Willkommen bei den Friedlaenders!

von Adrienne Friedlaender 
4,6 Sterne bei7 Bewertungen
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ElkeMZs avatar

Nicht sehr tiefgründig, aber interessant zu lesen, wie ein junger Syrer sich in einer turbulenten Familie mit Hund und Katze einlebt.

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Ein gutes Buch, das der Flüchtlingskrise ein Gesicht gibt und zeigt, dass man nicht immer alles ernst nehmen muss.

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Inhaltsangabe zu "Willkommen bei den Friedlaenders!"

Vier Söhne, ein Flüchtling, kein Plan – der SPIEGEL-Bestseller mit jeder Menge Herz!
Die Berichte in den Nachrichten, die vielen Bilder. So viele Flüchtlinge, und keiner weiß, wohin mit ihnen. Bei vier Söhnen, einer 90-jährigen Großmutter, Kater und Hund kommt es auf einen Jungen mehr auch nicht an, denkt die alleinerziehende Mutter und Journalistin Adrienne Friedlaender – und wenig später zieht der 22-jährige Moaaz aus Syrien bei ihr und ihren Söhnen ein. In amüsanten Episoden erzählt sie vom Multikulti-Mix unterm Reihenhausdach, von fröhlichen, irritierenden und bewegenden Begegnungen. So einfach kann Integration sein?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734106897
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:18.02.2019

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Rezensionen und Bewertungen

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    Azalees avatar
    Azaleevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gutes Buch, das der Flüchtlingskrise ein Gesicht gibt und zeigt, dass man nicht immer alles ernst nehmen muss.
    Perfekte Mischung zwischen Ernsthaftigkeit und Humor

    Adrienne Friedlaender beschreibt in ihrem Buch Willkommen bei den Friedlaenders ihre Erlebnisse mit dem Flüchtling Moaaz, der 2015 nach Deutschland gekommen ist. Sie und ihre vier Söhne nehmen Moaaz bei sich auf und holen ihn so aus der Erstaufnahmeeinrichtung heraus.
    Adrienne Friedlaender widmet sich dem Thema mit einer gelungenen Mischung zwischen Humor und Ernsthaftigkeit und hat einen ruhigen Schreibstil. Es wird deutlich, dass das Zusammenleben ganz anders ist als sie es erwartet hat und für alle Beteiligten zum Teil sehr chaotisch ist - etwa dann wenn unterschiedliche Vorstellungen von Pünktlichkeit aufeinanderprallen. Zugleich wird sie an anderen Stellen wieder ernst, etwa wenn es um das Schicksal von Moaaz Familie geht, das exemplarisch für tausende andere in Syrien steht.
    Zugleich ist das Buch sehr reflektiert und sie denkt auch über ihr eigenes Verhalten nach. So wird ihr bei einer Reise nach Katar bewusst, wie Moaaz sich in Deutschland fühlen muss. Gerade dadurch kann das Buch ein Denkanstoß für alle sein und ist ein gutes Beispiel für interkulturelle Begegnungen.

    Anekdotisch erzählt sie einige Erlebnisse aus dem Zusammenleben mit Moaaz und ihrer Familie. Sie beschreibt den ganz normalen Alltag, den sie alle durch die neue Situation erleben. Zugleich ist sie nicht moralisch wertend oder stellt sich in eine überhöhte Position, sondern ist sich durchaus bewusst, dass auch ihr Verhalten nicht immer perfekt ist. Gerade dadurch wird das Buch aber authentisch.


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    Osillas avatar
    Osillavor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Die Autorin räumt in ihrem Buch "Willkommen bei den Friedlaenders!" mit Vorurteilen auf.
    Keine Angst vor Flüchtlingen!

    "Willkommen bei den Friedlaenders!"ist ein Buch, welches zeigt, wie gut Integration funktionieren kann und dass man weder Angst vor Flüchtlingen haben muss, noch Vorurteile verbreiten sollte.

    Adrienne Friedlaender (geboren 1962) ist Journalistin. Sie schreibt Artikel für Tageszeitungen, Magazine und Online-Medien. Sie hat vier Kinder im Alter von neun bis 21 Jahren. Drei von ihnen leben noch in ihrem Haushalt. 2016 nahm sie einen Flüchtling bei sich auf, der ihr inzwischen zum fünften Sohn geworden ist.

