Adrian Plass Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit

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Inhaltsangabe zu „Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit“ von Adrian Plass

Begeistert sagt Adrian zu, als ihn der Gemeindevorsteher fragt, ob er die nächste Gemeindefreizeit organisieren will. Seine Frau Anne dagegen ist weniger begeistert, hegt sie doch berechtigte Zweifel an seinem Organisationstalent. Erst als ihr Sohn Gerald, mittlerweile verheiratet und anglikanischer Pastor, ihnen vorschlägt, ihre beiden Gemeinden für das Wochenende zusammenzutun, lässt sie sich von Adrians Vorfreude anstecken. Natürlich geht dann so einiges schief: Wer konnte auch damit rechnen, dass das Freizeitheim irrtümlich eine Erholungsgruppe für Schizophrene erwartet, oder Adrian – nach belangloser Unterhaltung über Vögel – beinahe wegen Belästigung belangt wird? Und als seine Schwiegertochter ihm auch noch eine bedrückende Neuigkeit offenbart, droht das Wochenende vollkommen zu scheitern …

Ich fand es nicht besonders witzig, teilweise etwas langatmig und auch langweilig. Die Personenbeschreibungen wirken ausgelutscht.

— ErleseneBuecher

Endlich! Der neue "fromme Chaot" - großartig, witzig und wie immer mit viel Tiefgang. Lesen!

— cho-ice

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    Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit

    ErleseneBuecher

    12. December 2014 um 22:42

    Ich mochte die Bücher von Adrian Plass in den 90er sooo gerne! Und letztens habe ich ja schon Andromedas Briefe gelesen und festgestellt, dass die Zeit wohl einfach für mich und diese Bücher vorbei ist. Allerdings dachte ich, nun ist dieses Buch gerade erst erschienen und vielleicht passt es dann besser zu mir. Aber leider leider ist das nicht der Fall. Ich fand es nicht besonders witzig, teilweise etwas langatmig und auch langweilig. Die Personenbeschreibungen wirken ausgelutscht und tja, wie soll ich es beschreiben, es ist wie aufgewärmter Kaffee, nicht gut. Wenn ich lange nachdenke, gibt es vielleicht zwei Stellen, die mich ein wenig aufmerken ließen, zum einen die Szene mit den Ritzenrohr und zum anderen die Tatsache, dass es natürlich schon gut ist, christliche Lektüre zu lesen, da man sich doch zumindest mit Gott beschäftigt, und das Thema “Gebet” fand ich teilweise ganz gut in diesem Buch. Bewertung: 2 von 5 Punkten

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  • Hoffentlich doch nicht das letzte Tagebuch

    Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit

    heaven4u

    Wie schön – der fromme Chaot schreibt wieder Tagbuch, waren meine ersten Gedanken als ich die Verlagsvorschau sah. 10 Jahre nach dem letzten Tour-Tagebuch des frommen Chaoten Adrian nimmt er seine Schreibtätigkeit nochmal auf und berichtet von einer Gemeindefreizeit. Und er wäre nicht der fromme Chaot, wenn er nicht dazu überrumpelt äh überredet worden wäre, die Gemeindefreizeit auch zu organisieren. Damit nimmt das Chaos seinen Lauf. Es ist in typisches frommes Chaoten Tagebuch, welches ich sehr gern gelesen habe. Man trifft alte Bekannte wie Adrians Sohn Gerald, Leonard Thynn und neue verrückte Charaktere wie Minnie Stamp, die Adrian ständig beseelsorgen will. Ich konnte wieder viel schmunzeln und herzhaft lachen und auch manchmal schlucken, denn es gibt auch ernste Stellen. Der fromme Chaot ist an vielen Stellen doch gereifter und erfahrender geworden. Das fand ich sehr passend und hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Person Pater John hat ganz neue Ansichten zu alten festgefahrenen Themen wie ob es im Himmel Schokolade gibt und was Jesus nun zu Homosexuellen sagt, in den Raum geworfen. Das war erfrischend und auch nachdenkenswert. Themen, die man in diesem Buch eigentlich nicht so erwartet hätte. Besonders schmunzeln musste ich auch, als Gerald ein verschollenes Buch der Bibel findet – Fidybus. Wie herrlich! Leider gibt es einige Stellen, die sich etwas hinziehen und die doch von den anderen Tagebüchern schon etwas überstrapziert sind. Dennoch bekommt er immer wieder die Kurve und man lächelt wieder. Das Ende lässt den Leser allerdings etwas sprachlos zurück. Irgendwie ist es so offen, dass man doch darauf hofft, dass es einen weiteren Teil geben wird. Leider steht aber im Buch, dass es das wirklich letzte Tagebuch sein wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt und krame vorerst die anderen drei Teile aus meinem Bücherregal und beginne nochmal von vorn.

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