Agatha Christie A Pocket Full of Rye

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Inhaltsangabe zu „A Pocket Full of Rye“ von Agatha Christie

With only one bizarre clue to the agonizing death of a wealthy financier, Miss Marple must unravel a mystery hidden in a child's nursery rhyme that is to prove one of the strangest cases of her life.

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  • Rezension zu "A Pocket Full of Rye" von Agatha Christie

    A Pocket Full of Rye

    sabisteb

    19. February 2013 um 11:19

    Als Gladys, ein ehemaliges Hausmädchen von Miss Marple, das sie selber aus dem Waisenhaus geholt und ausgebildet hat, ermordet wird (man findet sie erwürgt mit einer Wäscheklammer auf der Nase im Garten ihrer Arbeitgeber), will Miss Marple herausfinden, warum Gladys sterben musste. Dabei findet sie heraus, dass ihr ehemaliges Hausmädchen bereits das dritte Opfer in diesem Haushalt ist. Der Hausherr, Rex Fortescue, Finanzmakler, starb in seinem Büro durch Taxin (das Gift der Eibe). In seiner Tasche fand die Polizei Roggenkörner. Da Taxin langsam wirkt, muss er bereits zum Frühstück vergiftet worden sein. Die Hauptverdächtige war seine Frau, zumindest, bis auch sie vergifet wurde, diesmal jedoch mit Cyanid. Miss Marlpe glaubt jedoch eher an einen perfiden Racheplan, der sich an einem alten Kinderreim orientiert: Sing a song of sixpence, A pocket full of rye. Four and twenty blackbirds, Baked in a pie. When the pie was opened, The birds began to sing; Wasn't that a dainty dish, To set before the king? The king was in his counting house, Counting out his money; The queen was in the parlour, Eating bread and honey. The maid was in the garden, Hanging out the clothes; When down came a blackbird And pecked off her nose. Schon bald zeigt sich, dass der Kinderreim tatsächlich wichtige Hinweise auf das Verbrechen enthält. Überkonstruiert, maßlos überkonstruiert. So lässt sich dieser Fall zusammenfassen. Es ist natürlich eine geniale Idee Morde anhand eines Kinderreimes zu planen, aber ehrlich, wer würde so einen Aufwand betreiben? Dennoch wirklich gut konstruiert, mit nachvollziehbarem Motiv und sauberer Ermittlung. Miss Marple wird erneut von June Whitfield gesprochen und spielt erneut eher eine Nebenrolle. Sie kommt erst nach dem dritten Mord zu den Ermittlungen hinzu, vorher ist alles ganz normal in der Hand der Polizei. Die Sprecher sind allesamt, wie bei BBC Produktionen üblich, Profis und machen ihre Aufgabe sehr gut. Keiner fällt unangenehm auf. Deutsche Hörer sollten gut Englisch können, da einige Passagen, besonders jene der Hausmädchen, in teils recht breitem Dialekt gesprochen werden. Nicht gerade Miss Marples bester Fall, aber soweit spannend, wenn auch die Motive und Täter für meinen Geschmack unrealistisch überkonstrukiert sind.

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