Ein Schritt ins Leere

von Agatha Christie 
4,0 Sterne bei46 Bewertungen
Ein Schritt ins Leere
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StefanieFreigerichts avatar

Ohne Poirot oder Marple, einer meiner liebsten Christies, wenn auch der Originaltitel besser ist (warum haben Sie nicht Evans gefragt)

Hazel93s avatar

Zu langatmig, aber das Ende ist überraschend!

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Inhaltsangabe zu "Ein Schritt ins Leere"

Als Bobby Jones seinen verschlagenen Golfball am Fuße des Kliffs suchen muss, rechnet er nicht damit, dort einen verletzten Mann zu finden. Mit seinem letzten Atemzug fragt ihn der Sterbende: "Warum haben sie nicht Evans geholt?" Diese merkwürdige Frage lässt Bobby keine Ruhe, und gemeinsam mit seiner lebenslustigen Freundin Lady Frances Derwent macht er sich auf, die Identität des Mannes festzustellen und das Rätsel um seine letzten Worte zu lösen. Doch damit begeben sich die beiden selbst in Lebensgefahr, denn irgendjemandem ist gar nicht daran gelegen das Geheimnis zu lüften...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596168903
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:221 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.02.2007
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.06.2007 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Daniel89s avatar
    Daniel89vor 3 Monaten
    Agatha Christie hat hier ins Leere getreten.

    Worum geht es in "Ein Schritt ins Leere";

    Bobby Jones geht mit einem Freund Golfen und hört einen Schrei, ein Mann fiel einen ungesicherten Graben herunter und liegt nun im Sterben. Bobby klettert hinab und die letzten Worte des Unbekannten sind "Warum haben sie nicht Evans gefragt?“. Er fragt einen anderen Golfer, ob der bei dem sterbenden bleiben würde und eilt Hilfe zu holen.

    Als er zurück kommt, ist der Mann Tod aber etwas stimmt nicht. Irgendwas an dem Mann hat sich verändert und so beginnt Bobby mithilfe einer Freundin über das Gesagte nachzudenken und was sich an dem Toten verändert hat.


    Meine Meinung;

    Ich fand den Aufbau des Buches recht eigenartig. Was genau wäre gespoilert.
    Miss Christie versucht zwar den Leser in die Irre zu führen aber wenn man 2 Minuten nachdenkt, stößt einen bestimmt etwas auf.
    Über ihren Schreibstil muss ich sicher nichts mehr sagen.

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    swantjesbuechers avatar
    swantjesbuechervor 5 Jahren
    Ein Schritt ins Leere


    „Manchmal endet eine Golfpartie nicht beim letzten Loch, sondern bei einer Leiche …Die letzten Worte des ehrenwerten Alex Pritchard waren: »Warum haben sie nicht Evans geholt?« Diesen Satz haben einige Zeugen vernommen – für den Mörder eine böse Sache. Denn hinter diesen Worten steckt ein Geheimnis, das ihm zum Verhängnis werden kann.“
     
    Die Agatha Christie – Box, die mir Bianca netterweise ausgeliehen hat, besteht aus sechs Büchern. In drei von ihnen ermittelt Hercule Poirot, in zwei Miss Marple, nur das letzte ist ein Einzelroman.
    Nach „16 Uhr 50 ab Paddington“ hätte ich am liebsten direkt das nächste Miss Marple – Buch verschlungen, doch habe ich mir dann überlegt, die Bücher doch lieber abwechselnd zu lesen (hauptpersonenmäßig). Auf „Ein Schritt ins Leere“, den Einzelroman hatte ich um ehrlich zu sein nicht so viel Lust. Miss Marple und Hercule Poirot erschienen mir einfach viel verlockender. Also das Buch mal eben schnell dazwischenschieben.
    Tja! Wie dumm von mir so zu denken! Agatha Christie ist und bleibt nun mal Agatha Christie, egal über wen oder was sie schreibt!
     
    Zu meiner eigenen Überraschung fand ich dieses Buch bisher am besten! (Na gut, es war ja auch erst das 5te. So viele Vergleiche habe ich also noch nicht.)
     
