Agatha Christie Hercule Poirots Weihnachten

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Inhaltsangabe zu „Hercule Poirots Weihnachten“ von Agatha Christie

Der alte Simeon Lee ist ein Ekel, stinkreich und despotisch. Zu Weihnachten hat er den Familien-Clan zusammengerufen und provoziert jetzt alle mit seinen Beleidigungen. Als er am Heiligen Abend mit durchschnittener Kehle gefunden wird, trauert keiner der Familie. Doch manche haben etwas zu verbergen - Hercule Poirot findet den Mörder dennoch.

Unterhaltsam, spannend...

— Lese--Biene

Dieser Krimi bleibt spannend bis zum Schluss und erzählt in schöner alter britischer Manier eine Mordsgeschichte, die sich auf einem alten L

— _nifelheim

Großartig! Toller Agatha Christie-Roman mit unerwarteter Auflösung!

— JuliaSchu

Klassischer britischer Krimi mit einem überzeugend kombinierenden Hercule Poirot vor weihnachtlicher Kulisse.

— Igelmanu66

Ein richtig schöner. klassischer Krimi.

— Kinkerlitzchen

einfach guter Krimistoff

— Julitraum

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Eine gute Lektüre für die Feiertage.

    Hercule Poirots Weihnachten

    Lio-nara

    19. September 2017 um 17:20

    Simeon Lee, zwielichtiger Geschäftsmann, "Herrscher" seiner Familie und untreuer Ehemann. In der Vergangenheit hat er erreicht, dass sich alle seine Söhne - mit einer Ausnahme - von ihm entfernen. Der einzige, der mit ihm auf seinem Anwesen lebt, ist Alfred. Zu Weihnachten lädt er alle seine Söhne, trotz der in der Vergangenheit geschehenen Meinungsverschiedenheiten, Beleidigungen und Zerwürfnisse, zur Feier auf sein Anwesen ein. Mit dem Ergebnis: Tod für Simeon Lee. Da ich Agatha Christie schon in Jugendzeiten gelesen haben, war ich vorbereitet: Auf die unterschwelligen Hinweise, die beiläufig erwähnten Motive und die Wortspielchen, die sich am Ende als Alibis herausstellen. Trotz der Kenntnis über die wunderbar subtile Eigenschaft, Hinweise zu verstecken, bin ich über fast alle gestolpert, ohne sie zu bemerken. Aber genau das macht Agatha so wunderbar lesenswert. Immerhin habe ich es kurzzeitig geschafft, vorab den Mörder zu entlarven. Diese Ahnung hatte ich jedoch am Ende schon wieder überworfen, so dass die Überraschung (besonders über den Hintergrund der Tat) trotzdem gelang. Hercules wundervoll ehrbares und höfliches Wesen ist wie immer schön herausgestellt. Ebenso wie sein Feingefühl und seine wunderbare Beobachtungs- und Kombinationsgabe. Die Kapitel sind kurz und gut unterteilt, so dass man es tatsächlich über Weihnachten lesen kann. Dieses Buch zu lesen war eine schöne Erinnerung an meine Jugendzeit. Eine Agatha Christie ist für jeden Krimifan beinahe eine Pflichtlektüre.

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  • klassischer Krimi

    Hercule Poirots Weihnachten

    Lese--Biene

    15. June 2017 um 21:27

    Die Autorin ist natürlich Meisterin ihrer Klasse. Sie versteht es, Personen anschaulich darzustellen. Man ist schnell in der Handlung.
    Wirklich lesenswert, dennoch zum Ende hin dauert mir die "Aufklärung" des Falls einfach zu lange. Deswegen nur 4 von 5 Punkten.

  • Weihnachten mit Mr. Poirot!

