Nikotin

von Agatha Christie 
3,8 Sterne bei64 Bewertungen
Nikotin
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StefanieFreigerichts avatar

Ein "Mord in drei Akten" (Originaltitel) - vielleicht darum mag ich die Filme sowohl mit Suchet als auch Curtis etwas mehr als das Buch.

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Wie immer ein tolles Buch von ihr :)

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Inhaltsangabe zu "Nikotin"

Ein Hercule-Poirot-Roman in neuer Übersetzung Dreizehn Gäste sind zum Dinner geladen, doch besonders unglücklich endet der Abend für Pfarrer Babbington: Er nippt an seinem Cocktail, bricht zusammen und stirbt. Doch wer hätte ein Motiv, den sanften und zurückhaltenden Geistlichen zu ermorden? Hercule Poirot ermittelt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596511976
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:272 Seiten
Verlag:Fischer Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.05.2012

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    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein "Mord in drei Akten" (Originaltitel) - vielleicht darum mag ich die Filme sowohl mit Suchet als auch Curtis etwas mehr als das Buch.
    Mord in drei Akten

    Mord in drei Akten (AC 16, Poirot 9) O: Three-Act Tragedy. In den USA erschienen 1934 als "Murder in Three Acts" mit leichten Abweichungen, die einzige Erzählung neben "Die Schattenhand" / "The Moving Finger", für die das gilt, siehe http://www.agathachristie.com/stories/three-act-tragedy/, dann 1935 wie eingangs genannt in Großbritannien. Deutsche Übersetzung durch Otto Albrecht van Bebber im Goldmann-Verlag, meine Goldmann-Ausgabe ist von 1985. 2012 für Fischer / bzw. für Atlantik 2016 neu übersetzt durch Henning Ahrens. Meine Ausgabe ist leider nicht gelistet, ich hänge ein Foto des Covers an.

    Warum erleben einige Menschen so viel mehr als andere? Kann es sein, dass sie gewisse Aktionen anziehen? So diskutiert es eines Tages der frühere Schauspieler Sir Charles Cartwright mit seinen beiden Besuchern, dem Nervenarzt Sir Bartholomew Strange und dem Gentleman Mr Satterthwaite. Das könnte interessant werden - denn alle werden zu Sir Charles' Dinnerparty erscheinen - neben weiteren Gästen, zu denen auch gehört: Hercule Poirot, Meisterdetektiv. Und wirklich gibt es am Abend einen Toten, wenn auch ohne Anlass für Mordermittlungen. Doch Poirots Anwesenheit scheint tatsächlich gewisse Entwicklungen zu begünstigen...

    Schauplätze:
    Cornwall
    London
    Monte Carlo
    Yorkshire

    Personen:
    Sir Charles Cartwright
    Hercule Poirot
    Dr. Bartholomew Strange
    Lady Mary Lytton Gore und
    ihre Tochter Hermione "Egg"
    Captain Dacres und Ehefrau Cynthia
    Muriel Wills (Anthony Astor)
    Angela Sutcliffe
    Oliver Manders
    Butler Ellis
    Miss Milray
    Mr Satterthwaite

    Zeitgeist:
    Mrs Christie konnte hier mehrfach darauf herumreiten, wie hässlich eine der Personen ist (Miss Milray), es heißt noch eindeutig Nervenarzt, Nervenklinik. Manches Mal beschleicht mich bei der AC-Lektüre das Gefühl, mit unseren "modernen" Bezeichnungen oder dem Vermeiden bestimmter habe sich doch wenig geändert an dem, was "die Leute" sagen, "unter der Hand". Zunehmend ist das Gefühl, die Autorin spiele genau damit.
    Ach, und damals konnte man sich wirklich nicht erklären, warum ein Mensch auf völlig gerader Straße die Kontrolle über sein Auto verlieren konnte - heute würde da jedes Smartphone einen Grund bieten...

    Trivia:
    Referenzen: auf Druck von Mr Satterthwaite gibt Poirot sein einziges berufliches Versagen zu, dargestellt in der Geschichte "Die Pralinenschachtel"/ "The Chocolate Box" aus "Poirot's Early Cases". Satterthwaite beginnt gegenüber Cartwright mit der Episode "Der Zaubertrick" / "At the Bells and Motley" aus der Sammlung "Der seltsame Mister Quin" / "The Mysterious Mr Quin".
    Satterthwaite ist auch ein wesentlicher Akteur in jenen Geschichten. In einem Gespräch mit Mr. Satterthwaite im zweiten Akt, Kapitel 1 erwähnt Poirot Styles, den Schauplatz von Agatha Christies erstem Roman "The Missing Link" / "Das fehlende Glied in der Kette".
    Die Handlung dieses Buches wiederum wird erwähnt in "Hercule Poirot's Christmas" durch Colonel Johnson und in "Die Morde des Herrn ABC" / "The ABC Murders" durch Poirot selbst gegenüber Hastings.

