Die Büchse der Pandora

von Agatha Christie 
3,8 Sterne bei46 Bewertungen
Die Büchse der Pandora
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Auch ohne Hercule Poirot oder Miss Marple kann Agatha Christie feine Krimis schreiben.

Eine Sammlung an Kurzgeschichten von Tommy und Tuppence's Fällen. Es ist einfach witzig, wie Beide große Detektive imitieren.

Alle 46 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Büchse der Pandora"

Sechs Jahre ist es her, seit die Beresfords ihre gemeinsame Ermittlerkarriere begannen und ihre Ehe schlossen. Mittlerweile hat Tommy einen Bürojob beim Secret Service und Tuppence führt den Haushalt. Beiden erscheint das Leben unerträglich langweilig. Bis der Chef des britischen Geheimdienstes sie bittet, eine internationale Detektivagentur zu übernehmen, die offensichtlich in Spionageaktivitäten verwickelt ist. Tommy soll sich als Mr. Blunt ausgeben, den inhaftierten Leiter der Detektei, und Tuppence als seine Sekretärin.
Agatha Christies brillante Parodie auf Krimi-Autoren der Zeit und ihre fiktiven Ermittler. Ein Feuerwerk an Witz und Spannung!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596168309
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:176 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:04.11.2004

Rezensionen und Bewertungen

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    Janna_KeJasBlogs avatar
    Janna_KeJasBlogvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Auch ohne Hercule Poirot oder Miss Marple kann Agatha Christie feine Krimis schreiben.
    Eine Detektei aus Langeweile

    | © Janna von www.KeJas-BlogBuch.de |

    Hier finden sich elf Kurzgeschichten um das Ermittler-Ehepaar Beresford und für mich der erste Krimi ohne Miss Marple oder Monsieur Poirot!
    Während das erste Kapitel dazu dient, warum das Ehepaar in einer Detektei arbeitet, befassen sich die darauffolgenden Kapitel mit in sich abgeschlossenen Fällen. Ein etwas kurzes Rätsel-Vergnügen, dafür aber ein sehr unterhaltsames Ehepaar, das mich oft zum schmunzeln brachte!

    Nickel die sich nach Sensationen sehnt. Ihr Mann Tommy der versucht in die Rolle des Sherlock Holmes und andere Detektive zu schlüpfen. Bespickt mit kleinen Kriminalfällen, die in ihrer Kürze trotzdem überzeugen. Gut zu lesen für zwischendurch!

    Aus "3 Geschichten - 3 Eindrücke"

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    Grandvilles avatar
    Grandvillevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Kurweilige intelligente Krimi-Unterhaltung in 11 kleinen Fällen. Tommy und Tuppence in Hochform
    11 Fälle für Tommy und Tuppence

    11 lose miteinander verbundene Kurzgeschichten mit Tommy und Tuppence Beresford. Wie zu erwarten waren es kurzweilige, unblutige, unterhaltsame und rätselhafte kurze Fälle. Solide Krimi-Unterhaltung. Das einzige, was ich den Fällen vorwerfen könnte ist, dass die Auflösung manchmal etwas sehr plötzlich kommt. Ich frage mich, warum Christie keine "richtigen" Bücher draus gemacht?
    Ein paar Jahre sind vergangen, seit die beiden es mit dem "Gefährlichen Gegner" zu tun hatten und die beiden haben sich nicht sehr verändert und sind immer noch so unterhaltsam, wie man sie kennengelernt hat. Gefallen haben mir die Anspielungen auf die berühmten Detektive der Literaturgeschichte. Sehr zum Schmunzeln geeignet

    Mir hat das Buch gefallen und ich fühle mich gut unterhalten. Ein netter Schmöker für zwischendurch. Wer mal einen unanstrengenden, spannenden, aber nicht nervenaufreibenden  unblutigen Krimi lese möchte, sollte hier fündig werden.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Büchse der Pandora" von Agatha Christie

    Ganz witzige Sammlung von Kurzgeschichten die berühmte Detektive parodieren soll, wenn man sie kennt. Ganz unterhaltsames skizzenhaftes durch ein Rahmenhandlung zusammengehaltenes Buch

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    DieBuchkolumnistins avatar
    DieBuchkolumnistinvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Büchse der Pandora" von Agatha Christie

    Tuppence und Tommy Beresford sollen zur Täuschung ein bereits bestehendes Detektivbüro übernehmen. Selbstverständlich ist diese Herausforderung geradezu ein Kinderspiel für das junge Ehepaar: sie übernehmen in fast einem Dutzend Fällen die Aufgaben sonst berühmter Ermittler wie z.B. Sherlock Holmes, Pater Brown oder aber auch Hercule Poirot und lösen so selbst das kniffligste Verbrechen.
    Sehr abwechslungsreich und unterhaltsam ermittelt hier das junge Pärchen Beresford, dass noch in weiteren Christie-Romanen die Hauptrolle spielen darf. Mir haben die in sich abgeschlossenen Fälle sehr gut gefallen, Tuppence und Tommy spielen sich gegenseitig die Bälle hin und her, frotzeln und lösen die Probleme dann doch auf eine nachvollziehbare Art und Weise. Gerade für Leser mit wenig Zeit ist dies eine sehr sinnvolle Geschichtensammlung, man kann sich die 200 Seiten Kapitel für Kapitel einteilen. Mich erinnerte es ein bisschen an das Serienpärchen von "Hart aber herzlich": unterhaltsame Fälle und ein intelligentes und selbstverständlich perfektes Pärchen, dass mehr oder weniger erfolgreich auf Räuberjagd geht. Fünf Sterne für perfekte Unterhaltung von Agatha Christie!

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    olgicavor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Büchse der Pandora" von Agatha Christie

    Tuppence und Tommy Beresford führen seit ihrer Hochzeit vor ein paar Jahren eine glückliche, aber auch zunehmend langweiligere Ehe. Da kommt das Angebot gerade recht eine Detektei zu übernehmen.
    11 kurze, in sich abgeschlossene Erzählungen befinden sich in dem Buch. Das junge Ehepaar versetzt sich dabei in berühmte Detektive wie Sherlock Holmes oder Hercule Poirot und lösen so die kniffligsten Rätsel.
    Leider werden die Fälle immer ziemlich rasch aufgedeckt, nachdem voran eine sehr aufgebauschte Handlung steht. Allerdings ist des Rätsels Lösung oft ziemlich überraschend, weshalb die Lektüre spannend bleibt.

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    katermurrs avatar
    katermurrvor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Büchse der Pandora" von Agatha Christie

    agatha Christie ist eigentlich immer genial

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Sammlung an Kurzgeschichten von Tommy und Tuppence's Fällen. Es ist einfach witzig, wie Beide große Detektive imitieren.
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    Wortwandler
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    petronella
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