Agatha Christie Das fahle Pferd

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Inhaltsangabe zu „Das fahle Pferd“ von Agatha Christie

Die merkwürdigen Vorkommnisse im «Fahlen Pferd» lassen Mark Easterbrook keine Ruhe. Wenn er nur genau sagen könnte, womit das alles angefangen hat: Mit dem tödlichen Schlag auf den Kopf von Pater Gorman? Oder schon mit dem Besuch des Paters bei einer sterbenden Frau? Die Liste aus Pater Gormans Besitz führt ihn direkt zu einer Reihe verdeckter Auftragsmorde, oder waren das tatsächlich natürliche Todesfälle, ausgelöst durch den Hokuspokus, den die Damen im «Fahlen Pferd» veranstalten? Um der Sache auf den Grund zu gehen, riskieren Mark und seine Freundin Ginger alles...

»Mord auf Bestellung« oder »Wetten um Leben und Tod«

— MartinaSchein
MartinaSchein

Nicht nur Miss Marple ist lesenswert. Auch Christies nicht wiederkehrende Protas sind bestechend liebenswert

— MiriamR
MiriamR

Eines ihrer besten Werke! Fesselnder und spannender Krimi, der auf den letzten Seiten eine unglaubliche, sehr überraschende Wendung nimmt!

— Cellissima
Cellissima

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— Julitraum
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    Das fahle Pferd
    MartinaSchein

    MartinaSchein

    24. October 2016 um 15:33

    In dem Buch Das fahle Pferd haben nicht die bekannten Figuren Hercule Poirot oder Miss Marple agiert. Auch ist dieser Krimi ein wenig anders als die üblichen Christies. Nichts desto trotz gefiel er mir sehr gut. Die in manchen Agatha-Christie-Krimis erscheinende Handlungsträgerin Ariadne Oliver, die in einigen Fällen zusammen mit dem belgischen Detektiv Spürsinn bewiesen hat, spielt in diesem Buch ebenfalls mit, wenn auch nicht die erste Geige.Protagonist in diesem Buch ist der sympathische Journalist und Autor Mark Easterbrook, der auf ein paar merkwürdige Todesfälle gestoßen ist und sich auf die Suche nach einer Lösung begibt. An die vordergründige Magie und Hexerei glaubt er nicht wirklich, auch wenn sich die Beweise für ›natürliche‹ Todesfälle scheinbar häufen.Die Atmosphäre besticht durch schaurige und mysteriöse Komponenten und wirft immer wieder die Frage auf, ob manche Menschen nicht doch übernatürliche Kräfte besitzen.Das aus dem Spätmittelalter stammende Gemäuer (Das fahle Pferd) ist gut und plastisch beschrieben.Das Buch ist spannend geschrieben und gewinnt auch durch die spritistischen und ›übernatürlichen‹ Elemente. Die Handlung überrascht durch so manche Haken. Auch zahlreiche Analogien an bekannte Literaten (Shakespeare) tragen gut zur Unterhaltung bei. Den Schluss und die Entlarvung des Hauptbösewichtes fand ich etwas überraschend, aber dennoch nachvollziehbar.

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  • Tod durch Suggestion? Nicht bei Frau Christie!

    Das fahle Pferd
    maggiterrine

    maggiterrine

    17. July 2016 um 12:39

    Kann man einen anderen Menschen nur durch die Macht der Gedanken töten? Durch Telepathie eine Krankheit heraufbeschwören? Natürlich nicht! Sonst wäre Agatha Christie nicht Agatha Christie! Obwohl es zugegebenermaßen nicht das erste mal ist, dass sich die Autorin mit Spiritismus und übersinnlichen Fähigkeiten außeinandersetzt...Die Frage ist nur: Woran starben die Opfer tatsächlich? Und wer steckt dahinter?"Das fahle Pferd" ist ein solider Krimi, der vielleicht etwas viel Spannungsaufbau benötigt. Im Großen und Ganzen aber durchaus lesenswert!

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  • Rezension zu "Das fahle Pferd" von Agatha Christie

    Das fahle Pferd
    Duffy

    Duffy

    08. August 2011 um 18:00

    Das ist einer der gelungenen Romane der Vielschreiberin. Eine Anzahl von natürlichen Todesfällen, die dann doch nicht ganz so natürlich sind. Schwarze Magie, Voodoo, Übersinnliches, das Ganze gerät zu einem Ausflug in die Welt psychologischer Phänomene. Die kriminalistische Kleinarbeit wird diesmal von einem Schriftsteller erledigt, der in mühevoller Puzzelei die Fäden verknüpft. Der Schluss, diesmal fast nebenbei erzählt, lässt den Leser verblüfft aufschrecken. Natürlich darf auch ein Christie - mäßiges Liebesglück mal eben so im letzten Absatz nicht fehlen. Immer, wenn unbekannte Ermittler auftreten, gibt es auch ungewohnte Abläufe. So auch hier, denn Christie lässt ihre Akteure viel mehr agieren. Der Plot ist wirklich außergewöhnlich, der Ablauf klar und gradlinig erzählt und richtig spannend. Das Ende wie immer - unerwartet. Gehört in die Top 10 des Christie-Repertoires.

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  • Rezension zu "Das fahle Pferd" von Agatha Christie

    Das fahle Pferd
    rallus

    rallus

    28. June 2010 um 16:07

    Witziger spiritueller Fall ohne die berühmten Detektive nur mit übernatürlichen, übersinnlichen Kräften. Trotz alledem bleibt es doch auf dem Boden und wie immer spannend und überraschend umgesetzt!

  • Rezension zu "Das fahle Pferd" von Agatha Christie

    Das fahle Pferd
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 09:44

    Der Journalist und Autor Mark Easterbrook befindet sich in einer kleinen kreativen Krise. Durch das Treffen von Freunden verspricht er sich Abwechslung und im abwechslungsreichen London scheint dies auch zu funktionieren. Allerdings stösst er bald über den Polizeiarzt Jim Corrigan auf einen mysteriösen Fall: ein scheinbar ehrlicher Pfarrer wurde umgebracht, nachdem ihm eine Frau auf dem Sterbebett ein Geheimnis und diverse Namen verriet - fast alle dieser Menschen sind inzwischen tot. Mark lässt sich zu gerne von seiner Schreibarbeit ablenken und kümmert sich mit der berühmten Kriminalschriftstellerin Mrs. Ariadne Oliver (bereits aus diversen Hercule-Poirot-Fällen bekannt)lieber um das Geheimnis der so mysteriös Verstorbenen. Spielen etwa übernatürliche Fähigkeiten oder gar schwarze Magie eine Rolle? Es soll da drei Hexen mit starken Kräften geben, sie wohnen in einem alten Haus namens "Das fahle Pferd"... Viele Zufälle und noch mehr neue und alte Bekannte spielen dem Autor und Hauptdarsteller hier in die Hände, häppchenweise bekommt er und der Leser so die Informationen, die zu einer möglichen Lösung führen sollen. Doch alles deutet auf schwarze Magie oder Zauberei hin - solcher Hokuspokus bei Agatha Christie? Trotz jahrelanger Krimierfahrung bin ich hier nicht auf das Ende gekommen. Dies war eines der spannendsten Bücher, die ich von ihr je gelesen habe. Selbst das Fehlen meines Starermittlers Hercule Poirot habe ich so gerne verschmerzt und konnte kaum fassen, als alles nach 190 Seiten schon zu Ende war! -> Bitte lesen und selbst mitreissen lassen!

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