    Zufällig lief die Verfilmung mit Suchet, während ich auf den ersten Seiten war. Jene mit Tony Curtis kannte ich. Beide fassen bestimmte Personen zu nur einer zusammen, sind jedoch sehr nahe am Original, wenn auch die Version mit Curtis etwas in die Moderne und an einen anderen Ort verrückt wurde (was wenig auffällt) als auch eine leichte Verschiebung des Motivs bietet (die ich sogar als recht glaubwürdig empfinde gegenüber dem ursprünglichen, das so heute wohl keines mehr böte). Ich finde beide gelungen, tatsächlich sogar einen Hauch spannender, wo ich das Buch teils als etwas zäh empfinde. Daher nur 4 Sterne.


    1. The Missing Link (1920) = Das fehlende Glied in der Kette (1929). Gleichzeitig erstes AC überhaupt. https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Das-fehlende-Glied-in-der-Kette-142905060-w/rezension/1244913044/1244917397/

    2. Murder on the Links (1923) = Mord auf dem Goldplatz D (1927) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Mord-auf-dem-Golfplatz-142810680-w/rezension/1245744308/

    Anthologie: Poirot Investigates (1924) = Poirot rechnet ab (1924)(Kurzgeschichten) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Poirot-Investigates-144867380-w/rezension/1248721044/

    3. (1926) The Murder of Roger Ackroyd = Alibi  (1928)https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/The-Murder-of-Roger-Ackroyd-The-Detective-Club-1246094036-w/rezension/1432047893/

    chronologisch wurden dazwischen die (periodisch veröffentlichten) Kurzgeschichten aus "Poirot's Early Cases" geschrieben, sie wurden jedoch erst 1974 gemeinsam herausgebracht als genannte Anthologie. Deutsch Hercule Poirot's grösste Trümpfe - jedoch später, nur in Teilen. Siehe Wikipedia.

    4. O: The Big Four(1927)/ D: Die großen Vier (1963) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Die-gro%C3%9Fen-Vier-142977410-w/rezension/1545133908/  

    5. The Mystery of the Blue Train (1928) = Der blaue Express (1930)https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Der-blaue-Express-142805430-w/rezension/1545411714/

    Dazwischen liegen die Stücke

    Alibi (1928) - so derTitel im Englischen - dem zugrunde liegt natürlich der deutsche Titel des oben genannten dritten Poirot-Romans

    Black Coffee (1930) - später novellisiert durch Charles Osbourne (1998)


    6. Peril at Endhouse (1932) = Das Haus an der Düne (1933) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Das-Haus-an-der-D%C3%BCne-Kriminalroman-Peril-at-Endhouse-Goldmann-98-Goldmann-Krimi-Rote-Krimi-344200098X-Aus-d-Engl-%C3%BCbertr-von-Otto-Albrecht-van-Bebber-1545885014-w/rezension/1545912425/


    7. Lord Edgeware Dies (1933) = Dreizehn bei Tisch (1934) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Dreizehn-bei-Tisch-297993841-w/rezension/1546436580/

    8. Murder on the Orient Express (1934) / Murder on the Calais Coach = Mord im Orient-Express / Die Frau im Kimono (1934) / Der rote Kimono https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Der-rote-Kimono-145149940-w/rezension/1546781789/


    9. Three Act Tragedy US: Murder in Three Acts (1935) = Nikotin (1935) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Nikotin-142687260-w/rezension/1551091753/


    10. Death in the Clouds/Death in the Air (1935) = Tod in den Wolken (1937)


    11. The A.B.C. Murders (1936) = Die Morde des Herrn ABC (1937)

    12. Murder in Mesopotamia (1936) = Mord in Mesopotamien (1939)
    13. Cards on the Table (1936) = Mit offenen Karten (1938)
    14. Death on the Nile (1937) = (Der) Tod auf dem Nil (1959)
    15. Dumb Witness (1937) = Der ballspielende Hund (1938)
    Anthologie Murder in the Mews (1937) = Hercule Poirot schläft nie oder Auch Pünktlichkeit kann töten (1984?)
    17. Appointment with Death (1938) = Der Tod wartet/Rendezvous mit einer Leiche (1944)
    18. Hercule Poirot's Christmas (1938) =  Hercule Poirots Weihnachten (1961)
    19. Sad Cypress (1940) = Morphium (1943)
    20.One, Two, Buckle My Shoe (1940) = Das Geheimnis der Schnallenschuhe (1951)
    21. Evil under the Sun (1941) = Das Böse unter der Sonne (1945)
    22. Five Little Pigs (1942) = Das unvollendete Bildnis (1957)
    23. The Hollow (1946) = Das Eulenhaus (1947)
    24. The Labours of Hercules (1947) = Die Arbeiten des Herkules (2 Bände)
    25. Taken at the Flood (1948) = Der Todeswirbel (1950)
    26. Mrs. McGinty's Dead (1951) = Vier Frauen und ein Mord (1956)
    27. After the Funeral (1953) = Der Wachsblumenstrauß (1954)
    28. Hickory Dickory Dock (1955) = Die Kleptomanin (1958)
    29. Dead Man's Folly (1956) = Wiedersehen mit Mrs. Oliver (1959)
    30. Cat among the Pidgeons (1959) = Die Katze im Taubenschlag (1961)
    31. The Clocks (1953) = Auf doppelter Spur (1965)
    32. Third Girl (1956) = Die vergessliche Mörderin (1968)
    33. Hallowe'en Party (1959) = Die Schneewittchen-Party (1971)
    34. Elephants Can Remember (1972) = Elefanten vergessen nicht (1973)
    35. Poirot's Early Cases (1974) = Poirots erste Fälle ()