    Hercule Poirots Weihnachten

    _nifelheim

    20. December 2016 um 17:31

    Mein Lieblingsdetektiv Mr. Hercule Poirot wird kurz vor Weihnachten um Hilfe gerufen und muss erkennen, dass die Suche nach dem Mörder diesmal etwas schwieriger ausfallen wird. Es sollte eigentlich ein Familientreffen werden. Der alte Mr. Simeon Lee möchte seine Famile dieses Weihnachten um sich haben und verschickt an alle Familienmitglieder Einladungskarten, denn wer weiß, ob er das nächste Weihnachten miterleben wird!? Allerdings hält sich die Freude der Verwandten in Grezen, denn niemand ist mit den anderen so im Grünen und der alte Mr. Lee ist ein richtiger Familientyrann. Als zu seiner Überraschung aber dann doch alle eintrudeln, hat der alte Herr nichts anderes zu tun als alle zu beleidigen und zu provozieren. Damit hat es aber schnell ein Ende, wenig später wird er tot aufgefunden. Nach der ersten Befragung stellt Poirot fest, hier hätte eigentlich so gut wie jeder Gründe den alten Mann zu hassen. Meine Meinung:Agatha Christies Versprechen einmal einen besonders blutigen Krimi zu schreiben wurde hier definitiv umgesetzt. In keinem anderen Krimi von ihr wird so detailliert auf den Zustand der Leiche eingegangen. Aber einen Thriller darf man trotzdem nicht erwarten, Hercule Poirots Weihnachten besticht durch seinen englischen Erzählstil und die Verwicklungen und Eigenheiten der vorkommenden Personen. Wie so oft bei Christies Krimis spielt die Geschichte auf einem englischen Landgut, nämlich auf Gorstom Hall in der Grafschaft Middleshire. Also ein typischer englischer Krimi wiedermal mit Butler und Teezeit. Mr. Simeon Lee könnte nicht boshafter und grimmiger kreiert werden als von einer britischen Schriftstellerin. Auch alle anderen Personen sind typisch britisch. Sie sind alle so eigenartig, mal böse, mal gut oder ein Opfer ihrer selbst. Sympathisch fand ich eigentlich keinen so wirklich, bis auf Hercule Poirot natürlich. Da ist der alte Mr. Lee, der mit seinem Sohn Alfred und dessen Frau auf dem großen Anwesen lebt. Bei der Zusammenführung der Familie geht es ihm nicht um eine große Versöhnung, sondern eher um den Unterhaltungswert. Er weiß ja, dass sich niemand so wirklich ausstehen kann. Alfred hat die Firma vom Vater übernommen und ist eher der brave und ruhige Sohn, der nichts zu melden hat. Sein Bruder David interessiert sich für Musik und ist in den Augen des Vaters ein Schwächling. Dann gibt es noch Harry, der irgendwie so aus dem Nichts auftaucht, lange Zeit hielt man ihn für verschollen. Außerdem George, der sich mit Alfred noch nie wirklich verstanden hat und in die Politik ging. Da sind auch ohne Mr. Lees Zutun Konflikte schon vorprogrammiert. Im Verlaufe der Geschichte tauchen noch einige unerwartete Personen auf, die zusätzlich nochmals für Verwirrung sorgen und auf die Ausfindung des Mörders dieses Mal besonders lange warten lassen. Es ist aber genau dieses besondere Element des Rätselratens, das Christie hier einbaut, was den Krimi so lesenswert macht. Lange Zeit kommt wirklich jedes Familienmitglied in Frage, immer wieder werden Geheimnisse gelüftet, die den einen oder die andere nochmals verdächtiger machen. Stückchen für Stückchen scheint sich das Puzzle zusammenzusetzen, aber ständig passt ein Teil nicht. Es bleibt bis zum Schluss super spannend. Originell fand ich dann die Auflösung des Mordes, als Leser hat man das einfach nie und nimmer vermutet. Herucle Poirots Weihnachten ist eines der besseren Christie-Bücher. Es hat den typischen Christie Charme, ihre direkte und ehrliche Sprache sticht diesmal besonders heraus. Wer also noch nichts von der Queen of Crime gelesen hat, dem empfehle ich dieses Buch. Mit knappen 266 Seiten lässt es sich gut über die Weihnachtsfeiertage lesen. Weihnachtlich ist bei diesem Buch aber nur der Titel. Es wird weder ein üppiges und festliches Familienmahl beschrieben noch kommen Dekorationen vor oder irgendetwas das auf Weihnachten hindeuten würde. Weihnachten ist eher im Hintergrund.Fazit:Agatha Christie at her best! Dieser Krimi bleibt spannend bis zum Schluss und erzählt in schöner alter britischer Manier eine Mordsgeschichte, die sich auf einem alten Landgut abspielt, wo der Butler noch Tee serviert und alle Personen so eigenartig sind, wie man es in englischen Erzählungen liebt!

