Agatha Christie Der Ball spielende Hund

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Inhaltsangabe zu „Der Ball spielende Hund“ von Agatha Christie

Jeder ihrer Verwandten könnte Emily Arundells Geld hervorragend gebrauchen, daher käme ein Unfall sehr gelegen. Als Emily tatsächlich einen Sturz auf der Treppe erleidet, halten alle den herumliegenden Ball des Terriers für die Ursache. Nur Emily selbst ist misstrauisch: Sie schreibt vom Krankenbett einen Brief an Hercule Poirot. Als dieser bei ihm eintrifft, ist sie jedoch bereits tot. Poirot fühlt sich auch über das Grab hinaus verpflichtet, dem Misstrauen seiner Auftraggeberin nachzugehen. §Einer von Agatha Christies brillantesten Fällen, in dem nicht nur mit Indizien und Motiven, sondern auch mit der Psychologie der Verdächtigen jongliert wird, wie mit dem schicksalsträchtigen Ball des Terriers.

Spannung bis zur letzten Seite. Für Alle die Agahte Christie Fans werden wollen!

— Bookflower

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  • Wer könnte der Täter sein?

    Der Ball spielende Hund

    Bookflower

    11. April 2016 um 18:12

    Herucle Poirot kriegt einen Brief von einer Toten, dies findet er sehr merkwürdig und macht sich gleich auf um Nachforschungen zu betreiben. Hier kommen immer mehr Ungereimheiten zu Tage. Dem Täter auf der Spur wird es sehr gefährlich für alle Beteiligten in dem Fall. Die Geschichte war bis zum Ende sehr spannend. Ich habe während des Lesens immer gerätselt wer wohl der Täter sein könnte, aber mit dieser Person hab ich nicht gerechnet!Der Schreibstil war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit jeder weiteren Seite liest sich das Buch flüssiger. Auch sehr interessante Charakteren die im Buch vorkommen. Mir persönlich hat dieses Buch sehr gefallen und lese weitere Agahte Christie Romane. Denn jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen.

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  • Der Zeuge mit der kalten Schnauze

