Agatha Christie Mord im Spiegel

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Inhaltsangabe zu „Mord im Spiegel“ von Agatha Christie

Die glamouröse Schauspielerin Marina Gregg zieht ins verschlafene Dorf St. Mary Mead. Sie lädt zu einem Empfang ein, bei dem die Tratsch- tante Heather Badcock – gerade noch mit ihrem Filmidol ins Gespräch vertieft – tot umfällt. War der Giftcocktail für einen anderen Gast be- stimmt? Miss Marples Spürsinn schaltet sich ein, da sie weiß, dass jedes noch so harmlos erschei- nende Dorf seine dunklen Geheimnisse birgt.

Klassischer Miss Marple Fall mit subtilem Humor und der guten, alten Detektivarbeit. Immer schön für zwischendurch!

— TinaLiest
TinaLiest

Sehr schöner Miss-Marple-Band. Spannend, witzig. Ein Stern Abzug für zu wenig Aktivität der Hauptperson.

— juergenalbers
juergenalbers

Oftmals kommt es nur auf eine Kleinigkeit an

— MartinaSchein
MartinaSchein

Typisch Agatha Christie: Spannung bis zum Schluss. Interessante Charaktere und Story - wie immer! Empfehlenswert.

— Book_Bug
Book_Bug

Einer der besseren Agatha Christie Krimis! Wirklich lesenswert!

— maggiterrine
maggiterrine

Mein absoluter Lieblingskrimi überhaupt, da das Motiv einmal sehr kreativ und gut durchdacht war.

— Everyday-a-day-to-read
Everyday-a-day-to-read

Ein Klassiker, den man gelesen haben muss!

— jettesophia
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  • Mord im Spiegel

    Mord im Spiegel
    Chrissy87

    Chrissy87

    22. December 2016 um 11:40

    Ich bin ein riesen Agatha Christie Fan, aber dieses Buch gehört nicht zu meinen Highlights von ihr. Die Story an sich ist total spannend und ich wusste bis über die hälfte des Buches nicht mal ansatzweise wer die Tat begangen haben könnte. Jetzt kommt allerdings das ABER.... aber das Ende war mehr als enttäuschend, zwar wird aufgeklärt wer den Mord begangen hat, allerdings sind im Laufe der Geschichte noch weitere Personen gestorben und da wird weder geklärt, wer der Täter ist noch warum sie genau sterben mussten. Was ich sehr schade finde. Das Ende bleibt irgendwie schwammig.

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  • Oftmals kommt es nur auf eine Kleinigkeit an

    Mord im Spiegel
    MartinaSchein

    MartinaSchein

    03. November 2016 um 11:38

    Schöne Beschreibungen der entstandenen Veränderungen in St. Mary Mead. Gleichzeitig stellt die Autorin aber auch gut heraus, dass viele Dinge sich eben nicht ändern, zum Beispiel die Menschen und die menschliche Natur.Miß Marple war noch nie dort gewesen. Aber jetzt war sie hier und betrachtete die schöne neue Welt, die entstand, eine Welt, die völlig anders war als alles, was sie kannte. Miß Marple mußte an ein Baukastenmodell denken, so wenig echt wirkte alles.Die neue Welt war genau wie die alte. Die Häuser sahen zwar anders aus, die Straßen hießen Close, die Kleider, die Stimmen waren anders, doch die Menschen selbst waren sich gleichgeblieben. Auch die Themen ihrer Gespräche hatten sich nicht geändert, obwohl sie sich etwas anders ausdrückten als früher.Kinder änderten sich nie, überlegte Miß Marple dankbar. Und sie lächelte und begann, Betrachtungen über die Leute anzustellen, wie das ihre Gewohnheit war.Auch wenn Miss Marple in diesem Roman eher eine Nebenrolle spielt, ist sie es wieder, die den Fall aufklärt. Und alles hängt nur an einem kleinen ›Fürwort‹. Mehr verrate ich jedoch nicht.