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    • 2
  • Mörderische Weihnachten

    Hercule Poirots Weihnachten

    Sternenstaubfee

    13. January 2016 um 21:35

    Simeon Lee ist ein Familientyrann. An Weihnachten überrascht er seine Familie damit, dass er ein großes Familienfest feiern möchte. Er lädt alle seine Kinder zu Weihnachten zu sich ein. Doch die Idylle trügt; es kommt zu Beleidigungen und Streitigkeiten. Doch dann ist Simeon plötzlich tot - ermordet! Ein Motiv hatte beinahe jeder aus der Familie. Hercule Poirot schaltet sich ein... Mein Leseeindruck: Schon vor Jahren habe ich die Kriminalromane von Agatha Christie mit Begeisterung gelesen. Jetzt war es für mich mal wieder an der Zeit, mir ihre Lektüre vorzunehmen. "Hercule Poirots Weihnachten" hat mich wieder überzeugt. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages gelesen, da es so spannend geschrieben ist. Es ist ein klassischer Detektiv-Roman. Der Fall des ermordeten Simeon wird von allen Seiten beleuchtet, alle Verdächtigen werden unter die Lupe genommen. Ich mag das sehr gerne und habe das Lesen des Buches sehr genossen!

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  • Klassischer britischer Krimi zur Weihnachtszeit

    Hercule Poirots Weihnachten

    Igelmanu66

    »Ihr seid doch keinen Penny wert, keiner von euch! Ich habe von euch allen die Nase gestrichen voll! Ihr seid doch keine richtigen Männer! Ihr seid Schwächlinge, ein Haufen verhätschelter Schwächlinge. … Ich schwöre Stein und Bein, dass ich irgendwo auf der Welt einen Sohn habe, der besser ist, als ihr es seid, selbst wenn ihr im richtigen Bett geboren wurdet!« Wer so spricht, macht sich nicht gerade beliebt. Und der alte Simeon Lee ist nicht nur an Weihnachten so herzlich zu seinen Familienangehörigen, sondern ganzjährig. Als er wenig später tot aufgefunden wird, ist sofort klar, dass die Todesursache keine natürliche ist. Verdächtige gibt es reichlich, aber keiner von denen kann die Tat begangen haben. Alles erscheint reichlich mysteriös – ein Fall für Hercule Poirot! An diesem schönen, alten Krimi hatte ich viel Spaß! Es wird kombiniert und nachgedacht, eine Theorie nach der anderen aufgestellt und überprüft. Stückchen für Stückchen scheint sich das Puzzle zusammenzusetzen, aber ständig passt ein Teil nicht. Es bleibt daher spannend bis zum Schluss. An Charakteren gibt es einige interessante, auch der alte Simeon Lee gefiel mir (solange er noch agierte ;-) Ein richtiger Fiesling, aber eindeutig mit Charisma! Beim weihnachtlichen Familientreffen kommen eine ganze Anzahl klassischer Mordmotive zusammen, zudem ergeben sich die gewöhnlichen „Weihnachtskrisen“, die daraus resultieren, dass sich Familienangehörige treffen, die sich oft das ganze Jahr über nicht gesehen haben, die unterschiedlichste Lebenseinstellungen und Ansichten haben und langgehegte Feindschaften und Eifersüchteleien pflegen – und die dann auf einmal in völliger Harmonie miteinander umgehen sollen. Fazit: Klassischer britischer Krimi mit einem überzeugend kombinierenden Hercule Poirot vor weihnachtlicher Kulisse. »Wollen Sie mir weismachen, Superintendent, dass das einer von diesen verdammten Fällen ist, von denen man in Kriminalromanen liest?«