    „Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen!“ (Seite 199) – afrikanische Weisheit

    Ganz spontan entscheidet sich Adrienne Friedlaender nach Absprache mit ihren Söhnen, einen Flüchtling bei sich zu Hause aufzunehmen. Die Medien berichten über die vielen Flüchtlinge, die in unser Land kommen, um endlich in Sicherheit leben zu können. Keiner scheint so richtig zu wissen, wohin mit diesen Menschen. Wieso also nicht einen Flüchtling bei sich zu Hause aufnehmen? Der 22-jährige Moaaz aus Syrien zieht bei den Friedlaenders in eine eher chaotisch anmutende Familie ein. Die Autorin erzählt mit Witz und dem nötigen Ernst, was sie in jener Zeit erlebt hat. Sie erzähl von Ängsten, Vorurteilen aber auch von Freude und vielen bewegenden Erlebnissen. Integration kann ganz einfach sein, wenn man sich öffnet und ohne Vorurteile an die Menschen herantritt.

    „Wer unter Höhenangst leidet, soll auf einen Turm klettern, wer Angst vor dem Fliegen hat, soll ein Flugzeug besteigen, wer Angst vor Hunden hat, soll sich ihnen immer wieder nähern. So funktioniert die Verhaltenstherapie. Wer also Angst vor Flüchtlingen und fremden Kulturen hat – der sollte den Kontakt suchen.“ (Seite 145)

    Locker und leicht erzählt die Autorin von ihren Erfahrungen mit ihrem Ziehsohn Moaaz. Viele Anekdoten aus dem täglichen Leben beschreibt sie humorvoll und mit dem nötigen Respekt. Auch die Eigenkritik kommt nicht zu kurz, denn wir alle haben unsere Vorurteile und Fehler. Adrienne Friedlaender stellt sich viele Fragen, die wohl auch den meisten anderen Deutschen durch den Kopf gehen. Kann ein Miteinander funktionieren, wenn zwei völlig unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen? Wie ist das Frauenbild in Syrien, wie ist es bei uns? Gibt es wirklich so viele Unterschiede zwischen uns? Wo muss ich mich ändern und Rücksicht nehmen und ab wann muss ein Flüchtling sich an unsere Kultur anpassen? Sie schreibt von Missverständnissen, Unterschieden, aber auch vielen Gemeinsamkeiten. Zwei syrische Rezepte sind zu finden und ein Textauszug in arabischer Schrift mit Übersetzung.
    Es war sehr spannend die Erfahrungen der Autorin zu lesen und mehr über das Frauenbild im Islam zu erfahren. Denn es ist eben nicht überall so, dass die Frau untergeordnet ist und sich verhüllen muss. Es gibt auch sehr erfolgreiche Frauen, die Achtung erfahren. Und in der Gesellschaft hat das Alter (und damit die Weisheit von Mann und Frau) einen hohen Stellenwert. Da wird viel höflicher miteinander umgegangen, als es bei uns oftmals der Fall ist. Vielleicht sollte man sich da einmal ein Stückchen abschneiden. So kann man auch viel durch das Zusammenleben mit fremden Kulturen lernen und seinen Horizont erweitern.

    Ich hätte gerne noch mehr von Moaaz Seite erfahren. Welche Ängste musste er durchleben? Wie war es für ihn, in eine völlig fremde Familie aufgenommen zu werden? Was ist mit seiner Familie in Syrien, kann er von Deutschland auf regelmäßig Kontakt aufnehmen? Aber das ist wohl eine Geschichte für sich.
    Die Autorin räumt in ihrem Buch "Willkommen bei den Friedlaenders!" mit Vorurteilen auf und zeigt wie groß die Willkommensgesellschaft doch ist und wie mit kleineren Hilfestellungen von außerhalb das Leben so einfach sein kann.

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    kassandra1010s avatar
    kassandra1010vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hier wird Willkommenskultur gelebt! Offen, ehrlich und mit der Erkenntnis, dass Kultur und Heimat im Herzen liegt!
    Gelebte Integration!

    Die freie Journalistin Adrienne Friedlaender nimmt ohne lange zu zögern aus der Hamburger Erstaufnahme den syrischen Flüchtling Moaaz bei sich auf.

    Als ob der Alltag mit vier Kindern, einer 90-jährigen Großmutter, einem senilen Kater und einem neurotischen Hund nicht schon anstrengend genug wäre, beschließt der Familienrat sich dennoch für eine Aufnahme.

    Mit Moaaz tritt eine völlig andere Kultur in ihr gemeinsames Leben. Die deutsche Kultur und das Leben als freier Mensch mit einem Zuhause muss erst gelernt werden.

    Die Friedlaenders stolpern über Sprachbarrieren, Kulturunterschiede und über die Zeit.

    Die Willkommenskultur wird gelebt und man erhält als Leser auch einen Einblick in den normalen Alltag, der bei Flüchtlingen aus Warten, Schlafen und der Sehnsucht nach der Heimat und der fernen Familie besteht.

