Agatha Christie Das Haus an der Düne

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Inhaltsangabe zu „Das Haus an der Düne“ von Agatha Christie

Während ihres Urlaubs in dem Küstenstädtchen St. Loo lernen Hercule Poirot und Captain Hastings die junge Nick Buckley kennen, Erbin eines großen alten Hauses mit Seeblick. Auf das Leben des jungen Mädchen werden immer wieder Anschläge ausgeführt, denen sie nur knapp entkommt. Ihre Kusine wird bei einem solchen Mordversuch getötet. Hercule Poirot steht vor einem Rätsel.

Die junge Dame und die seltsamen Vorkommnisse-lesenswert

— blaues-herzblatt

Einfach wunderschön geschrieben, mit spannendem Inhalt und tollen Charakteren. Definitiv lesenswert!!

— ShineOn

Ein typischer Poirot mit überraschendem Ende! Wirklich gut, auch wenn er manchmal so dahinplätschert ;)

— JuliaSchu

Leider nicht annähernd so gut wie "Mord im Orient-express", weder die Geschichte noch die Auflösung der Story konnten mich begeistern.

— Masau

Empfehlung!

— Julitraum

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  • Guter Poirot mit bestechendem Ende

    Das Haus an der Düne

    JuliaSchu

    31. July 2015 um 21:47

    Hercule Poirot ist immer mal wieder gut für zwischendurch! Und das hatte ich mir auch gedacht, als ich zu „Das Haus an der Düne“ griff. Ich habe schon etliche seiner Abenteuer gelesen und folge diesem kleinen arroganten Belgier dennoch immer wieder gern aufs Neue. Dieser Roman ist ein ziemlich typischer für Agatha Christie: nicht sonderlich viel Action, aber eine tolle Auflösung des Falls! Die Handlung ist schnell erzählt. Hercule Poirot und sein Freund Captain Hastings machen Urlaub. Eigentlich hat Poirot sich sogar ganz aus dem Detektivgeschäft zurückgezogen. Doch wie das nun einmal ist…wenn ihm ein spannender Fall begegnet, kann er die Finger nicht davon lassen. Und einen solchen Fall vermutet er als er die junge Miss Nick kennenlernt, die scheinbar vier ominöse Unfälle überlebt hat. Poirot ist gleich klar: Das waren keine Unfälle- Aber wer hätte Interesse daran Miss Nick umzubringen und warum? Kann Poirot die junge Frau vor dem Mörder beschützen? Das Buch liest sich ziemlich schnell. Es ist nicht sonderlich dick, aber wer schon mal etwas von Agatha Christie gelesen hat, weiß was ich meine. Hercule Poirot und Sherlock Holmes sind für mich zwei sehr ähnliche Charaktere, wobei ich den Briten doch einen Tick lieber hab als den Belgier. Dennoch finde ich Poirots arrogante und eingebildete Art Fälle zu lösen einfach herrlich. Es ist großartig zu verfolgen, wie der Mann eigentlich gar nichts tut und dennoch allen Verbrechern auf die Schliche kommt. Dies trägt allerdings noch nicht viel zur Rezension dieses speziellen Buches bei, denn eigentlich kann man das wohl über jeden Roman über den Detektiv sagen. Auch in „Das Haus an der Düne“ werden einem viele bekannte Dinge geliefert. So muss der Leser nicht auf den naiven und loyalen Captain Hastings an der Seite von Poirot verzichten. Auch die grauen Zellen sind natürlich mit von der Partie.  Bei diesem Roman war es wieder sehr auffällig, dass das Buch über eigentlich nicht viel passiert. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne dass es Verfolgungsjagden, Schießereien oder spektakuläre Ereignisse gibt. Die Charaktere haben alle ihre Geheimnisse, scheinen auf den ersten Blick aber völlig normal. Nur Poirot erkennt die wahren Übeltäter... Es gibt nur einen einfachen Mord. Und dieser wird mit den üblichen Methoden gelöst. Am Ende denkt man eigentlich zu wissen, wer es gewesen sein müsste, aber dann kommt alles ganz anders. Das Ende ist es, was mich so überrascht und ja, ich muss sagen – überzeugt hat. Denn durch die Auflösung des Falles wird  „Das Haus an der Düne“ von einem 0-8-15-Fall zum geistreichen Roman. Das Ende machte mich tatsächlich ein wenig sprachlos und das ist wohl das größte Kompliment, was ich an dieses Buch habe. Ich habe den langsam alternden Poirot sehr gern begleitet und werde es auch immer wieder tun. Genügend Lesestoff hat er ja zu bieten. Man kann sagen, dass man sich bei den Fällen des belgischen Detektivs immer auf sicherem Terrain befindet. Durch das Ende gibt es für diesen Fall volle vier Sterne „mon ami!“