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    • 9

    KruemelGizmo

    20. December 2015 um 22:20
  • Leider etwas vorhersehbar

    Hercule Poirots Weihnachten

    Aurora

    17. December 2015 um 19:21

    Es sollte eigentlich ein langersehntes Familientreffen auf Gorston Hall werden. Der alte und gebrechliche Vater und Herr des Hauses möchte all seine Söhne noch einmal an Weihnachten um sich haben. Denn wer weiß schon, ob er das nächste Weihnachtsfest noch erleben würde? Allerdings herrscht unter den einzelnen Familienmitgliedern kein eitel Sonnenschein. Niemand ist mit den anderen wirklich grün und jeder hat sein Steckenpferd zu tragen. Als dann an Weihnachten ein Mord geschieht, beschuldigt jeder jeden. Doch wer war am Ende der Täter? Da meine Ausgabe keinen Klappentext besitzt, konnte ich mich völlig unvoreingenommen in die Geschichte fallen lassen. Allerdings muss ich sagen, dass das Kriminalistische, sprich der Mord, recht lange auf sich warten lässt und man schon von vornherein zu wissen glaubt, was passieren wird. Zumindest erging es mir so. Leider konnte mich das Buch auch sonst kaum von sich überzeugen. Es las sich zwar recht flüssig, aber war leider nur wenig spannend. Erst ganz zum Schluss gibt es doch noch einen kleinen und einen großen Aha-Effekt, was ich wiederum sehr gut fand. Aber dennoch können diese das komplette Buch nicht mehr aufwerten. Ich habe durchaus schon bessere Bücher rund um Hercule Poirot gelesen.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    Katjuschka

    25. November 2015 um 21:09
    Katjuschka schreibt Es gibt ja diverse Weihnachtskrimis, aber Weihnachtsthriller doch eher selten. Im Anhang ein Tipp für die Freunde aus dem Thriller-Team. Leider nicht für die Challenge geeignet..... Soll jetzt ...

    Zum fairen Ausgleich im Anhang ein toller Weihnachtskrimi - Tipp, der für die Challenge nicht zählt 😄

  • Rezension zu Hercule Poirots Weihnachten

    Hercule Poirots Weihnachten

    KruemelGizmo

    Simeon Lee, alt, stinkreich und despotisch, also ein wirkliches Ekel, lädt zu Weihnachten den gesamten Familienclan ein und provoziert sie bis aufs äußerste. Am Heiligen Abend wird er mit durchschnittener Kehle aufgefunden und von Trauer ist in der Familie nicht wirklich was zu spüren. Hercule Poirot hat es nicht leicht den Mörder aufzuspüren, denn alle scheinen etwas zu verbergen zu haben. Dieser Agatha Christie Krimi erschien 1939 und was mich doch verwunderte war der diesmal sehr blutige Mord, dies hatte ich von einem Hercule Poirot Roman nicht erwartet. Klar gibt es immer einen Mordfall, aber bisher lagen diese nicht in einer riesigen Blutlache. Es war auf jedenfall mal was neues für mich in einem Agatha Christie Krimi. Ansonsten besticht das Buch durch seinen englischen Erzählstil und den Verwicklungen der Verdächtigen.  Auch hatte ich den Täter lange nicht auf dem Schirm was mir gut gefallen hat. Wieder ein guter englischer Krimi für stürmische Frühlingsabende auf der Couch.

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    • 7

    Cridilla

    03. April 2015 um 05:13
    Floh schreibt noch immer bin ich jungfräulich in Hinsicht auf Lektüre von Agatha Christie....kaum zu glauben, gell?

    Das musst du aber ganz schnell ändern, besonders Hercule & Miss Jane Marple sind zu empfehlen !