    Der Ball spielende Hund

    Stefan83

    07. October 2011 um 16:46

    Nein, „einer von Agatha Christies brillantesten Fällen“, wie im Klappentext der Fischer-Taschenbuchausgabe vollmundig angekündigt, ist der 16. Band aus der Reihe um den belgischen Meisterdetektiv wahrlich nicht. Das hat allerdings letztendlich weniger mit der Qualität des Buches an sich zu tun, sondern liegt vielmehr in der starken Konkurrenz aus dem „eigenen Haus“ begründet. Nach so überragenden, psychologisch ausgefeilten Vorgängern wie „Alibi“, „Mord im Orient-Express“ und „Tod auf dem Nil“, fällt „Der Ball spielende Hund“ unwillkürlich ab. Und da die eingefleischten Fans der Queen of Crime, zu denen ich mich selbst gerne zähle, zwangsläufig Vergleiche anstellen, tut sich Christies 21. Kriminalroman im Lichte der prüfenden Betrachtung etwas schwer. Der Schuss Genialität, dieses gewisse Etwas wohldosierter Raffinesse, fehlt hier, weshalb der Whodunit-Kenner wohl wenig Herausforderung und stattdessen immer wieder das gesuchte Haar in der Suppe im vorliegenden Roman finden wird. Damit jedoch genug der kritischen Nörgelei, denn allein für sich betrachtet, unterhält auch „Der Ball spielende Hund“ gut, was nicht zuletzt an der (mal wieder) äußerst verworrenen und mit richtigen „Originalen“ besetzten Handlung liegt. Diese sei hier schnell angerissen: Berkshire, Ende April 1936. Emily Arundell, die letzte verbliebene Besitzerin von Littlegreen House, hat ihre Familie zum Osterfest geladen. Und dies nur äußerst widerwillig. Wie immer wird der Besuch der Nichten und Neffen von wenig dezenten Forderungen nach Geld begleitet, das ein Großteil der Verwandtschaft gern mit vollen Händen ausgibt. Ein jeder scheint nur zu offensichtlich Emilys Tod herbeizusehnen, was der robusten, renitenten alten Dame zwar wenig ausmacht, mitunter ihre Geduld aber auf eine harte Probe stellt. Sie sehnt sich schon das Ende der Feiertage bei, als es zu einem unglücklichen Unfall kommt. Während Emily des Nachts ihr Zimmer verlässt, stolpert sie über den Ball ihres Foxterriers Bob, den dieser gern im Spiel an den oberen Rand der Treppe legt. Den nachfolgenden schweren Sturz übersteht sie mit leichten Verletzungen. Aber von nun an macht sich Unsicherheit bei ihr breit. Hat am Treppenrand wirklich Bobs Ball gelegen? Wie kann das sein, wo sich der Terrier doch zu diesem Zeitpunkt draußen befunden hat? Emily hegt plötzlich schlimme Befürchtungen und verfasst einen Brief an Hercule Poirot, in dem sie diesen von ihren Zweifeln berichtet und um Hilfe bittet. In der Schublade vergessen, wird er erst zwei Monate später losgeschickt. Zu diesem Zeitpunkt ist Miss Emily Arundell bereits tot. Offensichtlich des natürlichen Todes gestorben. Das gesamte Vermögen geht zur Überraschung der Verwandtschaft an die tumbe Gesellschafterin Miss Lawson. Wie es scheint, hatte die alte Arundell noch kurz vor ihrem Ableben das Testament ändern lassen. Hercule Poirot nimmt gemeinsam mit dem gutgläubigen Hastings die Ermittlungen auf und findet schnell heraus, dass es sich bei Emilys Sturz keinesfalls um einen Unfall gehandelt hat. War gar der Hund das Werkzeug für diesen Mordanschlag? Die Suche nach dem Täter gestaltet sich schwer, denn wirklich jeder scheint ein Motiv zu haben ... Ein Landhaus, eine schrullige alte Jungfer und die unvermeidliche, neugierige Gesellschafterin. „Der Ball spielende Hund“ könnte nicht typischer die Genre-Klischees abdecken und bietet damit altbewährte Kost. Agatha Christie hat sich in diesem Fall äußerst genau an die abgesteckten Grenzen dieser Krimi-Richtung gehalten, was die Puristen unter den Sammlern klassischer Detektiv-Romane zwar freuen wird, allerdings auch zur Folge hat, dass sich das Buch in seiner Gesamtheit äußerst unspektakulär liest. Poirot, der erst im vierten Kapitel auf der Bildfläche erscheint, sucht nach und nach die Beteiligten des mysteriösen Todesfalls auf, um, jedes mal mit neuer Identität, weitere Informationen zu erhalten, welche ihm bei der Lösung dieses Rätsels behilflich sein könnten. Begleitet wird er dabei von seinem treuen Freund Captain Hastings, der hier seinen vorletzten Auftritt (der letzte ist in „Vorhang“) als Erzähler in einem Poirot-Roman hat. Von ihrem Zusammenspiel, und den herrlich amüsanten Dialogen lebt die Handlung. Überhaupt sind es die Figuren, welche für die nötige Unterhaltung beim Leser sorgen (Herrlich, die geschwätzige und schlaue Miss Peabody!) und in diesem Fall durch den Terrier Bob komplettiert werden. Seine Gedankenwelt hat Christie ebenfalls offen gelegt, was besonders in den Passagen zum Schmunzeln verführt, in denen ersichtlich wird, welch geistig verwandte Seelen Hastings und Bob sind. Soviel zum Thema Amüsement: Der eigentliche kriminalistische Plot kann leider an dieser Stelle nicht ähnlich überzeugen. Sensationelle Wendungen oder Überraschungen fehlen, vielleicht abgesehen von der Auflösung am Schluss, gänzlich. Stattdessen verfolgt man ähnlich ungeduldig wie Hastings das Sammeln von Informationen, wobei besonders die vielen Zeugengespräche mit den Beteiligten auf Dauer ermüden. Wo sonst gerade diese Passagen immer wieder neue Details zu Tage fördern und für Gänsehaut sorgen, drohte mir hier der Lesespaß etwas verloren zu gehen. Als Kenner von Christies Werken ist es zudem ein Leichtes, den wahren Täter relativ zügig zu identifizieren. Wer die Vorgehensweise in den vorherigen Poirot-Romanen genau verinnerlicht hat, lässt sich dieses mal nicht so leicht auf die falsche Fährte führen. Das mag allerdings nicht für den Gelegenheitsleser gelten, der die gezielten Ablenkungen nicht als solche bemerkt und letztendlich ähnlich überrascht wie der gute Hastings die abschließenden Erklärungen Poirots in trauter Runde verfolgt. Und die sind so genial wie eh und je. Insgesamt ist „Der Ball spielende Hund“ ein unaufgeregter, geradliniger Whodunit ohne Ecken und Kanten, der aus Christies riesigem Gesamtwerk zwar kaum heraussticht, aber dennoch für einige Stunden der Zerstreuung bestens taugt. Und Hastings wird mir zweifelsohne fehlen.

