Adrian Plass Die theatralischen Tonbänder des Leonard Thynn

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Inhaltsangabe zu „Die theatralischen Tonbänder des Leonard Thynn“ von Adrian Plass

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  • Rezension zu "Die theatralischen Tonbänder des Leonard Thynn" von Adrian Plass

    Die theatralischen Tonbänder des Leonard Thynn
    kuddel_muddel

    kuddel_muddel

    17. May 2009 um 14:50

    Nachdem ich "das Tagebuch eines frommen Chaoten" gelesen hatte, dachte ich, dass etwas vergleichbares zu schreiben unmöglich sei. Aber Plass legt auch mit "Thynns Tonändern" einen echt humorvollen Schinken hin. Ich hab Tränen gelacht. Ganz grob geht es darum, ein kleines Theaterstück für eine Art Wettbewerb zu organisieren. Plass erklärt sich dazu bereit und beginnt mit den Vorbereitungen und der Planung. Mit dabei sind viele alte Bekannte (Mr. und Mrs. Flushpool, Charles und Richard Cook, Gerald, Anne und natürlich auch Leonard Thynn) die Plass bei seinem Bühnenstück tatkräftig zu unterstützen versuchen. Fast immer in Reichweite, Thynns Tonbandgerät, aus dessem Inhalt der größte Teil des Buches besteht. Aus dem simplen Sachverhalt, ein Bühnenstück zu entwerfen, entfaltet sich hier ein Wechselbad der Gefühle. Zornig, niedergeschlagen oder einfach nur verzweifelt. Wirklich schön erzählt. Plass behält den Stil seines Tagebuchs bei, auch wenn die ganze Sache "ausformulierter" wirkt, da es sich hier nicht um knappe Einträge handelt. Mir gefiel das Buch sehr gut, ich hab quasi kontinuierlich auf dem Boden gelegen vor lachen. Witzig allemal, aber auch mit einer nicht zu verkennenden Tiefgründigkeit, die sich, einen halbwegs intelligenten Leser vorraussetzend, bei näherer Betrachtung offenbart. Das Buch ist mehr als nur die lustige Geschichte über ein paar Christen, die ein Theaterstück planen. Es ist keine intellektuelle Meisterleistung, aber mir gefällt der platte und natürliche Humor sowie die überspitzte Darstellung vieler Eigenschaften und Eigenarten.

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