    Zwei so sympathische Hobby-Detektive habe ich selten erlebt! Da wäre zum einen Robert »Bobby« Jones, vierter Sohn des örtlichen Pfarrers und zum anderen seine Jugendfreundin Frankie – alias Lady Frances Derwent.
    Geht der gutgläubige Bobby zunächst erst einmal von einem tragischen Unfall aus, ist die abenteuerlustige Frankie von Anfang an davon überzeugt, dass es sich um einen kaltblütigen Mord handelt. Frankie sieht erst einmal in jedem einen Verbrecher, vermutet Drogenhandel und Erbschleicher -> kurz: Jedes Verbrechen käme ihr recht, um sie von ihrem langweiligen Alltag abzulenken!
    Dass sie sich durch ihren Neugier letztendlich selbst in tödlich Gefahr begeben, ist dem Leser wohl von Anfang an klar.
     
    Andererseits kann ich ganz gut verstehen, dass sie die Gefahr nicht direkt erkannt haben. Für die ganzen Irrungen und Wirrungen, haben sich die beiden eigentlich ganz gut geschlagen!
    Eigentlich ist es ja überflüssig das noch zu erwähnen, doch auch hier hatte war ich mal wieder komplett auf dem Holzweg! So richtig!
    Also ich war wirklich fassungslos, als sich herausgestellt hat, wie alles kam! Dabei gab es sogar einen kleinen Hinweis, der mich hätte aufhorchen lassen müssen! Aber nein. Blind wie ein Fisch war ich mal wieder…
     
    Na jedenfalls fand ich das Zusammenspiel der beiden Hauptdarsteller wirklich einmalig! Zwar bin ich nicht alleine auf die Lösung des Falles gekommen, doch konnte ich immerhin nachvollziehen, wie bobby und Frankie vorgegangen sind. Und das ist bei Agatha Christie ja auch nicht immer selbstverständlich!
     
    Bei meiner Rezension zu „16 Uhr 50 ab Paddington“ bin ich besonders auf die Namen der Leute eingegangen. Auch hier möchte ich einen nicht unerwähnt lassen: Ein Teil der Geschichte spielt sich nämlich auf dem Landsitz der Familie Bassington-ffrench ab!
    Ich habe mir die Lippen trocken gepustet, bei dem Versuch den Namen richtig auszusprechen. Letztendlich habe ich mich mit der einfachen Erklärung zufrieden gegeben, dass das Doppel-ff wohl wie ein ganz normales ausgesprochen wird. Wieso der zweite Nachname mit einem Kleinbuchstaben anfängt, konnte ich mir jedoch beim besten Willen nicht erklären.

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    Golondrinas avatar
    Golondrinavor 7 Jahren
    Rezension zu "Ein Schritt ins Leere" von Agatha Christie

    Das war mein erster gelesener Krimi von Christie, natürlich kenne ich die zahlreichen Verfilmungen. Tja, wie wars?
    Amüsant: Ein Pfarrerssohn und eine englische Lady machen sich inkognito auf Verbrecherjagd, maßgeblich getrieben von der Lady, der ein Sturz von den Klippen zu langweilig ist und die daher eine Mordvermutung um den Gestürzten konstruiert.
    Spannend: Rätselhaft der letzte Satz des Opfers "Warum haben sie Evans nicht geholt?". Oder der Mordversuch an dem Pfarrerssohn.
    Kein bisschen eingestaubt das Ganze, wie ich fand. Agatha Christie geht auch im 21. Jh.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ein Schritt ins Leere" von Agatha Christie

    Ein Toter spricht seine letzten Worte, die als einzige Grundlage für ein Geflecht aus Familiensaga und verwirrungen sind. Guter Roman mit keine der bekannten detektive, aber nichtsdestotrotz ein typischer Agatha Christie.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Ein Schritt ins Leere" von Agatha Christie

    Die letzten Worte des ehrenwerten Alex Pritchard waren" warum haben sie nicht Evans geholt". Diesen Satz haben einige Zeugen vernommen. Für den Mörder eine böse Sache. Denn hinter diesen Worten steckt ein Geheimnis, das ihm zum Verhängnis werden kann. Es geht um viel Geld ,ein Geheimnis und eine sehr nervenstarke junge Frau.

    Altbewährtes Rezept von Agatha Christie.Eine Leiche und zwei junge Leute, die mit viel Raffinesse den Mörder zur Strecke bringen. Das Buch ist durchweg spannend und sehr schön lesbar geschrieben. Solide Krimikost vom Feinsten, wenn auch ein klitzekleines bisschen angestaubt.:)

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ohne Poirot oder Marple, einer meiner liebsten Christies, wenn auch der Originaltitel besser ist (warum haben Sie nicht Evans gefragt)
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    Hazel93s avatar
    Hazel93vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Zu langatmig, aber das Ende ist überraschend!
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    Korinna
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    Mareike76
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