    Dankbar und offen erleben wir die hautnahe Integration und das Flüggewerden eines Menschen, dem man ein kleines Stückchen Heimat und ein Teil seines Herzens geboten hat, und mit Geduld sowie dem Mut, auch mal einen realistischen Blick in andere Kulturen zu werfen.

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    Kamimavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltsam und informativ - gutes Infotainment zur aktuellen deutschen Geschichte
    Gutes Infotainment zur aktuellen deutschen Geschichte

    „Ich habe einen Flüchtling in meinem Haus. Und das bedeutet nicht nur, Moazz ein Zimmer, Schutz und Geborgenheit zu geben, sondern auch, ihn mit Händen und Füßen, Herz und Verstand mit dem deutschen Alltag vertraut zu machen“ - Zitat Adrienne Friedlaender / Umschlagseite.


    Die freie Journalistin begibt sich mit diesem Buch – einer Mischung aus Sachbuch & „Teilzeit-Biografie“ - auf aktuelle politische und gesellschaftliche Pfade, die nicht nur in den Medien dauerpräsent sind, sondern sich auch in dem Alltag der meisten von uns zeigen... und eben den Buchmarkt aufmischen. Gibt man mal den Suchbegriff „Flüchtlinge“ bei Amazon ein, dann erscheinen über 5.000 Vorschläge von Ratgebern, Romanen bis hin zu Kinderbüchern. Und doch habe ich mich besonders über diese Neuerscheinung gefreut, denn es ist eine Geschichte aus dem Leben gegriffen... Moment, sind das die anderen nicht? Doch! Aber der Schreibstil und die Buchaufmachung haben mich sofort angesprochen und … mitgenommen!


    Eine Prise Sarkasmus, ein Schuss Humor und eine ordentliche Portion Optimismus – das finde ich in und zwischen den Zeilen. Und ja, schon in der Inhaltsangabe, denn „Wir holen 'unseren' Flüchtling ab“ sollte man ebenso wenig bierernst nehmen wie die Aussage „Das ist kein Tierheim“ oder „Gedanken zum Hygienetalk von Mama zu Mann“... und doch sollte man diese Untertitel genau lesen und sich zu Herzen nehmen, denn genau diese Diskrepanz zeigen Thema und Buch ohne Zeigefinger auf: Es geht uns alle an und eine gesunde Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit hat noch nie geschadet.


    Worum geht es in dem Buch eigentlich? Nun, die alleinerziehende und berufstätige Mutter von 4 Jungs vom (Fast-) Teenager- bis Studentenalter, wohnt mit Hund & Katze in einer bürgerlichen Reihenhaussiedlung und besucht regelmässig ihre 90-jährige Mutter. Sie kommt durch ihre Freundin Marion, welche als Kunsttherapeutin mit Flüchtlingen arbeitet und selbst einen jungen Mann bei sich aufnimmt, in näheren Kontakt mit dem Thema, beschließt - ein wenig gepuscht von ihren Söhnen - sich in einem Aufnahmelager näher umzuschauen und fährt letztendlich mit Moazz, einem 21 jährigen jungen Mann aus Syrien nach Hause – ganz ohne Bürokratie. Nein, man sollte diesen Teil nicht hinterfragen, denn die Autorin gibt selbst die Erklärung: damals waren die Aufnahmelager überfüllt und die Behörden überfordert... eine Feststellung ohne erhobenen Zeigefinger, aber dennoch wichtig.


    Und in genau diesem Stil geht es weiter: erste Übersetzungsversuche per „www-Translator“, erste Annäherungsversuche der verschiedenen Kulturen auf allen alltäglichen Ebenen von Schlafbedürfnissen, Essenskultur, Zeitmanagement, Respekt uvm. Das Buch mit seinen 224 Seiten ist voll von Informationen und gleichzeitig auch Unterhaltung – ja, Unterhaltung! Denn es gibt Probleme zu bewältigen, aber auch Zeiten des gemeinsamen Lachen & Genießens, der Aufarbeitung und des Austausches innerhalb von Kulturen. Es ist wirklich eindrucksvoll, wie viel davon Adrienne Friedlaender in ihr erstes Buch gepackt hat!


