Agatha Christie And Then There Were None

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Inhaltsangabe zu „And Then There Were None“ von Agatha Christie

Agatha Christie’s world-famous mystery thriller, reissued with a striking cover designed to appeal to the latest generation of Agatha Christie fans and book lovers. Ten strangers, apparently with little in common, are lured to an island mansion off the coast of Devon by the mysterious U.N.Owen. Over dinner, a record begins to play, and the voice of an unseen host accuses each person of hiding a guilty secret. That evening, former reckless driver Tony Marston is found murdered by a deadly dose of cyanide. The tension escalates as the survivors realise the killer is not only among them but is preparing to strike again… and again… (Quelle:'E-Buch Text/14.10.2010')

So spannend!

— littleowl

Ich liebe dieses Buch! Bis zum Ende war alles verschleiert! Großartig und Basis für viele Krimifälle - ein großer Spaß. Gerne noch einmal!

— Rukel

Sehr unterhaltsam :-)

— AlinchenBienchen

Ein Stern weniger, da hier die ewige Wiederholung he said, she said, wirklich den Lesefluss stört.Ein klasse Thriller mit perfidem Ende!

— Cridilla

Das Buch hat mir sehr sehr gut gefallen und das Ende hätte man nun wirklich nicht erwartet ♥♥♥

— UndAusWortenWerdenWelten
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  • And Then There Were None

    And Then There Were None

    littleowl

    09. September 2017 um 20:32

    Meine Meinung Ich habe jetzt schon einige Bücher von Agatha Christie gelesen, sowohl Poirot- als Miss Marple-Krimis, dieser Roman unterscheidet sich allerdings sehr von ihren anderen Werken. Das soll jedoch keine Kritik sein, ganz im Gegenteil: Der Schreibstil hat mir sehr gefallen und die Geschichte liest sich wunderbar leicht und flüssig. Die Beschreibungen sind wenig detailliert, es gibt in diesem Fall aber auch einfach nicht viel Landschaft zu beschreiben. Schön fand ich, dass die meisten Informationen über Dialoge vermittelt werden. Dadurch ist man ganz nah dran an den Figuren und am Geschehen. Außerdem erhöht der Schreibstil das Lesetempo, noch zusätzlich zu den kurzen Kapiteln. Wie in ihren anderen Romanen arbeitet Agatha Christie auch hier mit Vorausdeutungen, um die Neugier auf das nächste Kapitel zu steigern. Der Fokus liegt nicht so sehr auf den Charakteren, sondern eher auf der Handlung und dem kriminalistischen Rätsel, das es zu lösen gilt. Dementsprechend bleibt die Figurenzeichnung relativ oberflächlich und vergleichsweise skizzenhaft. Ich habe das allerdings längst als ein Merkmal akzeptiert, das eben Teil von Agatha Christies Stil ist. Mich persönlich hat es nicht weiter gestört, weil hier wie gesagt einfach andere Dinge wichtiger sind. Außerdem sind die Figuren trotzdem alles andere als öde und eindimensional – die Autorin braucht einfach nicht viele Worte, um vor dem inneren Auge des Lesers ein Bild der Person entstehen zu lassen. Über Langeweile konnte ich bei dieser Geschichte auf keinen Fall beschweren. Wenn 10 Leute auf einer Insel eingesperrt sind und – trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – nacheinander sterben, ist Spannung praktisch vorprogrammiert. Spätestens nach der Hälfte des Romans war mein Nervenkostüm genauso dünn wie das der Figuren. Ich habe nur so an den Seiten geklebt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich bin bei Krimis allgemein extrem empfindlich, das hier ist also quasi das Maximum, was ich noch ohne Alpträume aushalte. Wie immer habe ich den Mörder nicht erraten und war völlig überrascht von der Auflösung. Die fand ich bei „And then there were none“ aber nicht ganz befriedigend, zum ersten Mal bei einem Christie-Krimi. Ich kann mir vorstellen, dass es tatsächlich funktionieren würde, allerdings waren hier ein bisschen zu viel Glück und Zufall im Spiel. Jedenfalls war es nicht der „Ach so, jetzt ist ja alles klar“-Moment, den ich sonst bei Büchern der Autorin hatte. Fazit Ein fesselnder, wie immer toll geschriebener Agatha Christie-Krimi. Nur die Auflösung hat mich dieses Mal nicht ganz überzeugt.