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  • Rezension zu "Der Ball spielende Hund" von Agatha Christie

    Der Ball spielende Hund

    rallus

    17. June 2010 um 12:09

    Vorletzte Roman aus der Ichsicht von Hastings. Hier klärt Poirot zwar den Mord, aber nicht aufgrund von Indizien, sondern er ahnt den Mörder, der aber auch seine gerechte Strafe bekommt. Guter Krimi mit Poirot

  • Rezension zu "Der ballspielende Hund" von Agatha Christie

    Der Ball spielende Hund

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:42

    Als Hundebesitzerin hatte ich mich auf diesen Band der Queen of Crime besonders gefreut, vielleicht kann mir dieser Vorteil beim Mitermitteln helfen? Die ältere Miss Arundell stirbt nach längerer Krankheit und hinterlässt ihr Haupterbe statt der Familie der Gesellschafterin. Das sorgt vielleicht für Neid und Missgunst, gibt allerdings noch keinen Grund für ein Heranziehen des Meisterermittlers Hercule Poirot. Hätte die alte Dame ihm nicht noch vor ihrem Tod einen Brief geschrieben und ihn um Hilfe gebeten - durch merkwürdige Umstände erreicht ihn die Nachricht Monate später, Monate zu spät. Trotzdem macht sich Poirot mit seinem Adjutanten Capitain Hastings auf den Weg in die Grafschaft Berkshire. Sollte sich sein Verdacht auf unnötige Sterbehilfe bestätigen und was hat Bob, der kleine Hund der Toten damit zu tun? Ein sehr unterhaltsamer Kriminalroman aus der Poirot-Reihe, für mich aufgrund der "Hauptperson Bob" eben besonders lesenswert. Mitermitteln ist wie immer möglich, eine bessere Lösung als Poirot zu finden - selbstverständlich unmöglich!

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  • Rezension zu "Der Ball spielende Hund" von Agatha Christie

    Der Ball spielende Hund

    Leserrezension_2009

    21. September 2009 um 11:23

    Eingereicht von Thomas B.: Agatha Christie hat es mit "Der Ball spielende Hund" einmal mehr geschafft mich zu begeistern. Der Detektiv Hercule Poirot sieht sich einem Fall gegenüber stehen, welcher eigentlich schon ca. zwei Monate alt ist - was natürlich für seine Ermittlungen nicht gerade förderlich ist. Ebenso wie die Tatsache, dass seine Klientin Emily Arundell inzwischen verstorben ist. Hierbei möchte ich noch einmal auf den genialen ersten Satz dieses Kriminalromanes hinweisen: "Emily Arundell starb am 1. Mai." Schlicht und dennoch ungeheuer wirkungsvoll, begegnet man dem Tod doch gleich unmittelbar am Anfang. Und wie oft haben sich Autoren schon den Kopf über den Anfangssatz ihres Werkes zerbrochen? Wie immer legt Agatha geschickt Spuren aus und führt Befragungen durch, während wir an den Lippen der Zeugen hängen und versuchen, etwas Brisantes und von ungeheurer Wichtigkeit in den Aussagen zu entdecken - was mir persönlich in vielleicht einem von zehn Fällen gelang. Das Ende war gewohnt überraschend und dennoch vollkommen logisch, wenn auch nicht ganz nach meinen Vorstellungen betrefflich Poirots Verhalten. Da dies erst mein zweiter Poirot-Krimi von Christie war, den ich gelesen habe, ist mein Bild von diesem Detektiv von nicht allzugroßer Moral geprägt, hat er doch in "Mord im Orientexpress" auch überhaupt kein Problem mit Selbstjustiz gehabt. Nichtsdestotrotz war dieses Buch ein wahrhafter Krimi alter Schule - ein Agatha Christie eben. Noch immer bin ich begeistert von ihrem Schreibstil. Während des Lesens höre ich manchmal in Gedanken die Stimme einer alten Frau, die mir ihre Geschichte vorliest. Mrs. Miller ist meine persönliche Großmutter in Sachen Kriminalromane und erinnert mich fortwährend daran, dass ich diesem Genre doch etwas mehr Beachtung schenken sollte. Eindeutige fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Der Ball spielende Hund" von Agatha Christie