  • Mord am Fest der Liebe

    Hercule Poirots Weihnachten

    Stefan83

    „Hercule Poirots Weihnachten“ ist gleich in mehrerer Hinsicht einer der bemerkenswertesten Titel aus dem umfassenden Lebenswerk von Agatha Christie. Zum einen ist es der letzte Fall des belgischen Detektivs mit dem Eierkopf, welcher vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erschienen ist. Und zum anderen ist es eins der wenigen Bücher, in dem die „Queen of Crime“ mit den „Zehn Regeln für einen fairen Kriminalroman“ bricht, die der Autor Ronald Knox 1929 für sich und alle anderen Mitglieder (darunter u.a. Dorothy L. Sayers, Agatha Christie selbst und – als einziger Amerikaner – John Dickson Carr) des Londoner Detection Clubs ausformuliert hatte. Eben jener Carr hat auch eine nicht ganz unwesentliche Rolle bei der Niederschrift des 1938 erschienenen Buches gespielt, gilt er doch als unerreichter Meister des Krimi-Subgenres „Locked-Room-Mystery“, in dem ein Verbrechen, fast immer ein Mord, unter offensichtlich unmöglichen Umständen begangen wird. Der Schauplatz ist dabei typischerweise ein solcher, den weder jemand betreten noch verlassen konnte, also ein verschlossener Raum. Und der Mörder scheint sich bei Entdeckung des Verbrechens buchstäblich in Luft aufgelöst zu haben. Das perfekte Rätsel für einen Ermittler und damit, so muss auch Christie gedacht haben, prädestiniert für einen Auftritt des Hercule Poirot, weshalb wir genau diese Ausgangskonstellation am Anfang seiner Ermittlungen in diesem Buch vorfinden. Doch first things first, weshalb die eigentliche Handlung hier kurz angerissen sei: Gorston Hall in der englischen Grafschaft Middleshire. Hier liegt der Sitz der Familie Lee über die Oberhaupt Simeon, der in jungen Jahren auf den Diamantenfeldern Südafrikas sein Vermögen gemacht hat, mit harter Hand herrscht. Außer Geld liebt er nur sich selbst und die ständigen Affären mit Frauen, welche seine Gattin früh ins Grab gebracht und die meisten seiner Kinder im Streit aus dem Haus getrieben haben. Allein der gutmütige Alfred und dessen Ehefrau Lydia sind beim Vater geblieben, der ihnen zum Dank für ihre Unterstützung mit sadistischer Wonne das Leben zur Hölle macht. So verwundert es schon, als er zum diesjährigen Weihnachtsfest sämtliche Nachkommen einlädt. Wird er auf die alten Tage vielleicht doch nachdenklich und sucht die Versöhnung? Auch wenn Letzteres nur wenige glauben, folgen schließlich alle seinem Ruf. Neben Harry, der seinen Vater einst bestahl und dafür ins Ausland verbannt wurde, sagen auch der Abgeordnete George Lee und seine Frau Magdalena sowie der Maler David Lee und Gattin Hilda ihr Kommen zu. Auch Pilar Estravados, Enkelkind des alten Lee, nimmt erstmals an einem Familientreffen teil. Komplettiert wird die Gruppe durch Stephen Farr aus Südafrika, mit dessen Vater Simeon einst in Südafrika Diamanten geschürft hat. Doch von „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“ ist an diesem Heiligen Abend – wie befürchtet – nichts zu spüren. Im Gegenteil: Simeon Lee lässt keine Gelegenheit aus seine Gäste zu verhöhnen und kündigt gar vor der gesamten Familie ein neues Testament an. Nur wenige Zeit später ist Simeon Lee tot. In dem von innen verriegelten Schlafzimmer wurde ihm die Kehle durchgeschnitten. Inspektor Sugden ist ratlos, worauf Polizeichef Colonel Johnson seinen alten Freund, den Meisterdetektiv Hercule Poirot, um Hilfe bittet. Als er Gorston Hall erreicht, erwartet ihn eine angespannte Atmosphäre, denn den Familienmitgliedern ist klar: Einer von ihnen, muss den Mord begangen haben. Doch wer? Poirots kleine, graue Zellen sind einmal mehr gefordert … Nimmt man nur diesen kurzen Ausschnitt für sich – er könnte exemplarisch für viele der klassischen „Whodunits“ stehen, wo es stets mindestens einen deutlich gezeichneten Bösewicht oder zumindest Unsympathen gibt, dessen gewaltsames Ableben schon gleich zu Beginn für den Leser zu erahnen ist. Mit dieser Rolle einher geht dabei auch immer eine gewisse Macht, vor allem finanziell, welche nicht nur einfach verkörpert, sondern auch für alle erkennbar ausgeübt wird. In diesem Fall durch Simeon Lee, der seinen Reichtum