Blausäure

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Einer der besten

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Ein wirklich raffinierter Schachzug der Queen of Crime

Alle 107 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Blausäure"

Tod im Nobelrestaurant
Es sollte eine gelungene Geburtstagsfeier für die junge Erbin werden. Doch nicht nur die Erinnerung an den Selbstmord der Schwester trübt die Gesellschaft, auch der Zweifel, ob nicht doch einer der Anwesenden das Zyankali in den Champagner mischte…

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596511129
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:376 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:05.10.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2003 bei Dhv der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wirklich raffinierter Schachzug der Queen of Crime
    Sparkling Cyanide...

    ...so der Originaltitel, dessen Geschichte aus einem Erzählband von 1939 stammt. Erst 10 Jahre später erschien diese Geschichte als ganzer Roman in deutscher Sprache und stellte damit den bis dato größten Erfolg der englischen Schriftstellerin dar. Es wird als psychologisches Kabinettstück bezeichnet, was es ziemlich gut beschreibt.

    Sehr ausgefeilt tappt der Leser lange Zeit im Dunkeln und kann sich die widersprüchlichen Vorkommnisse einfach nicht zusammenreimen. Jeder Verdacht, den man irgendwie hegt, scheint keine wirkliche Grundlage zu finden.
    Iris Marle ist jung, hübsch und ziemlich reich. Ein Gönner der Familie hat nach dessen Tod seinen gesamten Besitz an die Marle-Töchter vererbt. Da jedoch vor einem Jahr Iris' Schwester Rosemary an einer Zyankalivergiftung gestorben ist, ging das gesamte Vermögen an die jüngere Schwester über. Rosemary war mit einem etwas älteren, gut situierten Mann verheiratet, der nur schwer mit dem Verlust zurecht kommt. Es kommen George Zweifel an der Selbstmordtheorie und er ist der Meinung einer der Geburtstagsteilnehmer an Rosemarys Feier hat ihr das Gift ins Champagnerglas gemischt.
    Die Geschichte beginnt natürlich mit der Vorstellung der Figuren und ihrer Vergangenheit, so dass man zunächst gar nicht an einen Kriminalroman denkt. Erst nach und nach offenbaren sich diverse Intrigen, Geheimnisse, Verleugnungen und Vertuschungen. Jede Figur wird irgendwie verdächtigt bis wieder ein kleiner Zusatz den eigenen Verdacht ablenkt. Für mich ein virtuos gelungenes Stück. Was mich etwas gedämpft hat, waren teilweise Übersetzungen, die die Autorin bestimmt nie verwendet hätte, so das Wort "cool", das 1939 bestimmt noch keine Verwendung fand. Es waren 2, 3 weitere solcher unpassenden Übersetzungen, die alles andere als authentisch wirkten. Dennoch ein raffinierter Kriminalroman der "Queen of Crime", die den modernen britischen Kriminalroman prägte.

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    JulieMalies avatar
    JulieMalievor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller, ursprünglicher Krimi, der trotz unkomplizierter Geschichte sehr spannend und überraschend ist. Leider einige Längen.
    Eine unaufgeregte Ausgangsgeschichte, die dennoch für Spannung und Überraschungen sorgt

    Mit "Blausäure" erzählt Agatha Christie die Geschichte einer Geburtstagsfeier, die völlig überraschend endet. Denn statt einer ausgelassenen Stimmung erwartet die Gäste der Tod. Einer von ihnen wird den Raum nicht lebend verlassen. Und kurz darauf ereignet sich schon der nächste Mord.

    Was ich an den Büchern von Agatha Christie sehr schätze ist die unaufgeregte und unkomplizierte Art und Weise, mit der sie Kriminalgeschichten erzählen kann. Damit zeigt sie, dass nicht nur blutrünstige Mörder mit einer gespaltenen Psyche für Spannung beim Leser sorgen können, sondern eben auch eine Geburtstagsgesellschaft von fünf normalen Personen. Trotzdem die Handlung relativ einfach gestrickt ist, schafft es Christie die Handlungsstränge so anzuordnen, dass man als Leser schnell den Überblick (im positiven Sinn) verliert und den zunächst einfach erscheinenden Fall dann doch bis zum Ende nicht durchschaut. Bei jedem Buch der Autorin rate ich mit und bin überzeugt, den Täter zu kennen und dennoch werde ich am Ende immer wieder von den Wendungen der Geschichte überrascht - so auch bei diesem. Dabei kann man die Ereignisse des Buches aber immer klar und deutlich nachvollziehen und fühlt sich nie übergangen.