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  • Rezension zu "And Then There Were None (Agatha Christie Collection)" von Agatha Christie

    And Then There Were None

    Ahotep

    24. May 2011 um 18:35

    Inhalt 10 sich unbekannte Personen werden durch mysteriöse Umstände auf eine Insel gelockt. Dort angekommen, wundern sich alle über die Abwesenheit ihres Gastgebers, beginnen jedoch bald sich einzurichten und ihre erste Mahlzeit auf dieser Insel zu sich zu nehmen. Doch dann geschehen seltsame Dinge. Zuerst werden alle beschuldigt, ein ungestraftes Verbrechen in ihrer Vergangenheit begangen zu haben. Dann stirbt einer von ihnen und nur kurze Zeit später gibt es eine zweite Leiche. Alles deutet auf Selbstmord, jedoch fällt es ihnen schwer das zu glauben. Zum einen scheint es unwahrscheinlich, dass sich zwei Menschen fast gleichzeitig an einem Ort das Leben nehmen und zudem die Umstände des Todes genau zu einem Abzählreim passen, der in jedem Zimmer hängt. Zum anderen gibt es 10 Porzellanfiguren, von denen immer eine verschwand, nachdem einer gestorben ist... Rezension Am Anfang kann man schnell den Überblick verlieren, da schon im ersten Kapitel fast alle 10 Personen vorgestellt werden. Aber hierbei hilft eine Personenübersicht, die in meinem Buch (von Bantam Books) auf den ersten Seiten zu finden war. Das ist das erste Mal, dass ich solch eine Hilfe in einem Buch auch wirklich benötigt habe. Recht schnell fing ich dann an über diese ganzen mysteriösen Umstände zu rätseln. Irgendwie scheint hier nichts zusammenzupassen. Schon alleine der Punkt, wie alle auf die Insel gelockt wurden und dass sich niemand untereinander kennt. Als der erste Todesfall eintrat, wurde es noch schlimmer. Ich hatte keine Vorstellung, wie das passieren konnte. Das zieht sich durch das ganze Buch. Alles ergibt einfach keinen Sinn. Ständig tauchen immer mehr Fragen auf und man kommt einfach nicht weiter. Niemals war ich so verloren in einem Buch wie diesem. Ich hatte nicht einen wirklichen Verdacht. Alles schien so unwahrscheinlich, was einem in den Sinn kam. Das führte dazu, dass ich das Buch kaum zur Seite gelegt habe, weil ich unbedingt wissen wollte, was die Lösung des Falls war. Sehr schön bei diesem Buch ist, wie Christie verschiedene Sichten verwendet. Es wechselt sogar innerhalb eines Kapitels ständig zwischen den Personen hin und her. So erfährt der Leser mehr über die einzelnen Ängste und Gedanken eines jeden, das Misstrauen gegenüber den anderen und die unterschiedlichsten stetig ändernden Verdächtigungen. Zudem verheimlichen einige etwas gegenüber den anderen, was dem Leser auf diese Art nicht verborgen bleibt. Fazit Hierbei handelt es sich um einen Krimi der Extraklasse, den ich jedem empfehlen kann, der dieses Genre liebt. Aber Vorsicht, wer hier eine geniale Aufklärung durch sympathische Detektive des Falls erwartet, wird enttäuscht. Hier liegt nicht die Ermittlung im Zentrum des Geschehens, sondern die Genialität eines Verbrechens. Die Aufklärung selbst erfolgt dann über einen untypischen Weg, ist aber an Genialität nicht zu übertreffen.

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  • Rezension zu "And Then There Were None" von Agatha Christie

    And Then There Were None

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2009 um 20:46

    Eines der besten Bücher, das Agatha Christie jemals geschrieben hat. 10 Menschen, die sich noch nie zuvor gesehen haben, werden auf eine einsame, abeschiedene Insel gelockt. Einer von ihnen ist ein Mörder und bringt die anderen nacheinander nach dem Vorbild eines alten Abzählreims um.
    Sehr spannend und sehr überraschend, unbedingt lesen!!

  • Rezension zu "And Then There Were None" von Agatha Christie

    And Then There Were None

    beedaddy

    12. July 2007 um 13:37

    Der Klassiker schlechthin und eine grandiose Vorlage für viele andere "Locked Room"-Krimis. Ein Meisterstück von Agatha Christie.

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