Adrienne Kress Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside

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Inhaltsangabe zu „Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside“ von Adrienne Kress

Mr Underwood, Lehrer und bester Freund der zehnjährigen Alex Morningside, ist von Piraten verschleppt worden! Alex zögert keine Sekunde, die Verfolgung der Entführer aufzunehmen. Dabei gerät sie in die Fänge von fünf seltsamen Fräulein, steigt in einen Zug voll verlorener Seelen und begegnet einem verrückten Riesenoktopus. Ob es ihr trotzdem gelingen wird, ihren Freund zu befreien?

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  • Rezension zu "Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside" von Adrienne Kress

    Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside
    Faunee

    Faunee

    15. August 2012 um 17:21

    Rezension kommt bald.

  • Rezension zu "Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside" von Adrienne Kress

    Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside
    Rainbow

    Rainbow

    31. January 2010 um 13:38

    "Die halsüberkopfundkragendramatischabenteuerliche Katastrophenexpedition der Alex Morningside", welche im Original nicht mit so einem spektakulären Titel versehen ist, lehrt den Leser, dass man nie, aber auch wirklich nie, einfach so damit davon kommt, über eine rote Absperrkordel getreten zu sein. Das muss auch Alex feststellen, die, auf der Suche nach der Karte, die zum Wigpowder-Schatz und damit dem Erbe ihres Lehrers Mr Underwood führt, sich eben dessen schuldig gemacht hat. Kaum konnte sie den Klauen der fünf alten Museums-Damen entkommen, muss sie feststellen, dass ihr Zuhause diese Bezeichnung nicht länger verdient und Mr Underwood entführt worden ist - also macht sie sich auf die abenteuerliche Reise, um ihn zu retten und den Schatz zu finden. Ebenso spektakulär wie der deutsche Titel sind auch einige Ideen in Adrienne Kress' Buch - Stärke und zugleich auch Schwäche des Buches. Zahlreiche spannende, ungewöhnliche und aberwitzige Dinge stoßen Alex auf ihrer Katastrophenexpedition zu, spannend erzählt und ganz gewiss nicht langweilig. Dennoch dauert es einfach zu lange, bis das Mädchen schließlich in See sticht und die Piraten endlich wieder ins Spiel kommen. Es scheint, als hätte Adrienne Kress einfach zu viele Ideen für das ein Buch gehabt, die sie natürlich gern weiter ausführen möchte und das auch tut, aber nicht allem gerecht werden kann, sodass die ursprüngliche Geschichte etwas in den Hintergrund tritt. Dabei erzählt sie spannend, hin und wieder witzig und leicht verständlich, auch wenn ich mich bei einzelnen Wörtern schon gefragt habe, ob 10-Jährige wissen, was "morbide" bedeutet (allerdings kann das auch an der Übersetzung liegen). Besonders gut haben mir die Kapitelbezeichnungen gefallen, die kurz inhaltliche Aspekte zusammenfassen, nach dem Schema "Das sechste Kapitel, in dem ...", was neugierig macht und anregt, weiterzulesen. Leider bleiben die meisten Figuren, denen Alex auf ihrer Reise begegnet flach und das Ende kommt allzu schnell daher, was sicher dem Wunsch, möglichst viele abwechslungsreiche Ideen in die Geschichte einzubringen, geschuldet ist. Eine andere Frage, die ich mir beim Lesen stellte, war, ob sich 10-12 jährige Kinder, die die Zielgruppe darstellen, mit einer Hauptfigur identifizieren können, deren bester Freund ihr Klassenlehrer ist. Nichtsdestotrotz ist das Buch gelungen und empfehlenswert für Kinder und Erwachsene, die zwischendurch "ein paar Abenteuer" brauchen und zu schätzen wissen.

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