Agatha Christie 13 bei Tisch

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Inhaltsangabe zu „13 bei Tisch“ von Agatha Christie

Die verwöhnte Schauspielerin Jane Wilkinson will sich von ihrem Ehemann Lord Edgware scheiden lassen und bittet Hercule Poirot um Beistand. Als ihr Gatte kurz darauf tot aufgefunden wird, scheint die Sachlage klar. Doch nach und nach tauchen immer mehr Ungereimt- heiten auf. Jane dinierte zur Tatzeit mit zwölf Freunden, gleichzeitig gibt es Zeugen, die sie am Tatort gesehen haben wollen. Hercule Poirot braucht seinen ganzen detektivischen Spürsinn, um dem Komplott der dreizehn bei Tisch auf die Schliche zu kommen.

Spannend und amüsant zugleich.

— FinchensBücherecke
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  • Die Welt der Schauspieler und Hercule Poirot

    13 bei Tisch
    FinchensBücherecke

    FinchensBücherecke

    27. March 2017 um 17:21

    Autor: Agatha ChristieÜbersetzer: Giovanni und Ditte BandiniSeiten: 283Verlag: AlantikISBN: 978-3-455-65029-7Inhalt Hercule Poirot soll im Auftrag der berühmten Schauspielerin Jane Wilkinson deren Gatten zur Scheidung überreden. Der Nochgatte in spe ist darüber ziemlich überrascht, den er habe schon längst seine Zustimmung dafür gegeben. Auch Poirot ist sehr erstaunt. Plötzlich wird der Gatte der Schauspielerin ermordet. Nun ist Poirots feines Gespür gefragt... Meine Meinung Agatha Christie ist mit diesem Krimi wieder eine spannende Geschichte gelungen. Doch diesmal hat sie es zu gut mit ihren Lesern gemeint. An manchen Stellen ist die Verwirrung riesig. Was von der Autorin bestimmt beabsichtigt war. Doch für den Leser ist eine reine Tortur, hinter die Fassade zu schauen. Natürlich macht auch bei diesem Fall Hercule Poirot eine gute Figur. Er wird zwar erst einmal auf die Schippe genommen, doch davon lässt er sich wie es seiner Natur entspricht, nicht aus der Ruhe bringen.Fazit Ich fand den Krimi diesmal nicht nur spannend, sondern auch teilweise amüsant. Hercule Poirot hat für mich den Fall mit Bravour gemeistert. Jede Figur hat seine ihr zugedachten Funktion fabelhaft erfüllt. Doch es war auch für mich an manchen Passagen nicht leicht, die Verwirrungsspiele zu durchschauen. Aber im großen und ganzen war die Geschichte lesenswert. Ich gebe dem Buch 3/5 Sterne.

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  • Lord Edgware stirbt

    13 bei Tisch
    Stefan83

    Stefan83

    07. October 2011 um 16:28

    Für Hercule Poirot, den belgischen Meisterdetektiv mit dem gewissen Mangel an Bescheidenheit, ist dieser Fall wohl eher eine persönliche Niederlage, denn viel zu lange tappt er diesmal im Dunkeln, bis ihn schließlich nur der Kommentar eines wildfremden Passanten auf die Lösung bringt und die wahren Zusammenhänge erkennen lässt. Sein getreuer Freund Hastings, Erzähler der Poirot-Geschichten, hat ihn dennoch niedergeschrieben, wodurch wir Krimi-Fans einmal mehr in den Genuss eines kurzweiligen Detektivromans mit dem kleinen Belgier kommen. Agatha Christie legte 1933 mit "Dreizehn bei Tisch" ihren achten Fall mit Hercule Poirot vor und dieser kann angesichts ihrer 73 Kriminalromane noch als Frühwerk bezeichnet werden, wenngleich sich die Autorin zu diesem Zeitpunkt längst einen Namen im Genre gemacht hatte. Und auch hier zeigt sie einmal mehr, warum man sie mit dem Titel "Queen of Crime" adelte. Diesmal hat Poirot es mit einem wahrlich ungewöhnlichen Fall zu tun: Der belgische Detektiv wird von der Schauspielerin Jane Wilkinson gebeten, ihren Mann, Lord Edgware, davon zu überzeugen, in eine Scheidung einzuwilligen, da sie beabsichtigt erneut zu heiraten. Andernfalls sieht sie sich genötigt andere Wege zu finden, um eine Trennung herbeizuführen. Poirot ist von ihrer Offenheit gleichfalls schockiert und überrascht, und willigt ein, in der Hoffnung damit ein mögliches Verbrechen zu verhindern, zu dessen Ausführung die selbstsüchtige und moralfreie Jane Wilkinson absolut fähig zu sein scheint. Gemeinsam mit Hastings sucht er den Lord auf, der ihnen ebenso überraschend eröffnet, bereits vor sechs Monaten seiner Frau in einem Brief, der wohl auf dem Weg verloren gegangen ist, sein Einverständnis mit der Scheidung erklärt zu haben. Das Problem scheint gelöst und Poirot teil der Lady Edgeware die freudige Nachricht mit. Am kommenden Morgen findet man den Lord tot auf. Er wurde in seiner Bibliothek erstochen. Für die Tat hat Lady Wilkinson, die zwei Bedienste des Lords beim Betreten des Hauses gesehen haben wollen, ein perfektes Alibi. Mit zwölf anderen Personen hat sie den Abend an dem der Mord geschah verbracht: Es saßen "Dreizehn bei Tisch". Wer also war es? Wieder mal eine typische Whodunit-Ausgangskonstellation, aus der Agatha Christie dieses Mal allerdings nicht so viel macht, wie möglich gewesen wäre. Zwar schafft sie es erneut mittels geschickt gestreuter Indizien und Aussagen den Leser auf falsche Fährten zu führen. Einen offensichtlichen Verdächtigen behält man aber stets im Auge. Mit einer sonst so genialen und völlig verblüffenden Lösung kann "Dreizehn bei Tisch" diesmal leider nicht aufwarten, was den Lesespaß aber in keinster Weise hemmt. Stattdessen erfreut man sich an Christies raffinierten Irrungen, den köstlichen Figuren und einem bestens aufgelegten Hercule Poirot, der im Verlauf der Ermittlungen eine erstaunliche Zahl von möglichen Tathergängen entwickelt. Auch wenn das Kalkül der Autorin, den Leser aufs Glatteis führen zu wollen, am Ende nicht voll aufgeht: Insgesamt ist "Dreizehn bei Tisch" ein routinierter, solide geschriebener Whodunit aus der Feder der "Queen of Crime", der bestens unterhält und an dem Fans des klassischen Kriminalromans sicherlich ihre Freude finden werden.

