Agatha Christie Death in the Clouds

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Inhaltsangabe zu „Death in the Clouds“ von Agatha Christie

On a flight from Le Bourget to Croydon, on which Hercule Poirot is an apprehensive passenger, a woman is found dead. A doctor on board is inclined to put it down to a wasp-sting, but Poirot suspects that a poisoned dart is the real cause.

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  • Rezension zu "Death in the Clouds" von Agatha Christie

    Death in the Clouds

    sabisteb

    16. March 2013 um 14:00

    Auf seinem Flug von Paris nach London-Croydon stirbt in der ersten Klasse die Geldverleiherin Madame Giselle alias Marie Morisot angeblich an einem Wespenstich. Leider konnte Poirot die Tat nicht beobachten, da er aufgrund seiner Flugangst ein Beruhigungsmittel eingenommen hatte. Poirot findet jedoch einen vergifteten Pfeil und kann sich wage daran erinnern, dass er in seinem Beruhigungsmittel umnebelten Traum jemand eine Flöte oder ein Blasrohr verwenden sah. Zum Glück ermittelt James Japp von Scotland Yard, einer von Poirots guten alten Bekannten, diesen Fall, denn das passende Blasrohr wird hinter Poirots Sitz gefunden, was ihn zum Hauptverdächtigen macht. Immerhin ist die Anzahl der Verdächtigen an Bord eines Flugzeuges mehr als überschaubar. Da ist der Kriminalautor Mr. Clancy (nein, nicht Tom Clancy, der ist deutlich jünger), Jane Grey, einer Friseurassistentin aus England, die diesen Flug und die Reise in einem Preisausschreiben gewonnen hatte, der Zahnarzt Norman Gale und zwei französische Archäologen, Vater und Sohn Dupont und Gräfin Cicely Horbury. Einerseits eine wirklich gute Idee, Mord über den Wolken und nur wenige mögliche Täter, das war damals, 1935, innovativ und neu. Das bedeutet aber auch, dass wenn man die Spannung erhalten will, man dem Zuhörer oder Leser Informationen vorenthalten muss, was ich persönlich als schlechten Stil empfinde, denn so hat man als Konsument keine Chance, selber auf die Lösung zu kommen. Die Auflösung ist erneut ein wenig arg überkonstruiert und verwickelt und so wenig glaubhaft, ein klassisches Problem der Agatha Christie Fälle. Ich halte es für unglaubwürdig, dass eine Mutter ihre Tochter nicht erkennt, aber es mag durchaus vorkommen. Und auch, dass man einen Kittel mit einer Uniformjacke verwechselt halte ich für mehr als fragwürdig, das sind komplett unterschiedliche Schnitte. Zudem ist Poirot zu dem Zeitpunkt dermaßen bekannt, dass es schon an Schwachsinn grenzt, gerade ihm das Blasrohr unterzujubeln. Überhaupt, hat man damals in UK keine Fingerabdrücke genommen? In USA tat man das bereits seit 1923, damit hätte der Fall schnell und effizient geklärt werden können, irgendwann hat der Täter den Pfeil sicherlich mal mit den Fingern angefasst, aber damals trug man ja noch immer in gewissen Kreisen Handschuhe. Überhaupt, hat man damals Stoffe wie Curare und Blausäure einfach so kaufen können? Wurde das nicht registriert? Schon das Erlangen dieser Chemikalien schränkt den Täterkreis doch deutlich ein, denn selbst heute verschicken die Chemikalienversender, auch wenn es diese Dinge im Katalog gibt, nicht einfach so a n jeden, und auch die Käufe von Dr. Crippen waren damals registriert. Erneut spricht der geniale John Moffatt den belgischen Detektiv Hercule Poirot. Auch die restlichen Sprecher sind durchweg professionell. Die Geräuschkulisse ist minimalistisch und für meinen Geschmack, zumindest an Bord des Flugzeuges, nicht wirklich authentisch, weil viel zu leise, selbst heute ist es in Flugzeugen lauter als in diese Hörspiel. Punktabzug gibt es wegen der für mich unlogischen Punkte im Plot, die nicht wirklich geklärt werden. Hercule Poirot - John Moffatt Chief Inspector Japp - Philip Jackson Monsieur Fournier - Geoffrey Whitehead Daniel Clancy - Murray Melvin Jane Grey - Teresa Gallagher Lady Horbury - Carolyn Jones Norman Gale - Ben Crowe Jean Dupont - Andrew Harrison Dr Bryant - Bruce Purchase Elise Grandier - Liza Sadovy Anne Richards - Priyanga Elan Airline Steward/Agency Clerk - Stephen Critchlow Dramatised by Michael Bakewell. Directed by Enyd Williams

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