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  • *2,5 Sterne*

    Das Haus an der Düne

    Masau

    30. March 2015 um 19:42

    Leider nicht annähernd so gut wie "Mord im Orientexpress", weder die Geschichte noch die Auflösung der Story konnten mich begeistern.

  • Das Haus an der Düne

    Das Haus an der Düne

    FabAusten

    Hercules Poirot und sein treuer Freund Captain Hastings genießen die Sommerfrische in der kleinen Küstenstadt St. Loo. Dort machen sie eines Tages die Bekanntschaft der jungen Miss Nick Buckley, die vor ihren Augen nur knapp von einem Schuss verfehlt wird. Eigentlich hat Poirot sich zur Ruhe gesetzt, doch nachdem Nick von merkwürdigen Unfällen berichtet, die ihr widerfahren sind, deutet für den Meisterdetektiv alles daraufhin, dass jemand Mademoiselle nach dem Leben trachtet. Da er der Beste seine Zunft ist, muss er selbstverständlich eingreifen. Doch wie schwierig sich dieser Fall darstellt! Es gibt kein offensichtliches Motiv und die Hinweise sind rar gesät. Es braucht wahrlich einen Hercules Poirot, um ihn zu lösen und umso mehr, da tatsächlich auch ein Mord geschieht. Agatha Christie versteht es wirklich, interessante Geschichten zu konstruieren, die allerdings nicht so wirken. Das Haus an der Düne bietet alles, was von einem klassischen Roman der Lady of Crime erwartet wird. Ein Mord, eine muntere Schar Verdächtiger und ein exzentrischer Detektiv, der von seiner Umwelt oft unterschätzt wird. Gemeinsam mit Poirot sammelt der Leser die Hinweise und versucht, sie zu kombinieren, fischt jedoch, wenn er nicht gerade ein versierter Krimikonsument ist, meist in trübem Gewässer. Umso erstaunlicher ist schließlich, wie der Meisterdetektiv die scheinbar zusammenhanglosen Puzzlestücke zu einem lückenlosen Bild zusammenfügt. Die Figuren, selbst die am Rande, zeigen Persönlichkeit und wecken die Neugier. Allen voran stehen Poirot und sein Begleiter Hastings, der als Erzähler fungiert. Es ist mehr als amüsant, Poirots großes Ego, das fast an Selbstherrlichkeit grenzt, zu erleben und die Reaktionen des Captains darauf. Der Humor ist es auch, der die Romane mit der Hauptfigur Poirot von denen mit Miss Marple abhebt. Die Kombination aus interessanten Figuren, unvorhersehbarem Geschehen und Humor macht Das Haus an der Düne zu einem nahezu perfekten Lesespaß, der gleichermaßen nostalgisch und clever ist.