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  • Rezension zu "Dreizehn bei Tisch" von Agatha Christie

    13 bei Tisch
    rallus

    rallus

    17. June 2010 um 09:21

    Ein sehr spannendes Buch mit einer genialen Lösung auf die Poirot eher durch Zufall stößt. Agataha Christie schafft es immer wieder geniale Kriminalrätsel zu erschaffen auf die nur ihre noch genialeren detektive nur kommen können, nicht der normal sterbliche vor dem buch!

  • Rezension zu "Dreizehn bei Tisch" von Agatha Christie

    13 bei Tisch
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    03. February 2010 um 18:42

    Als Hercule Poirot der verwöhnten Schauspielerin Jane Wilkinson begegnet, lässt sie ihm Gegenüber die Bemerkung fallen, wie sie ihren jetzigen Verlobten Lord Edgware töten würde. Nur zu dumm, dass ebedieser ein paar Tage später umgebracht wird. Natürlich wird Jane sofort verdächtigt, doch Poirot gibt sich damit nicht zufrieden und beginnt eigene Nachforschungen anzustellen. Aber was haben Lord Edgwares Tochter Geraldine und der ebenfalls berühmte Schauspieler Martin Byran damit zu tun?............... Dreizehn bei Tisch ist mein zweiter Hercule Poirot Roman nach Morphium und wieder einmal ist Agatha Christie ein spannender und zugleich verwobener Krimi gelungen. Selbst wenn man denkt, dass man endlich den Mörder entlarvt hat, muss man am Ende feststellen, dass man doch unrecht hatte. Fazit: Wieder einmal ein toller Krimi, den ich innerhalb eines Tages verschlungen habe. 4 Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Dreizehn bei Tisch" von Agatha Christie

    13 bei Tisch
    Jens65

    Jens65

    16. July 2008 um 20:32

    Agatha Christies Krimi "Dreizehn bei Tisch" zeigt wieder einmal, daß die britische Autorin zurecht den Titel "Queen of Crime" verdient. Gekonnt verstrickt sie ihren Meisterdetektiv Hercule Poirot in eine Geschichte, die von Anfang an undurchschaubar und mysteriös daherkommt. Als die berühmte Schauspielerin Jane Wilkinson den belgischen Detektiv um Hilfe bittet, ahnt dieser nicht, in was er da hineingerät. Denn die elegante Dame will ihren Mann loswerden - am liebsten durch eine Scheidung, notfalls aber auch anders. Als Poirot mit dem angetrauten Lord Edgware spricht, erklärt dieser sich auch bereit, in die Scheidung einzuwilligen - am nächsten Morgen ist er tot. Während Poirot seine Ermittlungen aufnimmt, spielt die Vollblutschauspielerin die trauernde Witwe. Ist sie schuldig? Poirot steht vor einer harten Nuß, die seine kleinen grauen Zellen ganz schön in Anspruch nehmen. Ein packender Kriminalroman aus der Feder der unbestrittenen "Queen of Crime". Ein Muß für jeden Krimifan und alle, die es noch werden wollen.

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