Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules

von Agatha Christie 
3,8 Sterne bei42 Bewertungen
Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules
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Hercule Poirot, wie man ihn kennt und liebt

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Inhaltsangabe zu "Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules"

Die Sagen des Altertums bringen Hercule Poirot auf einen köstlichen Einfall: Zwölf Fälle, die an Schwierigkeit und Einfallsreichtum nur den zwölf Arbeiten des Herkules gleichkommen, wird er lösen und damit in nichts seinem berühmten Namensvetter aus der griechischen Sage nachstehen. Schon das erste Verbrechen beweist, dass sich seit damals die Zeiten zwar geändert haben, die Menschen und ihre Schwächen aber gleich geblieben sind...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596175871
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:301 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:24.08.2007

Rezensionen und Bewertungen

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    KarinFrankes avatar
    KarinFrankevor 8 Monaten
    die Meisterin

    Achtung! Die Rezension bezieht sich auf: Die letzten Arbeiten des Herkules aus dem Jahre 1979 - anscheinend wird das Buch nicht mehr aufgelegt.
    Hercule Poirot ermittelt in sechs Kurzgeschichten auf seine unnachahmliche Weise.
    Manche Autoren schaffen es noch Jahrzehnte später, zu begeistern. Für mich gehört Agatha Christie dazu. Natürlich sind ihre Geschichten altmodisch, ihre Detektiv-Figuren ermitteln ohne die technischen Finessen der heutigen Zeit. Trotzdem gelingt es ihr, dem Leser vergnügliche Stunden zu schenken, es ist hier nicht die atemlose Spannung, die zählt, sondern die skurrilen Charaktere und die genialen Gedankengänge der handelnden Hauptpersonen. Für mich ist und bleibt sie eine der Meisterinnen der ursprünglichen Kriminalromane.
    Nach dieser Lektüre, werde ich mir demnächst noch weitere ihrer Werke vornehmen - eine interessante Abwechslung zu heutigen Werken.

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    Aglayas avatar
    Aglayavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hercule Poirot, wie man ihn kennt und liebt
    Hercule Poirot wie man ihn kennt und liebt

    In Hinblick auf sein Alter will sich der Detektiv Hercule Poirot langsam aus dem Berufsleben zurückziehen. Zwölf Fälle will er noch annehmen, angelehnt an die zwölf Arbeiten seines Namensvetters aus der griechischen Sagenwelt.

     

    Schon seit über 20 Jahren lese ich immer wieder gerne Agatha Christie Krimis. Egal ob Hercule Poirot, Miss Marple oder Tommy und Tuppence, ich mag sie alle. Die meist eher kurzen Romane sind dank dem eingängigen, wenn auch mittlerweile zugegebenermassen etwas angestaubten Schreibstil schnell durchgelesen und haben mich schon aus mancher Leseflaute gerettet. Und da ich jährlich rund 150-200 Bücher lese, weiss ich nach einigen Jahren auch nicht mehr auswendig, wer der Mörder war, und kann so auch Krimis problemlos re-readen ;-)

     

    Wenn die Laune nach Krimi steht, die Zeit (oder die Motivation) aber nicht für rund 300 Seiten Krimi-Roman ausreichen, bietet sich diese Kurzgeschichtensammlung an. Zwar umfasst auch dieses Buch rund 300 Seiten, aber es enthält 12 in sich abgeschlossene Geschichten, sodass man jeweils nach etwa 25 Seiten problemlos eine kürzere oder längere Pause einlegen kann. Da die in der Geschichtensammlung geschilderten Fälle die letzten in der Karriere des Hercule Poirot sind, sind Vorkenntnisse über den Detektiv hilfreich zum Verständnis seiner Eigenarten und Marotten, notwendig sind sie aber nicht. Auch Neueinsteiger werden sich schnell an den belgischen Detektiven gewöhnt haben, und die Kriminalfälle sind ohnehin wie gewohnt in sich abgeschlossen. Leider fällt durch die kurzen Geschichten das Miträtseln ziemlich flach, da Poirot jeweils sehr schnell auf die Lösung kommt (aus Platzgründen auf die Lösung kommen muss…), ohne dass der Leser seine Vorgehensweise und seine Gedankengänge richtig nachvollziehen kann.

     

    Mein Fazit

    Wer gerne (englische) Krimis mag und von der zur heutigen Zeit etwas altertümlich wirkenden Sprache nicht abgeschreckt wird, sollte sich unbedingt mit Agatha Christie beschäftigen. Die Kurzgeschichtensammlung eignet sich ideal für zwischendurch, wenn nur wenig Zeit zum Lesen bleibt. Als Einstieg zu Hercule Poirot würde ich aber eher einen Roman als diese Kurzgeschichtensammlung empfehlen.

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    maggiterrines avatar
    maggiterrinevor 5 Jahren
    Leichte Kost

    Eigentlich nichts Halbes und nichts Ganzes, sind die Kurzgeschichten von Agatha Christie immer was Schönes für zwischendurch. Durch die Kürze der Geschichten wird natürlich keine all zu große Spannung aufgebaut, dafür kommt die erlösende Aufklärung der Fälle umso schneller und für mich ist das immer der beste Moment jedes Krimis. Und hier gibt es jede Menge von diesen Momenten...
    Allein schon deswegen und weil ich Hercule Poirot einfach gut leiden kann, gefällt mir dieser süße Zeitvetreib, der sich "Die ersten und letzten Arbeiten des Herkules" nennt.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules" von Agatha Christie

    12 Arbeiten des Herkules werden von dem belgischen Detektiv gleichen Namens gelöst. Alles was das Detektivherz benötigt ist hier versammelt, in kurzen Geschichten die die griechische Mythologie widerspiegelt

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules" von Agatha Christie

    Die Geschichten sind intelligent entworfen und spielen auf die Sage des Herkules aus der griechischen Mythologie an. Aufgrund der Kürze der Geschichten gelingt es Agatha Christie nicht so gut wie in ihren Romanen ausgefeilte Charakteren zu erschaffen und den Leser mit cleveren Finten hinters Licht zu führen und so kommt die hier vorliegende Geschichtssammlung nicht an die herausragende Qualität einiger ihrer Roman heran, dennoch lesenswert und kurzweilig.

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    Mareike76s avatar
    Mareike76
    Vanes avatar
    Vane
    C
    cary1vor 6 Monaten
    C
    cary1vor 6 Monaten
    kubines avatar
    kubinevor einem Jahr

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