    36. Curtain () = Vorhang ()

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    KruemelGizmos avatar
    KruemelGizmovor 4 Jahren
    Rezension zu Nikotin

    Dreizehn Gäste sind zum Dinner eingeladen, für Pfarrer Babbington endet der Abend tödlich. Nach einem Schlückchen von seinem Cocktail, bricht er zusammen und stirbt. Wer hätte ein Motiv den sanften Pfarrer zu ermorden? Hercule Poirot ermittelt....

    Ein weiterer Agatha Christie Roman aus der Hercule Poirot-Reihe, den ich zwar gerne gelesen habe, mich aber nicht so begeistern konnte wie die bisherigen die ich gelesen habe. Die Geschichte an sich ist gut geschrieben, allerdings  war mir ziemlich schnell klar wer der Täter(in) ist. Das Motiv war mir aber bis zum Schluss schleierhaft.  Was mir an diesem Roman leider nicht gefallen hat ist das Hercule Poirot erst im letzten Drittel wirklich auftaucht, und auch dort nur eine Nebenrolle bekleidet. Erst auf den ca. letzten 30 Seiten läuft er zur Hochform auf. 

    Da habe ich einfach mehr englischen Krimi mit belgischen Detektiven erwartet. 

    Kommentare: 6
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    Stefan83s avatar
    Stefan83vor 7 Jahren
    Mord in drei Akten

    Jeder Schriftsteller hat mal einen schwarzen Tag. Und nach der Lektüre von "Nikotin", dem zehnten Fall aus der Reihe um den belgischen Meisterdetektiv Hercule Poirot, kann man wohl behaupten, dass auch Agatha Christie in ihrer Karriere nicht davor gefeit gewesen ist. Im selben Jahr wie ihr Meisterwerk "Mord im Orientexpress" (1934) erschienen, kann dieser Kriminalroman in keinster Weise an den Erfolg und die Qualität des Vorgängers anknüpfen. Dabei klingt der Inhalt der Story zunächst mehr als viel versprechend:

    Im "Krähennest", dem Anwesen des berühmten Schauspielers Sir Charles Cartwright, wird eine große Party gegeben. Unter den Gästen befindet sich auch Hercule Poirot, der den Ruhestand nur wenig zu genießen scheint und insgeheim nach neuen Aufgaben lechzt, welche sein detektivisches Gehirn anregen könnten. Sein unausgesprochener Wunsch wird schnell erfüllt, als einer der Gäste, der allseits beliebte Dorfpfarrer Babbington, nach dem Genuss seines Cocktails das Zeitliche segnet. Die ärztliche Untersuchung ergibt eine natürliche Ursache und der Fall wird als Herzanfall zu den Akten gelegt. Doch Hercule Poirot ist misstrauisch - und nicht nur er. Als sich einige Zeit später derselbe Vorfall wiederholt und der angesehene Arzt Bartholomew Strange, der auch im "Krähennest" zu Gast war, stirbt, macht sich Sir Charles höchstpersönlich daran, den Fall aufzuklären. Gemeinsam mit seiner geheimen Verehrerin Miss Egg und dem guten Beobachter Mr. Satterthwaite sucht er nach Motiven und Verbindungen zwischen den Todesfällen, und findet bald heraus, dass es sich wohl doch um Mord gehandelt hat. Beide Opfer wurden mit reinem Nikotin vergiftet. Als ihre Ermittlungen hinsichtlich der Identität des Mörders immer mehr ins Stocken geraten, tritt schließlich Poirot selbst auf den Plan...