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    • 4

    Sabine17

    19. October 2014 um 18:53
  • Rezension zu Das Haus an der Düne

    Das Haus an der Düne

    KruemelGizmo

    Hercule Poirot, eigentlich im Ruhestand,  verbringt mit seinem Freund Captain Hastings seinen Urlaub in der Küstenstadt St. Loo. Zufällig machen die beiden die Bekanntschaft der jungen Nick Buckley. Bei der Unterhaltung lässt Buckley ihen Hut liegen und Poirot erkennt ein Einschußloch in ihm. Das muss Poirot natürlich sofort klären und spricht die junge Frau darauf an. Dabei erfährt er das ihr in den letzten Tagen drei weitere "Unfälle" zugestoßen sind und ihn Poirot erwacht der Beschützerinstinkt und die Spürnase. Poirot bittet Buckley sich eine vertrauenswürdige Freundin ins Haus zu holen, die sie im Auge behält. Maggie, ihre Cousine, übernimmt diese Aufgabe und wird kurz darauf erschossen im Garten gefunden. Hat der Täter aus versehen die Falsche Dame umgebracht? Dies ist der siebte Fall den Hercule Poirot lösen muss,  wie immer präsentiert sich Poirot erstmal mit einem riesigen Selbstbewusstsein,  das diesmal aber einen herben Schlag erhält, als die junge Maggie ermordet wurde. Er selbst gibt sich die Schuld, das er an diese Möglichkeit einer Verwechslung nicht gedacht hat, und hadert mit sich selbst. Hier kann man Poirot auch mal anders erleben.  Ein solider englischer Krimi aus der Feder von Agatha Christie,  allerdings ahnte ich diesmal ziemlich schnell wer hinter dem ganzen stecken könnte, trotzdem machte es wirklich Spaß die verschiedenen Motive und Hauptverdächtige die Poirot bietet zu verfolgen. Der Schreibstil ist auch diesmal sehr flüssig zu lesen, trotz des etwas älteren Sprachstils. Daher gibt es von mir auch 4 Sterne für diesen englischen Krimi.

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    • 10
  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    BertieWooster

    13. October 2011 um 20:00

    Der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot macht zusammen mit seinem Weggefährten Captain Hastings Urlaub in dem beschaulichen Badeort St. Loo (heißt das nicht Heiliges Klo?). Vielleicht wird aber sogar mehr daraus, spricht er sogar davon sich zur Ruhe zu setzen. So hat er sogar dem prestigeträchtigen Auftrag des Innenministers eine Absage erteilt. Aber wie so oft, kommt es anders, als man denkt. Denn Poirot bemerkt einen Schuss, der offensichtlich auf eine junge Frau abgefeuert wurde, deren Hut durchlöchert ist. Diese nimmt die Warnungen des Detektivs jedoch zunächst nicht ernst, obwohl ihr in den Tagen zuvor bereits mehrere fast tödliche Unfälle passiert sind. Was aber für Monsieur Poirot noch erstaunlicher ist, ist die Behauptung der jungen Frau, dass sie noch nie von dem berühmten Belgier gehört hätte. Es gelingt ihm jedoch sie zu überzeugen, dass er und Captain Hastings sie beschützen sollen. Da sie der jungen Nick jedoch nicht die ganze Zeit beistehen können, wird deren Cousine herbeitelegrafiert. Trotz aller Vorausplanungen gelingt es Poirot nicht einen Mord zu verhindern. Aber statt Nick wird deren Cousine erschossen. Offensichtlich hat der Mörder die beiden verwechselt, da diese den Schal von Nick trug. Poirot ist nahe am verzweifeln. Wird er vielleicht alt, so dass die kleinen grauen Zellen nicht mehr so gut arbeiten? Nun gilt es aber erst recht die junge Dame zu beschützen und den Mörder zu finden. Wie immer mangelt es dabei nicht an Verdächtigen. Ein Brief, den die Tote noch vor ihrer Ermordung an ihre Eltern schrieb bringt dann Poirot zur Lösung. Da das Buch aus der Sicht von Captain Hastings geschrieben ist, macht es sehr amüsant. Denn dieser ist wohl nicht der Hellste bzw. Poirot macht sich oft über seine romantischen Gefühle und voreiligen Schlüsse lustig. Andererseits ist Hastings auch eine Inspirationsquelle für Poirot. Denn auch wenn Hastings scheinbar sinnloses von sich gibt, genügt dies schon als Anstoß für Poirot’s kleine grauen Zellen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Hastings dient jedoch auch dazu, dem Leser die Überlegungen des kleinen Belgiers im Laufe der Ermittlungen darzubringen. So stellt er für Hastings zweimal eine Liste mit Verdächtigen auf, in der auch die möglichen Motive und Tatmöglichkeiten aufgestellt werden. Trotzdem kommt es zu einer für den Leser und auch für Hastings überraschenden Lösung des Falls, denn dem Leser werden nicht alle Fakten offengelegt. Anhand von scheinbar Nebensächlichem oder von Andeutungen kann man lediglich etwas ahnen. Insgesamt jedoch ein gelungener Rätselkrimi zum mitraten.

