Mit offenen Karten

von Agatha Christie 
4,0 Sterne bei53 Bewertungen
Mit offenen Karten
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ShineOns avatar

Immer noch faszinierend, aber nicht das beste Buch der Autorin

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Ein wie immer faszinierender Krimi der Queen of Crime!

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Inhaltsangabe zu "Mit offenen Karten"

In neuer Übersetzung:

Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783455651317
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Atlantik Verlag
Erscheinungsdatum:17.09.2016
Das aktuelle Hörbuch ist bei DHV Der HörVerlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Daniel89s avatar
    Daniel89vor 4 Monaten
    Tötliches Spiel.

    Worum geht es in "Mit offenen Karten";

    Hercule Poirot wird zu einer besonderen Bridgerunde eingeladen. Der Gastgeber lädt einige Gäste zum Karten spielen ein, darunter vier Mörder. Als er ankündigt die Identität eines Mörders am Ende des Abends zu verraten, beschließt einer der Vieren einen weiteren Mord zu begehen.

    Hercule Poirot ermittelt und klärt vier Morde auf.

    Meine Meinung;

    Ich fand das Buch das schwächste mit Poirot. Eigentlich mag ich ihn recht gerne aber in diesem wurde wissen über Bridge vorausgesetzt, das ich nicht hatte und dadurch konnte ich den Schlussfolgerungen nicht ganz folgen.


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    Chiaramauss avatar
    Chiaramausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wie immer faszinierender Krimi der Queen of Crime!
    Karten auf den Tisch


    In neuer Übersetzung: Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben. Auch dieser Krimi von Agatha Christie hat mich wieder begeistert! Diese Frau wusste genau, wie man einen Mord plant - auf dem Papier natürlich. Die Personen werden sehr gut beschrieben und die Handlung ist bis ins kleinste ausgearbeitet - mir sind keine Fehler aufgefallen. Sehr spannend! Obwohl es "nur" vier Verdächtige gibt, ist man zum mitraten gezwungen und liegt am Ende doch wieder falsch. Ein sehr empfehlenswerter Krimi!

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 4 Jahren
    Rezension zu Mit offenen Karten

    Keiner weiß,  wer Mr. Shaitana wirklich ist, dieser Lebemann mit dem schwarzen Humor und einer grenzenlosen Sammelleidenschaft. Er sammelt von allem nur das beste - auch Verbrecher, die kein Hauch eines Verdachtes je berührt hat. "Ein amüsantes Hobby" sagt er zu Hercule Poirot. Der ist allerdings ganz anderer Meinung. Denn so ein Hobby kann gefährlich sein, sogar tödlich...

    Ein weiterer Hercule Poirot Roman den ich lesen durfte. Die Geschichte um den Lebemann Shaitana, besser gesagt um sein Ende hat es in sich, den es gibt direkt vier Verdächtige, die unter die Lupe genommen werden müssen. Leider empfand ich diesmal die Untersuchung des Falles ein wenig langatmig und zu konstruiert. Das Ende wartet noch einmal mit einer Überraschung auf, die mich mit dem Buch ein wenig versöhnte. 

    Ein solider englischer Krimi, aber für mich nicht einer der besseren Hercule Poirot Geschichten.

    Kommentare: 4
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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Karten auf den Tisch

    Bei einer Aufzählung der besten Hercule-Poirot-Titel würde "Mit offenen Karten" wohl wahrscheinlich nicht genannt werden, was allerdings nicht unbedingt an der Qualität des Buches, sondern eher an der sehr starken Konkurrenz liegt. Dennoch fehlt dem dreizehnten Whodunit mit dem kleinen belgischen Meisterdetektiv das gewisse Etwas, schleicht sich in der Story ein bisschen zu viel Routine ein. Dabei hat sich Agatha Christie bei ihrem Plotaufbau und der Konstruktion der Ausgangssituation wahrlich alle Mühe gegeben:

