Agatha Christie Hercule Poirot schläft nie

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Inhaltsangabe zu „Hercule Poirot schläft nie“ von Agatha Christie

Die Mörder können noch so gewitzt sein – Hercule Poirot entgeht nichts! Seine Nase erschnüffelt den Tabakgeruch, seine flinken Augen beobachten genau, wer das Päckchen mit dem Gift in die Jackentasche des Ehemannes gleiten ließ. Aber die eigentliche Detektivarbeit geschieht in seinem eiförmigen Schädel: Wer stahl die Konstruktionspläne des neuen Flugzeugtyps? Und wer die Rubine und das Smaragdhalsband der russischen Gräfin? Hercule Poirots kleinen grauen Zellen bleibt keine Zeit zum Ausruhen.

Das Buch enthält 4 Kurzgeschichten, die ich zwar nicht überragend fand, aber gut für zwischendurch. Poirot-Fans werden Gefallen daran finden

— HarIequin

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  • Hercule Poirot schläft nie

    Hercule Poirot schläft nie

    nasa

    31. July 2017 um 14:54

    Hercule Poirot schläft nie ist eine Sammlung von 4 Kurzgeschichten der Autorin Agatha Christie. Wie der Titel schon verrät ermittelt hier der belgische Privatdetektiv Hercule Poirot. Die 4 Geschichten haben folgende Titel: Poirot riecht den Braten, Urlaub auf Rhodos, Der unglaubliche Diebstahl der Bomberpläne und Ein Indiz zu viel. Poirot ermittelt hier wieder mit seinem scharfen Verstand und überführt die Täter. Er bringt Dinge ans Tageslicht die man nicht vermutet hätte. Die Geschichten sind in gewohnter Christie Manier geschrieben. Da es sich aber wirklich nur um Kurzgeschichten handelt taucht man nicht so tief in die einzelnen Fälle ab, wie bei den Romanen. Es ist zwar spannend und oft fragt man sich bis zum Schluss was Poirot sieht was der Leser nicht sieht, aber sonst bleibt es eher eine leichte Lektüre für zwischendurch, die sich schnell lesen lässt.

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  • Rezension zu Hercule Poirot schläft nie

    Hercule Poirot schläft nie

    KruemelGizmo

    Bei diesem Hercule Poirot Roman von 1937 handelt es sich um eine kleine Sammlung von Kurzgeschichten. Poirot riecht den Braten Mrs. Allen wird tot aufgefunden, alles deutet auf einen Selbstmord hin. Hercule Poirot unterstützt Chefinspector Japp bei seinen Ermittlungen und bald ist auch ein Mord nicht mehr auszuschließen und ein Hauptverdächtiger ist auch schnell ausgemacht. Aber ist das die ganze Wahrheit? Urlaub auf Rhodos  Hercule Poirot macht Urlaub, da er sich von seinen Fällen erholen möchte. Rhodos scheint ihm zunächst die versprochene Ruhe zu bieten. Aber nach und nach scheint sich ein Drama unter den anderen Urlaubsgästen anzubahnen. Alles gipfelt in einem Mord und Hercule Poirots Urlaub ist vorbei. Der unglaubliche Diebstahl der Bomberpläne Lord Mayfield lädt für ein paar Tage Gäste zu sich ins Haus. Am ersten Abend wird dem Politiker wichtige Unterlagen gestohlen. Um einen öffentlichen Skandal zu vermeiden wird Hercule Poirot beauftragt den Dieb zu finden. War es ein Fremder oder doch einer der Hausgäste und warum hat der Hausherr Mrs. Vanderlyn eingeladen, die im Verdacht steht Kontakte zu feindlichen Mächten zu haben. Ein Indiz zu viel Ein Juwelenraub in dem Hercule Poirot und Hastings ermitteln, schnell ist die Zahl der Verdächtigen eingegrenzt, aber warum gibt es so viele belastende Indizien in eine Richtung. War der Dieb wirklich so nachlässig?  Bei allen Geschichten fühlte ich mich gut unterhalten, aber wie es mir oft bei Kurzgeschichten passiert konnte es mich nicht restlos begeistern. Sie sind mir einfach zu knapp gehalten, die Protagonisten kommen mir einfach zu kurz. Aber Hercule Poirot zeigt sich auch in diesen Geschichten wieder als begnadeter Meisterdetektiv. 