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  • Gefahr auf "End House"

    Das Haus an der Düne

    Stefan83

    07. October 2011 um 16:27

    Nachdem Agatha Christie ihrem belgischen Detektiv vier Jahre Pause gegönnt hat (sie schrieb in den Jahren 1928 - 1932 u.a. am ersten Marple-Krimi "Mord im Pfarrhaus"), betritt Hercule Poirot in "Das Haus an der Düne" wieder die Bühne. Und die lange Zeit scheint Christie gut genutzt und den Wechsel von der Hobby zur Profischriftstellerin endgültig vollzogen zu haben. Das zeigt sich nicht nur anhand der Tatsache, dass sie mittlerweile von ihrer Schriftstellerei leben kann, sondern wird auch in ihrem Schreibstil ersichtlich, der mit einer routinierten Leichtigkeit daherkommt, welche den ersten ihrer Werke noch gefehlt hat. Dabei schafft sie es trotz aller Routine wie kaum eine andere Krimiautorin stets für eine gewisse Abwechslung zu sorgen. Brach sie mit dem Ende von "Alibi" schon alle genretypischen Gesetze, weicht sie nun auch hier vom typischen "Whodunit"-Aufbau ab. Denn diesmal soll Poirot nicht herausfinden wer der Mörder ist, sondern einen noch nicht begangenen Mord verhindern. Die Story sei schnell angerissen: Hercule Poirot, Meisterdetektiv im Ruhestand, und sein getreuer Freund Captain Hastings, der aus Argentinien zurückgekehrt ist und sich mal wieder mit der mangelnden Bescheidenheit des Ersteren herumplagen muss, genießen einen wohlverdienten Urlaub im südenglischen Küstenort St. Loo. Hier machen sie auf der sonnigen Terasse ihres Hotels die zufällige Bekanntschaft mit der jungen Nick Buckley, der Besitzerin des nahe gelegenen Hauses an der Düne mit dem Namen "End House". Man kommt ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass der jungen Dame, deren Sorgen- und Verantwortungslosigkeit Poirot missbilligt, in den letzten Tagen drei seltsame "Unfälle" passiert sind. Der belgische Detektiv wird misstrauisch und sieht seine Sorge bestätigt, als er im zurückgelassenen Hut von Miss Buckley ein Einschussloch vorfindet. Diese will von Poirots Befürchten zunächst nichts wissen, beugt sich dann aber seiner Hartnäckigkeit und holt sich auf seinen Rat hin eine vertrauensvolle Bekannte, ihre Cousine Maggie, ins Haus. Tags darauf, während eines abendlichen Feuerwerks, muss sich der Meisterdetektiv zum zweiten Mal in seiner Karriere eingestehen, das er versagt hat: Maggie wird, vom Mörder offensichtlich mit Nick Buckley verwechselt, erschossen im Garten von "End House" aufgefunden. Poirot macht sich große Vorwürfe und setzt alles dran um das Leben der jungen Dame zu schützen und den heiklen Fall schnellstmöglich aufzuklären. Vorneweg: "Das Haus an der Düne" ist mit Sicherheit nicht Christies spannendstes Werk. Das liegt in erster Linie daran, dass es eine ganze Weile dauert bis überhaupt ein Mord begangen wird. Dennoch bleibt die Story durchgehend kurzweilig, was nicht nur an den gelungenen, oftmals sehr mysteriösen Figuren liegt, sondern auch am Spaß beim Miträtseln. Obwohl es eine fest umrissene Gruppe gibt, unter deren Mitgliedern sich mindestens ein Mörder befinden muss, tappt man lange Zeit im Dunkeln, verwirft man eine These nach der anderen. Um dann schließlich den komplexen Hintergrund der Tat zu verstehen, ist man dann wie so oft auf Poirots Hilfe angewiesen. Der belgische Detektiv lüftet im Finale mehr als eine Maske und sorgt damit für ungläubiges Staunen beim Leser. Insgesamt ist "Das Haus an der Düne" ein kurzweiliger, klassischer "Whodunit", an dem Fans des Genres ohne Einschränkung ihre Freude haben werden.