harter Arbeit und auch einer gewissen Portion Hinterlist verdankt, was ihn in seinen Augen dazu berechtigt, mit allen anderen Familienmitgliedern nach gutdünken zu verfahren. Als Oberhaupt bestimmt er den Kurs, trägt er Sorge für die Nachkommen. Und Sorge tragen heißt – solange sich niemand anderes in seinen Augen wert der Nachfolge erweist – über sie herrschen. Es ist dieses Element des Rätselkrimis, was Agatha Christie hier, mehr noch als in anderen vergleichbaren Romanen (z.B. „Der Tod wartet“ oder „Mord im Orient-Express“) aus ihrer Feder, in den Vordergrund rückt, um den tyrannischen Charakter Simeon Lees zu unterstreichen und dabei gleichzeitig alle in seinem Umfeld zu Verdächtigen zu machen. Wut, Enttäuschung, Minderwertigkeitsgefühle, Demütigung, Hass – all das kocht bereits seit längerem im Gefüge der Familie, bahnt sich langsam seinen Weg zur Oberfläche, wodurch die weihnachtliche Zusammenkunft fast zwangsläufig zu der Ausübung eines Verbrechens führen muss, für die ein jeder ein mehr als ausreichendes Motiv vorweisen kann. Genau aus diesem Grund fehlt es der Geschichte auch in keiner Passage an Spannung, da die Neugier des Lesers stets aufs Neue angeheizt wird, zumal sich dieser allein anhand der Indizien keinerlei Reim darauf machen kann, wer den Mord begangen hat, ja, wie er überhaupt stattgefunden haben soll. Christie schafft es einmal mehr äußerst geschickt, zahlreiche Verdächtige zu präsentieren, ohne das Scheinwerferlicht zu lange auf einer Person verweilen zu lassen. Davon lebt, dadurch atmet dieser Kriminalroman, in dem Hercule Poirot die reine Tatortuntersuchung nicht mehr reicht, um die Identität des Mörders zu enthüllen. Statt sich also einem verschlossenen Raum zu widmen, der nur eine zugesperrte Tür hat, dessen Fenster als Fluchtweg des Täters nicht in Frage kommt und der – hier hält sich Christie an die Knox' Regeln – auch keinerlei Geheimgänge oder Falltüren aufweist, muss der kleine Belgier sein Augenmerk auf die Verdächtigen selbst richten, sich in die Psyche des gesuchten Mörders herein versetzen. So ist es diesmal auch nicht der Detektiv, sondern der Mensch Hercule Poirot, welcher sich – Christe-typisch – im großen Finale vor allen Beteiligten aufbaut, um en detail zu erklären, was, wie und warum sich der Mord ereignet hat. Unnötig zu erwähnen, dass es dabei wie immer einige Enthüllungen gibt, welche der Leser nicht erahnen konnte. Was man allerdings hervorheben muss, ist die Verschleierung des eigentlichen Täters – ein Meisterstück der „Queen of Crime“, das mich in jedem Fall gänzlich erstaunt zurückgelassen hat. Und jedem der gleich „unfair“ schreit, sei gleich gesagt: Christie spielt nicht mit gezinkten Karten, sondern mischt diese vor unser aller Augen einfach so schnell und geschickt, dass wir – mal wieder – nicht in der Lage sind ihr zu folgen bzw. die versteckten Hinweise zu entdecken. Obwohl „Hercule Poirots Weihnachten“ schon bereits bei Erscheinen hymnisch besprochen wurde und bis heute in ihrem Heimatland zu den besten Werken der Autorin zählt, führt dieser Roman in deutschen Landen weiterhin ein Schattendasein neben den weit bekannteren Titeln wie „Der Tod auf dem Nil“ oder „Mord im Orient-Express“, was natürlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass u.a. diese beiden anderen Titel meisterhaft verfilmt worden sind. Das gilt – dank einem David Suchet in Bestform – inzwischen zwar auch für das vorliegende Buch, dennoch: Die große Wertschätzung sie fehlt und meiner Ansicht nach vollkommen zu Unrecht, denn kaum ein anderer Fall des belgischen Detektivs kommt in Bezug auf Schauplatz, Dialogwitz, Personenzusammensetzung, Atmosphäre und Auflösung derart stilsicher daher, wie dieser, in dem Agatha Christie eben jene Kriterien vereinigt, die es seit jeher den Lesern unmöglich machen, ein Buch dieser Autorin vorzeitig an die Seite zu legen. „Hercule Poirots Weihnachten“ gehört in die seltene Kategorie der Klassiker, welche sich ihren nostalgischen Charme zwar bewahrt, gleichzeitig aber keinerlei Staub angesetzt haben. Auch mehr als siebzig Jahre nach Veröffentlichung lohnt diese Wiederentdeckung – und das nicht nur zu Weihnachten!