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  • Miss Marple ermittelt wieder

    Mord im Spiegel
    maggiterrine

    maggiterrine

    17. July 2016 um 12:46

    "Mord im Spiegel" ist einer der Agatha Chrsitie Krimis, der so beliebt war, dass er mit hochkarätigen Stars wie Elizabeth Taylor verfilmt wurde. Eine sehr gute Verfilmung übrigens.Jetzt war das Problem, dass ich mich ab der Hälfte des Buches wieder an diese Verfilmung erinnern konnte und plötzlich alles wieder wusste. Mörder, Motiv, alles.Nichtsdestotrotz muss man sagen, dass das ein toller Krimi ist und ich bin mir fast sicher, dass ich nicht auf die Lösung gekommen wäre, wenn ich den Film nicht schon gesehen hätte. Für mich ist das immer ein Zeichen von einem ausgezeichneten Krimi.Also unbedingt lesen!

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  • Mord im Spiegel

    Mord im Spiegel
    littleowl

    littleowl

    Worum geht’s? Für das beschauliche Dorf St. Mary Mead ist es eine echte Sensation, als die berühmte Schauspielerin Marina Gregg zusammen mit ihrem Ehemann dort ein Haus kauft. Zu ihrem Einzug in "Gossington Hall" geben die beiden einen Empfang, zu dem alle Bewohner des Dorfes eingeladen sind. Doch die heitere Feier endet tragisch, ein vergifteter Cocktail wird Mrs. Badcock zum Verhängnis. War wirklich sie das Ziel oder doch die berühmte Schauspielerin? Und wer der zahlreichen Gäste könnte ein Motiv haben? Zum Glück ist auf Miss Marples Scharfsinn wie immer Verlass. Für deren angeschlagene Gesundheit ist ein Mordfall ohnehin besser als alle Bemühungen ihrer überfürsorglichen Pflegerin. Meine Meinung Ich musste ein bisschen schmunzeln, als ich gelesen habe, dass "Mord im Spiegel" der berühmten Miss Marple-Darstellerin Margaret Rutherford gewidmet ist. Obwohl sie eigentlich gar nicht Agatha Christies Beschreibung der Hobby-Detektivin entspricht und die Filme sehr von der Romanvorlage abweichen, ist sie für mich wie für so viele andere der Inbegriff von Miss Marple. In diesem Roman beschäftigen die Autorin eindeutig die Schattenseiten des Ruhms, Marina Gregg leidet unter Depressionen und ist auf Beruhigungsmittel angewiesen. So entwickelt sich dieser Band zu einem der tragischsten und komplexesten der Reihe, voller verletzter Gefühle und enttäuschter Hoffnungen. Marina ist nicht nur von Menschen umgeben, die sie insgeheim beneiden und ausnutzen wollen, das Schicksal hat ihr auch gleich mehrmals übel mitgespielt. Bei der emotionalen Auflösung am Ende musste ich dann schon ein Tränchen verdrücken. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille, denn Agatha Christie lässt auch diesen Band der Reihe nie ins Deprimierende abgleiten. Ich liebe ihren Schreibstil, weil darin ein ganz besonderer, sehr britischer und feinsinniger Humor zum Ausdruck kommt. Trotz aller menschlichen Tragödien ist es einfach urkomisch zu lesen, wie Miss Marple mit einer List ihrer nervigen Pflegerin entwischt oder bei einem Ausflug in die neu gebaute Siedlung ein junges Mädchen vor einer unglücklichen Heirat warnt. Miss Marple sollte wegen gesundheitlicher Probleme (eigentlich) nicht aus dem Haus gehen und fungiert in diesem Band hauptsächlich als Beraterin für die offiziellen Ermittler. Es ist aber auch sehr amüsant, dabei zuzusehen, wie diese im Dunkeln tappen und sich bei so manchem Verdächtigen einen Kommentar verbeißen müssen. Tatsächlich stand für mich bei diesem Roman mehr der Lesespaß im Vordergrund als die Suche nach dem Mörder. Ich hatte schon nach ein paar Kapiteln einen Verdacht, der sich dann auch als richtig herausgestellt hat. Trotzdem habe ich mich wie gesagt sehr gut unterhalten gefühlt, außerdem sorgt die Frage, wann die Ermittler auf den Täter kommen werden, weiterhin für Spannung. Besonders, als der ersten Leiche weitere folgen. Fazit „Mord im Spiegel“ war für mich der zweite Miss Marple – Roman und obwohl das Rätsel um den Täter im Grunde nicht lange ein Rätsel ist, hatte ich wieder sehr viel Spaß beim Lesen.

