehen kann, wie z. B. nach einem Verkehrsunfall, die dann aber dazu führen können, dass sich das Bewusstsein eintrübt.  Kleinste Veränderungen im Gehirn führen je nachdem in welchem Hirnareal sie vorkommen zu schwerwiegenden Veränderungen. Das Bewusstsein, was bedeutet es eigentlich? Wach sein, die Augen offen haben, Reaktionen zeigen, auf Aufforderungen reagieren? Nur was, wenn der Körper nicht reagieren kann, aber der Mensch in diesem Körper bei Bewusstsein ist? Gibt es Möglichkeiten Bewusstsein bei diesen Menschen nachzuweisen- und kann man vielleicht sogar mit Hilfe von Maschinen mit ihnen kommunizieren?Dieses Buch hat seinen Titel sehr zu Recht bekommen. „Zwischenwelten“. Es ist so eine Art Stadion zwischen dem Leben und dem Tod. In diesem Buch, das auch immer wieder sehr persönliche Dinge aus dem Leben des Forschers erzählt, beschreibt dieser seine Forschungen. Das Bewusstsein, das Gehirn, Wachkoma- mit Hilfe von Hirnscans und einer Vielzahl an Untersuchungen versuchen er und sein Team bei Komapatienten Bewusstsein nach zu weisen und sie versuchen, mit dem Menschen zu kommunizieren.Dem Autor gelingt es, den Text sehr verständlich darzustellen. Natürlich geht er auf Bereiche im Gehirn ein, beschreibt diese und ihre Funktion. Da hätte ich mir eine Übersicht über das menschliche Gehirn im Buch selbst gewünscht. Aber als Leser kann man sich auch noch je nach Interesse einen anatomischen Atlas da zu nehmen oder ein Sachbuch über das Gehirn. Vorgänge wie funktioniert das Gedächtnis, das beschreibt der Autor sehr lebensnah an praktischen gut verständlichen Beispielen. Ich denke, dass medizinische Laien den Ausführungen sehr gut folgen können und das Buch liest sich absolut fesselnd.Das liegt auch daran, dass der Autor immer wieder Patienten und ihre Krankengeschichte vorstellt. Nun erklärt er seine Untersuchungsmethoden, erklärt die Diagnostikmethoden und er stellt auch Fragen. Wann genau entsteht Bewusstsein? Das lädt auch den Leser ein, darüber nachzudenken.Der Stil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die persönlichen Schicksalsschläge, Krankheiten des Autors, die ihn wohl auch zu dieser Forschung anzutreiben scheinen, das lässt den Leser mitfühlen, teilhaben.Das Buch liest sich gerade bei den ersten Untersuchungen von Komapatienten auch für mich als Leser wie eine Art wissenschaftlicher Krimi. Man ist als Leser total gefesselt und dann auch schockiert über die Ergebnisse. Das ist auch ein Sachbuch, das dem Leser Gänsehaut beschert , wenn da plötzlich eine Reaktion folgt, von einem Menschen, der nach außen keine Reaktionen zeigt- aber dann kommen Reaktionen des Gehirns aus dieser Schattenwelt.Es gibt immer mal kleine Zahlen im Text, aber wirklich wenige, wo dann im Anhang noch genauer auf den im Text erläuterten Sachverhalt eingegangen wird und hier findet sich auch weiterführende Lektüre. Das Buch unterteilt sich in verschiedene Abschnitte. Auch angesprochen werden Themen wie Patientenverfügung, Sterbehilfe, aber auch Patienten, die wieder aufwachen aus dieser Zwischenwelt.Ein Gehirnscan, der Aktivität zeigen kann bei Patienten im Wachkoma und einer unglaublichen Botschaft „ Ich bin noch hier und ich kann euch verstehen“. Da bekomme ich als Leser Gänsehaut.Ürbigens, wenn ich ans Tennis spielen denke, wird mir nun dieses Buch in den Sinn kommen.Das Buch weckt Neugier an medizinischer Forschung, es ist informativ, spannend zu lesen und es fasziniert und zeigt, wie wichtig die Forschung ist. Absolute Leseempfehlung.

    Mehr
    • 5
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks