Agatha Christie Der Todeswirbel

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Inhaltsangabe zu „Der Todeswirbel“ von Agatha Christie

Als der wohlhabende Gordon Cloade stirbt, hinterlässt er einen Clan, in dem jeder aus den verschiedensten Gründen auf die Großzügigkeit Gordons angewiesen war. Die junge Witwe wird nun von allen Seiten bedrängt, dunkle Geheimnisse werden gelüftet, Erpresser tauchen auf, Morde geschehen - bis am Ende Hercule Poirot die Fäden entwirrt und den wahren Täter enttarnt.

Ein Poirot, wo sich dieser aber sehr zurück hält. Solider Krimi wo man schon aufpassen muss.

— AdelheidS

es gibt bessere von A. C., aber sonst o. k.

— Julitraum

Einfach zu verwirrend und verworren. Keins ihrer guten Bücher.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Hercule Poirot mal nicht im Rampenlicht

    Der Todeswirbel

    AdelheidS

    22. June 2017 um 10:22

    Hercule Poirot hört die Geschichte eines alten Major in der er von einer jungen Frau erzählt, die ihren Gatten in Afrika verließ und der seinen Tod scheinbar nur vortäuschte um die junge Frau frei zu geben. Einige Zeit später liest er über den Tod eines reichen Mannes namens Cloade dessen Frau eben diese Frau aus der Geschichte des Majors war. Bald darauf wird ein Mann in einem Gasthaus ermordet. Das Buch erzählt ein großes Familiendrama voller Geheimnisse, Abhängigkeiten, Erpressung, Mord, und falschen Identitäten. Zum Cover: Das Cover an und für sich sagt nicht viel aus. Aber alleine der Name Agatha Christie am Cover lässt es mich mit Freuden lesen. Meine Meinung zum Buch: Dies ist ein Fall von Hercule Poirot, in dem sich dieser aber sehr zurück hält, denn das Buch erzählt die Geschichte der Familie und beleuchtet verschiedene Personen daraus und erst gegen Ende kommt Poirot ins Spiel. Die Geschichte kam mir sehr bekannt vor, vielleicht gab es schon mal eine  Verfilmung davon. Auf jeden Fall hat es mich trotzdem fesseln können. Es ist zwar nicht ihr bestes Werk, aber das ist auch bei über 80 Büchern und Erzählungen nicht leicht zu machen. Agatha Christie war beim schreiben ihrer Zeit auf jeden Fall voraus, denn sie setzt gekonnt Kleinigkeiten, Wendungen und vor allem die Psyche ein. Bei ihren Büchern wird einem nie langweilig.  Fazit: Ein wahrer Agatha Christie den ich gerne verschlungen habe.

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  • Rezension zu Der Todeswirbel

    Der Todeswirbel

    KruemelGizmo

    12. January 2017 um 19:14

    Inhalt: Als der wohlhabende Gordon Cloade stirbt, hinterlässt er einen Clan, in dem jeder aus den verschiedensten Gründen auf die Großzügigkeit Gordons angewiesen war. Die junge Witwe wird nun von allen Seiten bedrängt, dunkle Geheimnisse werden gelüftet, Erpresser tauchen auf, Morde geschehen - bis am Ende Hercule Poirot die Fäden entwirrt und den wahren Täter enttarnt. Der Todeswirbel aus der Hercul-Poirot-Reihe von Agatha Christie stammt aus dem Jahr 1948. Hercule Poirot spielt in diesem Krimi nur eine untergeordnete Nebenrolle und tritt eigentlich kaum in Erscheinung. In diesem Krimi stehen die vielen Verwandten des wohlhabenden Gordon Cloade im Vordergrund. Hier treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Das Spiel zwischen und mit den einzelnen Protagonisten hat mir gut gefallen und mich in eine vergangene Zeit entführt. Auch die Auflösung der verschiedenen Geheimnisse und der Morde haben mir ausgesprochen gut gefallen. Aber der Schluss, bzw. die letzten zwei Seiten haben mir persönlich überhaupt nicht gefallen, und ich konnte dies auch so nicht mit dem Meister-Detektiv in Einklang bringen. Der Schluss hat mich regelrecht geärgert und trübte so nachhaltig mein Leseerlebnis. Mein Fazit: Ein Krimi, der durch die verschiedenen Charakteren lebt, aber mich durch den Schluss ziemlich verstimmt zurücklässt.