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  • Mord im Spiegel

    Mord im Spiegel
    nasa

    nasa

    06. June 2015 um 12:52

    Dies ist wieder in gewohnt gutes Buch von Agatha Christie. Ihr Schreibstil und die Verwicklungen innerhalb eines Falles ist einzigartig. Kaum ein Autor schafft es seine Leser so zu fesseln wie die Miss Marple und Hercules Poirot Geschichten. Miss Marple ermittelt diesmal sozusagen aus zweiter Reihe. Sie muss sich von einer Bronchitis erholen und hat dazu eine Pflegerin die darauf erpicht ist alles von Jane Marple fern zu halten. Genau zu dem Zeitpunkt passiert ein Mord im Herrenhaus was die berühmte Miss Greg gekauft und umgebaut hat. Doch das Opfer scheint aus versehen umgebracht worden zu sein. Schnell kommt die Vermutung auf das Miss Greg eigentlich gemeint war. Dies ist wieder ein spannender Miss Marple Roman der ein ungeahntes Ende bereit hält. Es gibt immer wieder neue Aspekte die bei der Aufklärung einspielen das man immer Überrascht wird.

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  • Miss Marple ermittelt aus der zweiten Reihe ...

    Mord im Spiegel
    Azrael

    Azrael

    30. August 2014 um 13:26

    Miss Marple ist nach einer schweren Bronchitis immer noch geschwächt und muss das Haus hüten. Unter den wachsamen Blicken ihrer Pflegerin Miss Knight ist es ihr schier unmöglich auch nur ungesehen das Haus zu verlassen. Deshalb bekommt sie zuerst nicht viel davon mit, als eine berühmte Hollywoodschauspielerin in den kleinen Ort zieht. Ein viktorianisches Herrenhaus soll als neues Domizil herhalten und wird nach weitreichendem Umbau stolz der Öffentlichkeit präsentiert. Ein fröhliches Fest soll es werden, doch dann geschieht ein Mord. Ein Gast und großer Fan der Schauspielerin, eine Frau mittleren Alters stirbt an einer Vergiftung. Die Gastgeberin Marina Gregg, die seit der Geburt ihres behinderten Sohnes an schweren Depressionen leidet, scheint das eigentliche Opfer gewesen zu sein. Chefinspektor Craddock von Scotland Yard ermittelt und bittet Miss Marple um Hilfe. Da passieren weitere Morde … Leider ist Miss Marple in diesem Band eher eine Nebenrolle, jedenfalls was die Häufigkeit ihres Erscheinens im Roman angeht. Chefinspektor Craddock leistet den größten Teil der Ermittlungsarbeit. Bis auf wenige Ausnahmen sitzt Miss Marple zuhause fest, überwacht von ihrer Pflegerin Miss Knight. Miss Marple wird jedoch von ihrer Freundin Miss Bantry und ihrer Haushaltshilfe Cherry auf dem Laufenden gehalten. Als dann der Mord passiert, blüht sie langsam wieder auf und sagt sich zum Schluss sogar von ihrem Hausdrachen los. Und genau an dieser Stelle bekommen wir dann endlich wieder unsere gute alte Miss Marple zurück, wie wir sie kennen und lieben. Sie ist es auch, die zum Schluss die Geschehnisse richtig deutet und erkennt, was hinter den Morden steckt. Die Auflösung war zwar keine Überraschung, da ich in dieser Richtung gleich zu Anfang etwas vermutet hatte, doch die zahlreichen Geheimnisse, die aufgedeckt wurden und Schlenker, die der Handlungsverlauf gemacht hat, haben mich immer wieder ins Grübeln gebracht. Alles in allem sicher nicht der beste Miss Marple Roman, aber ein Muss für Fans, schon allein wegen des tollen Charakterdesigns der Akteure und dem typischen St. Mary Mead Flair.

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  • Miss Marple Fall 8: Einer der besten und tragischsten Fälle der Reihe

    Mord im Spiegel
    Talitha

    Talitha

    12. October 2013 um 14:08

    Marina Gregg, die bekannte Schauspielerin, hat das Anwesen von der Witwe des verstorbenen Colonel Protheroe gekauft und renoviert. Auf einem Wohltätigkeitsfest zeigt sie den Dorfbewohnern stolz ihr Haus, als plötzlich eine Frau aus der neuen Siedlung, Mrs. Badcock, tot zusammenbricht. In ihrem Cocktail war Gift. Aber galt es tatsächlich ihr?  Ein toller Krimi: - amüsant und witzig, wenn Miss Marple sich gegen ihre Pflegerin Miss Knight durchsetzt und heimlich einen Spaziergang in die neue Siedlung unternimmt und sich dabei wie ein Abenteurer fühlt - unterhaltsam, wenn die Polizei immer wieder neue Verdächtige verhört und sich die möglichen Täter stapeln - tragisch, besonders am Ende, wenn der Fall aufgelöst wird. Ich hatte eine Gänsehaut und ein Tränchen im Auge.  Dieser Krimi ist einer der besten Fälle der Miss Marple- Reihe und unbedingt zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Mord im Spiegel" von Agatha Christie

