Adrian Plass Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten

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Inhaltsangabe zu „Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten“ von Adrian Plass

Es war kein einfaches Jahr 2014, das Adrian Plass da durchzustehen hatte: Als ihn immer stärkere Kopfschmerzen plagen, vermuten die Ärzte einen Gehirntumor. Endlich ist dieser Verdacht ausgeräumt, und er kann aufatmen – da erleidet er einen Schlaganfall. Kaum in der Lage, seine rechte Hand zu benutzen (eine denkbar schwierige Situation für einen Schriftsteller), lässt er sich nicht unterkriegen und kämpft sich tapfer zurück. Schließlich steht die Deutschland-Tournee vor der Tür, die er um keinen Preis verpassen möchte. Und die wird ihm tatsächlich in ganz besonderer Erinnerung bleiben.

Genial! Einfach mega wie der Mann den Humor verpackt und dabei Mut schenkt und zeigt: Auch in der Schwere gibt es positive Dinge zu entdecke

— Seelensplitter

Dieses neue Tagebuch hat nur einen Haken: Es ist zu kurz! :-)

— cho-ice

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  • Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten, von Adrian Plass

    Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten

    Baebsli

    27. January 2017 um 11:54

    Ich kenne alle Tagebücher von Adrian Plass, habe sie schon mehrmals gelesen und auch ein Hörbuch, das ich vom ersten Band habe, schon viele male gehört. Ich bin ein absoluter Fan von seinen Tagebüchern. Nach der Ankündigung, dass kein neues mehr erscheinen wird, war ich entsprechend traurig darüber. Umsomehr hab ich mich gefreut, als ich dieses neue Tagebuch sah und es natürlich sofort haben musste! Schnell stellte ich jedoch fest, dass es nichts mit den anderen Tagebüchern zu tun hat, sondern dass es zwölf Briefe sind, die er über sich selber geschrieben hat. Diese Briefe hat er jeweils monatlich während eines Jahres online gestellt und nun mit ein paar Ergänzungen zu einem kleinen Buch zusammengelegt. Im ersten Moment war ich natürlich sehr enttäuscht, da ich etwas anderes erwartet hatte. Als ich mich aber auf das Neue einliess, ging es mir dann doch recht nahe, einem sehr verletzlichen Adrian Plass zu begegnen, der eine wirklich schwere Zeit hinter sich hat. Ich hätte  mir aber noch mehr Details, Gefühle und Gedanken, hinsichtlich seiner Hersausforderungen gewünscht. In einem Brief kommt dann doch noch der alte Witz so richtig schön zum vorschein, der mir entsprechend auch am besten gefallen hat.Auch wenn es nicht das war, was ich erhofft hatte, war es doch ein ansprechendes Buch.

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  • Genial

    Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten

    Seelensplitter

    Meine Meinung zum Buch:  Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten  Getragen in schweren Zeiten Erwartung und Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog :) Inhalt in meinen Worten: Adrians neues Buch ist anders, es ist schwerer, und doch hat es nicht seinen Glanz mit dem Humor verloren.  In 12 Briefen (einer pro Monat) leidet mich Adrian durch sein Jahr 2014. Viele Momente die bei ihm geschehen sind, greift er auf, aber auch Weltgeschehen.  Wie empfinde ich das gelesene? Dieses Buch muss ein Re-Read werden! Es ist so genial, so ermutigend, so wertvoll an Impulsen.  Adrian erlebte in einem Jahr ziemlich viel. Sei es ein unbestimmtes Augenleiden, dass letztlich in einen Bandscheibenvorwurf mündet oder gar ein Schlaganfall.  Wie er damit umgeht, und was er auf einem fahrenden Fahrband macht, auf dem eigentlich Cover von Flugreisenden sich befinden, erzählt er eindrücklich auf humorvolle und starke Weise. Dabei macht er meinen klar: Ja auch wir Christen haben doofe Dinge hin und wieder hin zu nehmen, wichtig ist: Bleibst du am Ball mit Jesus, selbst wenn es mal schwer ist? Erzählstil: Dieses Buch ist eher ein Tagebuch von Adrian selbst, als ein frommes Tagebuch des Chaoten ;). Obwohl ein klein wenig chaotisch ist Adrian. Er schreibt sehr malerisch und nimmt mich so richtig mit in seinen Alltag, das gefällt mir richtig gut. Dabei kann ich an der ein oder anderen Stelle richtig viel lachen.  Fazit: Dieses Buch ist genial, es hätte gerne mehr Seiten haben dürfen, denn es ist einfach grandios genial erzählt und macht klar: Halte fest! Denn losgelassen wirst du nicht! Sterne: Ich gebe diesem Buch 5.