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    • 5
  • Der Todeswirbel

    Der Todeswirbel

    FabAusten

    Die Cloades haben ein Problem. Achwas, eins. Eigentlich sind es mehrere. Der reiche Gordon Cloade, der seine Verwandten immer mehr als großzügig unterstützt hat, hat das Zeitliche gesegnet. Und er hat kurz vor diesem Ereignis die bedeutend jüngere Rosaleen geehelicht. Nun ist sie Alleinerbin und seine Familie schaut in die Röhre und dumm aus der Wäsche. Doch was wäre, wenn Rosaleens erster Ehemann gar nicht tot, sondern quicklebendig wäre? Dann wäre nicht nur ihre Ehe mit Gordon unrechtmäßig, sondern auch ihre Erbschaft. Und plötzlich taucht ein Fremder im Ort auf und deutet genau das an. Es ist keine Überraschung, dass er wenig später erschlagen aufgefunden wird. Aber welcher der zahlreichen Verdächtigen ist dafür verantwortlich? Hercules Poirot wird es ergründen. Am Anfang der Geschichte hat Hercules Poirot einen kurzen Auftritt und taucht dann leider leider erst gegen Ende wieder auf, um den Fall zu lösen. In der Zwischenzeit lernt der Leser, die Mitglieder der Familie Cloade sowie Rosaleen und ihren Bruder David kennen. Jeder von ihnen hat seine eigenen Probleme und Beweggründe, so dass der Leser die Qual der Wahl hat, wer warum wen umgebracht haben könnte. Der Fall ist spannend und verzwickt, obwohl er anfangs sehr einfach zu lösen scheint. Schlussendlich ist aber nur einer hier der Meisterdetektiv und seine Schlussfolgerungen sind wieder einmal brillant. Die Lösung ist unvorhersehbar und daher eine echte Überraschung. Nur die letzte Szene passt nicht so wirklich ins Gesamtgefüge, hat aber mit den Figuren zu tun und nicht mit der Geschichte. Die Entscheidung einer der Figuren ist einfach unmotiviert. Agatha Christie versteht es wie immer zu überzeugen. Sie kreiert interessante Figuren und einen verzwickten Fall auf ihre eigene, unnachahmliche Weise. Ihr Ermittler weiß wie immer zu gefallen. Sein ruhiges Wesen, seine lakonische Art und sein Vorgehen, erst alles zu beobachten, um seine Schlüsse im richtigen Moment zu präsentieren. Agatha Christies Leistung ist umso eindrucksvoller, da sie auf sehr begrenztem Raum entfaltet wird.

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    • 4
  • In Ordnung aber nicht überragend

    Der Todeswirbel

    maggiterrine

    24. January 2014 um 10:56

    Ich liebe Agatha-Christie-Krimis und bin deshalb bisher von jedem ihrer Bücher begeistert gewesen. Wenn ich also schreibe, dass der hier nicht ganz so gut war, meine ich damit immer noch "für einen Agatha-Christie-Krimi". Die Story war solide und die Auflösung gewohnt überraschend aber meiner Meinung nach hätte Hercule Poirot ruhig ein wenig früher auftauchen können, vor Allem, da mir die Passagen mit ihm immer am meisten Spaß machen zu lesen. Aber auch die waren diesmal ein wenig witzlos... Das letzte Kapitel hat mich regelrecht schockiert, da mir die Moral der Geschichte doch ein wenig fragwürdig vorkam. Ansonsten alles wie immer und ich bin trotzdem froh es gelesen zu haben. Ist ja schließlich ein Agatha-Christie-Krimi ;-)

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  • eBook Kommentar zu Der Todeswirbel von Agatha Christie

    Der Todeswirbel

    bruno merkt

    04. October 2013 um 16:50 via eBook 'Der Todeswirbel'

    Ein busschen labgatmig, bis dwr tipische a. Christie krimi zum virsxhein kommt

  • Rezension zu "Der Todeswirbel" von Agatha Christie

    Der Todeswirbel

    janett_marposnel

    04. June 2012 um 14:19

    Gordon Cloade ist ein netter und reicher Mann, der schon etwas in die Jahre gekommen ist. Mit seinem Reichtum ermöglicht er der gesamten Familie ein sorgenfreies Leben. Selbst für den Fall seines Ablebens hat er für jedes einzelne Familienmitglied vorgesorgt. Allerdings lernt er auf einer Überfahrt ein junges Mädchen kennen. Die etwas dümmliche Rosaleen. Er heiratet sie schnurstracks und fällt kurz darauf einem Bombenangriff zum Opfer. Der Tod kam so überraschend, dass er sein Testament nicht mehr ändern konnte und nach dem Gesetz, erbt seine neue Ehefrau das gesamte Vermögen. Plötzlich und unerwartet steht der Cloade-Clan vor dem Nichts und muss Rosaleen um Almosen bitten, um über die Runden zu kommen. Eine ideale Ausgangsposition für einen Mord. Allerdings lässt dieser ziemlich lange auf sich warten, was den Krimi stellenweise etwas langatmig macht. Hercule Poirot erscheint, von dem „Prolog“ mal abgesehen, erst spät auf der Bildfläche und nimmt nicht gerade eine Paraderolle, wie sonst üblich, ein. Irgendwie wirkt er in diesem Fall etwas kümmerlich. Trotzdem unterhält „Der Todeswirbel“ gut, weil die Geschichte nicht nur ein paar interessante Wendungen zu bieten hat, sondern zum Schluss eine Auflösung, mit der man überhaupt nicht rechnet.

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  • Rezension zu "Der Todeswirbel" von Agatha Christie

    Der Todeswirbel

    rallus

    21. June 2010 um 10:54

    Sehr spannender Krimi mit Hercule poirot, in dem es wieder um viel Geld in einer verzwickten Familiensache geht und natürlich einer tollen Aufklärung mit dem belgischen Detektiv. Spielt in einer dörflichen Gegend um London.

  • Rezension zu "Der Todeswirbel" von Agatha Christie

    Der Todeswirbel

    Jens65

    16. July 2008 um 19:05

    Gordon Cloade ist reich, und an seinen Besitztümern könnten einige aus seiner ausgedehnten Verwandtschaft gefallen finden ... Kaum heiratet er aber eine deutlich jüngere Frau, ereilt ihn unerwartet ein früher Tod. Da er keine Zeit gehabt hatte, sein Testament zu ändern, geht seine verarmte Verwandschaft, die schon lange mit dem Erbe gerechnet hatte, geht überraschend leer aus. Die junge Witwe erbt alles - bis eines Tages ihr Ex-Mann auftaucht, und Zweifel an der Rechtmässigkeit der Ehe aufkommen. Agatha Christie, wie sie besser kaum sein könnte. Einer der spannendsten Hercule-Poirot - Krimis: die Seiten wenden sich wie von selbst - sehr empfehlenswert.

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