Adriana Stern Pias Labyrinth

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Inhaltsangabe zu „Pias Labyrinth“ von Adriana Stern

Vom Außenseiterdasein der fünfzehnjährigen Pia im Mädcheninternat bis zu ihrem Befreiungsschlag in der Studienzeit – mitreißend erzählt Adriana Stern die Geschichte einer unsicheren jungen Frau zwischen Sehnsüchten und Kompromissen, Introversion und Coming-out, Niederlage und neuer Hoffnung. Nach dem Überraschungserfolg von 'Hannah und die Anderen' legt Adriana Stern mit 'Pias Labyrinth' einen packenden lesbischen Entwicklungsroman vor.

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  • Rezension zu "Pias Labyrinth" von Adriana Stern

    Pias Labyrinth
    abuelita

    abuelita

    03. October 2012 um 14:42

    Heute sag ich mal zuerst was mich störte…..dass offen blieb, was aus den Freundinnen Andrea und Nese wurde, wie Pias Jahre auf der Strasse waren (die werden seltsamerweise nur minimal angesprochen), wie es ihr überhaupt gelang, nach dem Ausbruch in der Psychiatrie zu „überleben“ bzw. nicht mehr dort eingewiesen zu werden…. Das alles fehlte mir dann doch ein bisschen. Sicher, es ist bzw. sind sehr komplexe Themen und vielleicht wäre es auch sonst zuviel geworden, nur, ich vermisste es einfach – zur Abrundung der Geschichte, denke ich , wäre es wichtig gewesen, wenigstens mit einigen Sätzen auch hierauf einzugehen. Ansonsten kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Pia, der Teenager, der viel und Schlimmes erlebt hat, mit all ihren Sehnsüchten und Ängsten, die Suche nach ihrer eigenen Identität, die Frage ob sie nun wirklich lesbisch ist oder nicht…das Ringen um ein „normal“ und nicht dauernd „anders-sein“ – man ist Pia ganz, ganz nahe während des Lesens, man lebt „mit“ und ist gefangen von diesem packenden Buch.

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  • Rezension zu "Pias Labyrinth" von Adriana Stern

    Pias Labyrinth
    Cora_Steinherz

    Cora_Steinherz

    11. September 2012 um 22:04

    Triggerwarnung: Mobbing und sexualisierte Gewalt/Vrgwltgng