"Ihr Leben - alles, was sie gelernt und erlebt hatte - war der eigentliche Schatz und nicht die schönen Dinge, die sie gesammelt hatte."
"Das Beste in uns" von Adriana Trigiani ist eine sehr bewegende und wunderschöne Geschichte über die Familie, Liebe und Verlust. Und so viel sei schon einmal gesagt: Am Ende war ich unsagbar traurig und meine Augen schwammen in Tränen.
"Du sollst erkennen, dass diese ganze Sache nur ein großes Abenteuer ist. ... Je mehr Arten von Menschen du siehst, je mehr Dinge du tust und je mehr Dinge dir passieren, desto reicher wirst du. Selbst wenn es keine angenehmen Dinge sind. So ist das Leben."
Matelda McVicars Cabrelli Roffo ist eine durchsetzungsstarke, resolute alte Dame und das Oberhaupt der Familie Cabrelli. Doch nun ist sie an einem Punkt, an dem sie merkt, dass sich ihr Leben dem Ende zuneigt. Sie kann es spüren. Erschrocken stellt sie fest, dass sie es bisher versäumt hat ihrer Tochter Niccolina und ihrer Enkelin Anina die Geschichte der Familie Cabrelli zu erzählen - und was ist schon eine Familie ohne Geschichte? Was hinterlassen wir, wenn wir nicht mehr sind?
Ich bin regelrecht in dieser Mehrgenerationen-Geschichte versunken. Sie ist so mitreißend erzählt, dass ich nur so durch die Seiten flog. Dabei reiste ich zwischen dem Jetzt und der Zeit des zweiten Weltkriegs, zwischen Viareggio, Marseille und Glasgow hin und her. Ich bewunderte die italienische Küste und hatte Spaß beim Carnevale, suchte Ruhe und Freundschaft in einem Kloster in Marseille und Liebe, Schmerz und Heimweh in Glasgow. Am Ende bleibt die Frage: Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Was ist Glück?
"Ein einzelner Fehler macht nicht viel aus, aber wenn man sie zusammenzählt, werden sie zu einem Erdrutsch, den man Alter nennt. Erinnert euch inmitten der Trümmer an mich."
Ins Deutsche übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg.
Adriana Trigiani
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Alle Bücher von Adriana Trigiani
Der beste Sommer unseres Lebens
Herbstwolken
Wie Vögel im Wind
Frühlingsmond
Violas bewegtes Leben
Lucia, Lucia
Das Beste in uns
Himmelslichter
Neue Rezensionen zu Adriana Trigiani
Ave lebt mit Ehemann Jack und Tochter Etta zusammen. Tja, und was passiert eigentlich in dem Buch? Irgendwie nicht viel; Ave arbeitet in einer Apotheke (die auch Essen anbietet?!?), schaut ihrer Tochter beim Heranwachsen (von 12 bis schlussendlich 18 Jahre) zu, reist zwischendurch in ihr Herkunftsland Italien, wo sie Pete wiedersieht, den sie während ihrer Ehe geküsst hat und kann es nicht so ganz akzeptieren, dass ihre Tochter flügge wird…
Nach Beendigung des Buches habe ich erst im Internet gesehen, dass dies wohl schon der 3. Band über Aves Familie ist. Das erklärt dann auch, warum manche Situationen (was z.B. mit Aves Sohn Joe ist) so nebenbei erwähnt wurden und ich sie somit gar nicht sofort verstanden habe.
Das Buch ist aus Aves Sicht geschrieben, und ich brauchte eine ganze Weile, um in das Buch reinzukommen. Eigentlich finde ich nur 3 von 5 Sterne zu vergeben etwas „gemein“, weil ich zwischendurch die Geschichte dann ganz nett fand; ich würde auch keinem von diesem Buch abraten, aber empfehlen würde ich es ich nicht. Deshalb nur 3 Sterne. Und der Buchrücken macht es auch spannender als es in Wirklichkeit ist.
Das Buch ist eine wunderschöne generationsübergreifende Geschichte.
Matilda, die Mutter, sieht dem Tod entgegen.
Sie reflektiert ihr Leben und die Liebesgeschichten ihrer eigenen Mutter Domenica.
Dieser Roman, der in den 1920er Jahren spielt und bis in die Gegenwart reicht, handelt vom Zusammenhalt einer Familie und ihren dunklen Geheimnissen
Es spielt in der Toskana, in Marseille und in Schottland und bringt mir historische Ereignise des Zweiten Weltkriegs welche weniger bekannt sind, näher.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle sie sehr gerne weiter.
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