Adriana Altaras Titos Brille. Die Geschichte meiner strapaziösen Familie

(7)

Lovelybooks Bewertung

  • 3 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(1)
(2)

Inhaltsangabe zu „Titos Brille. Die Geschichte meiner strapaziösen Familie“ von Adriana Altaras

Schräg, komisch, selbstironischAdriana Altaras führt ein ganz normales Familienleben in Berlin, bis ihre Eltern sterben und sie eine Wohnung erbt, die seit 40 Jahren nicht mehr ausgemistet wurde. Als sie sich durch den Nachlass kämpft, kommen nicht nur Familiengeheimnisse ans Licht, vielmehr beginnen auch die Toten mit ihr zu reden. Die Erzählerin verwebt Gegenwart und Vergangenheit warmherzig, unwiderstehlich witzig und unvergesslich.

Ich mag die zynische, patzige Art der Autorin nicht. Mich hat das Hörbuch eher genervt, sodass ich es nur widerwillig zu Ende gehört habe.

— Schuemel
Schuemel

Stöbern in Romane

Der Frauenchor von Chilbury

Ein sehr unterhaltsamer, warmherziger und informativer Briefroman!

takabayashi

Swing Time

Interessantes Thema schwach umgesetzt

Leseprinzessin1991

Heimkehren

Beeindruckender Roman über das Leben zweier ghanaischer Familien, die untrennbar mit der Sklaverei und ihren Folgen verbunden sind.

Xirxe

Als die Träume in den Himmel stiegen

Man vermutet zunächst ein Happy End, liest aber immer mehr die tragische Geschichte eines jungen Mädchens.

Loooora

Das Mädchen aus Brooklyn

Guillaume Musso versteht es wie kein anderer Autor Genres verschmelzen zu lassen.

Almilozi

Der Sandmaler

Leider wieder viel zu aktuell.

Faltine

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Titos Brille. Die Geschichte meiner strapaziösen Familie" von Adriana Altaras

    Titos Brille. Die Geschichte meiner strapaziösen Familie
    Anita27a

    Anita27a

    13. October 2011 um 11:14

    Das Hörbuch "Titos Brille" hat mir recht gut gefallen. Das Hörbuch ist von der Autorin Adriana Altaras selbst besprochen. Die Erzählweise ist teilweise ein wenig chaotisch, was die ganze Geschichte und die Verfasserin jedoch auch sehr sympatisch macht. Frau Altaras berichtet innerhalb einer Rahmengeschichte vom Tod ihrer Eltern von Ihrem jüdischen Alltag in der heutigen Zeit. Davon was es heisst heute Jude in Berlin zu sein und wie sie mit dem gewaltigen Erbe der Geschichte im allgemeinen und dem Erbe der Familie im speziellen umgeht. Witzig und spritzig erzählt. Sehr unterhaltsam.

    Mehr