Agatha Christie Mit offenen Karten

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Inhaltsangabe zu „Mit offenen Karten“ von Agatha Christie

In neuer Übersetzung: Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben.

Ein wie immer faszinierender Krimi der Queen of Crime!

— Chiaramaus
Chiaramaus

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    Mit offenen Karten
    Chiaramaus

    Chiaramaus

    31. January 2017 um 18:44

    In neuer Übersetzung: Hercule Poirot und drei seiner Ermittlerkollegen erhalten eine Einladung zu einer exklusiven Partie Bridge. Der Gastgeber aber, ein für seine kuriosen Vorlieben bekannter Gentleman, hat einen ganz besonderen Abend geplant. Denn angeblich handelt es sich bei allen vier Spielern im Nebenzimmer um Mörder auf freiem Fuß. Als der letzte Stich gemacht ist, wird der Gastgeber tot in seinem Sessel aufgefunden, und Poirot weiß: einer seiner Mitspieler muss ihn umgebracht haben. Auch dieser Krimi von Agatha Christie hat mich wieder begeistert! Diese Frau wusste genau, wie man einen Mord plant - auf dem Papier natürlich. Die Personen werden sehr gut beschrieben und die Handlung ist bis ins kleinste ausgearbeitet - mir sind keine Fehler aufgefallen. Sehr spannend! Obwohl es "nur" vier Verdächtige gibt, ist man zum mitraten gezwungen und liegt am Ende doch wieder falsch. Ein sehr empfehlenswerter Krimi!

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  • eBook Kommentar zu Mit offenen Karten von Agatha Christie

    Mit offenen Karten
    cornelia spangler

    cornelia spangler

    via eBook 'Mit offenen Karten'

    das war mit abstand das e-book mit den meisten schreibfehlern. hat hier jemand vergessen korrektur zu lesen?

    • 2
  • Rezension zu Mit offenen Karten

    Mit offenen Karten
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Keiner weiß,  wer Mr. Shaitana wirklich ist, dieser Lebemann mit dem schwarzen Humor und einer grenzenlosen Sammelleidenschaft. Er sammelt von allem nur das beste - auch Verbrecher, die kein Hauch eines Verdachtes je berührt hat. "Ein amüsantes Hobby" sagt er zu Hercule Poirot. Der ist allerdings ganz anderer Meinung. Denn so ein Hobby kann gefährlich sein, sogar tödlich... Ein weiterer Hercule Poirot Roman den ich lesen durfte. Die Geschichte um den Lebemann Shaitana, besser gesagt um sein Ende hat es in sich, den es gibt direkt vier Verdächtige, die unter die Lupe genommen werden müssen. Leider empfand ich diesmal die Untersuchung des Falles ein wenig langatmig und zu konstruiert. Das Ende wartet noch einmal mit einer Überraschung auf, die mich mit dem Buch ein wenig versöhnte.  Ein solider englischer Krimi, aber für mich nicht einer der besseren Hercule Poirot Geschichten.

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    • 5
    parden

    parden

    23. December 2014 um 21:52
    Sabine17 schreibt Ich bin auch immer wieder erstaunt, wie viel diese alte Krimidame tatsächlich geschrieben hat.

    Stimmt - immer kommt noch was 'Neues'... ;)