    Eine scheinbar spannende Ausgangssituation, die Agatha Christie hier für den Leser aufgebaut hat. Zwei Morde, ein unbekannter Zusammenhang, keine Motive, keine Verdachtsmomente. Ein perfektes Spielfeld für Hercule Poirots kleine grauen Zellen und die unnachahmliche Raffinesse der Queen of Crime. Dieses Potenzial wird jedoch leichtfertig verschenkt, was insbesondere daran liegt, dass der belgische Meisterdetektiv erst ganz gegen Ende des Buchs seinen glanzvollen Auftritt hat und bis dahin, die Story sehr zäh und erstaunlich oberflächlich daherkommt. Christies Schreibe wirkt äußerst uninspiriert, zu sehr gewollt und gequält.

    Endlose Passagen der Diskussion, Befragung und persönlicher Beziehungsspielchen bremsen den Aufbau der Geschichte. Zudem wird dem Leser fast nichts an die Hand gegeben, wodurch er selbst in der Lage wäre zu kombinieren bzw. mögliche Hinweise zu entwirren. Wenn Poirot den Fall schließlich nachvollziehbar und für den Leser durchaus überraschend löst, bleibt ein Gefühl der Unbefriedigung. Alles wirkt ziemlich schnell dahin geschrieben, der Vorhang fällt sofort und es scheint beinahe, als hätte es Christie selbst nicht erwarten können, endlich zum Ende zu kommen.

    Insgesamt ist "Nikotin" eins der eindeutig schwächeren Werke der Autorin, bei dem das Miträtseln mangels Informationen keinen Spaß macht und das allenfalls für diejenigen von Interesse sein wird, die ihre Sammlung vervollständigt haben wollen. Schnell gelesen, schnell vergessen.

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    dykes avatar
    dykevor 8 Jahren
    Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Ungewohnter Ablauf, aber nett - kein Highlight, aber für einem Nachmittag mit einer Tasse Tee...

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    ralluss avatar
    rallusvor 8 Jahren
    Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Auch hier ein routinierter Mord den Poirot aufklärt, auch hier hat der Leser eigentlich gar keine Chance den Mord mit aufzuklären, aber das Buch ist wie immer sehr gut und flüssig geschrieben.

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    Nini61s avatar
    Nini61vor 9 Jahren
    Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Ein richtiger Poirot! Schön. Nichts umwerfendes, aber immer wieder gut zu lesen. Spannend, weil man nie auf den Täter kommt

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    Ofelias avatar
    Ofeliavor 9 Jahren
    Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Wieder einmal ein großartiger Krimi von Agatha Christie, der sich zu lesen lohnt. Ein allserits beliebter Pfarrer und ein Nervenarzt werden nacheinander ermordet. Während der erste Mord zunächst wie ein natürlicher Tod erscheint, ist mit der Ermordung des Nervenarztes schnell klar, dass in beiden Fällen jemand nachgeholfen hat und zwramit einer tödlichen Dosis reinen Nikotins. Doch keiner der bei den beiden Abendessen anwesenden Personen scheint als Mörder wirklich in Frage zu kommen. Es bleibt also bis zum Ende spannend. Der große Detektiv Poirot fängt erst spät an zu ermitteln und so versuchen drei Hobbydetektive dem Mörder auf die Schliche zu kommen. Vielleicht DER beste Roman von Agatha Christie, doch wie jeder ihrer Krimis ist er spannend und liest sich sehr schnell und leicht und man kann lange miträtseln.

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    melli.die.zahnfees avatar
    melli.die.zahnfeevor 9 Jahren
    Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    In einem alten englischen Landhaus finden sich dreizehn Gäste zum Dinner ein. Eine Unglückszahl - vor allem für den gutmütigen Pater Babbington. Kaum hat er von seinem Aperitif genippt, sinkt er tot vom Stuhl. Bei der chemischen Analyse des Martinis finden sich keine Spuren von Gift - genau wie Poirot vermutet hat. Noch vertrackter aber ist, da es auch nicht den geringsten Hinweis auf ein Motiv gibt.
    Ein schönes Buch mit spannend gestalteter Handlung. Man rätselt als Leser fieberhaft mit und ist doch über die Auflösung verblüfft. Routiniert geschrieben, in der typischen Manier des englischen Krimis,

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    Jens65s avatar
    Jens65vor 10 Jahren
    Rezension zu "Nikotin" von Agatha Christie

    Interessant und spannend ist der gesamte Plot: Zwei Morde, die längere Zeit auseinander liegen und doch zusammenhängen, wenn auch auf eine sehr überraschende Art und Weise. Die Art des Zusammenhangs ist geistreich und überraschend und kommt glücklicherweise ohne den Griff in die Trickkiste aus. Schade ist allerdings, dass der klassische Monolog von Poirot, in der er vor versammelter Mannschaft den Täter entlarvt, keine Spannung aufbaut, weil er den Täter viel zu früh nennt.

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    _Jassis avatar
    _Jassivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wie immer ein tolles Buch von ihr :)
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