Agatha Christie Ein Schritt ins Leere

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Inhaltsangabe zu „Ein Schritt ins Leere“ von Agatha Christie

Als Bobby Jones seinen verschlagenen Golfball am Fuße des Kliffs suchen muss, rechnet er nicht damit, dort einen verletzten Mann zu finden. Mit seinem letzten Atemzug fragt ihn der Sterbende: "Warum haben sie nicht Evans geholt?" Diese merkwürdige Frage lässt Bobby keine Ruhe, und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Lady Frances Derwent macht er sich auf, die Identität des Mannes festzustellen und das Rätsel um seine letzten Worte zu lösen. Doch damit begeben sich die beiden selbst in Lebensgefahr, denn irgendjemandem ist gar nicht daran gelegen das Geheimnis zu lüften...

Zu langatmig, aber das Ende ist überraschend!

— Hazel93

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  • Ein Schritt ins Leere

    Ein Schritt ins Leere

    swantjesbuecher

    07. December 2013 um 12:17

    „Manchmal endet eine Golfpartie nicht beim letzten Loch, sondern bei einer Leiche …Die letzten Worte des ehrenwerten Alex Pritchard waren: »Warum haben sie nicht Evans geholt?« Diesen Satz haben einige Zeugen vernommen – für den Mörder eine böse Sache. Denn hinter diesen Worten steckt ein Geheimnis, das ihm zum Verhängnis werden kann.“   Die Agatha Christie – Box, die mir Bianca netterweise ausgeliehen hat, besteht aus sechs Büchern. In drei von ihnen ermittelt Hercule Poirot, in zwei Miss Marple, nur das letzte ist ein Einzelroman. Nach „16 Uhr 50 ab Paddington“ hätte ich am liebsten direkt das nächste Miss Marple – Buch verschlungen, doch habe ich mir dann überlegt, die Bücher doch lieber abwechselnd zu lesen (hauptpersonenmäßig). Auf „Ein Schritt ins Leere“, den Einzelroman hatte ich um ehrlich zu sein nicht so viel Lust. Miss Marple und Hercule Poirot erschienen mir einfach viel verlockender. Also das Buch mal eben schnell dazwischenschieben. Tja! Wie dumm von mir so zu denken! Agatha Christie ist und bleibt nun mal Agatha Christie, egal über wen oder was sie schreibt!   Zu meiner eigenen Überraschung fand ich dieses Buch bisher am besten! (Na gut, es war ja auch erst das 5te. So viele Vergleiche habe ich also noch nicht.)   Zwei so sympathische Hobby-Detektive habe ich selten erlebt! Da wäre zum einen Robert »Bobby« Jones, vierter Sohn des örtlichen Pfarrers und zum anderen seine Jugendfreundin Frankie – alias Lady Frances Derwent. Geht der gutgläubige Bobby zunächst erst einmal von einem tragischen Unfall aus, ist die abenteuerlustige Frankie von Anfang an davon überzeugt, dass es sich um einen kaltblütigen Mord handelt. Frankie sieht erst einmal in jedem einen Verbrecher, vermutet Drogenhandel und Erbschleicher -> kurz: Jedes Verbrechen käme ihr recht, um sie von ihrem langweiligen Alltag abzulenken! Dass sie sich durch ihren Neugier letztendlich selbst in tödlich Gefahr begeben, ist dem Leser wohl von Anfang an klar.   Andererseits kann ich ganz gut verstehen, dass sie die Gefahr nicht direkt erkannt haben. Für die ganzen Irrungen und Wirrungen, haben sich die beiden eigentlich ganz gut geschlagen! Eigentlich ist es ja überflüssig das noch zu erwähnen, doch auch hier hatte war ich mal wieder komplett auf dem Holzweg! So richtig! Also ich war wirklich fassungslos, als sich herausgestellt hat, wie alles kam! Dabei gab es sogar einen kleinen Hinweis, der mich hätte aufhorchen lassen müssen! Aber nein. Blind wie ein Fisch war ich mal wieder…   Na jedenfalls fand ich das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller wirklich einmalig! Zwar bin ich nicht alleine auf die Lösung des Falles gekommen, doch konnte ich immerhin nachvollziehen, wie bobby und Frankie vorgegangen sind. Und das ist bei Agatha Christie ja auch nicht immer selbstverständlich!   Bei meiner Rezension zu „16 Uhr 50 ab Paddington“ bin ich besonders auf die Namen der Leute eingegangen. Auch hier möchte ich einen nicht unerwähnt lassen: Ein Teil der Geschichte spielt sich nämlich auf dem Landsitz der Familie Bassington-ffrench ab! Ich habe mir die Lippen trocken gepustet, bei dem Versuch den Namen richtig auszusprechen. Letztendlich habe ich mich mit der einfachen Erklärung zufrieden gegeben, dass das Doppel-ff wohl wie ein ganz normales ausgesprochen wird. Wieso der zweite Nachname mit einem Kleinbuchstaben anfängt, konnte ich mir jedoch beim besten Willen nicht erklären.

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  • Rezension zu "Ein Schritt ins Leere" von Agatha Christie

    Ein Schritt ins Leere

    Golondrina

    15. September 2011 um 12:52

    Das war mein erster gelesener Krimi von Christie, natürlich kenne ich die zahlreichen Verfilmungen. Tja, wie wars? Amüsant: Ein Pfarrerssohn und eine englische Lady machen sich inkognito auf Verbrecherjagd, maßgeblich getrieben von der Lady, der ein Sturz von den Klippen zu langweilig ist und die daher eine Mordvermutung um den Gestürzten konstruiert. Spannend: Rätselhaft der letzte Satz des Opfers "Warum haben sie Evans nicht geholt?". Oder der Mordversuch an dem Pfarrerssohn. Kein bisschen eingestaubt das Ganze, wie ich fand. Agatha Christie geht auch im 21. Jh.

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  • Rezension zu "Ein Schritt ins Leere" von Agatha Christie

    Ein Schritt ins Leere

    rallus

    16. June 2010 um 15:30

    Ein Toter spricht seine letzten Worte, die als einzige Grundlage für ein Geflecht aus Familiensaga und verwirrungen sind. Guter Roman mit keine der bekannten detektive, aber nichtsdestotrotz ein typischer Agatha Christie.

  • Rezension zu "Ein Schritt ins Leere" von Agatha Christie

    Ein Schritt ins Leere

    melli.die.zahnfee

    03. August 2009 um 18:51

    Die letzten Worte des ehrenwerten Alex Pritchard waren" warum haben sie nicht Evans geholt". Diesen Satz haben einige Zeugen vernommen. Für den Mörder eine böse Sache. Denn hinter diesen Worten steckt ein Geheimnis, das ihm zum Verhängnis werden kann. Es geht um viel Geld ,ein Geheimnis und eine sehr nervenstarke junge Frau. Altbewährtes Rezept von Agatha Christie.Eine Leiche und zwei junge Leute, die mit viel Raffinesse den Mörder zur Strecke bringen. Das Buch ist durchweg spannend und sehr schön lesbar geschrieben. Solide Krimikost vom Feinsten, wenn auch ein klitzekleines bisschen angestaubt.:)

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