Agatha Christie Poirot rechnet ab

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Inhaltsangabe zu „Poirot rechnet ab“ von Agatha Christie

Hercule Poirot und sein unersetzlicher Gehilfe Captain Hastings machen sich an die Auflösung der geheimnisvollen Rätsel und raffiniertesten Verbrechen. Analytischer Verstand, präzise Beobachtung und Detailverliebtheit machen den exzentrischen Belgier zum Meister seines Faches, der die Polizei, seinen Freund Hastings und den gebannten Leser immer wieder in Staunen versetzt.<br> Eine Sammlung der besten Poirot-Geschichten!

Mal wieder ein schöner Kurzgeschichtenband. Für jeden was dabei :) gefiel mir gut!

— JuliaSchu

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  • Gute Sammlung an Kurzgeschichten zum Grübeln und Schmunzeln

    Poirot rechnet ab

    JuliaSchu

    13. September 2015 um 10:01

    Was kann man schon zu einer Kurzgeschichtensammlung der guten Frau Christie über ihren berühmtesten Detektiv sagen?! Natürlich top! Mal wieder eine gute Zusammensetzung von Geschichten rund um den kleinen arroganten Belgier und seinen Freund Captain Hastings. Egal ob Hercuel Poirot versteckte Testamente finden, Morde aufklären, die noch gar nicht passiert sein können oder die teuersten Juwelen des Landes wiederbeschaffen soll. Der Meisterdetektiv stellt sich mit seinen kleinen grauen Zellen jeder Herausforderung.  Dieses Buch beinhaltet 11 Kurzgeschichten, die sich durch alles bereits Bekannte auszeichnen. Knifflige Fälle, auf dessen Lösung man selbst nicht kommt, Überheblichkeit seitens des Detektives und spannende Auflösungen. An jeder der Geschichten hatte ich meinen Spaß und habe sie alle sehr gern gelesen. Das Buch ist nichts zum Weglesen, sondern eher eine zeitlange Investition. Ich habe im Zeitraum von zwei Monaten immer mal wieder zu einer Geschichte gegriffen, denn ansonsten bekommt man leicht eine Überdosis Poirot. Das ist für mich auch der einzige kleine Nachteil des Buches neben dem Fakt, dass es darauf ankommt, ob man mit Detektivgeschichten dieser Art sympathisiert: Die Struktur der Geschichten. Oftmals laufen die Fälle nach einem ähnlichen Muster ab und manchmal kann man ein paar Fälle des Meisterdetektivs auch gar nicht mehr auseinanderhalten, weil sich doch das ein oder andere sehr ähnelt. Das ist zwar schade, allerdings nichts, wo man nicht intervenieren könnte. Poirot ist und bleibt für mich ein toller Charakter, der einfach tolle Fälle löst. Hinzu kommen noch all die anderen liebenswerten Charaktere, allen voran natürlich der großartige Hastings, der all die Geschichten zu Papier bringt. Von mir gibt es wieder eine große Leseempfehlung zum Abschalten und für jeden, der gern kleine Detektivgeschichten liest. Verfolgt Poirot auf den Weg nach Ägypten oder helft ihm, das Land zu retten, indem ihr herausfindet, wer den Premierminister entführt hat. Und wenn ihr dabei genauso viel Spaß hattet wie ich, kommt ihr vielleicht auch zu einem Gesamtergebnis von 4 Sternen. Achja...lediglich der Titel ist etwas fehlleitend. Poirot ist keinesfalls der Charakter, der mit irgendwem abrechnen würde. Er löst einfach nur auf seine unwiderstehliche Art seine Fälle :)

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  • Rezension zu Poirot rechnet ab

    Poirot rechnet ab

    KruemelGizmo

    Dieses Buch, dessen Erstauflage von 1924 stammt, enthält 11 Kurzgeschichten über den Meisterdetektiv Hercule Poirot. Erzählt werden sie aus der Sicht seines Freundes und Gehilfen Captain Hastings. Die Geschichten sind interresant und auch amüsant, da immer wieder die Eitelkeiten und das Ego von Hercule Poirot aufblitzen. Leider bin ich kein Freund von Kurzgeschichten, und auch hier ist es nicht anders. Kurzgeschichten haben mir zu wenig Handlung und sind zu schnell vorbei, vorallem wenn es sich um Kriminalfälle handelt. Agatha Christie hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der sich gut und flüssig lesen läßt.  Das Buch bekommt von mir vier Sterne, da der Schreibstil angehm zu lesen ist, die Geschichten mich wirklich gut unterhalten haben und Spaß gemacht haben zu lesen, und nur weil ich kein Freund von Kurzgeschichten bin nicht weniger Sterne verdient hat.