    Der Ball spielende Hund

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2009 um 22:01

    Agatha Christie hat es mit "Der Ball spielende Hund" einmal mehr geschafft mich zu begeistern. Der Detektiv Hercule Poirot sieht sich einem Fall gegenüber stehen, welcher eigentlich schon ca. zwei Monate alt ist - was natürlich für seine Ermittlungen nicht gerade förderlich ist. Ebenso wie die Tatsache, dass seine Klientin Emily Arundell inzwischen verstorben ist. Hierbei möchte ich noch einmal auf den genialen ersten Satz dieses Kriminalromanes hinweisen: "Emily Arundell starb am 1. Mai." Schlicht und dennoch ungeheuer wirkungsvoll, begegnet man dem Tod doch gleich unmittelbar am Anfang. Und wie oft haben sich Autoren schon den Kopf über den Anfangssatz ihres Werkes zerbrochen? Wie immer legt Agatha geschickt Spuren aus und führt Befragungen durch, während wir an den Lippen der Zeugen hängen und versuchen, etwas Brisantes und von ungeheurer Wichtigkeit in den Aussagen zu entdecken - was mir persönlich in vielleicht einem von zehn Fällen gelang. Das Ende war gewohnt überraschend und dennoch vollkommen logisch, wenn auch nicht ganz nach meinen Vorstellungen betrefflich Poirots Verhalten. Da dies erst mein zweiter Poirot-Krimi von Christie war, den ich gelesen habe, ist mein Bild von diesem Detektiv von nicht allzugroßer Moral geprägt, hat er doch in "Mord im Orientexpress" auch überhaupt kein Problem mit Selbstjustiz gehabt. Nichtsdestotrotz war dieses Buch ein wahrhafter Krimi alter Schule - ein Agatha Christie eben. Noch immer bin ich begeistert von ihrem Schreibstil. Während des Lesens höre ich manchmal in Gedanken die Stimme einer alten Frau, die mir ihre Geschichte vorliest. Mrs. Miller ist meine persönliche Großmutter in Sachen Kriminalromane und erinnert mich fortwährend daran, dass ich diesem Genre doch etwas mehr Beachtung schenken sollte. Eindeutige fünf Sterne!

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  • Rezension zu "Der ballspielende Hund" von Agatha Christie

    Der Ball spielende Hund

    Jens65

    16. July 2008 um 19:29

    Hercule Poirot erhält einen etwas wirren Brief, mit dem eine ältere Dame um seine Hilfe nachsucht. Als er sie aufsuchen will, erfährt er, daß sie schon vor zwei Monaten eines angeblich natürlichen Todes gestorben ist. Im weiteren tauchen die üblichen Verdächtigen auf. Poirot läßt seine kleinen grauen Zellen arbeiten und entlarvt natürlich den Mörder. Ein wirklich guter Christie. Spannend, mysteriös und undurchschaubar. Poirot in Höchstform. Dabei ist die Auflösung selbst für einen Christie ungewöhnlich. Ein Muß für alle Christie-Fans.

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