  • Karten auf den Tisch

    Mit offenen Karten
    Stefan83

    Stefan83

    07. October 2011 um 16:41

    Bei einer Aufzählung der besten Hercule-Poirot-Titel würde "Mit offenen Karten" wohl wahrscheinlich nicht genannt werden, was allerdings nicht unbedingt an der Qualität des Buches, sondern eher an der sehr starken Konkurrenz liegt. Dennoch fehlt dem dreizehnten Whodunit mit dem kleinen belgischen Meisterdetektiv das gewisse Etwas, schleicht sich in der Story ein bisschen zu viel Routine ein. Dabei hat sich Agatha Christie bei ihrem Plotaufbau und der Konstruktion der Ausgangssituation wahrlich alle Mühe gegeben: Einem Kammerspiel gleich führt uns die Queen of Crime auf das Anwesen des mysteriösen Mr. Shaitana, der (sein Name lässt dies schon vermuten) einen gewissen Hang zur Theatralik hat und sich besonders in der Rolle des Mephisto gefällt. Für einen ganz besonderen Abend hat sich der Exzentriker acht illustre Gäste eingeladen, darunter natürlich auch Hercule Poirot (Captain Hastings ist nicht mit von der Partie), der als einziger weiß, was der wahre Grund dieser Abendveranstaltung ist. Mr. Shaitana frönt nämlich einem sehr ungewöhnlichen Hobby: Er sammelt Mörder, die nie gefasst und verurteilt wurden. Eine Sammelleidenschaft, die Poirot für ziemlich dumm und gefährlich hält, was ihn trotzdem nicht davon abbringt, die Einladung anzunehmen. Neben den vier Gästen, mutmaßlichen Mördern, treffen nun auch nach und nach die Vertreter der Schnüffler-Fraktion ein. Neben Oberinspektor Battle vom Scotland Yard sind dies noch der tollkühne Colonel Race und die schrullige Krimiautorin Ariadne Oliver. Nach einer kurzen Begrüßung geht man zum Bridgespiel über, das nach einiger Zeit ein jähes Ende findet ... Mr. Shaitana liegt erstochen in seinem Stuhl. Nur einer der vier Gäste kann es gewesen sein. Bloß welcher? Nach diesem zugegebenermaßen grandiosen Beginn bauen sich schnell Erwartungen beim Leser auf, die die Geschichte im weiteren Verlauf leider nur teilweise erfüllen kann. Für ein Buch von grade mal 222 Seiten Länge scheinen die vier Ermittler beinahe zuviel zu sein, die nun jeder auf seine Art und Weise, Untersuchungen anstellen und dabei zuallererst in der Vergangenheit der vier Gäste wühlen. Die Spannung geht während dieser Informationssammlerei etwas verloren, was noch dadurch verstärkt wird, dass Agatha Christie ziemlich genau auf die Einzelheiten des Bridge-Spiels eingeht. Natürlich nicht ohne Grund, aber Leser, die die Regeln nicht kennen (z.B. ich selbst) werden durch diese Detailversessenheit etwas ermüdet. Zudem bleibt die Queen of Crime in der Aufarbeitung der Tathergänge erstaunlich oberflächlich, was unter anderem auch daran liegt, dass Poirot immer wieder nur kurze Auftritte hat. Für eine erfrischende Auflockerung sorgen da einmal mehr die schrulligen Figuren. Allen voran die liebenswerte Ariadne Oliver, die nicht nur auf selbstironische Weise die Beziehung zwischen der harten Realität und der Scheinwelt des Kriminalromans persifliert, sondern auch so manches Geschlechter und Rollenklischee auf die Schüppe nimmt. (Hier fühlt man sich unwillkürlich an den Film "Eine Leiche zum Dessert" erinnert) An der Möglichkeit zum Miträtseln hapert es dann aber, da dem Leser leider sehr wenige Indizien zur Verfügung gestellt werden, anhand derer er den Fall hätte selbst lösen können. Die Auflösung Poirots ist schließlich inhaltlich stimmig, wirkt jedoch etwas überstürzt und hat mich persönlich nicht wirklich überraschen können. Insgesamt ist "Mit offenen Karten" ein durchaus amüsantes Katz-und-Maus-Spiel, das den Freund von klassischen Krimis gut unterhält, in Sachen Spannung und Überraschungsmoment aber nur wenig Punkte einfahren kann.

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  • Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    Mit offenen Karten
    rallus

    rallus

    17. June 2010 um 14:26

    Auch hier ein Kammerspielartiges szenario mit 2 Räumen, 8 Spielern und 2 Tischen. Aber wie gewohnt genial und routiniert löst poirot auch dieses Rätsel verblüffend auf.

  • Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    Mit offenen Karten
    Nini61

    Nini61

    24. January 2010 um 20:11

    ein echter Hercule Poirot. Schön zu lesen, typisch A. Christie. Ein Schluss, mit dem niemand gerechnet hat, wie immer...

  • Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    Mit offenen Karten
    roterHering

    roterHering

    24. November 2008 um 01:23

    spannend

  • Rezension zu "Mit offenen Karten" von Agatha Christie

    Mit offenen Karten
    Jens65

    Jens65

    16. July 2008 um 23:28

    Als begeisterter Agatha - Christie - Leser hat mir "Mit offenen Karten" auf Anhieb gefallen. Der Krimi ist spannend geschrieben und überrascht den Leser mit mehreren unerwarteten Wendungen. Der einzige, der bei den komplizierten Entwicklungen am Ende noch den Überblick behält und natürlich den richtigen Mörder überführt, ist Hercule Poirot. Absolut lesenswert !