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    • 7
  • Vier Fälle für Poirot

    Hercule Poirot schläft nie

    Stefan83

    01. December 2012 um 13:17

    Agatha Christie hat in ihrem Leben über siebzig Bücher geschrieben, darunter auch sechs Liebesromane unter dem Pseudonym Mary Westmacott. Hinzu kommen unzählige Kurzgeschichten, von denen sie einige als Ideenvorlage für spätere Werke nutzte. So zum Beispiel bei „Die großen Vier“, welchen sie aus zwölf Poirot-Erzählungen zusammensetzte, um das schwierige Jahr 1927 (Affäre ihres Mannes, Tod ihrer Mutter, Auszug aus der geliebten Villa Ashfield) finanziell überbrücken zu können. Dennoch sind ihre Anthologien hinsichtlich des Bekanntheitsgrads zumeist im Schatten der großen Romane geblieben, was insofern schade ist, da sich hier immer wieder kleine Perlen im großen Schaffenswerk der „Queen of Crime“ finden lassen. Das gilt auch für „Hercule Poirot schläft nie“, einem im Original unter dem Titel „Murder in the Mews and three other Poirot Cases“ erschienener Sammelband, der folgende vier Kurzgeschichten umfasst: - „Poirot riecht den Braten“ - „Urlaub auf Rhodos“ - „Der unglaubliche Diebstahl der Bomberpläne“ - „Ein Indiz zuviel“ Wieder einmal heißt es „die grauen Zellen“ zu bemühen, denn auch auf wenigen Seiten schafft es Agatha Christie mit verwinkelten Plots zu überraschen, die den Leser zum Miträtseln einladen. In bester Tradition Sir Arthur Conan Doyles nutzt die Autorin selbst den kleinsten Raum, um mit scheinbar unlösbaren Problemen aufzuwarten. Natürlich nur scheinbar, denn der eigenwillige belgische Detektiv mit dem auffälligen Eierkopf lässt sich nie beirren. Unterschätzt von den englischen Landsleuten, welche in ihm oft lediglich einen merkwürdigen Ausländer sehen, siebt er die wichtigen Informationen heraus, die dem Beobachter zwar ebenfalls zur Verfügung stehen, sehr oft aber aufgrund geschickter Bluffs schlicht übersehen werden. So steht am Ende fast immer eine Überraschung. Und obwohl Hercule Poirot bei seiner Auflösung eigentlich alle Fragen beantwortet, bleibt doch nicht selten eine offen: Warum zum Teufel bin ich da nicht selbst drauf gekommen? Natürlich ist Christies England, nicht nur aus heutiger Sicht, ein Überbleibsel viktorianischer Zeiten. Schießereien, blutrünstige Morde oder actionreiche Verfolgungsjagden sucht man in der Regel vergebens. Nicht selten bricht der vorher kaltblütige Mörder bei der Konfrontation mit Poirots zusammengetragenen Beweisen zusammen, um sich gefügig von Inspector Japp und Kollegen abführen zu lassen. In Christies Geschichten ist die Mörderjagd ein faires Spiel von Gentleman, bei dem sich letztlich doch alle an die Regeln halten. Bereits Raymond Chandler, Zeitgenosse der englischen Autorin und Begründer des Hardboiled-Kriminalromans, bemängelte diese Realitätsferne und stand der „Queen of Crime“ äußerst ablehnend gegenüber. Über „Mord im Orient-Express“ (eine der dortigen Figuren treffen wir übrigens hier in „Ein Indiz zuviel“ wieder) sagte er unter anderem.: „Das ist die Sorte, vor der selbst der schärfste Verstand kapituliert. Nur ein Halbidiot könnte auf diesen Einfall kommen.“ Daher fällt eine Geschichte wie „Der unglaubliche Diebstahl der Bomberpläne“ schon fast aus dem Christie-typischen Rahmen. Ganz im Stile Eric Amblers finden wir hier eine klassische Spionagegeschichte vor. Und Hercule Poirot, dem ansonsten das gemütliche Tempo eigen ist, bewegt sich bei der Jagd nach den verschwundenen Dokumenten mit bemerkenswerter Geschwindigkeit. Es ist allerdings auch die einzige Ausnahme in diesem Sammelband, bei dem vor allem „Poirot riecht den Braten“ herausragt, in dem der Belgier einem äußerst merkwürdigen Selbstmordfall nachgeht. Dabei setzt Christie wieder nicht auf elektrisierende Spannung, sondern würzt ihre Geschichten stattdessen mit herrlich britischen Humor, so dass sie am Ende vor allem eins sind: Unheimlich unterhaltsam. Daher mein Tipp: Für die nächste Zugreise eine Christie-Anthologie mit ins Gepäck nehmen, um für ein paar Stunden im guten, alten England abzutauchen (oder in diesem Fall auch im vom Italien besetzten Rhodos der 30er Jahre) und dem kleinen Meisterdetektiv über seine Schulter zu gucken, der wahrlich nie zu schlafen scheint. Zum Leidwesen seiner Gegner, die natürlich auch diesmal im intellektuellen Duell allesamt unterliegen. Ich freue mich auf die nächste Runde.