    Ich persönlich habe mich auch über die beiden syrischen Rezepte von Moazz gefreut. Passt nicht in ein solches Themenbuch? Doch! Denn dieses Kapitel zeigt zum Beispiel auch, dass das Kennenlernen und Aufnehmen anderer Kulturen für uns und unsere eigene Kultur eine Chance und Rückbesinnung sein kann – weg vom Fast Food und Tütenkochen, hin zur ausgiebigen Essenskultur, die auch den Familien- und Freundschaftsinn stärken. Mir hat`s gefallen ;)


    Eigentlich könnte man noch ganz viele Beispiele aufführen, aber ich mag euch einfach dieses Buch ans Herz legen – als Infotainment – mit vielen Informationen und auch ordentlich viel Unterhaltung. „Willkommen bei den Friedlaenders“ ist ein Buch, welches man mit Bedauern beendet, weil man gerne mehr davon lesen möchte.


    Aber man beendet es auch mit einem Lächeln, da das Buch mit einem Nachwort von Moazz endet, der nun zwei Familien hat – eine in Syrien und eine in Deutschland – und der noch viele Träume hat, für die er zielstrebig immer weiter an sich arbeitet. Ein schöner Teil der aktuellen Flüchtlingsgeschichte – sicherlich nicht stellvertretend für alle, worauf das Buch auch hinweist – aber ein absoluter Lesetipp, wenn man unsere aktuelle Geschichte nicht verbissen, sondern ein wenig mit Humor und Optimismus sieht.  

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    AngiFs avatar
    AngiFvor einem Jahr
    Zwei Kulturen

    Adrienne Friedlaender ist Journalistin und alleinerziehende Mutter von vier Söhnen. Als sie im Sommer 2015 die Berichterstattung über die Flüchtlingswelle mit ihren Kindern im Fernsehen verfolgt, fragt der jüngste Sohn unvermittelt: „Warum nehmen wir eigentlich niemanden auf? Alle reden immer von Mitleid und wie schrecklich all das für die armen Flüchtlinge ist, aber keiner will sie ins Haus lassen. Finde ich eigentlich echt komisch.“ Dem konnte Adrienne Friedlaender nur zustimmen und nachdem sie dann den Familienrat einberufen hatte, stand der Entschluss fest – wir nehmen einen Flüchtling in unserer Familie auf! Gesagt getan. Die Autorin besucht mit zwei ihrer Söhne das Erstaufnahmelager Schnackenburgallee in Hamburg. Den Kontakt zu dem Flüchtling Moaaz hatte eine gute Freundin der Friedlaenders, die in dem Lager als Musiktherapeutin arbeitete, eingefädelt. Nach einem kurzen zurückhaltenden Gespräch fragte einer der Jungen, „Können wir ihn bitte gleich mit nach Hause nehmen?“ Zu bedrückend war die Atmosphäre in der Unterkunft, zu verängstigt wirkte Mooaz. Der verstand dann die Frage auch fast nicht, ob er es sich vorstellen könnte in der Familie zu leben, oder besser, er traute seinen Ohren nicht. Auf dem Heimweg tat sich dann jedoch bereits das größte Problem auf: die Familie besitzt einen Hund! In Syrien leben Menschen nicht mit Tieren zusammen. Doch auf die Frage, ob er lieber wieder umkehren möchte, schüttelte Moaaz nur den Kopf. Er würde den Hund schon verkraften. So begann ein Abenteuer.


    „Meine Familie hat keinen Plan gehabt, ich denke zu viel Vorbereitung kann eher schaden, wenn man alles zu Ende denken würde und sich zu viele Gedanken macht … dann macht man es nie. Und trotzdem würde ich alles so wieder tun in meinem Leben, das ist eine Entscheidung des Herzens!“ Dies sagte die Autorin Adrienne Friedlaender in der NDR Talkshow und hatte mich als zukünftige Leserin bereits gewonnen. Das Buch liest sich ganz wundervoll, in verständlicher Sprache und mit lustigen Episoden aufgepeppt berichtet die Autorin von ihrem veränderten Leben. Was es heißt, mit zwei Kulturen in einem Haus zu leben. Was Moaaz von den Friedlaenders lernen konnte und umgekehrt, was er ihnen beibrachte. Eine Geschichte, die berührt, die sich tief ins Herz hineinbohrt und dort ausbreitet.


    Von Herzen gerne vergebe ich diesem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es unbedingt weiter. Es ist ein Buch über Menschlichkeit, schöne Erfahrungen, aber auch von den alltäglichen Schwierigkeiten, die auftreten, wenn ein neues Familienmitglied integriert wird.

    https://angisbuecherkiste.blogspot.se/2017/09/willkommen-bei-den-friedlaenders-von.html

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    ElkeMZs avatar
    ElkeMZvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht sehr tiefgründig, aber interessant zu lesen, wie ein junger Syrer sich in einer turbulenten Familie mit Hund und Katze einlebt.
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    Anchesenamuns avatar
    Anchesenamunvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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