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    • 3
  • Späte Rache

    Hercule Poirots Weihnachten

    walli007

    20. December 2013 um 13:56

    Zwar gebrechlich, aber dennoch für sein Alter recht fit war der reiche Mr. Lee. Zu Weihnachten hat er seine ganze Familie eingeladen, obwohl er die Meisten eigentlich nicht leiden kann und auf sie herabschaut, weil er sie für Schwächlinge und Schmarotzer hält. Und in diesem Jahr kommen zu den Kindern noch zwei Fremde hinzu. Zum einen der Sohn eines alten Freundes, den Lee aus seiner Zeit in Südafrika kannte und zum anderen die hübsche, rassige Pilar, die Tochter von Lees Tochter Jennifer, welche vor einem Jahr starb. Natürlich ist Pilar eine Verwandte, aber gleichzeitig eine Fremde, da sie noch nie in England war und nun neu in die Familie hineinkommt. Soll dieses Weihnachtsfest ein Fest der Versöhnung werden? Die Hoffnung ist trügerisch, denn schon bald ist Mr. Lee tot und die Umstände deuten eindeutig auf Mord. Das Fest der Freude entpuppt sich manchmal als eher stress- und ärgerbehaftet. Die freie Zeit nutzen die Menschen nicht zum Austausch und zur Versöhnung, sondern es wird das Unterste zu Oberst gekehrt und eine gereizte Stimmung tritt ein, die alte Konflikte aufbrechen lässt. Und so geht es auch der Familie Lee. Die Söhne, die von ihrem Vater unterdrückt wurden und sich nicht dagegen wehrten, reagierten unterschiedlich und doch ähnlich. Ihre Ehefrauen nahmen unterschiedlich Einfluss. Doch wer von ihnen kann für den Tod des alten Mannes verantwortlich sein. Diese kniffelige Frage ruft Hercule Poirot auf den Plan, der über die Feiertage gerade beim Polizeichef des Bezirks weilt. Mit Eifer wirft er seine grauen Zellen an und lässt von den verwirrenden Umständen nicht beirren. Seit Langem mal wieder etwas von Agatha Christie und wie schon oft gut unterhalten wurde ich von der Königin des Krimis. Auch wenn ich schon bald einen Verdächtigen im Sinn hatte, machte es viel Freude Hercules Gedankengängen zu folgen. Nachzuvollziehen wie er die Kinder des Mr. Lee verdächtigte und doch wieder aus dem Kreis der möglichen Täter ausschloss bis eigentlich niemand mehr übrig blieb, nur um dann mit seinen Überlegungen von Neuem zu beginnen. Eine sehr schöne Lektüre passend zur Weihnachtszeit, wenn man es denn nicht immer nur rührselig mag. 

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  • Rezension zu "Hercule Poirots Weihnachten" von Agatha Christie

    Hercule Poirots Weihnachten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. January 2012 um 12:30

    ''In Spanien haben wir ein Sprichwort, das heißt: Nimm dir, was du willst, und bezahle dafür, sagt Gott.'' Der reiche alte Simeon Lee lädt zu Weihnachten alle Familienmitglieder auf sein Anwesen, Gorston Hall in Longdale, ein, und wird kurz nach der Ankunft aller Verwandten blutüberströmt und mit durchgeschnittener Kehle in seinem Zimmer aufgefunden. Agatha Christie gönnt ihrem von sich überzeugten, belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot auch zu Weihnachten keine Ruhe und lässt ihn auch in den unbedeutendsten Vorfällen einen tiefen Sinn erkennen. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie verblüffend direkt und unterhaltsam Agatha Christies Sprache ist, und auch wenn ''Das Böse unter der Sonne'', ''Mord im Orientexpress'' oder andere Romane sicher noch eine Spur besser sind, weil die Charaktere da stärker ausgearbeitet wurden, so ist ''Hercule Poirots Weihnachten'' doch phantastische, kurzweilige Kriminalliteratur.