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  • Rezension zu "Hercule Poirot schläft nie" von Agatha Christie

    Hercule Poirot schläft nie

    Duffy

    23. November 2012 um 16:37

    Im Gesamtwerk von Agatha Christie gibt es auch immer wieder einen Band mit Kurzgeschichten. Hier ist Poirot dran und - wie der Titel schon sagt - er schläft nie. Mit einer traumwandlerischen Sicherheit arbeitet er seinen messerscharfen Verstand an den unterschiedlichsten Fällen ab. Natürlich bleibt dem kleinen Detektiv auch hier wieder nichts verborgen, und wie immer verblüfft er sein Publikum mit einer ganz anderen Auflösung der Fälle, als man sie sich selbst denkt. Leider verlieren die Episoden in der Kurzform ein wenig an Charme, sodass die kleinen Geschichten dann doch eher Füllmaterial sind, was nicht heißt, dass sie schlechter sind, als die regulären Romane. Dennoch, die lesen sich dann doch etwas besser.

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  • Rezension zu "Hercule Poirot schläft nie" von Agatha Christie

    Hercule Poirot schläft nie

    JED

    26. April 2009 um 14:07

    "Hercule Poirot schläft nie" ist eine Ausgabe mit 4 Erzählungen rund um den belgischen Detektiv. Dabei handelt es sich um -Poirot riecht den Braten -Urlaub auf Rhodos -Der unglaubliche Diebstahl der Bomberpläne UND -Ein Indiz zuviel. Bis auf die letzte Erzählung sind alle bereits in den Gutenachtkrimis mit Hercule Poirot erschienen und insofern findet sich hierin nicht viel Neues. In der ersten Erzählung geht es um einen Selbstmord einer jungen Frau, der einige Ungereimtheiten aufweist. In der zweiten macht Poirot Urlaub auf Rhodos und wird dennoch in einen Mord verwickelt - den er aufgrund seiner Spürnase regelrecht voraussagen kann. In der dritten Erzählung geht es - etwas untypisch für Agatha Christie - um das Kriegsgeschäft und in diesem Zusammenhang um Pläne für ein Flugzeug, die auf mysteriöse Weise verschwinden. In der der letzten Erzählung verschwinden Edelsteine aus einem Tresor, wobei hier - sehr interessant für Fans - eine Figur auftaucht, die auch in "Mord im Orientexpress" eine Rolle spielen wird. Ich persönlich bin begeistert von den Kurzgeschichten von Agatha Christie, da hier das Talent der Schriftstellerin auf kleinstem Raum zum Ausdruck kommt(immerhin muss man sich in Erzählungen auf das Wesentliche beschränken) und sie schafft es auf so wenigen Seiten so viele Verwicklungen und Wendepunkte einzubauen, dass man immer nur atemlos weiterblättern kann! Poirot halte ich für einen genialen Schnüffler, der - eine kleiner Stich gegen ihre Landsleute - von den Briten aufgrund seiner belgischen Herkunft und etwas unorthodoxen Herangehensweise immer wieder unterschätzt wird. Obwohl Christie alle Indizien vor dem Leser auf den Tisch legt, ist man doch immer wieder begeistert, was man selbst für unwichtig hält und was Poirot daraus macht. Ein schöner Einstieg für Menschen, die noch nichts von Christie gelesen haben. Aber doch leider mit 4 Erzählungen zu kurz. Ich empfehle eher ihre "Meistererzählungen" oder eben den "Gutenachtkrimi mit Hercule Poirot".

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