    Leider hatte die Geschichte aber zahlreiche Längen, die dafür gesorgt haben, dass die Spannung immer wieder unterbrochen wurde. Dennoch muss ich aber sagen, dass auch die langatmigen Stellen zum Fortschreiten der Geschichte beigetragen haben und die Handlung somit nicht künstlich in die Länge gezogen haben. Dennoch glaube ich, dass einige Stationen der Handlung kürzer hätten gestaltet werden können.

    Fazit:
    Ein toller Krimi von Agatha Christie, der mit einer unaufgeregten Geschichte beginnt und am Ende trotzdem für Verwirrungen und Überraschungen sorgt. Nicht mein liebstes der Autorin, aber dennoch ein Lesevergnügen.

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Christie ist einfach ein Genie, wenn es darum geht, den Leser bis zuletzt im Dunkeln zu lassen
    Jeder hat ein Motiv, aber wer war es wirklich?

    Liebste Iris, es ist nicht nötig, dass ich ein Testament mache, mein Geld geht ja ohnehin an dich...

    Rosemary, eine attraktive, verheiratete, gut situierte Frau lädt ihre engste Familie und Freunde zum Geburtstag ein, nur um sich das Leben zu nehmen. Ein Jahr später geistert sie immer noch in den Köpfen der sechs Geladenen herum – und immer mehr stellt sich die Frage: War es denn Selbstmord?


    Die Geschichte ist in drei „Bücher“ eingeteilt. Der Beginn wird von den sechs Anwesenden abwechselnd als Rückblenden erzählt, sodass er als Einführung der Charaktere diente. Das nächste Buch geht auf die aktuellen Ereignisse ein. Die Personen werden darin aktiver. Im letzten Teil überwiegen die Ermittlungen, sodass dort andere Charaktere in den Vordergrund rücken – seien es der ermittelnde Polizist, als auch ein Colonel, der zur Beratung hinzugezogen wird.

    Schon im ersten Kapitel ist ihre jüngere Schwester an der Reihe, die einen guten Grund hat, Rosemary tot sehen zu wollen. Ich dachte schon, wie fad das sei, wenn schon von vornherein das Motiv so klar feststeht. Wie konnte ich der Meisterin des Krimis nur so etwas unterstellen! Schon kam die nächste an die Reihe, ihr Innerstes zu offenbaren – und wieder war ich überzeugt, den Täter nun zu kennen. Aber jedes weitere Kapitel brachte neue Verdächtige ins Spiel. Bald schon wird klar, dass Rosemary gar nicht so beliebt war, wie gedacht und dass jeder einen Grund hätte, sich über ihr Ableben zu freuen.

    Agatha Christie spielt mit den menschlichen Abgründen, entblättert die Charaktere schonungslos, zeigt ihre schlimmsten Seiten. Neid, Hass, Eifersucht, Geldgier, ein dunkles Geheimnis – an Motiven und niederen Trieben mangelt es nicht. Die feine Londoner Gesellschaft entpuppt sich als gefährlicher, als angenommen. Dadurch, dass die Personen nacheinander zu Wort kommen, ihre Gedanken und Gefühle äußern, können sich die Masken nicht lange halten und die nach außen gezeigten Fassaden bröckeln. Der Wert der Familienbande und der Freundschaft wird in Frage gestellt – ebenso, wie Rosmarys Unschuld am Verbrechen.

    Fazit: Agatha Christie bleibt ein Genie, wenn es darum geht, Spannung aufzubauen, den Leser an der Stange zu halten und ihn ganz und gar in die Geschichten zu ziehen.