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  • Der fromme Chaot ist angeschlagen

    Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. January 2016 um 19:00

    Nachdem ich mit Begeisterung „Vereinte Chaoten; 25 Jahre frommer Chaot“ gelesen habe, war ich natürlich neugierig wie es Adrian Plass ergangen ist. In „Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten“ schreibt Adrian Plass über sein nicht einfaches Jahr 2014. Er und seine Frau sind gesundheitlich angeschlagen. Bei Adrian gibt es Anfang des Jahres den Verdacht auf einen Gehirntumor, aufgrund dessen fängt er an in jedem Monat einen Brief an seine Leser zu schreiben. Er hat mich mitgenommen auf seine schwere Reise durch das Jahr 2014. In jedem Kapitel findet sich der Brief eingebettet in einigen Gedanken von Adrian. Mal nachdenklich, mal, witzig und mal politisch nimmt Adrian plass den Leser mit durch das Jahr 2014- Es macht einen Mut, wie humorvoll Adrian Plass bleibt, obwohl es für ihn überhaupt kein einfaches Jahr war. Mir hat dieses Buch ganz gut gefallen, wobei es für mich nicht ganz so gut ist, wie seine anderen Bücher.

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  • Ein frommer Chaot lässt sich nicht unterkriegen

    Tagebuch eines angeschlagenen Chaoten

    Smilla507

    17. December 2015 um 11:45

    Eigentlich hat Adrian Plass nie wirklich Tagebuch geführt, bekennt er im Vorwort. Und eigentlich ist „Tagebuch eines frommen Chaoten“ auch kein Tagebuch, sondern vielmehr Briefe an seine Leser, die er auf seiner Homepage veröffentlichte. Drumherum erzählt er zwar auch noch ein wenig, aber Hauptteil des Buches sind eben diese Briefe. Ausschlaggebend für diese Briefe war ein ursprünglich vermuteter Gehirntumor. Dieser Verdacht wurde zwar ausgeräumt, aber kurz darauf erleidet Adrian Plass einen Schlaganfall. In 12 Briefen aus dem Jahr 2014 (für jeden Monat einen) berichtet er aus seinem Leben: Wie es ihm geht, welche Gedanken ihn umtreiben, was er erlebt hat usw. Dabei lässt er seinen britischen Humor einfließen, der mich immer mal zum Schmunzeln oder Lachen brachte. Das Buch dreht sich zwar nicht ausschließlich um seine „Angeschlagenheit“, aber man merkt ihm an, dass es ihm zu schaffen macht und sein Leben verändert hat. So hat das Buch auch seine nachdenklichen Momente. Ich habe bisher noch keine anderen Bücher von Adrian Plass gelesen und kann dieses nicht mit den anderen vergleichen. Es ist auf jeden Fall interessant für alle, die gerne wissen möchten, wie es ihm weiterhin ergangen ist. Außerdem für „angeschlagene“ Menschen, die einen Hoffnungsschimmer brauchen und lesen möchten, wie jemand anderes mit dem Problem umgeht, eine Leseempfehlung.

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