Agatha Christie Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules

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Inhaltsangabe zu „Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules“ von Agatha Christie

Die Sagen des Altertums bringen Hercule Poirot auf einen köstlichen Einfall: Zwölf Fälle, die an Schwierigkeit und Einfallsreichtum nur den zwölf Arbeiten des Herkules gleichkommen, wird er lösen und damit in nichts seinem berühmten Namensvetter aus der griechischen Sage nachstehen. Schon das erste Verbrechen beweist, dass sich seit damals die Zeiten zwar geändert haben, die Menschen und ihre Schwächen aber gleich geblieben sind...

Hercule Poirot, wie man ihn kennt und liebt

— Aglaya
Aglaya

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  • Hercule Poirot wie man ihn kennt und liebt

    Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules
    Aglaya

    Aglaya

    21. September 2015 um 20:51

    In Hinblick auf sein Alter will sich der Detektiv Hercule Poirot langsam aus dem Berufsleben zurückziehen. Zwölf Fälle will er noch annehmen, angelehnt an die zwölf Arbeiten seines Namensvetters aus der griechischen Sagenwelt.   Schon seit über 20 Jahren lese ich immer wieder gerne Agatha Christie Krimis. Egal ob Hercule Poirot, Miss Marple oder Tommy und Tuppence, ich mag sie alle. Die meist eher kurzen Romane sind dank dem eingängigen, wenn auch mittlerweile zugegebenermassen etwas angestaubten Schreibstil schnell durchgelesen und haben mich schon aus mancher Leseflaute gerettet. Und da ich jährlich rund 150-200 Bücher lese, weiss ich nach einigen Jahren auch nicht mehr auswendig, wer der Mörder war, und kann so auch Krimis problemlos re-readen ;-)   Wenn die Laune nach Krimi steht, die Zeit (oder die Motivation) aber nicht für rund 300 Seiten Krimi-Roman ausreichen, bietet sich diese Kurzgeschichtensammlung an. Zwar umfasst auch dieses Buch rund 300 Seiten, aber es enthält 12 in sich abgeschlossene Geschichten, sodass man jeweils nach etwa 25 Seiten problemlos eine kürzere oder längere Pause einlegen kann. Da die in der Geschichtensammlung geschilderten Fälle die letzten in der Karriere des Hercule Poirot sind, sind Vorkenntnisse über den Detektiv hilfreich zum Verständnis seiner Eigenarten und Marotten, notwendig sind sie aber nicht. Auch Neueinsteiger werden sich schnell an den belgischen Detektiven gewöhnt haben, und die Kriminalfälle sind ohnehin wie gewohnt in sich abgeschlossen. Leider fällt durch die kurzen Geschichten das Miträtseln ziemlich flach, da Poirot jeweils sehr schnell auf die Lösung kommt (aus Platzgründen auf die Lösung kommen muss…), ohne dass der Leser seine Vorgehensweise und seine Gedankengänge richtig nachvollziehen kann.   Mein Fazit Wer gerne (englische) Krimis mag und von der zur heutigen Zeit etwas altertümlich wirkenden Sprache nicht abgeschreckt wird, sollte sich unbedingt mit Agatha Christie beschäftigen. Die Kurzgeschichtensammlung eignet sich ideal für zwischendurch, wenn nur wenig Zeit zum Lesen bleibt. Als Einstieg zu Hercule Poirot würde ich aber eher einen Roman als diese Kurzgeschichtensammlung empfehlen.

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  • Leichte Kost

    Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules
    maggiterrine

    maggiterrine

    17. February 2014 um 09:26

    Eigentlich nichts Halbes und nichts Ganzes, sind die Kurzgeschichten von Agatha Christie immer was Schönes für zwischendurch. Durch die Kürze der Geschichten wird natürlich keine all zu große Spannung aufgebaut, dafür kommt die erlösende Aufklärung der Fälle umso schneller und für mich ist das immer der beste Moment jedes Krimis. Und hier gibt es jede Menge von diesen Momenten... Allein schon deswegen und weil ich Hercule Poirot einfach gut leiden kann, gefällt mir dieser süße Zeitvetreib, der sich "Die ersten und letzten Arbeiten des Herkules" nennt.

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  • Rezension zu "Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules" von Agatha Christie

    Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules
    rallus

    rallus

    21. June 2010 um 12:09

    12 Arbeiten des Herkules werden von dem belgischen Detektiv gleichen Namens gelöst. Alles was das Detektivherz benötigt ist hier versammelt, in kurzen Geschichten die die griechische Mythologie widerspiegelt

  • Rezension zu "Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules" von Agatha Christie

    Die ersten und die letzten Arbeiten des Herkules
    Jens65

    Jens65

    16. July 2008 um 18:51

    Die Geschichten sind intelligent entworfen und spielen auf die Sage des Herkules aus der griechischen Mythologie an. Aufgrund der Kürze der Geschichten gelingt es Agatha Christie nicht so gut wie in ihren Romanen ausgefeilte Charakteren zu erschaffen und den Leser mit cleveren Finten hinters Licht zu führen und so kommt die hier vorliegende Geschichtssammlung nicht an die herausragende Qualität einiger ihrer Roman heran, dennoch lesenswert und kurzweilig.

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