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Teilweise langatmig, aber man weiß bis zum Ende nicht, wer der Täter ist
    Teilweise langatmig, aber man weiß bis zum Ende nicht, wer der Täter ist

    Zum Inhalt:
    Tod im Nobelrestaurant. Es sollte eine gelungene Geburtstagsfeier für die junge Erbin werden. Doch nicht nur die Erinnerung an den Selbstmord der Schwester trübt die Gesellschaft, auch der Zweifel, ob nicht doch einer der Anwesenden das Zyankali in den Champagner mischte…

    Die junge Iris lebt bei ihrem Vormund und Schwager George. Nach dem  Selbstmord ihrer großen Schwester vor einem Jahr ist die junge Frau Erbin eines großen Vermögens. Als ihr Schwager sie eines Tages damit konfrontiert, dass Rose, ihre Schwester, ermordet wurde, macht sich dieser akribisch daran, um den Täter zu finden. Denn es konnte nur jemand der Gäste der Geburtstagsfeier sein, die damals in einem Nobelrestaurant stattfand. Sechs Personen. Sechs verschiedene Geschichten. Und jeder von ihnen hätte einen guten Grund gehabt, um Rose endgültig zum Schweigen zu bringen, nicht zuletzt der Ehemann selbst. Um den Fall aufzudecken lädt George seinen alten Freund Colonel Race ein...

    Agatha Christie liefert mit dem Roman "Blausäure" eine solide Geschichte. Der Zeit der Schriftstellerin entsprechend ist die Geschichte ein wenig steif und man bekommt die Verschrobenheit der damaligen britischen Kultur mit voller Breitseite präsentiert. Das ist zu Beginn ein wenig verwirrend, jedoch findet man sich schnell in die Beziehungen der Protagonisten untereinander ein. Agatha Christie verstand es, den Roman so zu schreiben, dass man bis zum Ende hin nicht so recht weiß, wer der Mörder ist und aus welchen Beweggründen er gehandelt hat. Dass jeder der Verdächtigen einen guten Grund gehabt hat die Schwester von Iris umzubringen, das wird in den unterschiedlichen Rückblenden deutlich, wenn sich jeder der Verdächtigen daran erinnert, wie Rose gewesen ist und dass man sie hätte am liebsten umbringen wollen, um sie immer wieder zum Schweigen zu bringen. Denn entgegen der Ansicht von Iris war ihre Schwester ein durchtriebenes Miststück, die scheinbar Spaß daran hatte, es ihren Mitmenschen schwer zu machen oder ihre Macht gegen sie auszuspielen.
    Die Autorin lenkt mit jeder Person, die sie einbringt und beleuchtet den Verdacht auf ebenjene. Der Leser beginnt dabei seine eigenen Theorien und Szenarien aufzustellen, wird aber immer wieder durch neue Tatsachen auf andere Spuren gelenkt. Das fesselt und macht Spaß. Es gibt lediglich dann einen Dämpfer beim Lesespaß, wenn die Autorin wieder einmal weiter ausholt, um die Verbindungen der Protagonisten untereinander darzustellen. Da wird mit britischen Ständen, Bezeichnungen und Gepflogenheiten um sich geworfen, sodass man ab und an aus der Geschichte kommt, was ich wirklich schade finde. Ansonsten ist die Geschichte aber wirklich super. Nicht überzogen, nicht unnötig dramatisch. Der Fall ist aus dem Leben gegriffen und so verpackt, als könnte man so etwas jede Sekunde ebenfalls erleben. Es ist eben ein Buch der alten Schule und hat seinen ganz eigenen Charme. Ein Klassiker eben.

    Empfehlen möchte ich das Buch allen Lesemäusen, die gern selbst bei Krimis rätseln, wer denn wohl der Mörder gewesen sein könnte. Außerdem jenen, die etwas für Zwischendurch suchen, denn die Lektüre sollte man nicht in einem Rutsch, sondern Häppchenweise genießen.

    Idee: 5/5
    Charaktere: 5/5
    Spannung: 4/5
    Details: 4/5
    Lesespaß: 4/5

    Gesamt: 4/5




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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Blausäure" von Agatha Christie

    Erweiterung einer alten Kurzgeschichte von Agatha christie, in der eigentlich Hercule poirot noch mitspielet, aber da agatha christie sich langsam von poirot "verabschiedete" wurde die erweiterte Geschichte nun von Colonel Race betreut. Routinierter Fall mit überraschender Aufklärung

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    Soka-chans avatar
    Soka-chanvor 8 Jahren
    Rezension zu "Blausäure" von Agatha Christie

    Eine andere eigenständige Geschichte ohne die berühmten von ihr geschaffenen Meisterdetektive. Vielleicht nicht unbedingt das stärkste Werk von Agatha Christie, aber doch höchst interessant in der Aufklärung.