    Einem Kammerspiel gleich führt uns die Queen of Crime auf das Anwesen des mysteriösen Mr. Shaitana, der (sein Name lässt dies schon vermuten) einen gewissen Hang zur Theatralik hat und sich besonders in der Rolle des Mephisto gefällt. Für einen ganz besonderen Abend hat sich der Exzentriker acht illustre Gäste eingeladen, darunter natürlich auch Hercule Poirot (Captain Hastings ist nicht mit von der Partie), der als einziger weiß, was der wahre Grund dieser Abendveranstaltung ist. Mr. Shaitana frönt nämlich einem sehr ungewöhnlichen Hobby: Er sammelt Mörder, die nie gefasst und verurteilt wurden. Eine Sammelleidenschaft, die Poirot für ziemlich dumm und gefährlich hält, was ihn trotzdem nicht davon abbringt, die Einladung anzunehmen. Neben den vier Gästen, mutmaßlichen Mördern, treffen nun auch nach und nach die Vertreter der Schnüffler-Fraktion ein. Neben Oberinspektor Battle vom Scotland Yard sind dies noch der tollkühne Colonel Race und die schrullige Krimiautorin Ariadne Oliver. Nach einer kurzen Begrüßung geht man zum Bridgespiel über, das nach einiger Zeit ein jähes Ende findet ... Mr. Shaitana liegt erstochen in seinem Stuhl. Nur einer der vier Gäste kann es gewesen sein. Bloß welcher?

    Nach diesem zugegebenermaßen grandiosen Beginn bauen sich schnell Erwartungen beim Leser auf, die die Geschichte im weiteren Verlauf leider nur teilweise erfüllen kann. Für ein Buch von grade mal 222 Seiten Länge scheinen die vier Ermittler beinahe zuviel zu sein, die nun jeder auf seine Art und Weise, Untersuchungen anstellen und dabei zuallererst in der Vergangenheit der vier Gäste wühlen. Die Spannung geht während dieser Informationssammlerei etwas verloren, was noch dadurch verstärkt wird, dass Agatha Christie ziemlich genau auf die Einzelheiten des Bridge-Spiels eingeht. Natürlich nicht ohne Grund, aber Leser, die die Regeln nicht kennen (z.B. ich selbst) werden durch diese Detailversessenheit etwas ermüdet. Zudem bleibt die Queen of Crime in der Aufarbeitung der Tathergänge erstaunlich oberflächlich, was unter anderem auch daran liegt, dass Poirot immer wieder nur kurze Auftritte hat.

    Für eine erfrischende Auflockerung sorgen da einmal mehr die schrulligen Figuren. Allen voran die liebenswerte Ariadne Oliver, die nicht nur auf selbstironische Weise die Beziehung zwischen der harten Realität und der Scheinwelt des Kriminalromans persifliert, sondern auch so manches Geschlechter und Rollenklischee auf die Schüppe nimmt. (Hier fühlt man sich unwillkürlich an den Film "Eine Leiche zum Dessert" erinnert) An der Möglichkeit zum Miträtseln hapert es dann aber, da dem Leser leider sehr wenige Indizien zur Verfügung gestellt werden, anhand derer er den Fall hätte selbst lösen können. Die Auflösung Poirots ist schließlich inhaltlich stimmig, wirkt jedoch etwas überstürzt und hat mich persönlich nicht wirklich überraschen können.

    Insgesamt ist "Mit offenen Karten" ein durchaus amüsantes Katz-und-Maus-Spiel, das den Freund von klassischen Krimis gut unterhält, in Sachen Spannung und Überraschungsmoment aber nur wenig Punkte einfahren kann.

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    Auch hier ein Kammerspielartiges szenario mit 2 Räumen, 8 Spielern und 2 Tischen. Aber wie gewohnt genial und routiniert löst poirot auch dieses Rätsel verblüffend auf.

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    Nini61s avatar
    Nini61vor 9 Jahren
    Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    ein echter Hercule Poirot. Schön zu lesen, typisch A. Christie. Ein Schluss, mit dem niemand gerechnet hat, wie immer...

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    roterHerings avatar
    roterHeringvor 10 Jahren
    Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    spannend

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    Als begeisterter Agatha - Christie - Leser hat mir "Mit offenen Karten" auf Anhieb gefallen. Der Krimi ist spannend geschrieben und überrascht den Leser mit mehreren unerwarteten Wendungen. Der einzige, der bei den komplizierten Entwicklungen am Ende noch den Überblick behält und natürlich den richtigen Mörder überführt, ist Hercule Poirot. Absolut lesenswert !

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    ShineOns avatar
    ShineOnvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Immer noch faszinierend, aber nicht das beste Buch der Autorin
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    Mareike76s avatar
    Mareike76

    Gespräche aus der Community zum Buch

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