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  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    Svensche

    07. July 2011 um 17:48

    Poirot genießt seinen Urlaub un England. An seiner Seite sein treuer Freund Captain Hastings. Die beiden wollen eigentlich nur entspannen, bis sie die junge Nick Buckley kennenlernen. Diese erzählt ihnen von ihrer drei merkwürdigen Unfällen und macht Poirot damit neugierig, dieser glaubt nicht an Zufälle und beginnt zu ermitteln. Ein spannendes Buch mit tollem Ende. Ich mag den Schrebstil von Agatha Christie sehr und fühle mich beim lesen immer sofort wohl. Die Beschreibung des kleinen Urlaubsstädtchen St. Loo ist sehr gelungen, der Leser fühlt sich selbst wie im Urlaub :) Ich denke ein gelungenes Buch, dass ich an einem Tag ausgelesen habe!

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  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    Zuckerwattenbaum

    26. April 2011 um 22:49

    Agatha Christies Stil gefällt mir nicht besonders daher fand ich auch das BUch ziemlich langweilig!

  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    rallus

    17. June 2010 um 09:15

    Der Roman entstand aus früheren Skizzen von Agataha Christie. Poirot wühlt wieder in der Vergangenheit der Toten bis sich ein klares und umfangreiches Bild ergibt. Routinierter Krimi mit Poirot in Cornwall.

  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. April 2010 um 10:16

    Was mir in Erinnerung bleiben wird von dem Buch sind ganz klar die langen Dialoge, die das Buch für mich etwas langatmig machten. Ansonsten finde ich es ein netter Zeitvertreib, schön finde ich, wie das alte Haus und die Gegend darum herum beschrieben werden und halt einfach der altmodische Stil von Christie. Ich hatte aber schon früh den riechtige Riecher, nämlich dass Miss Buckley hier eine grosse Selbstinszenierung an den Tag legt.

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  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:43

    Hercule Poirot will sich zur Ruhe setzen und macht mit Captain Hastings im beschaulichen Küstenstädtchen St. Loo Urlaub. Hier stört ihn keiner mit Fallanfragen oder Ermittlungsproblemen und beide können sich in Ruhe der englischen Landschaft und dem Essen widmen. Aber als die junge Nick Buckley ihnen direkt vor die Füße stolpert und etwas von überlebten Anschlägen auf ihr Leben erzählt, da müssen die beiden Männer natürlich Hilfe leisten. Wer könnte der netten Dame nach dem Leben trachten? Hercule Poirot ahnt die Gefahr und ermittelt im "Freundeskreis" des jungen Mädchens... Ein nicht ganz so spannender Kriminalroman von Agatha Christie, der zwar das übliche Mitermitteln zulässt, allerdings fehlen die sonst so unterhaltsamen Findigkeiten des Meister Poirot ein bisschen. Ein Muss für Fans, eine Ergänzung für die Sammlung, allerdings nicht das beste Werk der Queen of Crime.

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  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2009 um 18:46

    Dieses Buch liest sich sehr flüssig, obwohl es länger dauert bis überhaupt mal ein mord geschieht. Es wird nie langweilig, was auch an den Charakteren liegt.
    Letztendlich lüftet Poirot die Geheimnisse und man muss doch hin und wieder einen überraschten Pfiff ausstoßen!
    Sehr gut!

  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    melli.die.zahnfee

    16. August 2009 um 20:35

    Der jüngste Anschlag auf Nick Buckleys Leben war bereits der dritte. Doch bevor sich Hercule Poirot ihrer Probleme annehmen kann, findet er Nicks Cousine erschossen im Park. Poirot steht vor einem höchst sonderbaren Fall. Zumal immer mehr Ungereimtheiten auftreten, da Nicks Cousine ebenfalls Magdala heißt. Ein sehr schöner Krimi mit spannend gestalteter Handlung, wie es typisch ist für Agatha Christie Das Buch läßt sich locker und flüssig lesen und die Aufklärung dieses Falles ist etwas ganz Besonderes.

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  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    annikki

    11. November 2008 um 17:59

    Mein erster Agatha Christie Roman und ich hab ihn verschlungen

  • Rezension zu "Das Haus an der Düne" von Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

    atimaus

    08. July 2008 um 12:35

    Ein typischer Hercule Poirot Krimi, wenn auch sicher nicht der Beste meiner Meinung nach. Trotzdem herrlich altmodisch geschrieben eben einfach Agatha Christie.

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