Agatha Christie Die Memoiren des Grafen

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Inhaltsangabe zu „Die Memoiren des Grafen“ von Agatha Christie

Nichtsahnend erklärt sich Anthony Cade bereit, für einen alten Freund ein Manuskript nach London zu bringen und findet sich prompt in eine internationale Verschwörung verwickelt. Warum um alles in der Welt sind die Memoiren des Grafen so wichtig? Und was führt »König Victor« wirklich im Schilde? Mord, Erpressung, Diebstahl von Dokumenten und ein legendärer verschwundener Diamant - alle Hinweise führen nach »Chimneys«, einem von Englands großen historischen Landsitzen. Dort enthüllen sich schließlich alle Geheimnisse und die wahren Identitäten der Verdächtigen.

Gute alte englische Kriminalliteratur, z.T. etwas melodramatisch!

— Karin_Kehrer
Karin_Kehrer

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  • Spiel mit Geheimnissen und Identitäten

    Die Memoiren des Grafen
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    Der Abenteurer Anthony Cade will nur seinem Freund einen Gefallen tun, als er die Memoiren eines verstorbenen Grafen nach England einem Verlag zustellen und gleichzeitig die kompromittierenden Liebesbriefe einer Frau überbringen soll. Doch das Päckchen mit den Memoiren wird gestohlen und als Anthony die Dame aufsucht, findet er einen Toten. Alle Fäden laufen auf dem Landsitz Chimneys zusammen. Und genau dort wird noch eine weitere Leiche entdeckt. Außenministerium und Hochfinanz sind höchst alarmiert. Hochbrisante Erinnerungen eines Politikers, der Diebstahl eines unermesslich wertvollen Diamanten, die Jagd nach einem geheimnisvollen Superverbrecher, dazu eine diskrete Liebesgeschichte und zwei Morde sind die Ingredienzien für diesen Kriminalroman, in der beinahe jede Figur ihr eigenes Geheimnis hat. So entsteht ein raffiniertes Gespinst von Intrigen und falschen Identitäten. Ein paar davon sind allerdings nicht allzu schwierig zu lösen – vor allem ist schnell klar, wer Anthony Cade in Wirklichkeit ist.Während manche Schurken gleich als solche erkennbar sind, verschleiern andere ihr wahres Gesicht etwas geschickter, sodass es doch zu der einen oder anderen überraschenden Wendung kommt. Der fiktive Staat Herzoslowakien mag zwar die eine oder andere Parallele zu europäischen Ländern haben, entlockte mir aber doch ein Schmunzeln. Der manchmal leicht melodramatische Schreibstil ist natürlich nicht mehr ganz zeitgemäß. Trotzdem noch immer gute, englische Kriminalliteratur. 

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    Insider2199

    Insider2199

    29. May 2016 um 03:42
  • Rezension zu "Die Memoiren des Grafen" von Agatha Christie

    Die Memoiren des Grafen
    rallus

    rallus

    16. June 2010 um 11:44

    Sehr komplexer Roman mit allen Ingredienzien eines Thrillers. Ein dichter Nebel aus Geheimnissen und Verbindungen mit einem wie bei Agatha Christie üblich logischen und überraschendne Ende

  • Rezension zu "Die Memoiren des Grafen" von Agatha Christie

    Die Memoiren des Grafen
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    03. June 2010 um 18:27

    Nicht weniger als einen erfundenen Balkanstaat mit revolutionären unruhen hat Agatha Chrisite für dieses Buch geschaffen. Darüber hinaus gibt es das stets ähnliche Set von Figuren und Hintergründen: Ein Wochenende auf einem Landsitz in England, Hausmädchen und Diener, Aristokraten und Diplomaten und natürlich einen Mord. Ebenso unvermeidlich ist die Aufklärung des Falls, für die alle Verdächtigen und Beteiligten zusammen gerufen werden und vieles ganz anders ist, als es zunächst schien. Da bis zu diesem Moment aber alles sehr verworren und kompliziert ist, ist es durchaus interessanter und unterhaltsamer Fall für Inspektor Battle und versprüht den gewohnt altomidschen Charme der Christie-Krimis.

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