Agatha Christie Nikotin

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Inhaltsangabe zu „Nikotin“ von Agatha Christie

Ein Hercule-Poirot-Roman in neuer Übersetzung Dreizehn Gäste sind zum Dinner geladen, doch besonders unglücklich endet der Abend für Pfarrer Babbington: Er nippt an seinem Cocktail, bricht zusammen und stirbt. Doch wer hätte ein Motiv, den sanften und zurückhaltenden Geistlichen zu ermorden? Hercule Poirot ermittelt …

Wie immer ein tolles Buch von ihr :)

— _Jassi
_Jassi

gut

— Julitraum
Julitraum

Einer meiner absoluten Lieblinge von Agatha Christie

— MaryCronos
MaryCronos

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  • Rezension zu Nikotin

    Nikotin
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    Dreizehn Gäste sind zum Dinner eingeladen, für Pfarrer Babbington endet der Abend tödlich. Nach einem Schlückchen von seinem Cocktail, bricht er zusammen und stirbt. Wer hätte ein Motiv den sanften Pfarrer zu ermorden? Hercule Poirot ermittelt.... Ein weiterer Agatha Christie Roman aus der Hercule Poirot-Reihe, den ich zwar gerne gelesen habe, mich aber nicht so begeistern konnte wie die bisherigen die ich gelesen habe. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, allerdings  war mir ziemlich schnell klar wer der Täter(in) ist. Das Motiv war mir aber bis zum Schluss schleierhaft.  Was mir an diesem Roman leider nicht gefallen hat ist das Hercule Poirot erst im letzten Drittel wirklich auftaucht, und auch dort nur eine Nebenrolle bekleidet. Erst auf den ca. letzten 30 Seiten läuft er zur Hochform auf.  Da habe ich einfach mehr englischen Krimi mit belgischen Detektiven erwartet. 

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    • 7
    clary999

    clary999

    12. December 2014 um 19:21
  • Mord in drei Akten

    Nikotin
    Stefan83

    Stefan83

    07. October 2011 um 16:32

    Jeder Schriftsteller hat mal einen schwarzen Tag. Und nach der Lektüre von "Nikotin", dem zehnten Fall aus der Reihe um den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot, kann man wohl behaupten, dass auch Agatha Christie in ihrer Karriere nicht davor gefeit gewesen ist. Im selben Jahr wie ihr Meisterwerk "Mord im Orientexpress" (1934) erschienen, kann dieser Kriminalroman in keinster Weise an den Erfolg und die Qualität des Vorgängers anknüpfen. Dabei klingt der Inhalt der Story zunächst mehr als viel versprechend: Im "Krähennest", dem Anwesen des berühmten Schauspielers Sir Charles Cartwright, wird eine große Party gegeben. Unter den Gästen befindet sich auch Hercule Poirot, der den Ruhestand nur wenig zu genießen scheint und insgeheim nach neuen Aufgaben lechzt, welche sein detektivisches Gehirn anregen könnten. Sein unausgesprochener Wunsch wird schnell erfüllt, als einer der Gäste, der allseits beliebte Dorfpfarrer Babbington, nach dem Genuss seines Cocktails das Zeitliche segnet. Die ärztliche Untersuchung ergibt eine natürliche Ursache und der Fall wird als Herzanfall zu den Akten gelegt. Doch Hercule Poirot ist misstrauisch - und nicht nur er. Als sich einige Zeit später derselbe Vorfall wiederholt und der angesehene Arzt Bartholomew Strange, der auch im "Krähennest" zu Gast war, stirbt, macht sich Sir Charles höchstpersönlich daran, den Fall aufzuklären. Gemeinsam mit seiner geheimen Verehrerin Miss Egg und dem guten Beobachter Mr. Satterthwaite sucht er nach Motiven und Verbindungen zwischen den Todesfällen, und findet bald heraus, dass es sich wohl doch um Mord gehandelt hat. Beide Opfer wurden mit reinem Nikotin vergiftet. Als ihre Ermittlungen hinsichtlich der Identität des Mörders immer mehr ins Stocken geraten, tritt schließlich Poirot selbst auf den Plan... Eine scheinbar spannende Ausgangssituation, die Agatha Christie hier für den Leser aufgebaut hat. Zwei Morde, ein unbekannter Zusammenhang, keine Motive, keine Verdachtsmomente. Ein perfektes Spielfeld für Hercule Poirots kleine grauen Zellen und die unnachahmliche Raffinesse der Queen of Crime. Dieses Potenzial wird jedoch leichtfertig verschenkt, was insbesondere daran liegt, dass der belgische Meisterdetektiv erst ganz gegen Ende des Buchs seinen glanzvollen Auftritt hat und bis dahin, die Story sehr zäh und erstaunlich oberflächlich daherkommt. Christies Schreibe wirkt äußerst uninspiriert, zu sehr gewollt und gequält. Endlose Passagen der Diskussion, Befragung und persönlicher Beziehungsspielchen bremsen den Aufbau der Geschichte. Zudem wird dem Leser fast nichts an die Hand gegeben, wodurch er selbst in der Lage wäre zu kombinieren bzw. mögliche Hinweise zu entwirren. Wenn Poirot den Fall schließlich nachvollziehbar und für den Leser durchaus überraschend löst, bleibt ein Gefühl der Unbefriedigung. Alles wirkt ziemlich schnell dahin geschrieben, der Vorhang fällt sofort und es scheint beinahe, als hätte es Christie selbst nicht erwarten können, endlich zum Ende zu kommen. Insgesamt ist "Nikotin" eins der eindeutig schwächeren Werke der Autorin, bei dem das Miträtseln mangels Informationen keinen Spaß macht und das allenfalls für diejenigen von Interesse sein wird, die ihre Sammlung vervollständigt haben wollen. Schnell gelesen, schnell vergessen.