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    DieBuchkolumnistins avatar
    DieBuchkolumnistinvor 9 Jahren
    Rezension zu "Blausäure" von Agatha Christie

    Rosemarie Barton war "schön wie ein Schwan und dumm wie eine Pute" und nach ihrer Geburtstagsfeier vor allen Dingen mausetot. Sie soll depressiv gewesen sein und deswegen mit Blausäure Selbstmord verübt haben. Übrig bleiben ihre kleine Schwester Iris Marle, die Rosemaries großes Vermögen erbt, sowie Rosemaries trauernder Ehemann George. Dieser erhält allerdings auf einmal anonyme Briefe, die den Selbstmord seiner Frau anzweifeln und so beginnt er zu ermitteln. Sein perfider Plan beinhaltet eine Wiederholung des damals so tödlichen Geburtstagsdinners - soll es eine weitere Leiche geben?

    Der Leser erfährt erst allmählich, worum es in diesem Kriminalroman eigentlich geht. Aus verschiedenen Perspektiven wird berichtet, wie es damals mit Rosemarie war und welcher der damaligen Geburtstagsgäste welche Empfindungen hat - selbstverständlich subjektiv und somit auch nicht immer ganz ehrlich. Diese mal so andere Schreibweise von Agatha Christie hat mir sehr gut gefallen, denn die Spannung bleibt so sehr lange erhalten. War es Mord oder Selbstmord und wer könnte es gewesen sein? Da bleibt sich die Queen of Crime treu und lässt die Verbrechen in einem geschlossenen Personenkreis begehen. Für mich nicht ganz so unterhaltsam wie Poirot, Marple und Beresford, aber lesenswert auf jeden Fall!

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    Duffys avatar
    Duffyvor 9 Jahren
    Rezension zu "Blausäure" von Agatha Christie

    Ein etwas untypischer Christie. Etwas umfangreicher. Das liegt daran, dass sie eine Unterteilung in drei Bücher vornimmt und teilweise in der Retrospektive erzählt. Auch sind die Aufklärer in diesem Fall nicht die üblichen Protagonisten.
    Mit "Blausäure" ist ihr ein psychologisches Kabinettstückchen gelungen, was im Endeffekt von den bekannten Elementen lebt. Bis zur letzten Seite spinnt sie wieder eins ihrer Spannungsnetze, die den Leser immer wieder in Verblüffung versetzt. Nicht zu Unrecht war dieses Buch einer ihrer größten kommerziellen Erfolge.

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    Kendras avatar
    Kendravor 9 Jahren
    Rezension zu "Blausäure" von Agatha Christie

    Eine Geburtstagsparty mit tödlichem Ausgang für Rosemarie Barton. War es doch nicht Selbstmord, wie die Polizei und ihre Angehörigen aufgrund der fehlenden Beweislage vermuteten? Denn 6 Monate nach diesem öffentlichen Tod, erhält ihr Ehemann 2 anonyme Briefe, inder man ihn darauf hinweist, dass es sich um Mord gehandelt hatte.
    George Barton kann sich zwar beim besten Willen nicht vorstellen, wer seine Frau umgebracht haben sollte, denn sie hatte keine Feinde......Doch wie falsch er mit dieser Vermutung liegt, stellt sich für den Leser bereits am Anfang heraus, denn all die Tatverdächtigen die an ihrem Geburtstagsessen teilnahmen, haben gute Gründe sie zu hassen und sie evtl zu vergiften....
    George der den Hinweisen nachgehen will, heckt eine Plan aus und lädt die gleichen Leute zu einer erneuten Party ein....doch seine Idee endet erneut tödlich....
    Verflucht spannend!!! Vor allem an diesem Buch fand ich sehr interessant , dass man einen Einblick in die Gedanken der Verdächtigen hat, und nicht nur vom Inspektor :-)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Blausäure" von Agatha Christie

    Ich mag das Buch nicht. Mir gefällt die Strukturierung überhaupt nicht. Ich bin einen anderen, besseren Stil von der Queen of Crime gewohnt und kann mich daher nicht mit ihrem "Versuch" anfreunden. Zuviele Personen, zuviele Gedanken - nicht für jeden was.

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