    Mord im Spiegel
    rallus

    rallus

    28. June 2010 um 16:21

    Toller Roman mit Miss Marple, in dem sie eine ganze Reihe von Morden aufklärt, wie sie auf die Lösung kommt und welches Motiv dahinter liegt ist verblüffend wie immer, hier aber toll inszeniert und mit einem tragischen Ende.

  • Rezension zu "Mord im Spiegel oder Dummheit ist gefährlich" von Agatha Christie

    Mord im Spiegel
    Kendra

    Kendra

    02. March 2010 um 01:23

    In diesem Fall von Agatha Christie geht es um einen Mord, bzw Tod aufgrund einer Überdosis in einem Getränk verabreicht, bei einem grandiosen Fest dass das neu hergezogene berühmte Pärchen, einer Filmdiva und ihrem Mann, für die Bewohner des kleines Dorfes St Mary Mead veranstalteten. Doch war das Opfer wirklich gemeint, oder war es ein Irrtum vom Täter? Und wer von den geladenen Gästen hatte womöglich ein Motiv? Miss Marple, der man ihr Alter langsam anfühlt, muss mithilfe von Tratsch und den Informationen ihres guten Freundes Mr. Craddock, der Inspektor beim Scotland Yard ist, die Puzzelteile etwas auf Abstand zusammenfügen. Wirklich ein klasse Fall, deren Lösung ich wieder einmal nicht vor Schluss herausbekommen habe. Aber das macht für mich einen spannenden Krimi aus, den man mit einem Rutsch in einer Nacht durchliest :-)

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  • Rezension zu "Mord im Spiegel oder Dummheit ist gefährlich" von Agatha Christie

    Mord im Spiegel
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    28. February 2010 um 09:36

    Mrs Marple war noch nie die Jüngste, doch inzwischen ist es schon so weit, dass sie Hilfe im Haushalt und ärztliche Unterstützung benötigt. Aber wie es Meisterdetektiv Hercule Poirot bereits so oft verkündet hat - ein guter Ermittler kann einen Fall allein durchs Nachdenken lösen. Als bei einer Party der berühmten Filmschauspielerin Marina Gregg eine scheinbar Unschuldige durch einen Giftcocktail stirbt, da bleibt Mrs Marple auch nichts anderes übrig, als ihre Informationen von Nachbarn und Freunden aus St. Mary Mead zu beziehen. Aber es gelingt ihr nicht, weitere Morde zu verhindern... Ich mag die so verschrobene Mrs Marple sehr gerne, sie ähnelt meiner eigenen Großmutter sehr und auch so kleine Orte wie St. Mary Mead gibt es heutzutage glücklicherweise noch, denn für das Ermitteln bedeuten die Gerüchte dort wahrlich perfekte Umstände. Trotz der typischen Krimientwicklung der "Queen of Crime" konnte ich, wie anscheinend auch einige andere Leser, den Mörder bereits nach wenigen Seiten "überführen", was doch ein bisschen den Lesespaß verdirbt. Aber trotzdem ist dieser letzte Fall der ältlichen Hobbydetektivin sehr lesenswert und selbstverständlich ein Muss für alle Fans!

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  • Rezension zu "Mord im Spiegel oder Dummheit ist gefährlich" von Agatha Christie

    Mord im Spiegel
    Jens65

    Jens65

    16. July 2008 um 20:58

    "Mord im Spiegel" ist der letzte Fall, in den Agatha Christie ihre berühmteste Figur, Miss Marple, schickt. Dieses Buch ist aufregend und spannend, wie eigentlich jeder Agatha Christie Roman. Allerdings sollte unbedingt beruecksichtigt werden, dass dieses Buch mit dem Titel "Miss Marple, Die Botschaft der Madonna" absolut identisch ist!