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  • Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Nikotin
    dyke

    dyke

    14. January 2011 um 18:53

    Ungewohnter Ablauf, aber nett - kein Highlight, aber für einem Nachmittag mit einer Tasse Tee...

  • Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Nikotin
    rallus

    rallus

    17. June 2010 um 12:13

    Auch hier ein routinierter Mord den Poirot aufklärt, auch hier hat der Leser eigentlich gar keine Chance den Mord mit aufzuklären, aber das Buch ist wie immer sehr gut und flüssig geschrieben.

  • Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Nikotin
    Nini61

    Nini61

    21. December 2009 um 20:55

    Ein richtiger Poirot! Schön. Nichts umwerfendes, aber immer wieder gut zu lesen. Spannend, weil man nie auf den Täter kommt

  • Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Nikotin
    Ofelia

    Ofelia

    27. October 2009 um 16:49

    Wieder einmal ein großartiger Krimi von Agatha Christie, der sich zu lesen lohnt. Ein allserits beliebter Pfarrer und ein Nervenarzt werden nacheinander ermordet. Während der erste Mord zunächst wie ein natürlicher Tod erscheint, ist mit der Ermordung des Nervenarztes schnell klar, dass in beiden Fällen jemand nachgeholfen hat und zwramit einer tödlichen Dosis reinen Nikotins. Doch keiner der bei den beiden Abendessen anwesenden Personen scheint als Mörder wirklich in Frage zu kommen. Es bleibt also bis zum Ende spannend. Der große Detektiv Poirot fängt erst spät an zu ermitteln und so versuchen drei Hobbydetektive dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Vielleicht DER beste Roman von Agatha Christie, doch wie jeder ihrer Krimis ist er spannend und liest sich sehr schnell und leicht und man kann lange miträtseln.

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  • Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Nikotin
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    04. October 2009 um 19:55

    In einem alten englischen Landhaus finden sich dreizehn Gäste zum Dinner ein. Eine Unglückszahl - vor allem für den gutmütigen Pater Babbington. Kaum hat er von seinem Aperitif genippt, sinkt er tot vom Stuhl. Bei der chemischen Analyse des Martinis finden sich keine Spuren von Gift - genau wie Poirot vermutet hat. Noch vertrackter aber ist, da es auch nicht den geringsten Hinweis auf ein Motiv gibt. Ein schönes Buch mit spannend gestalteter Handlung. Man rätselt als Leser fieberhaft mit und ist doch über die Auflösung verblüfft. Routiniert geschrieben, in der typischen Manier des englischen Krimis,

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  • Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Nikotin
    Jens65

    Jens65

    16. July 2008 um 21:38

    Interessant und spannend ist der gesamte Plot: Zwei Morde, die längere Zeit auseinander liegen und doch zusammenhängen, wenn auch auf eine sehr überraschende Art und Weise. Die Art des Zusammenhangs ist geistreich und überraschend und kommt glücklicherweise ohne den Griff in die Trickkiste aus. Schade ist allerdings, dass der klassische Monolog von Poirot, in der er vor versammelter Mannschaft den Täter entlarvt, keine Spannung aufbaut, weil er den Täter viel zu früh nennt.

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