Adrian Pein Gnadenlose Abrichtung

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Inhaltsangabe zu „Gnadenlose Abrichtung“ von Adrian Pein

Eine gnadenlose Herrin, ungemein aufregend, schön und sexy. Dennoch grausam wie noch keine der Damen, die Michael zuvor kennenlernte. Harte Erziehung? So hat sich Michael das nicht vorgestellt. Seine neue Herrin fordert mehr, als erwünscht ist … Wörter: 8.315, 28 S. Inhalt: Domina, Herrin, gnadenlos,Abrichtung, Dressur, Erziehung, Zwangsentsamung, BDSM, SM, SSC, Bondage, Flagellation, Rohrstock, Peitsche, Femdom, Sklave, Auspeitschung, Fetisch, Nylons, Strapse, Anilingus, CBT, Samen, Abmelken, Natursekt, Erotik, erotisches eBook, erotische Geschichten, Kurzgeschichten Leseprobe: Dann öffnet sich die Tür, die Herrin erscheint. Für Michael erfüllt sich ein Traum, als er sie erblickt. Ende dreißig vielleicht, brünett, schlank, mit einer sehr guten Figur, eine Wespentaille, endlos lange Beine, bekleidet mit Nylons, wie sie Elena gerne trägt, so hat sie es zumindest in dem kurzen Gespräch am Telefon betont. Die kleinen Füße in hohen Stiletto-Pumps, ein enger Rock, der knapp über dem Knie endet, nicht aus Leder, eher Satin, vermutet Michael, elegant und doch verführerisch zugleich. Eine weiße Bluse mit Spitze am Kragen, verziert mit Puffärmeln, unterstreicht die dominante Aura, die er seit dem Betreten der Wohnung in der Luft gespürt hatte. Dunkle Augen, die humorvoll und doch auch zynisch und mit Verachtung auf Michael niederblicken. Welche Regung sich darin wirklich erkennen lässt, vermag er nicht eindeutig zu sagen. Volle Lippen, dunkelrot geschminkt, die Wangen, Stirn und Hals aber eher weiß gepudert, beinahe eine Blässe, wie sie Geishas und Frauen tragen, die Unheil verbreiten. Michael stockt beinahe der Atem, diese Frau weiß, wie man sich in Szene setzt, die ganze Welt scheint sich nur um diese eine Frau, Herrin und Sadistin zu drehen. Dass sie den Hang zur Grausamkeit in sich trägt, strömt jede Pore des Körpers, jede Faser der sündteuren Nylons, jede Haarspitze aus. Schmerz, Qual und verbotene Lust scheinen im Raum zu schweben wie ein Heißluftballon im Sommer. Ihre Nase besitzt den typisch italienischen Schwung, der Nasenrücken leicht geschwungen, die Augen katzenförmig. Ein wundervoller Anblick, der Michael zugleich erregt und Angst einflößt. Das Temperament der Südländer soll ja einzigartig sein. Begeisterung, wo sie angebracht ist, aber auch übermäßige Härte kann durch diese Wesensart hervorgerufen werden. Was ja schon alleine die grandiosen Opern bezeugen, findet Michael. Er liebt Puccini, ebenso die grandiosen Arien von Verdi. Sie habe überreichlich Erfahrung, so äußerte sich Elena am Telefon. Schon in ihrer Kindheit hat sie mit Vorliebe ihre Mitschüler drangsaliert, üble Streiche gespielt und gar manche Mitschüler mit mehr oder minder perfiden Methoden gequält. Sie spiele heute nicht mehr, meinte sie lakonisch, sie ist es. Was dieses Es aber ist, das hat sie Michael nicht verraten, wohl in der festen Absicht, ihn noch neugieriger zu machen, als er es ja ohnehin schon war. Dennoch ist er auf dieses Spiel eingestiegen, erregt und zugleich vorsichtig und mit großem Respekt, denn die Gefahr liegt eher im nicht Ausgesprochenen als in Worten, die oft und schnell dahingesagt werden. Was er ihr bieten könne, wollte Elena wissen, wobei sie betonte, dass sie diese Frage nicht in finanzieller Hinsicht stelle. Eine natursklavische Veranlagung, einen gutgebauten Schwanz, imposant, extrem belastbar und imstande, große Mengen Sperma zu verspritzen. Und vor allem, die absolute Bereitschaft, sich voll und ganz auszuliefern. Elena meinte, dass dies Basis oder Grundlage seien, aber sie werde sich dennoch Zeit nehmen und Michael testen. Vielleicht ... Mehr Informationen kamen nicht, sie duldete keine weiteren Fragen. "Brav, Sklave, diese Pose gefällt mir." Ihre Stimme klingt rauchig, lasziv, ein gefährlicher Unterton schwingt mit. In den Händen, die in schwarzen Lederhandschuhen gekleidet sind, hält sie eine kurze Reitpeitsche. Da Elena näher gekommen ist, ihn begutachtet, wie es scheint, kann Michael deutlich erk

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