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    • 6
  • Die "Queen of Crime" kann auch kurz

    Poirot rechnet ab

    Stefan83

    07. October 2011 um 15:50

    Mitte der 20er Jahre eiferte Agatha Christie ihren Vorbildern G.K. Chesterton und Sir Arthur Conan Doyle nach und legte eine Kurzgeschichtensammlung vor, in welcher Hercule Poirot in elf kniffligen Fällen seinen detektivischen Spürsinn und sein Partner Captain Hastings mal wieder eine Menge Geduld beweisen muss. Die Stories spielen in verschiedenen Jahren (eine davon sogar während den letzten Tagen des 1. Weltkriegs) sind aber vorwiegend im Umkreis von London angesiedelt, wo Poirot und Hastings mittlerweile ein fester Begriff im Gesellschaftsleben geworden sind. Wenn ein Problem zu schwierig, ein Fall zu mysteriös ist, zieht man den belgischen Detektiv zu Rate. Geschildert werden die Kurzgeschichten von Hastings (in bester Watson-Manier), der sich nicht selten von seinem Freund unterschätzt fühlt und sich angesichts von dessen offensichtlicher Eitelkeit desöfteren die Haare raufen muss. Folgende 11 Kurzgeschichten sind in dem Sammelband enthalten: Die Augen der Gottheit Die Tragödie von Marsdon Manor Die mysteriöse Wohnung Das Mysterium von Hunter's Lodge Der raffinierte Aktiendiebstahl Das Abenteuer des ägyptischen Grabes Der Juwelenraub im Grand Hotel Der entführte Premierminister Das Verschwinden Mister Davenheims Das Abenteuer des italienischen Edelmannes Das fehlende Testament Wie auch in Christies Romanen, so stellt die Autorin auch hier die Kombinations- und Bobachtungsgabe des Lesers vor einige Herausforderungen. Eifrig stürzte ich mich in die Fälle, versuchte mit Poirots Auge zu sehen, um Licht in die oft unlösbaren Fälle zu bringen. Ehrlichweise muss ich gestehen, dass ich bei dem Großteil der Geschichten ähnlich ratlos war wie der gute Hastings. Ein Beleg dafür wie gut Christie ihre Plots konstruiert hat, denn Hinweise, welche der Schlüssel zur Lösung gewesen wären, findet man im Nachhinein, wenn auch gut versteckt, immer. Nicht selten klatscht man sich gegen Ende einer Kurzgeschichte aufstöhnend an die Stirn, weil man feststellt wie "einfach und offensichtlich" doch alles gewesen ist. Richtige Spannung kommt in dem Sinne eines Kriminalromans zwar nicht auf. Dafür sind die Stories aber mehr als kurzweilig und ein Leckerbissen für alle Fans von britischen Detektivgeschichten und der Queen of Crime. Insgesamt ist "Poirot rechnet ab" ein guter, elegant und anspruchsvoll geschriebener Sammelband, der mit seinem vorzüglichen Humor und den tollen Figuren bestens unterhält und nach mehr von Agathe Christie gieren lässt. Highlights sind für mich die Geschichten "Der entführte Premierminister", "Das Verschwinden Mister Davenheims" und "Das Abenteuer des italienischen Edelmannes". Besonders erstere, in der Poirot nur wenige Stunden bleiben, um den entführten englischen Premierminister rechtzeitig zu finden und zu einem "wichtigen Treffen" in Versailles zu bringen, fand ich sehr gelungen.

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  • Rezension zu "Poirot rechnet ab" von Agatha Christie

    Poirot rechnet ab

    rallus

    16. June 2010 um 08:40

    11 vergnügliche knifflige Geschichten um Hercule Poirot alle gut erzählt, aber ich finde Krimis entwickeln ihre Stärke erst ab einer gewissen Länge. Unterhaltsames nettes Buch

  • Rezension zu "Hercule Poirot rechnet ab" von Agatha Christie

    Poirot rechnet ab

    Jens65

    16. July 2008 um 21:12

    Hier zeigt sich der Meisterdetektiv Hercule Poirot von seiner besten Seite und muss eine ausdauernde Kondition an den Tag legen, denn schliesslich muss er in elf Geschichten seinen detektivischen Spürsinn beweisen. Hercule Poirot steht nur am Anfang einer Reihe von Aufgaben die seinen Weg kreuzen und stets seine, wie auch die Kombinationsgabe des Lesers, vor neue Herausforderungen stellen

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