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  • Frage zu "O du grausame Weihnachtszeit" von Richard Dalby

    O du grausame Weihnachtszeit

    Lilitu

    Die Weihnachtszeit naht. Was kann man nur lesen? Welche Bücher rund um und in der Weihnachtszeit spielend gibt es, die NICHT zuckersüß und heimelig sind? Welche gruslige/nervenaufreibende Weihnachtsliteratur kennt ihr?
    Leider kenne ich bisher nur ein Buch in der Hinsicht: »O du grausame Weihnachtszeit«

    • 17
  • Rezension zu "Hercule Poirots Weihnachten" von Agatha Christie

    Hercule Poirots Weihnachten

    rallus

    17. June 2010 um 16:32

    Diesmal hat poirot einen Fall in seiner eigenen Familie. In dem Buch wird eine Beziehung zu Nikotin geschaffen, wo mal eben ein andere Fall gelöst wird. Auch hier geht es um verdeckte verwandtschaftsverhältnisse die nach und nach aufgedeckt werden. Routinierter guter fall von poirot

  • Rezension zu "Hercule Poirots Weihnachten" von Agatha Christie

    Hercule Poirots Weihnachten

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 17:11

    Kurz vor Weihnachten ruft der alte Griesgram Simeon Lee seine gesamte Familie zu sich, angeblich aus gefühlsduseligen Gründen will er sich mit allen versöhnen und das Fest soll dafür ein guter Anlass sein. Doch nicht jeder glaubt ihm dies, zuviel ist schon passiert und kaum einer kann den anderen leiden. Umso deutlicher wird dies, als Simeon Lee mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wird. Hercule Poirot wird hinzugezogen und hat die Qual der Wahl bei sovielen möglichen Motiven - sonderlich beliebt war der Vater bei keinem... Zwar hat mich dieser Poirot-Krimi recht gut unterhalten, mehr als nett fand ich diese Geschichte aber leider nicht. Christie wechselt von einem möglichen Motiv zum anderen und nimmt dann das Letzte, dass mir ein bisschen an den Haaren herbeigezogen vorkam. So sehr ich die Queen of Crime mag, aber dieser Kriminalroman wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben. Trotzdem natürlich ein Muss in meiner Sammlung - aber für spannungssüchtige Eigendetektive nur mittelmässige Unterhaltung!

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  • Rezension zu "Hercule Poirots Weihnachten" von Agatha Christie

    Hercule Poirots Weihnachten

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2009 um 19:30

    Hercule Poirot feiert Weihnachten. Doch es gibt weder Plätzchen, noch Punsch oder gar einen Festtagsbraten. Nein, Poirot war das Jahr über sehr artig und so bekommt er, was er am liebsten hat: einen Mord. Mr. Simeon Lee, ein alter gebrechlicher Mann, lud seine gesamte Familie zum Fest der Feste um, wie es scheint, die Familienstreitigkeiten beizulegen und Frieden einkehren zu lassen. Am Abend des 24. Dezembers wird Mr. Lee senior allerdings mit durchgeschnittener Kehle in seinem Zimmer aufgefunden. Wer hat den Alten ermordet und warum? War es ein Familienmitglied oder doch ein Fremder - und wenn ja, wie ist dieser ungesehen ins Haus eingedrungen? Die Antwort auf diese Fragen ist mal wieder ziemlich überraschend - und nur mit Hilfe von den sogenannten kleinen grauen Zellen eigenständig zu erarbeiten. Ein guter Christie, passend zur weihnachtlichen Jahreszeit.

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